
Expedition OCEAN CHANGE mit Arved Fuchs
Bärbel Fening
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Bordgespräch von Arved Fuchs mit Myka Burke, Dt. Botschaft Kanada
Willkommen und Einführung
Der Podcast beginnt mit einer Begrüßung von Bärbel in Hamburg, die ankündigt, dass Arvid Fuchs kürzlich aus Kanada zurückgekehrt ist. In dieser Episode wird das letzte Bordgespräch mit Maika Berg von der Deutschen Botschaft in Kanada thematisiert, das auf der Dagmar Ahn stattfand.
Gespräch mit Maika Berg
Arvid und Maika diskutieren über ihre Erfahrungen, Fragen aus der Community und die Bedeutung von sozialem Engagement der Botschaft. Maika bringt Einblicke in die Verbindung zwischen Kanada und Deutschland.
Die Dagmar Ahn und ihre Reisen
Die Dagmar Ahn, ein traditionelles Holzschiff, wird als robust und anpassungsfähig beschrieben. Arvid erzählt von den vielen Reisen des Schiffs, einschließlich seiner Besuche in der Arktis und Antarktis sowie den Herausforderungen, die COVID-19 mit sich brachte.
Lebensweise an Bord
Das Leben auf der Dagmar Ahn ist eng und gemeinschaftlich. Arvid erklärt, dass die Crew aus bis zu neun Personen besteht und die Arbeit an Bord Teamarbeit erfordert. Er hebt hervor, wie wichtig die Verbindung zwischen Schiff und Crew ist.
Erfahrungen und Perspektiven beim Reisen
Arvid reflektiert darüber, wie bedeutend es ist, ein Land vom Wasser aus zu erreichen. Er beschreibt die Unterschiede zwischen den Küsten von Kanada, Grönland und Island und teilt seine persönlichen Eindrücke von seinen Reisen.
Wichtigkeit von Geduld und Achtsamkeit
Im Gespräch wird die Bedeutung von Geduld betont. Arvid ermutigt dazu, die Zeit zu nutzen, um die Natur und die Menschen besser zu verstehen.
Klimawandel und persönliche Verantwortung
Arvid spricht über den Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Arktis. Er betont, dass die Menschen, insbesondere Politiker, die Konsequenzen des Klimawandels aus erster Hand erleben sollten.
Wissenschaftliche Projekte und Bürgerwissenschaft
Das Ocean Change Projekt wird vorgestellt, das Daten über den Ozean sammelt und die Öffentlichkeit über Umweltprobleme informiert. Arvid erklärt, wie wichtig es ist, junge Menschen in den Dialog einzubeziehen.
Abschluss und Ermutigung
Die Episode endet mit einer Ermutigung, niemals aufzugeben und aktiv zu bleiben, um positive Veränderungen zu bewirken.

Nach 5000 Seemeilen: Bridgewater. OCEAN CHANGE geht 2027 weiter
Ankunft in Bridgewater
Arvid Fuchs beschreibt die Ankunft der Dagmar Horn in Bridgewater nach einer anspruchsvollen Reise von fast 5000 Seemeilen in den letzten drei Monaten. Er fühlt eine Erleichterung und Aufbruchsstimmung, während er sich auf die bevorstehenden Aufgaben zur Winterfestmachung des Schiffes vorbereitet.
Besuch der Deutschen Botschaft
Arvid berichtet von einem Besuch von Müka Berg, einer Vertreterin der Deutschen Botschaft, die mit ihrer Familie an Bord kam. Der Austausch war herzlich und es gab ein Interview, das auch in sozialen Medien geteilt werden soll.
Erinnerungen und Begegnungen
Die Expedition hat zahlreiche intensive Eindrücke hinterlassen, insbesondere die Begegnungen mit Inuit in Labrador, die ihre Gastfreundschaft und Freundlichkeit zeigten. Arvid reflektiert über die besonderen Momente und die Menschen, die er getroffen hat, sowie über die Veränderungen, die der Klimawandel in der Region bewirkt.
Wissenschaftliche Arbeiten und Expeditionserfahrungen
Arvid hebt die Bedeutung der wissenschaftlichen Daten hervor, die während der Reise gesammelt wurden, und betont, wie wichtig es ist, die Erfahrungen und Erinnerungen mit anderen zu teilen. Die faszinierende Natur und die Herausforderungen des Lebens an Bord haben die Expedition zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Abschied von der Dagmar Horn
Die Formalitäten für die Winterlagerung des Schiffs in Kanada sind komplex. Arvid erklärt, wie das Schiff winterfest gemacht wird und dass es nicht monatelang unbewacht bleibt. Während er sich auf den Heimflug vorbereitet, beschreibt er die emotionalen Herausforderungen des Abschieds von der Dagmar Horn.

Dudelsackklänge und grenzenlose Gastfreundschaft: Arved Fuchs in Iona, Nova Scotia
Willkommen in St. Peter
Arvid Fuchs und seine Crew befinden sich im Hafen von St. Peter am Brador Lake, wo sie die angenehmen Wassertemperaturen genießen. Im Vergleich zu ihrem vorherigen Hafen in Labrador, wo die Wassertemperaturen bei nur 2,5 Grad lagen, erleben sie hier eine Willkommenskultur, die von Herzlichkeit und Gastfreundschaft geprägt ist.
Reise nach Iona
Die Reise nach Iona verlief reibungslos, mit wenig Wind und perfektem Wetter. Die Ankunft in Iona war von der Vorfreude der Einheimischen geprägt, die die Crew herzlich willkommen hießen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Biosphärenreservat Aros Namara, das von der First Nation verwaltet wird und in dessen bedeutende Forschung die Crew involviert ist.
Wissenschaftliche Zusammenarbeit
Doug Wallace, ein Professor für Ozeanografie, war anwesend, um die wissenschaftlichen Messungen zu unterstützen. Die Crew führte Messungen im Brador Lake durch, um wertvolle Daten für die Forschung bereitzustellen und die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation zu betonen.
Kulturelle Begegnungen in Iona
In Iona spielte Musik eine zentrale Rolle, mit einem Dudelsackspieler, der die Crew begrüßte. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Einheimischen, einschließlich musikalischer Darbietungen, unterstrichen die kulturelle Vielfalt und den Gemeinschaftsgeist der Region.
Ausklang der Expedition
Die letzten Tage der Expedition stehen an, während die Crew sich auf die Rückkehr nach Bridgewater vorbereitet. Arvid reflektiert über die Erlebnisse und den Austausch mit den Menschen in Kanada. Die Vorbereitungen für den Winterbetrieb des Schiffes laufen bereits, während die Crew die verbleibende Zeit an Bord genießt.