Dabei sein im Arbeitsleben - Chancen für alle! Der Podcast von dabei-austria.
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Dabei sein im Arbeitsleben - Chancen für alle! Der Podcast von dabei-austria.

Dachverband berufliche Inklusion/Michael Landschau und Sandra Knopp/Journalistin

Beschreibung

Der Podcast „dabei sein im Arbeitsleben-Chancen für alle“ zeigt auf, wie ein inklusiver Arbeitsmarkt funktionieren kann. Der Dachverband dabei-austria vertritt derzeit bundesweit knapp 200 Projekte, die von 90 Organisationen umgesetzt werden. In unseren Podcast-Episoden blicken wir hinter die Kulissen der dabei-austria Mitgliedsorganisationen in ganz Österreich, die es sich zum Ziel gesetzt haben Menschen mit Behinderungen und Vermittlungseinschränkungen beim Einstieg ins Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen. In unseren Audiobeiträgen erzählen unterschiedlichste Menschen ihre Geschichte. Bei uns geht es darum zu zeigen, wozu sie mit gezielter Förderung in der Lage sind, warum ein fairer Job für alle Menschen wichtig ist – und wie es möglich ist seine Kindheitsträume wahr zu machen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zwischen Chatbot und Vertrauensperson: KI in der Jugendberatung

08.06.2026

Datenschutz und digitale Selbstverteidigung

Es wird deutlich, wie viel über Jugendliche gesammelt wird und wie Profiling genutzt wird, wodurch Individuen besser vorhersehbar werden. Kritische Stimmen warnen vor dem Staatseingriff und dem Einfluss großer Firmen auf Demokratien. Jugendliche können sich über Suchmaschinenwahl, Cookies und Berechtigungen informieren und Strategien zur Wahrung der Privatsphäre entwickeln, um Entscheidungen bewusster zu treffen.

KI als Begleiter in der Jugendarbeit und Bildung

KI-Chatbots sind allgegenwärtig im Lernen und bei persönlichen Themen. Sie bieten Unterstützung bei Hausaufgaben, Bewerbungen und Gesprächen, bergen aber Risiken: Empathie kann menschliche Nähe ersetzen, Beziehungsrealität kann verzerrt erscheinen, und Fragen nach Verantwortung bleiben ungeregelt. Fachleute raten, kritisch und offen über Nutzung und Grenzen zu sprechen.

Sicherheit, Verschlüsselung und praktische Tipps

Es wird erklärt, wie Verschlüsselung funktioniert und warum Open-Source-Lösungen oft transparenter sind. Praktische Hinweise umfassen sichere Passwörter, Passwortmanager, regelmäßige Updates, sowie Prüfung von App-Berechtigungen und Einsatz von Blockern gegen Tracking. Beim Messaging wird der Unterschied zwischen offenen und verschlüsselten Systemen verdeutlicht.

Arbeitswelt, Bewerbungen und Einsatz von KI

Bei der Jobsuche beeinflusst KI die Selektion durch ATS-Systeme, die Lebensläufe analysieren und Schlagworte bewerten. Authentizität in Unterlagen ist wichtig; KI-unterstützte Inhalte sollten nicht als vollständig automatisiert erscheinen. Der verdeckte Arbeitsmarkt erfordert proaktives Vorgehen, während Bewerberinnen und Bewerber gezielt Kompetenzen betonen sollten, um passende Verbindungen zu finden.

Datenschutz und digitale Selbstverteidigung

Es wird deutlich, wie viel über Jugendliche gesammelt wird und wie Profiling genutzt wird, wodurch Individuen besser vorhersehbar werden. Kritische Stimmen warnen vor dem Staatseingriff und dem Einfluss großer Firmen auf Demokratien. Jugendliche können sich über Suchmaschinenwahl, Cookies und Berechtigungen informieren und Strategien zur Wahrung der Privatsphäre entwickeln, um Entscheidungen bewusster zu treffen.

KI als Begleiter in der Jugendarbeit und Bildung

KI-Chatbots sind allgegenwärtig im Lernen und bei persönlichen Themen. Sie bieten Unterstützung bei Hausaufgaben, Bewerbungen und Gesprächen, bergen aber Risiken: Empathie kann menschliche Nähe ersetzen, Beziehungsrealität kann verzerrt erscheinen, und Fragen nach Verantwortung bleiben ungeregelt. Fachleute raten, kritisch und offen über Nutzung und Grenzen zu sprechen.

