Erzähl mir von Wien
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Erzähl mir von Wien

Edith Michaeler und Fritzi Kraus

Beschreibung

Fritzi Kraus und Edith Michaeler lieben Geschichten, Geschichte und vor allem Wien, die Stadt, in der sie leben. Darum geht es auch in ihrem Podcast "Erzähl mir von Wien".

Die beiden spazieren durch Wien und unterhalten sich über bekannte und unbekannte Orte, prägende Persönlichkeiten und die vielen kuriosen Geschichten, die es an allen Ecken, in allen Grätzeln und Bezirken Wien zu entdecken gibt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Dinge, die es in Wien doch nicht gibt - Teil 2: Monumentales

11.10.2026
Weiter geht es in dieser Staffel mit Bauten und städtebaulichen Maßnahmen für Wien, die teilweise von öffentlichen Stellen ausgeschrieben waren, oft aber auch von Architekten als nötig erachtet, ausgearbeitet und öffentlich gemacht wurden, dann aber wieder in der Versenkung verschwanden. Einige Ideen waren großartig, andere kurios, die meisten dem Zeitgeschmack unterworfen, alle aber hätten das Stadtbild von Wien nachhaltig verändert. Friedrich von Schmidt, Vollendung des Nordturms von St. Stephan, 1873 Rudolf von Alt nach Heinrich von Ferstel, Gemäldegalerie des Fürsten Liechtenstein, 1874 Friedrich Ohmann, Kaiserin Elisabeth-Denkmal, 1898 Josef Tuch nach Johannes Benk, Kaiser Franz Joseph, 1908 Friedrich Ohmann, Kriegerdenkmal, 1915 Kriegerdenkmal, Innenansicht Karl Dorfmeister, Volksoper auf dem Kahlenberg, 1904 Franz Alt, Der alte und der neue Burgplatz in Wien mit dem Projekt des Kaiserforums, 1873

Weiter geht es in dieser Staffel mit Bauten und städtebaulichen Maßnahmen für Wien, die teilweise von öffentlichen Stellen ausgeschrieben waren, oft aber auch von Architekten als nötig erachtet, ausgearbeitet und öffentlich gemacht wurden, dann aber wieder in der Versenkung verschwanden. Einige Ideen waren großartig, andere kurios, die meisten dem Zeitgeschmack unterworfen, alle aber hätten das Stadtbild von Wien nachhaltig verändert.

Dinge, die es in Wien nicht gibt - Teil 1: Bahnen und Autobahnen

27.09.2026
Die Idee, über geplante, aber nicht ausgeführte Projekte in Wien zu sprechen, bestand schon einige Zeit und kommt jetzt, bestärkt durch eine Führung im Wien Museum zur Ausführung. Wir beginnen in dieser Folge mit Verkehrsprojekten seit dem 19. Jahrhundert. Der Bogen spannt sich von der Idee einer Pferdeeisenbahn im ehemaligen Stadtgraben bis zu einem Zentralbahnhof auf der Donauinsel. Wien wäre wahrlich anders, wenn einige dieser Pläne umgesetzt worden wären! Wir danken dem Wien Museum für die Anregungen! Entwurf der Alwegbahn für Wien](https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Alwegbahn#/media/Datei:Alweg.jpg)) Schienenzeppelin Berlin

Die Idee, über geplante, aber nicht ausgeführte Projekte in Wien zu sprechen, bestand schon einige Zeit und kommt jetzt, bestärkt durch eine Führung im Wien Museum zur Ausführung. Wir beginnen in dieser Folge mit Verkehrsprojekten seit dem 19. Jahrhundert. Der Bogen spannt sich von der Idee einer Pferdeeisenbahn im ehemaligen Stadtgraben bis zu einem Zentralbahnhof auf der Donauinsel. Wien wäre wahrlich anders, wenn einige dieser Pläne umgesetzt worden wären! Wir danken dem Wien Museum für die Anregungen! Entwurf der Alwegbahn für Wien](https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Alwegbahn#/media/Datei:Alweg.jpg)) Schienenzeppelin Berlin

Hoflieferanten in Wien

13.09.2026
Der Begriff "Hoflieferanten" scheint erstmals 1782 im Hofkalender auf. Darunter gab es nicht nur Erzeuger und Lieferanten von Luxuswaren, sondern auch heute nicht mehr gebräuchliche Berufe wie Peitschenmacher, Blasebalgerzeuger u.a.m. Im ausgehenden 18. Jahrhundert zählten dazu nicht einmal dreißig Berufe, am Ende der Monarchie waren 506 Hoflieferanten bekannt, darunter Juweliere, Schneider, Klavierfabrikanten ebenso wie Lieferanten von Gütern des täglichen Lebens. Tauchen wir ein in die Welt der K.u.K. Hoflieferanten!

Der Begriff "Hoflieferanten" scheint erstmals 1782 im Hofkalender auf. Darunter gab es nicht nur Erzeuger und Lieferanten von Luxuswaren, sondern auch heute nicht mehr gebräuchliche Berufe wie Peitschenmacher, Blasebalgerzeuger u.a.m. Im ausgehenden 18. Jahrhundert zählten dazu nicht einmal dreißig Berufe, am Ende der Monarchie waren 506 Hoflieferanten bekannt, darunter Juweliere, Schneider, Klavierfabrikanten ebenso wie Lieferanten von Gütern des täglichen Lebens. Tauchen wir ein in die Welt der K.u.K. Hoflieferanten!