ESC Update
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ESC Update

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Beschreibung

Seit 1956 ist der Eurovision Song Contest aus dem Fernsehprogramm nicht mehr wegzudenken und für viele Fans eine absolute Herzensangelegenheit. Über 1.500 Acts standen schon auf der großen Bühne - und mindestens genauso viele Geschichten hat der Wettbewerb hervorgebracht. In ESC Update sind die Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober immer nah dran am Geschehen und besprechen mit Künstlern, Entscheidern und Experten das Gestern, Heute und Morgen der größten Musikshow des Planeten. Einmal im Monat gibt es aktuelle Hintergrundinformationen und viel Musik aus der schillernden Welt des ESC.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum kommt der ESC 2027 nach Burgas?

29.08.2026
Die viertgrößte Stadt Bulgariens wird im kommenden Jahr Schauplatz des Eurovision Song Contest 2027. Burgas hat sich gegen Sofia durchgesetzt und richtet aus - aber warum? Denn eigentlich war die Stadt am Schwarzen Meer nur Außenseiter im Rennen um die Austragung. Allerdings hat man mit der Arena Burgas eine Halle zu bieten, die erst 2023 eröffnet wurde und eine Show wie den ESC austragen kann. Wie sieht es aber mit dem Rest der Stadt aus? Wie ist die Infrastruktur, wie sind die Hotelkapazitäten und wie kommt man da überhaupt hin? Warum die Wahl auf Burgas fiel und was die Stadt zu bieten hat, erklärt ARD-Korrespondent Oliver Soos aus dem Studio Südosteuropa.Über Jahre leitete Pele Loriano ein erfolgreiches Schweizer Songwritingcamp und verantwortete die musikalische Strategie hinter den ESC-Siegeracts von 2024, Nemo, und 2025, JJ, maßgeblich mit. Er weiß, worauf es beim Wettbewerb ankommt und ist von nun an in Diensten Deutschlands unterwegs. Er gehört zum fünfköpfigen Musikteam des SWR, das alle Bewerbungen sichtet, die seit dem 15. Juli und noch bis zum 21. September abgegeben werden können. In ESC Update gibt er einen Einblick in seine Arbeit damals in der Schweiz und heute für Deutschland und beantwortet natürlich auch die Frage: Was braucht ein ESC-Siegeract?Außerdem werden vom kommenden ESC an eine ganze Reihe an organisatorischen Dingen anders sein. Zum Beispiel löst ein neues Mindestalter von 18 Jahren die jahrzehntelang gültige Grenze ab 16 Jahren ab. Ein siegreiches Land darf ab sofort keinen ESC mehr ausrichten, sofern es sich in einem bewaffneten Konflikt oder in einer geopolitisch sensiblen und angespannten Region befindet. Dies würde aktuell etwa auf Israel zutreffen. Dazu hat das israelische Unternehmen Moroccanoil sein ESC-Sponsoring mittlerweile beendet. Israel bleibt aber weiterhin Teilnehmerland, deshalb hat die niederländische Rundfunkgesellschaft AVROTROS ihren Boykott erneuert und die ESC-Teilnahme abgesagt. Ein anderer niederländischer Broadcaster könnte aber einspringen.Zusätzlich stehen mögliche Änderungen am Votingverfahren im Raum. So sei es der Wunsch der ESC-Organisatoren, das Publikumsvoting künftig komplett online stattfinden zu lassen, wobei auch mehrere verschiedene Länder gewählt werden müssten - ähnlich wie aktuell schon beim Junior ESC. Dies zitiert die schwedische Zeitung "Aftonbladet" aus einem Schreiben der EBU an die Mitgliedssender. Wie würde so ein Voting den ESC verändern?Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Oliver Soos, Pele LorianoEine Produktion des NDR.
Die viertgrößte Stadt Bulgariens wird im kommenden Jahr Schauplatz des Eurovision Song Contest 2027. Burgas hat sich gegen Sofia durchgesetzt und richtet aus - aber warum? Denn eigentlich war die Stadt am Schwarzen Meer nur Außenseiter im Rennen um die Austragung. Allerdings hat man mit der Arena Burgas eine Halle zu bieten, die erst 2023 eröffnet wurde und eine Show wie den ESC austragen kann. Wie sieht es aber mit dem Rest der Stadt aus? Wie ist die Infrastruktur, wie sind die Hotelkapazitäten und wie kommt man da überhaupt hin? Warum die Wahl auf Burgas fiel und was die Stadt zu bieten hat, erklärt ARD-Korrespondent Oliver Soos aus dem Studio Südosteuropa.