Sicherheit, Verschlüsselung und praktische Tipps

Es wird erklärt, wie Verschlüsselung funktioniert und warum Open-Source-Lösungen oft transparenter sind. Praktische Hinweise umfassen sichere Passwörter, Passwortmanager, regelmäßige Updates, sowie Prüfung von App-Berechtigungen und Einsatz von Blockern gegen Tracking. Beim Messaging wird der Unterschied zwischen offenen und verschlüsselten Systemen verdeutlicht.

Arbeitswelt, Bewerbungen und Einsatz von KI

Bei der Jobsuche beeinflusst KI die Selektion durch ATS-Systeme, die Lebensläufe analysieren und Schlagworte bewerten. Authentizität in Unterlagen ist wichtig; KI-unterstützte Inhalte sollten nicht als vollständig automatisiert erscheinen. Der verdeckte Arbeitsmarkt erfordert proaktives Vorgehen, während Bewerberinnen und Bewerber gezielt Kompetenzen betonen sollten, um passende Verbindungen zu finden.

"Wir sind da!": Barbara Levc: Vielfalt im Hörsaal

06.03.2026

Einführung in die Serie

In dieser Podcast-Serie stellt Sandra Knopp Frauen mit Behinderungen vor, die andere bei der beruflichen Orientierung unterstützen. Sie diskutieren über Lebenswege, Barrieren und die Notwendigkeit eines inklusiven Fokus in der Arbeitswelt.

Studierende mit Behinderungen

Ein großer Teil der Studierenden, die sich melden, gehören zum Neurodivergenz-Spektrum, einschließlich ADHS und Autismus. Auch psychische Beeinträchtigungen sind häufig. Es wird betont, dass viele dieser Studierenden nicht ausreichend unterstützt wurden und oft erst an der Universität diagnostiziert werden.

Barbara Leffz und ihre Erfahrungen

Barbara Leffz, die das Zentrum Integriert Studieren an der Karl-Franzens-Universität leitet, erzählt von ihren eigenen Herausforderungen als blinde Frau und wie sie ihren Weg ins Berufsleben fand. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig Unterstützung und Anpassungen im Bildungssystem sind.

Fortschritte in der Inklusion

Die Haltung gegenüber Studierenden mit Behinderungen hat sich über die Jahre verändert. Während früher Barrierefreiheit oft als unnötig angesehen wurde, ist sie heute ein Standard. Dennoch gibt es immer noch Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Herausforderungen für Frauen mit Behinderungen

Insbesondere Frauen im Neurodivergenz-Spektrum kämpfen oft darum, die notwendige Unterstützung zu erhalten. Es gibt Hinweise darauf, dass Frauen weniger in Bildung investiert werden als Männer, was zu einem Ungleichgewicht führt.

Zukunft der Inklusion

Barbara Leffz fordert mehr Investitionen in inklusive Bildung statt in Sonderschulen. Sie betont, dass Inklusion ein fortlaufender Prozess ist, der ständig an neue Herausforderungen angepasst werden muss.

Abschluss und Aufruf zur Unterstützung

Am Ende der Folge wird dazu aufgerufen, den Podcast zu teilen und sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Es wird auf die Wichtigkeit von Inklusion in der Gesellschaft hingewiesen.

Einführung in die Serie

In dieser Podcast-Serie stellt Sandra Knopp Frauen mit Behinderungen vor, die andere bei der beruflichen Orientierung unterstützen. Sie diskutieren über Lebenswege, Barrieren und die Notwendigkeit eines inklusiven Fokus in der Arbeitswelt.

Studierende mit Behinderungen

Ein großer Teil der Studierenden, die sich melden, gehören zum Neurodivergenz-Spektrum, einschließlich ADHS und Autismus. Auch psychische Beeinträchtigungen sind häufig. Es wird betont, dass viele dieser Studierenden nicht ausreichend unterstützt wurden und oft erst an der Universität diagnostiziert werden.

Barbara Leffz und ihre Erfahrungen

Barbara Leffz, die das Zentrum Integriert Studieren an der Karl-Franzens-Universität leitet, erzählt von ihren eigenen Herausforderungen als blinde Frau und wie sie ihren Weg ins Berufsleben fand. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig Unterstützung und Anpassungen im Bildungssystem sind.

