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Rosalie Manser

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Der Schweizer Podcast zu freiwilligem Engagement

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Hinter den Kulissen des Schwägalp-Schwingets – mit OK-Präsidentin Andrea Abderhalden

02.07.2026

Einblick in die Organisation des Schwägalp-Schwingets

Andrea Abderhalden, die erste Präsidentin des OKA des Schwägalp-Schwingets, gibt einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen und Freuden der Organisation eines der größten Schwingfeste der Schweiz. Sie beschreibt die monatelange Vorbereitungszeit, die notwendig ist, um das Event erfolgreich durchzuführen, und betont die Bedeutung des Ehrenamts bei dieser Veranstaltung.

Die besondere Atmosphäre und Gemeinschaft

Andrea hebt hervor, wie wichtig die familiäre Atmosphäre und das Gemeinschaftsgefühl am Schwingfest sind. Ihre persönliche Verbindung zum Schwingsport, die bis in ihre Kindheit zurückreicht, prägt ihre Sichtweise und Leidenschaft für das Event. Sie genießt die Vorfreude und den Zusammenhalt der Helfer während der Veranstaltung.

Herausforderungen und Innovationen

Im Gespräch wird auch auf die Herausforderungen eingegangen, wie etwa die Rekrutierung von Freiwilligen und die Anpassungen an neue Gegebenheiten, wie Baustellen in der Umgebung. Andrea und ihr Team arbeiten kontinuierlich daran, die Abläufe zu verbessern und innovative Lösungen zu finden, um das Fest für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Führung und Engagement in der Politik

Andrea reflektiert über ihren Führungsstil, der auf Transparenz und Teamarbeit basiert, und zieht Parallelen zwischen ihrer Arbeit im OKA und ihrer politischen Verantwortung als Kantonsratspräsidentin. Ihre Erfahrungen in beiden Bereichen motivieren sie und zeigen die Wichtigkeit von Engagement und Zusammenarbeit.

Freiwilliges Engagement fördern

Abschließend ermutigt Andrea die Zuhörer, sich freiwillig zu engagieren und die Freude an gemeinsamen Zielen zu erfahren. Sie ist überzeugt, dass die Sichtbarkeit und Wertschätzung des Ehrenamts entscheidend sind, um auch in Zukunft genügend Freiwillige zu gewinnen.

Einblick in die Organisation des Schwägalp-Schwingets

Andrea Abderhalden, die erste Präsidentin des OKA des Schwägalp-Schwingets, gibt einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen und Freuden der Organisation eines der größten Schwingfeste der Schweiz. Sie beschreibt die monatelange Vorbereitungszeit, die notwendig ist, um das Event erfolgreich durchzuführen, und betont die Bedeutung des Ehrenamts bei dieser Veranstaltung.

Die besondere Atmosphäre und Gemeinschaft

Andrea hebt hervor, wie wichtig die familiäre Atmosphäre und das Gemeinschaftsgefühl am Schwingfest sind. Ihre persönliche Verbindung zum Schwingsport, die bis in ihre Kindheit zurückreicht, prägt ihre Sichtweise und Leidenschaft für das Event. Sie genießt die Vorfreude und den Zusammenhalt der Helfer während der Veranstaltung.

Herausforderungen und Innovationen

Im Gespräch wird auch auf die Herausforderungen eingegangen, wie etwa die Rekrutierung von Freiwilligen und die Anpassungen an neue Gegebenheiten, wie Baustellen in der Umgebung. Andrea und ihr Team arbeiten kontinuierlich daran, die Abläufe zu verbessern und innovative Lösungen zu finden, um das Fest für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Führung und Engagement in der Politik

Andrea reflektiert über ihren Führungsstil, der auf Transparenz und Teamarbeit basiert, und zieht Parallelen zwischen ihrer Arbeit im OKA und ihrer politischen Verantwortung als Kantonsratspräsidentin. Ihre Erfahrungen in beiden Bereichen motivieren sie und zeigen die Wichtigkeit von Engagement und Zusammenarbeit.

Freiwilliges Engagement fördern

Abschließend ermutigt Andrea die Zuhörer, sich freiwillig zu engagieren und die Freude an gemeinsamen Zielen zu erfahren. Sie ist überzeugt, dass die Sichtbarkeit und Wertschätzung des Ehrenamts entscheidend sind, um auch in Zukunft genügend Freiwillige zu gewinnen.

Spontan Leben retten - Simon Sigg und Gabi Lüber vom Samariterverein Stadt St.Gallen

28.05.2026

Vereinszweck und praktische Ausbildung

Der Samariterverein St. Gallen ist präsent, wenn Menschen Hilfe brauchen, und bietet monatliche Übungen, in denen theoretisches Wissen praktisch umgesetzt wird. Das Spektrum reicht von Erster Hilfe über Verbandstechniken bis hin zu realen Notfallsituationen bei Veranstaltungen. Die Übungen sind praxisnah gestaltet, damit Mitglieder sicherer handeln können, wenn Notfälle eintreten.

Struktur, Mitglieder und Einsätze

Der Verein zählt rund 30 Mitglieder, Tendenz sinkend im Durchschnittsalter, mit zunehmendem Neuzugang junger Menschen. Sanitätsdienste umfassen regelmäßig Einsätze und Stundenleistungen. Innerhalb des Vereins gibt es ausgebildete Kursleiterinnen, die Wissen vermitteln und gegenseitig üben. Die Mitglieder bringen medizinische Vorerfahrung ein, etwa in der Pflege oder Ausbildung, und teilen Fachwissen zum Nutzen der Gemeinschaft.

Ausbildung, Kurse und Erweiterung des Angebots

Neben Nothelferkursen bietet der Verein zahlreiche weitere Kurse an, darunter Notfälle für Kleinkinder. Regelmäßige Refresher-Schulungen sorgen dafür, dass alle auf dem neuesten Stand bleiben. Es gibt Angebote für Firmen und verschiedene Gruppen, sodass eine breite Zielgruppe erreicht wird. Die Kapazitäten sind so bemessen, dass zusätzliche Nothelferkurse derzeit nicht notwendig sind.

Motivation, Gemeinschaft und Zukunftsperspektiven

Die Motivation der Mitglieder liegt im sinnvollen Engagement und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft. Durch gemeinsame Übungen, Familienausflüge und gesellige Abende entsteht ein starkes Wir-Gefühl. Die Bereitschaft, anderen zu helfen, wird als wertvoller Beitrag zur Gesellschaft wahrgenommen. Offen bleibt, wie neue Generationen erreicht und aktiv eingebunden bleiben, um den Einsatzgedanken langfristig fortzuführen.

Vereinszweck und praktische Ausbildung

Der Samariterverein St. Gallen ist präsent, wenn Menschen Hilfe brauchen, und bietet monatliche Übungen, in denen theoretisches Wissen praktisch umgesetzt wird. Das Spektrum reicht von Erster Hilfe über Verbandstechniken bis hin zu realen Notfallsituationen bei Veranstaltungen. Die Übungen sind praxisnah gestaltet, damit Mitglieder sicherer handeln können, wenn Notfälle eintreten.

Struktur, Mitglieder und Einsätze

Der Verein zählt rund 30 Mitglieder, Tendenz sinkend im Durchschnittsalter, mit zunehmendem Neuzugang junger Menschen. Sanitätsdienste umfassen regelmäßig Einsätze und Stundenleistungen. Innerhalb des Vereins gibt es ausgebildete Kursleiterinnen, die Wissen vermitteln und gegenseitig üben. Die Mitglieder bringen medizinische Vorerfahrung ein, etwa in der Pflege oder Ausbildung, und teilen Fachwissen zum Nutzen der Gemeinschaft.

Ausbildung, Kurse und Erweiterung des Angebots

Neben Nothelferkursen bietet der Verein zahlreiche weitere Kurse an, darunter Notfälle für Kleinkinder. Regelmäßige Refresher-Schulungen sorgen dafür, dass alle auf dem neuesten Stand bleiben. Es gibt Angebote für Firmen und verschiedene Gruppen, sodass eine breite Zielgruppe erreicht wird. Die Kapazitäten sind so bemessen, dass zusätzliche Nothelferkurse derzeit nicht notwendig sind.

Motivation, Gemeinschaft und Zukunftsperspektiven

Die Motivation der Mitglieder liegt im sinnvollen Engagement und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft. Durch gemeinsame Übungen, Familienausflüge und gesellige Abende entsteht ein starkes Wir-Gefühl. Die Bereitschaft, anderen zu helfen, wird als wertvoller Beitrag zur Gesellschaft wahrgenommen. Offen bleibt, wie neue Generationen erreicht und aktiv eingebunden bleiben, um den Einsatzgedanken langfristig fortzuführen.

Ein Dorf auf Zeit - mit Lidia Truxius und Toni Helbling vom Pfadi-KaLa SG/AR/AI

28.04.2026

Lagerstruktur und Zielsetzung

Der Podcast beleuchtet ein großes Pfadilager im Kanton St. Gallen Appenzell, bei dem Ehrenamtliche eine zentrale Rolle spielen. Eine Lagerleitung koordiniert 13 Leiterinnen und Leiter, unterstützt von einem wachsenden Gesamtteam. Ziel ist, Räume zu schaffen, in denen Pfadileitungen, Teilnehmende und Gemeinden zusammenkommen, Erfahrungen teilen und eine gemeinschaftliche Atmosphäre entsteht, ohne den Eindruck von Konkurrenz oder Leistungsdruck.

