Einblick. Zweiblick. Weitblick. Digitale Services im Gespräch
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Einblick. Zweiblick. Weitblick. Digitale Services im Gespräch

Siemens

Beschreibung

Digitalisierung ist längst zum industriellen Alltag geworden. Doch nicht alles, was sich digitalisieren lässt, steigert auch langfristig den Kundennutzen. Daher beleuchten wir in unserer Podcast-Reihe reale Projekte direkt und ungefiltert aus Kundenperspektive, zeigen das Wie und Warum – und vor allem, wo ein echter Mehrwert zu finden ist. Außerdem besprechen wir die aktuellsten digitalen Trend-Themen, um für die Anwendungen von morgen schon heute den Blick zu schärfen.Sie wollen mehr erfahren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: katja.luebcke@siemens.com & frieder.sandel@siemens.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode 47: Eine Vision für die Stadt

01.09.2026

Einführung in die Klimaneutralität Stuttgarts

Die Stadt Stuttgart strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtwerke Stuttgart unterstützen dieses Ziel durch innovative Ansätze wie Wasserstoff im Busverkehr, E-Mobilität und energieeffiziente Gebäude. Die Herausforderung liegt in der praktischen Umsetzung dieser ambitionierten Ziele.

Vorstellung der Sprecher

Frank Hegele von den Stadtwerken Stuttgart und Simon Pfau von Siemens erläutern ihre Rollen und Perspektiven. Hegele betont die Wichtigkeit der Umsetzung von Klimazielen in konkrete Projekte, während Pfau die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Siemens und den Stadtwerken hervorhebt.

Herausforderungen der Energiewende

Die Diskussion hebt die technischen und finanziellen Risiken hervor, die mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden sind. Hegele beschreibt, wie Stuttgart auf solche Herausforderungen reagiert, indem es ein integriertes System aus Strom, Wärme, Mobilität und Digitalisierung anstrebt.

Wasserstoffprojekte

Die Stadtwerke Stuttgart verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz bei Wasserstoffprojekten, um diesen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines zusammenhängenden Energiesystems. Hegele beschreibt, wie sie überschüssigen Strom in Wasserstoff umwandeln und dabei wirtschaftliche Abnehmer berücksichtigen.

Partnerschaft mit Siemens

Siemens bringt technologische Expertise in die Partnerschaft ein. Die Zusammenarbeit umfasst nicht nur die Bereitstellung von Technologie, sondern auch eine aktive Partnerschaft zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen für die Stadtwerke.

Green Hydrogen Hub

Das Green Hydrogen Hub ist eine zentrale Anlage mit Elektrolyseleistung, Batteriespeichern und Wasserstofflagermöglichkeiten. Sie ermöglicht die Nutzung überschüssigen Stroms zur Wasserstoffproduktion und unterstützt die Mobilität in Stuttgart.

Ladeinfrastruktur und E-Mobilität

Die Stadtwerke setzen auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und verfolgen das Ziel, die Elektromobilität in Stuttgart zu fördern. Sie haben bereits über 1400 Ladepunkte installiert und streben 15.000 bis 2035 an.

Energieeffizienz in Gebäuden

Im Energiecampus werden innovative Ansätze zur Wärmewende und Digitalisierung in Bestandsgebäuden umgesetzt, um Energieeffizienz zu steigern. Dazu gehören die Nutzung von Abwasserwärmepumpen und intelligente Steuerungssysteme.

Quartierslösungen

Der nächste Schritt in der Energiewende sind Quartierslösungen, die mehrere Gebäude vernetzen und zentrale Wärme- und Kältezentrale nutzen. Dies ermöglicht eine effizientere Energieversorgung und -nutzung.

Zusammenarbeit für die Energiewende

Die Stadtwerke Stuttgart arbeiten eng mit städtischen Unternehmen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu realisieren. Diese Kooperation ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende.

Digitale Lösungen für die Zukunft

Ein digitales Gesamtabbild wird als wichtig erachtet, um die verschiedenen Systeme effizient zu steuern. Die Schaffung eines digitalen Zwillings für die gesamte Stadt könnte helfen, die Energieversorgung zu optimieren.

Schlussfolgerung

Die Diskussion endet mit der Betonung der Notwendigkeit von Mut und Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Innovationen in Deutschland. Digitalisierung wird als Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende betrachtet.

Einführung in die Klimaneutralität Stuttgarts

Die Stadt Stuttgart strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtwerke Stuttgart unterstützen dieses Ziel durch innovative Ansätze wie Wasserstoff im Busverkehr, E-Mobilität und energieeffiziente Gebäude. Die Herausforderung liegt in der praktischen Umsetzung dieser ambitionierten Ziele.

Vorstellung der Sprecher

Frank Hegele von den Stadtwerken Stuttgart und Simon Pfau von Siemens erläutern ihre Rollen und Perspektiven. Hegele betont die Wichtigkeit der Umsetzung von Klimazielen in konkrete Projekte, während Pfau die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Siemens und den Stadtwerken hervorhebt.

Herausforderungen der Energiewende

Die Diskussion hebt die technischen und finanziellen Risiken hervor, die mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden sind. Hegele beschreibt, wie Stuttgart auf solche Herausforderungen reagiert, indem es ein integriertes System aus Strom, Wärme, Mobilität und Digitalisierung anstrebt.

Wasserstoffprojekte

Die Stadtwerke Stuttgart verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz bei Wasserstoffprojekten, um diesen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines zusammenhängenden Energiesystems. Hegele beschreibt, wie sie überschüssigen Strom in Wasserstoff umwandeln und dabei wirtschaftliche Abnehmer berücksichtigen.

Partnerschaft mit Siemens

Siemens bringt technologische Expertise in die Partnerschaft ein. Die Zusammenarbeit umfasst nicht nur die Bereitstellung von Technologie, sondern auch eine aktive Partnerschaft zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen für die Stadtwerke.

Green Hydrogen Hub

Das Green Hydrogen Hub ist eine zentrale Anlage mit Elektrolyseleistung, Batteriespeichern und Wasserstofflagermöglichkeiten. Sie ermöglicht die Nutzung überschüssigen Stroms zur Wasserstoffproduktion und unterstützt die Mobilität in Stuttgart.

Ladeinfrastruktur und E-Mobilität

Die Stadtwerke setzen auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und verfolgen das Ziel, die Elektromobilität in Stuttgart zu fördern. Sie haben bereits über 1400 Ladepunkte installiert und streben 15.000 bis 2035 an.

Energieeffizienz in Gebäuden

Im Energiecampus werden innovative Ansätze zur Wärmewende und Digitalisierung in Bestandsgebäuden umgesetzt, um Energieeffizienz zu steigern. Dazu gehören die Nutzung von Abwasserwärmepumpen und intelligente Steuerungssysteme.

Quartierslösungen

Der nächste Schritt in der Energiewende sind Quartierslösungen, die mehrere Gebäude vernetzen und zentrale Wärme- und Kältezentrale nutzen. Dies ermöglicht eine effizientere Energieversorgung und -nutzung.

Zusammenarbeit für die Energiewende

Die Stadtwerke Stuttgart arbeiten eng mit städtischen Unternehmen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu realisieren. Diese Kooperation ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende.

Digitale Lösungen für die Zukunft

Ein digitales Gesamtabbild wird als wichtig erachtet, um die verschiedenen Systeme effizient zu steuern. Die Schaffung eines digitalen Zwillings für die gesamte Stadt könnte helfen, die Energieversorgung zu optimieren.

Schlussfolgerung

Die Diskussion endet mit der Betonung der Notwendigkeit von Mut und Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Innovationen in Deutschland. Digitalisierung wird als Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende betrachtet.

Episode 46: Eine sichere Burg

01.07.2026

Einführung in Cybersecurity und EU-Regularien

In dieser Episode wird der Einfluss der EU-Regularien auf die Cybersecurity von vernetzten Produkten erörtert. Moderatorin Katja Lübcke spricht mit Timo Zimmermann von HOMAG und Christoph Eckert von Siemens über die Herausforderungen und Lösungen im Kontext der Cyber Resilience Act.

HOMAG und Cybersecurity

Timo Zimmermann beschreibt HOMAG als führenden Anbieter von Lösungen für die Holzindustrie, der neben Maschinen auch Softwarelösungen zur Vernetzung und Automatisierung bietet. Er betont die Wichtigkeit der Sicherheitsanforderungen und die Verantwortung als Chief Product Security Officer.

Cyber Resilience Act erklärt

Christoph Eckert erklärt, dass der Cyber Resilience Act eine EU-Verordnung ist, die Hersteller verpflichtet, Cyberrisiken während des gesamten Lebenszyklus von Produkten mit digitalen Elementen zu betrachten. Dies umfasst Sicherheitsupdates und die Information über Schwachstellen.

Schwachstellenmanagement und Herausforderungen

Beide Experten diskutieren gängige Schwachstellen in der industriellen Automatisierung, wie unsichere Standardpasswörter und den Missbrauch von USB-Ports. Die Herausforderung liegt darin, die Sicherheit zu erhöhen, ohne die Usability für Maschinenbediener zu beeinträchtigen.

Assessment-Methoden und Erfahrungen

HOMAG und Siemens haben gemeinsam ein Assessment durchgeführt, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren. Dabei werden gängige Standards wie IEC 62443 beachtet, um ein strukturiertes Schwachstellenmanagement zu gewährleisten.