Fortschritte in der Inklusion

Die Haltung gegenüber Studierenden mit Behinderungen hat sich über die Jahre verändert. Während früher Barrierefreiheit oft als unnötig angesehen wurde, ist sie heute ein Standard. Dennoch gibt es immer noch Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Herausforderungen für Frauen mit Behinderungen

Insbesondere Frauen im Neurodivergenz-Spektrum kämpfen oft darum, die notwendige Unterstützung zu erhalten. Es gibt Hinweise darauf, dass Frauen weniger in Bildung investiert werden als Männer, was zu einem Ungleichgewicht führt.

Zukunft der Inklusion

Barbara Leffz fordert mehr Investitionen in inklusive Bildung statt in Sonderschulen. Sie betont, dass Inklusion ein fortlaufender Prozess ist, der ständig an neue Herausforderungen angepasst werden muss.

Abschluss und Aufruf zur Unterstützung

Am Ende der Folge wird dazu aufgerufen, den Podcast zu teilen und sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Es wird auf die Wichtigkeit von Inklusion in der Gesellschaft hingewiesen.

"Wir sind da!" Gerda Reiter und Christina Spanner: Starke Frauen, starke Berufe

06.03.2026

Einführung

In dieser Podcast-Serie werden Frauen mit Behinderungen vorgestellt, die andere unterstützen, ihren beruflichen Weg zu finden. Die Diskussion konzentriert sich auf die Herausforderungen und notwendigen Rahmenbedingungen für mehr Inklusion und berufliche Chancen.

Perspektiven und Projekte

Gerda Reiter und Christina Spanner erläutern ihre Projekte Neba-Betriebs-Service und JobTik für Mädels, die sich auf die Vermittlung von Frauen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt konzentrieren. Sie berichten von den Herausforderungen, die der aktuelle Arbeitsmarkt mit sich bringt, und von den Fortschritten, die ihre Teilnehmerinnen machen.

Berufliche Ausbildung und Empowerment

Die Projekte legen großen Wert auf Empowerment, um das Selbstvertrauen der jungen Frauen zu stärken und ihnen zu helfen, in verschiedene Berufsfelder hineinzuschnuppern. Dies geschieht durch praktische Erfahrungen und individuelle Betreuung.

Zusammenarbeit mit Unternehmen

Reiter und Spanner betonen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Unternehmen, um Praktikumsplätze zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Sie berichten von positiven Erfahrungen, die zeigen, wie wichtig persönliche Kontakte sind.

Herausforderungen und notwendige Unterstützung

Die Gesprächspartnerinnen heben hervor, dass viele junge Frauen mit Behinderungen häufig Diskriminierung erfahren und dass diese Themen in den Trainings behandelt werden müssen. Ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk ist entscheidend für den Erfolg.

Ausblick und Zukunftswünsche

Reiter und Spanner wünschen sich langfristige Unterstützung für Inklusionsprojekte und betonen die Notwendigkeit, dass Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an der Inklusion festhalten. Es besteht ein großer Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung.

Einführung

In dieser Podcast-Serie werden Frauen mit Behinderungen vorgestellt, die andere unterstützen, ihren beruflichen Weg zu finden. Die Diskussion konzentriert sich auf die Herausforderungen und notwendigen Rahmenbedingungen für mehr Inklusion und berufliche Chancen.

Perspektiven und Projekte

Gerda Reiter und Christina Spanner erläutern ihre Projekte Neba-Betriebs-Service und JobTik für Mädels, die sich auf die Vermittlung von Frauen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt konzentrieren. Sie berichten von den Herausforderungen, die der aktuelle Arbeitsmarkt mit sich bringt, und von den Fortschritten, die ihre Teilnehmerinnen machen.

Berufliche Ausbildung und Empowerment

Die Projekte legen großen Wert auf Empowerment, um das Selbstvertrauen der jungen Frauen zu stärken und ihnen zu helfen, in verschiedene Berufsfelder hineinzuschnuppern. Dies geschieht durch praktische Erfahrungen und individuelle Betreuung.

Zusammenarbeit mit Unternehmen

Reiter und Spanner betonen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Unternehmen, um Praktikumsplätze zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Sie berichten von positiven Erfahrungen, die zeigen, wie wichtig persönliche Kontakte sind.

Herausforderungen und notwendige Unterstützung

Die Gesprächspartnerinnen heben hervor, dass viele junge Frauen mit Behinderungen häufig Diskriminierung erfahren und dass diese Themen in den Trainings behandelt werden müssen. Ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk ist entscheidend für den Erfolg.

Ausblick und Zukunftswünsche

Reiter und Spanner wünschen sich langfristige Unterstützung für Inklusionsprojekte und betonen die Notwendigkeit, dass Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an der Inklusion festhalten. Es besteht ein großer Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung.