Psyche Today
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Psyche Today

Blomenburg Holding GmbH

Beschreibung

Im Blomenburg Podcast „Psyche Today“ spricht Frau Dr. Stephanie Grabhorn mit Experten:innen über aktuelle Themen und neue Behandlungsansätze im Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Jede Folge umfasst neue fachliche Erkenntnisse, spannende Buchtipps unserer Expert:innen sowie interessante Studien aus unserem Wissenschaftskontor. Jetzt den Podcast abonnieren und keine Folge mehr verpassen!

Weitere Informationen über die Arbeit der Blomenburg Privatkliniken, das Impressum und den Datenschutz finden Sie unter: https://www.blomenburg.com/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Schmerz lass nach: Was Schmerztherapie leisten kann

01.08.2026

Schmerztherapie und ihre Ziele

Das Hauptziel der Schmerztherapie besteht nicht darin, den Schmerz vollständig zu beseitigen, sondern den Umgang mit ihm zu lernen und die zugrundeliegenden emotionalen Themen zu verstehen, wie z.B. Traumatisierungen.

Vorstellung der Fachleute

Stefanie Grapphorn, ärztliche Direktorin der Blumenburg Privatkliniken, spricht mit Herrn Schlösser-Harnberg von der Asklepios Pauline Klinik, einer Schmerztagesklinik. Herr Schlösser-Harnberg ist psychologischer Psychotherapeut mit Spezialisierung auf Schmerztherapie.

Multimodale Schmerztherapie

Die multimodale Schmerztherapie betrachtet den Patienten ganzheitlich und bezieht verschiedene Fachgruppen, wie Ärzte, Physiotherapeuten und Psychotherapeuten, in die Behandlung ein. Ziel ist es, die Ursachen des Schmerzes auf mehreren Ebenen zu verstehen.

Patienten und deren Herausforderungen

Die Patienten in der Schmerztagesklinik haben oft bereits verschiedene Therapieansätze ausprobiert. Oftmals ist es für sie schwierig zu akzeptieren, dass psychische Faktoren eine Rolle bei ihren Schmerzen spielen können.

Psychosomatische Zusammenhänge

Herr Schlösser-Harnberg erklärt, dass psychosomatische Überlagerungen häufig vorkommen und dass es wichtig ist, die psychischen und sozialen Aspekte des Schmerzes zu berücksichtigen. Der Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und Emotionen ist entscheidend für die Therapie.

Therapieansätze und Methoden

Die Therapie umfasst verschiedene Ansätze, darunter Körperwahrnehmungsübungen, Entspannungstechniken und systemische Fragestellungen. Ziel ist es, den Patienten zu helfen, eine positive Beziehung zu ihrem Körper zu entwickeln und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen.

Literatur- und Studientipps

Empfohlene Literatur umfasst "Schmerzverstehen" von Butler und Mosley sowie die Website der Deutschen Schmerzgesellschaft, die viele Informationen über den Zusammenhang zwischen Körper und Psyche bietet.

Persönliche Einblicke

Herr Schlösser-Harnberg teilt, dass er gerne in der Natur unterwegs ist, um sich zu erden und eine gute Beziehung zu seinem eigenen Körper zu pflegen.

Schmerztherapie und ihre Ziele

Das Hauptziel der Schmerztherapie besteht nicht darin, den Schmerz vollständig zu beseitigen, sondern den Umgang mit ihm zu lernen und die zugrundeliegenden emotionalen Themen zu verstehen, wie z.B. Traumatisierungen.

Vorstellung der Fachleute

Stefanie Grapphorn, ärztliche Direktorin der Blumenburg Privatkliniken, spricht mit Herrn Schlösser-Harnberg von der Asklepios Pauline Klinik, einer Schmerztagesklinik. Herr Schlösser-Harnberg ist psychologischer Psychotherapeut mit Spezialisierung auf Schmerztherapie.

Multimodale Schmerztherapie

Die multimodale Schmerztherapie betrachtet den Patienten ganzheitlich und bezieht verschiedene Fachgruppen, wie Ärzte, Physiotherapeuten und Psychotherapeuten, in die Behandlung ein. Ziel ist es, die Ursachen des Schmerzes auf mehreren Ebenen zu verstehen.

Patienten und deren Herausforderungen

Die Patienten in der Schmerztagesklinik haben oft bereits verschiedene Therapieansätze ausprobiert. Oftmals ist es für sie schwierig zu akzeptieren, dass psychische Faktoren eine Rolle bei ihren Schmerzen spielen können.

Psychosomatische Zusammenhänge

Herr Schlösser-Harnberg erklärt, dass psychosomatische Überlagerungen häufig vorkommen und dass es wichtig ist, die psychischen und sozialen Aspekte des Schmerzes zu berücksichtigen. Der Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und Emotionen ist entscheidend für die Therapie.

Therapieansätze und Methoden

Die Therapie umfasst verschiedene Ansätze, darunter Körperwahrnehmungsübungen, Entspannungstechniken und systemische Fragestellungen. Ziel ist es, den Patienten zu helfen, eine positive Beziehung zu ihrem Körper zu entwickeln und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen.

Literatur- und Studientipps

Empfohlene Literatur umfasst "Schmerzverstehen" von Butler und Mosley sowie die Website der Deutschen Schmerzgesellschaft, die viele Informationen über den Zusammenhang zwischen Körper und Psyche bietet.

Persönliche Einblicke

Herr Schlösser-Harnberg teilt, dass er gerne in der Natur unterwegs ist, um sich zu erden und eine gute Beziehung zu seinem eigenen Körper zu pflegen.

Aggressionen verstehen: Ursachen, Symptome und Umgang in der Therapie

01.07.2026

Einführung in das Thema Aggression

In dieser Episode von Psyche Today wird das Thema Aggression im therapeutischen Kontext behandelt. Stefanie Grapphorn und Dr. Klaus Blass diskutieren die Definition von Aggression, ihre möglichen positiven Aspekte und den Umgang damit in der Therapie. Dr. Blass erklärt, dass Aggression ursprünglich auch eine positive Funktion haben kann, wenn sie zielgerichtet ist.

Arten der Aggression

Dr. Blass unterscheidet verschiedene Arten von Aggression, darunter physische, verbale und passive Aggression, sowie instrumentelle Aggression, die zur Erreichung eines Ziels eingesetzt wird. Diese unterschiedlichen Ausdrucksformen der Aggression sind oft nicht sofort als solche erkennbar und können im therapeutischen Setting eine Herausforderung darstellen.

Aggression im therapeutischen Setting

Im therapeutischen Kontext kann Aggression auf unterschiedliche Weise wahrgenommen werden. Dr. Blass spricht über die Bedeutung der Wahrnehmung von Aggression durch Therapeuten und Patienten sowie über den Umgang mit aggressiven Ausbrüchen. Er betont, dass der Rahmen der Therapie entscheidend ist, um die Aggression sinnvoll zu bearbeiten und zu deeskalieren.

Bindungsstile und Aggression

Die Bindungserfahrungen eines Individuums spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Aggression. Dr. Blass erklärt, dass unsichere Bindungsstile mit einem höheren Risiko für aggressive Verhaltensweisen verbunden sind. Eine sichere Bindung fördert eine bessere Emotionsregulation und den Umgang mit Kränkungen.

Therapeutische Ansätze zur Aggressionsbewältigung

Dr. Blass erläutert verschiedene therapeutische Ansätze, um Aggression zu bearbeiten, darunter Verhaltenstherapie, Rollenspiele und Biofeedback. Diese Methoden helfen Patienten, ihre Emotionen besser zu regulieren und zu verstehen, wie sie in zwischenmenschlichen Beziehungen agieren.

Fazit und weiterführende Ressourcen

Die Episode schließt mit Empfehlungen für Literatur und Studien zu Aggression und deren Bewältigung. Dr. Blass hebt hervor, dass es wichtig ist, Aggression als Teil des menschlichen Erlebens zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen.

Einführung in das Thema Aggression

In dieser Episode von Psyche Today wird das Thema Aggression im therapeutischen Kontext behandelt. Stefanie Grapphorn und Dr. Klaus Blass diskutieren die Definition von Aggression, ihre möglichen positiven Aspekte und den Umgang damit in der Therapie. Dr. Blass erklärt, dass Aggression ursprünglich auch eine positive Funktion haben kann, wenn sie zielgerichtet ist.

Arten der Aggression

Dr. Blass unterscheidet verschiedene Arten von Aggression, darunter physische, verbale und passive Aggression, sowie instrumentelle Aggression, die zur Erreichung eines Ziels eingesetzt wird. Diese unterschiedlichen Ausdrucksformen der Aggression sind oft nicht sofort als solche erkennbar und können im therapeutischen Setting eine Herausforderung darstellen.

Aggression im therapeutischen Setting

Im therapeutischen Kontext kann Aggression auf unterschiedliche Weise wahrgenommen werden. Dr. Blass spricht über die Bedeutung der Wahrnehmung von Aggression durch Therapeuten und Patienten sowie über den Umgang mit aggressiven Ausbrüchen. Er betont, dass der Rahmen der Therapie entscheidend ist, um die Aggression sinnvoll zu bearbeiten und zu deeskalieren.