Organisation, Logistik und Sicherheit

Die Planung umfasst Lagerplätze, Infrastruktur, Wasserzufuhr, Notunterkünfte und Evakuationsmöglichkeiten. Es gibt klare Ressorts wie Logistik, Programm, Kommunikation, Einheiten/Helfende, Finanzen sowie Sicherheit und Sanität. Experten aus externen Bereichen unterstützen bei Brandschutz, Hygiene und medizinischer Versorgung. Ein Krisenstab wird vorbereitet, um flexibel auf Ereignisse reagieren zu können und Abmachungen mit Partnern einzuhalten.

Herausforderungen, Motivation und Teamdynamik

Mut und Commitment der Beteiligten sind maßgeblich. Das erste Zusagen von Schlüsselpersonen motivierte das Team, weitere Leitende hinzuzugewinnen. Heikle Themen wie Heimweh junger Teilnehmenden werden bedacht, um stabile Bezugspersonen bereitzustellen. Die zwei Hauptfiguren betonen, dass Verantwortung und Zusammenarbeit im Vordergrund stehen, ebenso wie das gemeinsame Lernen aus Erfahrungen und das Bewahren eines geschützten Rahmens, in dem Fehler gemacht und daraus gelernt werden können.

Inhalte, Höhepunkte und Teilnehmenden-Erfahrung

Das Programm verbindet Natur, Wald- und Wasseraktivitäten mit gemeinsamen Festen, Taufe der Pfadikinder-Namen und kreativen Projekten. Höhepunkte entstehen aus individuellen Vorlieben der Gruppen, von großen Spielen über nächtliche Aktivitäten bis hin zu besinnlichen Momenten. Teilnehmende sollen sich austauschen, neue Freundschaften schließen und erleben, wie Zusammenarbeit und Gemeinschaftsgefühl im Lager Raum gewinnen.

Lagerstruktur und Zielsetzung

Der Podcast beleuchtet ein großes Pfadilager im Kanton St. Gallen Appenzell, bei dem Ehrenamtliche eine zentrale Rolle spielen. Eine Lagerleitung koordiniert 13 Leiterinnen und Leiter, unterstützt von einem wachsenden Gesamtteam. Ziel ist, Räume zu schaffen, in denen Pfadileitungen, Teilnehmende und Gemeinden zusammenkommen, Erfahrungen teilen und eine gemeinschaftliche Atmosphäre entsteht, ohne den Eindruck von Konkurrenz oder Leistungsdruck.

Organisation, Logistik und Sicherheit

Die Planung umfasst Lagerplätze, Infrastruktur, Wasserzufuhr, Notunterkünfte und Evakuationsmöglichkeiten. Es gibt klare Ressorts wie Logistik, Programm, Kommunikation, Einheiten/Helfende, Finanzen sowie Sicherheit und Sanität. Experten aus externen Bereichen unterstützen bei Brandschutz, Hygiene und medizinischer Versorgung. Ein Krisenstab wird vorbereitet, um flexibel auf Ereignisse reagieren zu können und Abmachungen mit Partnern einzuhalten.

Herausforderungen, Motivation und Teamdynamik

Mut und Commitment der Beteiligten sind maßgeblich. Das erste Zusagen von Schlüsselpersonen motivierte das Team, weitere Leitende hinzuzugewinnen. Heikle Themen wie Heimweh junger Teilnehmenden werden bedacht, um stabile Bezugspersonen bereitzustellen. Die zwei Hauptfiguren betonen, dass Verantwortung und Zusammenarbeit im Vordergrund stehen, ebenso wie das gemeinsame Lernen aus Erfahrungen und das Bewahren eines geschützten Rahmens, in dem Fehler gemacht und daraus gelernt werden können.

Inhalte, Höhepunkte und Teilnehmenden-Erfahrung

Das Programm verbindet Natur, Wald- und Wasseraktivitäten mit gemeinsamen Festen, Taufe der Pfadikinder-Namen und kreativen Projekten. Höhepunkte entstehen aus individuellen Vorlieben der Gruppen, von großen Spielen über nächtliche Aktivitäten bis hin zu besinnlichen Momenten. Teilnehmende sollen sich austauschen, neue Freundschaften schließen und erleben, wie Zusammenarbeit und Gemeinschaftsgefühl im Lager Raum gewinnen.