A Woidviertler, drei Leit - Der Waldviertel Podcast
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A Woidviertler, drei Leit - Der Waldviertel Podcast

Waldviertel Tourismus

Beschreibung

Fleißig, bodenständig, naturverbunden – das sind Attribute, die man den Waldviertler:innen zuschreibt.

Hier leben Menschen, die anpacken, nachdenken und etwas zu erzählen haben. Pascal und Karli von 2:tages:bart gehen auf Reise durchs Viertel und treffen dabei Persönlichkeiten, die zeigen, was das Waldviertel so besonders macht. Die beiden Oberösterreicher hören zu, fragen nach, staunen des Öfteren und lachen mit Menschen, die diese Region prägen. Ganz selbstverständlich wird natürlich überprüft, ob die Waldviertlerinnen und Waldviertler wirklich so viel leisten wie drei Leute!

Ehrlich, bodenständig, naturverbunden. Ein Podcast über eine Region, die nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#48 – Gönne dich dir selbst: Pilgern am Bernhardiweg

14.08.2026

Einführung in das Weitwandern

Im Weitwandern steht das Gehen im Vordergrund, oft suchen Menschen diesen Ausgleich, wenn sie mit persönlichen Problemen konfrontiert sind. Im Podcast wird der Bezirkshauptmann Markus Beham als Initiator des Bernhardi-Weges vorgestellt.

Der Bernhardi-Weg

Der Bernhardi-Weg ist ein 125 Kilometer langer Pilgerweg, der durch fünf Gemeinden des Waldviertels führt. Er verbindet kulturelle Highlights und bietet zahlreiche Stempelstationen, die den Pilgernden Anreize bieten, den Weg zu gehen.

Thema Selbstfürsorge

Der Slogan „Gönne dich dir selbst“ stammt ursprünglich von einem Brief des heiligen Bernhard an den Papst und betont die Wichtigkeit von Selbstfürsorge. Diese Botschaft wird im Kontext des Pilgerns als besonders relevant hervorgehoben.

Religiöse Aspekte und Zugänglichkeit

Obwohl Pilgern oft mit Religion verbunden wird, ist es nicht zwingend notwendig, religiös zu sein, um den Weg zu gehen. Die Themenstationen bieten für alle Pilger, unabhängig vom Glauben, wertvolle Impulse und Reflexionsmöglichkeiten.

Landschaft und Infrastruktur

Der Weg führt durch beeindruckende Landschaften des Waldviertels, die von Flüssen und Hügeln geprägt sind. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, mit ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten entlang der Strecke.

Die Bedeutung des Wanderns

Wandern und Pilgern bieten nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch eine Möglichkeit zur inneren Reflexion und zur Begegnung mit anderen Menschen. Dies fördert eine leere, positive Gedankenwelt und hilft, Herausforderungen im Leben zu bewältigen.

Das Zielpublikum

Der Bernhardi-Weg spricht eine breite Zielgruppe an, von Pensionistengruppen bis hin zu jüngeren Freundeskreisen, die gemeinsam Natur und Gespräche genießen möchten.

Schlussfolgerung und Einladung

Markus Beham lädt alle ein, den Bernhardi-Weg zu erkunden und sich die Zeit für sich selbst zu gönnen. Es wird betont, dass die Region Waldviertel viel Potenzial hat und es wichtig ist, die Gemeinschaft zu unterstützen.

Einführung in das Weitwandern

Im Weitwandern steht das Gehen im Vordergrund, oft suchen Menschen diesen Ausgleich, wenn sie mit persönlichen Problemen konfrontiert sind. Im Podcast wird der Bezirkshauptmann Markus Beham als Initiator des Bernhardi-Weges vorgestellt.

Der Bernhardi-Weg

Der Bernhardi-Weg ist ein 125 Kilometer langer Pilgerweg, der durch fünf Gemeinden des Waldviertels führt. Er verbindet kulturelle Highlights und bietet zahlreiche Stempelstationen, die den Pilgernden Anreize bieten, den Weg zu gehen.

Thema Selbstfürsorge

Der Slogan „Gönne dich dir selbst“ stammt ursprünglich von einem Brief des heiligen Bernhard an den Papst und betont die Wichtigkeit von Selbstfürsorge. Diese Botschaft wird im Kontext des Pilgerns als besonders relevant hervorgehoben.

Religiöse Aspekte und Zugänglichkeit

Obwohl Pilgern oft mit Religion verbunden wird, ist es nicht zwingend notwendig, religiös zu sein, um den Weg zu gehen. Die Themenstationen bieten für alle Pilger, unabhängig vom Glauben, wertvolle Impulse und Reflexionsmöglichkeiten.

Landschaft und Infrastruktur

Der Weg führt durch beeindruckende Landschaften des Waldviertels, die von Flüssen und Hügeln geprägt sind. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, mit ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten entlang der Strecke.

Die Bedeutung des Wanderns

Wandern und Pilgern bieten nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch eine Möglichkeit zur inneren Reflexion und zur Begegnung mit anderen Menschen. Dies fördert eine leere, positive Gedankenwelt und hilft, Herausforderungen im Leben zu bewältigen.

Das Zielpublikum

Der Bernhardi-Weg spricht eine breite Zielgruppe an, von Pensionistengruppen bis hin zu jüngeren Freundeskreisen, die gemeinsam Natur und Gespräche genießen möchten.

Schlussfolgerung und Einladung

Markus Beham lädt alle ein, den Bernhardi-Weg zu erkunden und sich die Zeit für sich selbst zu gönnen. Es wird betont, dass die Region Waldviertel viel Potenzial hat und es wichtig ist, die Gemeinschaft zu unterstützen.

#47 – Perlmutt: Schimmernde Handwerkskunst aus dem Waldviertel

24.07.2026

Die Perlmuth-Manufaktur

Die Perlmuth-Manufaktur, die seit 1911 besteht, wird in der fünften Generation von Rainer Matecker geleitet. Der Betrieb befindet sich im obersten Waldviertel, in Hadeck, einer der kleinsten Städte Österreichs mit nur 87 Einwohnern. Hier wird Perlmutt, ein edles Material aus Muscheln und Schnecken, verarbeitet. Das Material wird hauptsächlich aus Indonesien, Australien und Neuseeland importiert, da die heimischen Muschelbestände aufgrund von Umwelteinflüssen stark zurückgegangen sind.

Perlmutt und seine Besonderheiten

Perlmutt besteht aus einer Kalkschicht mit Millionen von Kristallen, was ihm seine charakteristische Farbe und Härte verleiht. Die Muscheln wachsen 13 bis 15 Jahre lang, bevor sie geerntet werden, was den Rohstoff sehr wertvoll macht. Der Markt für Perlmuttprodukte hat sich im Laufe der Jahre stark verändert, insbesondere durch den Aufstieg von Kunststoffen, die natürliche Materialien verdrängt haben.

Produktion und Produkte

Die Manufaktur produziert eine Vielzahl von Produkten, darunter Schmuckstücke, Knöpfe und luxuriöse Objekte für Privatjets und Yachten. Die Verarbeitung von Perlmutt erfordert viel handwerkliches Geschick und moderne Technologien wie Laserschneider. Während die Knopfproduktion früher der Hauptbereich war, verlagert sich der Fokus zunehmend auf edle Schmuckstücke und Designobjekte.

Nachhaltigkeit und Zukunftsvision

Ein zukunftsorientiertes Projekt der Manufaktur ist die nachhaltige Wiederverwertung von Produktionsabfällen, um neue Produkte zu schaffen. Rainer Matecker plant, innerhalb der nächsten Jahre natürliche Bindemittel zur Verarbeitung von Perlmutt-Abfällen einzusetzen, um umweltfreundliche Produkte zu entwickeln.

Die Perlmuth-Manufaktur

Die Perlmuth-Manufaktur, die seit 1911 besteht, wird in der fünften Generation von Rainer Matecker geleitet. Der Betrieb befindet sich im obersten Waldviertel, in Hadeck, einer der kleinsten Städte Österreichs mit nur 87 Einwohnern. Hier wird Perlmutt, ein edles Material aus Muscheln und Schnecken, verarbeitet. Das Material wird hauptsächlich aus Indonesien, Australien und Neuseeland importiert, da die heimischen Muschelbestände aufgrund von Umwelteinflüssen stark zurückgegangen sind.

Perlmutt und seine Besonderheiten

Perlmutt besteht aus einer Kalkschicht mit Millionen von Kristallen, was ihm seine charakteristische Farbe und Härte verleiht. Die Muscheln wachsen 13 bis 15 Jahre lang, bevor sie geerntet werden, was den Rohstoff sehr wertvoll macht. Der Markt für Perlmuttprodukte hat sich im Laufe der Jahre stark verändert, insbesondere durch den Aufstieg von Kunststoffen, die natürliche Materialien verdrängt haben.

Produktion und Produkte

Die Manufaktur produziert eine Vielzahl von Produkten, darunter Schmuckstücke, Knöpfe und luxuriöse Objekte für Privatjets und Yachten. Die Verarbeitung von Perlmutt erfordert viel handwerkliches Geschick und moderne Technologien wie Laserschneider. Während die Knopfproduktion früher der Hauptbereich war, verlagert sich der Fokus zunehmend auf edle Schmuckstücke und Designobjekte.