Bindungsstile und Aggression

Die Bindungserfahrungen eines Individuums spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Aggression. Dr. Blass erklärt, dass unsichere Bindungsstile mit einem höheren Risiko für aggressive Verhaltensweisen verbunden sind. Eine sichere Bindung fördert eine bessere Emotionsregulation und den Umgang mit Kränkungen.

Therapeutische Ansätze zur Aggressionsbewältigung

Dr. Blass erläutert verschiedene therapeutische Ansätze, um Aggression zu bearbeiten, darunter Verhaltenstherapie, Rollenspiele und Biofeedback. Diese Methoden helfen Patienten, ihre Emotionen besser zu regulieren und zu verstehen, wie sie in zwischenmenschlichen Beziehungen agieren.

Fazit und weiterführende Ressourcen

Die Episode schließt mit Empfehlungen für Literatur und Studien zu Aggression und deren Bewältigung. Dr. Blass hebt hervor, dass es wichtig ist, Aggression als Teil des menschlichen Erlebens zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen.

VR-Therapie: Wie virtuelle Realität die Psychotherapie verändert

01.06.2026

VR-Therapie als Expositionsmethode

Die VR-Therapie nutzt verhaltenspädagogische Ansätze in einer kontrollierten virtuellen Umgebung. Patientinnen und Patienten können angstauslösende Situationen schrittweise erleben, Belastung dosieren und Habituation trainieren. Durch realistische Reize wird ein progressives Vorgehen ermöglicht, das sich an individuellen Ängsten orientiert.

Wie die Technik funktioniert

Eine VR-Brille mit Headset, Kopfhörer und Controller erzeugt dreidimensionale, anpassbare Umgebungen. Therapeuten steuern NPC-Charaktere, geben Reize vor und passen Schwierigkeitsgrad sowie Interaktionen an. Die Perspektive ist meist Ich-basierend, wodurch der Patient die Situation als eigen erlebt.

Anwendungsfelder und Besonderheiten

Bei sozialen Phobien, Agoraphobie, Panikstörungen und weiteren Angststörungen zeigen Übersichtsarbeiten gute Ergebnisse. Zwangsstörungen liefern gemischte Befunde. Szenarien reichen von Fahrkartenschalter bis zu öffentlicher Toilette; auch Übungen vor Publikum sind möglich. Realistische Reize können Übelkeit verursachen, weshalb Vorbereitung wichtig bleibt.

Durchführung, Sicherheit und Indikation

Typischer Ablauf umfasst Vorbereitung, Angsthierarchie, 20–30 Minuten Übung plus Nachgespräch. Geeignet ist die VR-Therapie für ausgewählte Patientengruppen, während akute Suizidalität oder schwere Traumatisierungen Vorsicht erfordern. Kliniken oder spezialisierte Praxen können entsprechende Angebote bereitstellen, wobei erfahrene Therapeuten erforderlich sind.

VR-Therapie als Expositionsmethode

Die VR-Therapie nutzt verhaltenspädagogische Ansätze in einer kontrollierten virtuellen Umgebung. Patientinnen und Patienten können angstauslösende Situationen schrittweise erleben, Belastung dosieren und Habituation trainieren. Durch realistische Reize wird ein progressives Vorgehen ermöglicht, das sich an individuellen Ängsten orientiert.

Wie die Technik funktioniert

Eine VR-Brille mit Headset, Kopfhörer und Controller erzeugt dreidimensionale, anpassbare Umgebungen. Therapeuten steuern NPC-Charaktere, geben Reize vor und passen Schwierigkeitsgrad sowie Interaktionen an. Die Perspektive ist meist Ich-basierend, wodurch der Patient die Situation als eigen erlebt.

Anwendungsfelder und Besonderheiten

Bei sozialen Phobien, Agoraphobie, Panikstörungen und weiteren Angststörungen zeigen Übersichtsarbeiten gute Ergebnisse. Zwangsstörungen liefern gemischte Befunde. Szenarien reichen von Fahrkartenschalter bis zu öffentlicher Toilette; auch Übungen vor Publikum sind möglich. Realistische Reize können Übelkeit verursachen, weshalb Vorbereitung wichtig bleibt.

Durchführung, Sicherheit und Indikation

Typischer Ablauf umfasst Vorbereitung, Angsthierarchie, 20–30 Minuten Übung plus Nachgespräch. Geeignet ist die VR-Therapie für ausgewählte Patientengruppen, während akute Suizidalität oder schwere Traumatisierungen Vorsicht erfordern. Kliniken oder spezialisierte Praxen können entsprechende Angebote bereitstellen, wobei erfahrene Therapeuten erforderlich sind.