Über Jahre leitete Pele Loriano ein erfolgreiches Schweizer Songwritingcamp und verantwortete die musikalische Strategie hinter den ESC-Siegeracts von 2024, Nemo, und 2025, JJ, maßgeblich mit. Er weiß, worauf es beim Wettbewerb ankommt und ist von nun an in Diensten Deutschlands unterwegs. Er gehört zum fünfköpfigen Musikteam des SWR, das alle Bewerbungen sichtet, die seit dem 15. Juli und noch bis zum 21. September abgegeben werden können. In ESC Update gibt er einen Einblick in seine Arbeit damals in der Schweiz und heute für Deutschland und beantwortet natürlich auch die Frage: Was braucht ein ESC-Siegeract?

Außerdem werden vom kommenden ESC an eine ganze Reihe an organisatorischen Dingen anders sein. Zum Beispiel löst ein neues Mindestalter von 18 Jahren die jahrzehntelang gültige Grenze ab 16 Jahren ab. Ein siegreiches Land darf ab sofort keinen ESC mehr ausrichten, sofern es sich in einem bewaffneten Konflikt oder in einer geopolitisch sensiblen und angespannten Region befindet. Dies würde aktuell etwa auf Israel zutreffen. Dazu hat das israelische Unternehmen Moroccanoil sein ESC-Sponsoring mittlerweile beendet. Israel bleibt aber weiterhin Teilnehmerland, deshalb hat die niederländische Rundfunkgesellschaft AVROTROS ihren Boykott erneuert und die ESC-Teilnahme abgesagt. Ein anderer niederländischer Broadcaster könnte aber einspringen.

Zusätzlich stehen mögliche Änderungen am Votingverfahren im Raum. So sei es der Wunsch der ESC-Organisatoren, das Publikumsvoting künftig komplett online stattfinden zu lassen, wobei auch mehrere verschiedene Länder gewählt werden müssten - ähnlich wie aktuell schon beim Junior ESC. Dies zitiert die schwedische Zeitung "Aftonbladet" aus einem Schreiben der EBU an die Mitgliedssender. Wie würde so ein Voting den ESC verändern?

Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gäste: Oliver Soos, Pele Loriano

Eine Produktion des NDR.

Bewerbungsphase beginnt! Deutschland sucht ESC-Act 2027

01.08.2026
Wer beim kommenden ESC in Bulgarien für Deutschland antreten möchte, kann sich jetzt dafür bewerben. Die Bewerbung ist seit dem 15. Juli und noch bis zum 21. September geöffnet. Gesucht werden etablierte Acts und professionell betreute Newcomer. Außerdem sind alle Genres willkommen. Ein fünfköpfiges Team aus Musik- und ESC-Experten sichtet die Bewerbungen und stellt auf deren Basis den Vorentscheid des kommenden Jahres "Das Deutsche Finale 2027" zusammen. Damit beginnt die Suche nach einem deutschen Act deutlich früher als in den vergangenen Jahren. Was das mit sich bringt, klären Marcel Stober und Thomas Mohr in ESC Update.Kanada nimmt von 2027 an am Eurovision Song Contest teil. Verkündet hat das Premierminister Mark Carney am kanadischen Nationalfeiertag. Aber was bedeutet diese Teilnahme eines weiteren nicht-europäischen Landes für den eigentlich europäischen Musikwettbewerb? Und was ist eigentlich, wenn Kanada mal gewinnt? Denn im Siegesfall dürfte man - anders als Australien - auch einen ESC ausrichten.Im vergangenen Monat mussten Fans weltweit Abschied nehmen von Bonnie Tyler. Die Sängerin feierte große Erfolge - und trat 2013 beim Eurovision Song Contest für Großbritannien an. Ihr Titel "Believe In Me" erreichte bei der Show in Malmö zwar nur Rang 19 - doch ihrer Karriere schadete das nicht. Insgesamt 18 Alben veröffentlichte Bonnie Tyler. Zu ihren größten Hits gehören "Lost In France", "Holding Out For A Hero" oder "Total Eclipse Of The Heart". Im Alter von 75 Jahren starb sie im Juli in Portugal. Natürlich gibt es auch hier einen Nachruf auf den Weltstar.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: Daniel KählerMit einem Beitrag von: Gabi BiesingerEine Produktion des NDR.
Wer beim kommenden ESC in Bulgarien für Deutschland antreten möchte, kann sich jetzt dafür bewerben. Die Bewerbung ist seit dem 15. Juli und noch bis zum 21. September geöffnet. Gesucht werden etablierte Acts und professionell betreute Newcomer. Außerdem sind alle Genres willkommen. Ein fünfköpfiges Team aus Musik- und ESC-Experten sichtet die Bewerbungen und stellt auf deren Basis den Vorentscheid des kommenden Jahres "Das Deutsche Finale 2027" zusammen. Damit beginnt die Suche nach einem deutschen Act deutlich früher als in den vergangenen Jahren. Was das mit sich bringt, klären Marcel Stober und Thomas Mohr in ESC Update.