Nachhaltigkeit und Zukunftsvision

Ein zukunftsorientiertes Projekt der Manufaktur ist die nachhaltige Wiederverwertung von Produktionsabfällen, um neue Produkte zu schaffen. Rainer Matecker plant, innerhalb der nächsten Jahre natürliche Bindemittel zur Verarbeitung von Perlmutt-Abfällen einzusetzen, um umweltfreundliche Produkte zu entwickeln.

#46 – Vom Feld auf den Teller: Waldviertler Spezialitäten entdecken

12.06.2026

Einführung und kulinarische Vielfalt

Der Podcast thematisiert die kulinarische Vielfalt des Waldviertels, einschließlich regionaler Produkte wie Bier, Wein, Destillate, Teigwaren, Honig, Schokolade und Kürbis. Der Geschäftsführer von Waldland, Franz Tiefenbacher, stellt die verschiedenen Spezialitäten und die große Auswahl an Produkten vor, die aus der Region stammen.

Waldland und die Zusammenarbeit mit Bauern

Waldland hat sich darauf spezialisiert, die Produkte von über 1150 Bauern in der Region zu veredeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit diesen Bauern gelingt es, eine nachhaltige Wertschöpfung zu schaffen, die sowohl die Erzeuger als auch die Kunden begünstigt.

Qualitätsproduktion und Tradition

Die Herstellung der Produkte, wie etwa der berühmte Mohnstrudel, erfolgt mit viel Liebe und Tradition. Tiefenbacher betont die Wichtigkeit der Qualität und der Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und eine langfristige Beziehung zu den Mitgliedsbauern zu pflegen.

Innovationen und Forschung

Waldland investiert in Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte zu schaffen, darunter auch den Edelwels aus Aquakultur. Die Philosophie des Unternehmens basiert darauf, nachhaltige und hochwertige Produkte zu liefern, die sowohl regional verwurzelt sind als auch internationalen Standards genügen.

Wertschöpfung und gesellschaftliche Verantwortung

Das Unternehmen setzt auf regionale Wertschöpfung und das Wohlergehen der Gemeinschaft, indem es sicherstellt, dass die Vertragsbauern faire Preise für ihre Produkte erhalten. Dies fördert nicht nur die Wirtschaft der Region, sondern stärkt auch das Vertrauen zwischen den Produzenten und Verbrauchern.

Fazit und Ausblick

Franz Tiefenbacher schließt mit der Überzeugung, dass die einzigartigen Produkte und die Philosophie von Waldland untrennbar mit der Region Waldviertel verbunden sind. Die Menschen, ihre Traditionen und die enge Beziehung zur Natur sind entscheidend für den Erfolg des Unternehmens.

Einführung und kulinarische Vielfalt

Der Podcast thematisiert die kulinarische Vielfalt des Waldviertels, einschließlich regionaler Produkte wie Bier, Wein, Destillate, Teigwaren, Honig, Schokolade und Kürbis. Der Geschäftsführer von Waldland, Franz Tiefenbacher, stellt die verschiedenen Spezialitäten und die große Auswahl an Produkten vor, die aus der Region stammen.

Waldland und die Zusammenarbeit mit Bauern

Waldland hat sich darauf spezialisiert, die Produkte von über 1150 Bauern in der Region zu veredeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit diesen Bauern gelingt es, eine nachhaltige Wertschöpfung zu schaffen, die sowohl die Erzeuger als auch die Kunden begünstigt.

Qualitätsproduktion und Tradition

Die Herstellung der Produkte, wie etwa der berühmte Mohnstrudel, erfolgt mit viel Liebe und Tradition. Tiefenbacher betont die Wichtigkeit der Qualität und der Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und eine langfristige Beziehung zu den Mitgliedsbauern zu pflegen.

Innovationen und Forschung

Waldland investiert in Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte zu schaffen, darunter auch den Edelwels aus Aquakultur. Die Philosophie des Unternehmens basiert darauf, nachhaltige und hochwertige Produkte zu liefern, die sowohl regional verwurzelt sind als auch internationalen Standards genügen.

Wertschöpfung und gesellschaftliche Verantwortung

Das Unternehmen setzt auf regionale Wertschöpfung und das Wohlergehen der Gemeinschaft, indem es sicherstellt, dass die Vertragsbauern faire Preise für ihre Produkte erhalten. Dies fördert nicht nur die Wirtschaft der Region, sondern stärkt auch das Vertrauen zwischen den Produzenten und Verbrauchern.

Fazit und Ausblick

Franz Tiefenbacher schließt mit der Überzeugung, dass die einzigartigen Produkte und die Philosophie von Waldland untrennbar mit der Region Waldviertel verbunden sind. Die Menschen, ihre Traditionen und die enge Beziehung zur Natur sind entscheidend für den Erfolg des Unternehmens.