Kanada nimmt von 2027 an am Eurovision Song Contest teil. Verkündet hat das Premierminister Mark Carney am kanadischen Nationalfeiertag. Aber was bedeutet diese Teilnahme eines weiteren nicht-europäischen Landes für den eigentlich europäischen Musikwettbewerb? Und was ist eigentlich, wenn Kanada mal gewinnt? Denn im Siegesfall dürfte man - anders als Australien - auch einen ESC ausrichten.

Im vergangenen Monat mussten Fans weltweit Abschied nehmen von Bonnie Tyler. Die Sängerin feierte große Erfolge - und trat 2013 beim Eurovision Song Contest für Großbritannien an. Ihr Titel "Believe In Me" erreichte bei der Show in Malmö zwar nur Rang 19 - doch ihrer Karriere schadete das nicht. Insgesamt 18 Alben veröffentlichte Bonnie Tyler. Zu ihren größten Hits gehören "Lost In France", "Holding Out For A Hero" oder "Total Eclipse Of The Heart". Im Alter von 75 Jahren starb sie im Juli in Portugal. Natürlich gibt es auch hier einen Nachruf auf den Weltstar.

Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gast: Daniel Kähler
Mit einem Beitrag von: Gabi Biesinger

Eine Produktion des NDR.

Backstage in Wien mit Kaleen: Wie lief's hinter den Kulissen des ESC?

27.06.2026
Der Eurovision Song Contest 2026 wurde über Monate akribisch geplant. Und sie war immer mit dabei: Marie-Sophie Kreissl alias Kaleen. Sie brachte die Show als Contest Producerin auf die Bühne. Und Bühnen kennt sie sowieso gut: Kaleen selbst vertrat Österreich im Jahr 2024 als Sängerin beim ESC. Aber auch hinter den Kulissen hat sie schon oft für den ESC gearbeitet. Sie war etwa schon Lichtdouble oder auch Choreografin. Dieses Jahr war es Kaleens Aufgabe, die Performances so auf die Bühne zu bringen, wie die Delegationen es sich wünschen. Sie traf unzählige Absprachen, kümmerte sich um das Beschaffen von Requisiten oder das Bespielen der LED-Wand und sorgte dafür, dass alle Künstler zur richtigen Zeit auf den richtigen Positionen waren. Kaleen kannte schon lange jede Inszenierung in- und auswendig. Jeden Trick, jede Kameraposition, jede Windmaschine. In der neuen Folge von ESC Update wirft Kaleen einen Blick in den Maschinenraum des ESC und gibt Eindrücke, die so nur wenige Personen haben können.Vier Städte haben sich übrigens beworben, um den ESC 2027 auszutragen. Neben Bulgariens Hauptstadt Sofia haben auch Plowdiw, Varna und Burgas Interesse bekundet. Aber wie realistisch wäre ein ESC außerhalb der Hauptstadt überhaupt? Die Auflösung soll es Ende Juli geben - dann will man die Gastgeberstadt küren.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: KaleenEine Produktion des NDR.
Der Eurovision Song Contest 2026 wurde über Monate akribisch geplant. Und sie war immer mit dabei: Marie-Sophie Kreissl alias Kaleen. Sie brachte die Show als Contest Producerin auf die Bühne. Und Bühnen kennt sie sowieso gut: Kaleen selbst vertrat Österreich im Jahr 2024 als Sängerin beim ESC. Aber auch hinter den Kulissen hat sie schon oft für den ESC gearbeitet. Sie war etwa schon Lichtdouble oder auch Choreografin.

Dieses Jahr war es Kaleens Aufgabe, die Performances so auf die Bühne zu bringen, wie die Delegationen es sich wünschen. Sie traf unzählige Absprachen, kümmerte sich um das Beschaffen von Requisiten oder das Bespielen der LED-Wand und sorgte dafür, dass alle Künstler zur richtigen Zeit auf den richtigen Positionen waren. Kaleen kannte schon lange jede Inszenierung in- und auswendig. Jeden Trick, jede Kameraposition, jede Windmaschine. In der neuen Folge von ESC Update wirft Kaleen einen Blick in den Maschinenraum des ESC und gibt Eindrücke, die so nur wenige Personen haben können.

Vier Städte haben sich übrigens beworben, um den ESC 2027 auszutragen. Neben Bulgariens Hauptstadt Sofia haben auch Plowdiw, Varna und Burgas Interesse bekundet. Aber wie realistisch wäre ein ESC außerhalb der Hauptstadt überhaupt? Die Auflösung soll es Ende Juli geben - dann will man die Gastgeberstadt küren.

Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gast: Kaleen

Eine Produktion des NDR.