Zukunftsausblick und Herausforderungen für die Branche

Die Experten betonen die Notwendigkeit, Cybersecurity in den Alltag der Unternehmen zu integrieren, insbesondere in Anbetracht der neuen Regularien. Während große Unternehmen wie HOMAG Ressourcen investieren, haben kleinere Hersteller ähnliche Herausforderungen, jedoch oft begrenzte Mittel.

Einführung in Cybersecurity und EU-Regularien

In dieser Episode wird der Einfluss der EU-Regularien auf die Cybersecurity von vernetzten Produkten erörtert. Moderatorin Katja Lübcke spricht mit Timo Zimmermann von HOMAG und Christoph Eckert von Siemens über die Herausforderungen und Lösungen im Kontext der Cyber Resilience Act.

HOMAG und Cybersecurity

Timo Zimmermann beschreibt HOMAG als führenden Anbieter von Lösungen für die Holzindustrie, der neben Maschinen auch Softwarelösungen zur Vernetzung und Automatisierung bietet. Er betont die Wichtigkeit der Sicherheitsanforderungen und die Verantwortung als Chief Product Security Officer.

Cyber Resilience Act erklärt

Christoph Eckert erklärt, dass der Cyber Resilience Act eine EU-Verordnung ist, die Hersteller verpflichtet, Cyberrisiken während des gesamten Lebenszyklus von Produkten mit digitalen Elementen zu betrachten. Dies umfasst Sicherheitsupdates und die Information über Schwachstellen.

Schwachstellenmanagement und Herausforderungen

Beide Experten diskutieren gängige Schwachstellen in der industriellen Automatisierung, wie unsichere Standardpasswörter und den Missbrauch von USB-Ports. Die Herausforderung liegt darin, die Sicherheit zu erhöhen, ohne die Usability für Maschinenbediener zu beeinträchtigen.

Assessment-Methoden und Erfahrungen

HOMAG und Siemens haben gemeinsam ein Assessment durchgeführt, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren. Dabei werden gängige Standards wie IEC 62443 beachtet, um ein strukturiertes Schwachstellenmanagement zu gewährleisten.

Zukunftsausblick und Herausforderungen für die Branche

Die Experten betonen die Notwendigkeit, Cybersecurity in den Alltag der Unternehmen zu integrieren, insbesondere in Anbetracht der neuen Regularien. Während große Unternehmen wie HOMAG Ressourcen investieren, haben kleinere Hersteller ähnliche Herausforderungen, jedoch oft begrenzte Mittel.

Episode 45: Die Mendix-Meister

01.06.2026

Plain IT, Mendix und ServalX: Grundidee der Partnerschaft

In der Folge geht es um eine Entwicklungsplattform, mit der sich mobile Anwendungen ohne weitreichende Programmierkenntnisse entwickeln lassen. Plain IT hat ServalX als eigene Lösung aufgebaut, basierend auf Mendix. Ziel ist eine End-to-End-Digitalisierung von Service- und Geschäftsprozessen, die über Abteilungen und Partner hinweg funktionieren. Die Partnerschaft mit Siemens stärkt das Ökosystem und ermöglicht den Einsatz von Mendix als zentrale Entwicklungsebene.

Low-Code, No-Code und der Nutzen für Unternehmen

Zu Beginn wird Mendix als Plattform beschrieben, die Code durch visuelle Modelle ersetzt. Dadurch sollen Logik, Formulare und Oberflächen schnell erstellt werden, während technische Details hinter einer Abstraktion bleiben. Die Unterschiede zwischen No-Code und Low-Code werden erklärt, sodass Endnutzer und Entwickler gemeinsam Effekte erzielen können, ohne aufwändige individuelle Programmierung.

Zusammenarbeit, Implementierung und Kundensicht

Die Partnerschaft zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit aus: Von Anfang an werden Use Cases bewertet, technischer Plan erstellt und reale Prototypen getestet. Plain IT nutzt Serverlix als No-Code-Lösung, während Mendix als zugrunde liegende Entwicklungsplattform dient. Kunden wie Plan ITs ServalX profitieren von vordefinierten Standards sowie der Möglichkeit, eigene Widgets oder Erweiterungen gezielt einzubringen.

KI, Accelerator und Ausblick auf das Ökosystem

KI wird als Beschleuniger für die Entwicklung beschrieben, unter anderem via KI-Assistenten, die erste Layouts generieren können. Siemens Accelerator unterstützt Mendix-gestützte Lösungen, fördert Community-Aktivitäten und ermöglicht den Einsatz von Mendix on Edge. Die Partnerschaft mit Plain IT zeigt, wie horizontale Marktadressen und spezialisierte Kundensegmente gemeinsam bedient werden können, mit Fokus auf praxisnahe Lean-Ansätze.

Plain IT, Mendix und ServalX: Grundidee der Partnerschaft

In der Folge geht es um eine Entwicklungsplattform, mit der sich mobile Anwendungen ohne weitreichende Programmierkenntnisse entwickeln lassen. Plain IT hat ServalX als eigene Lösung aufgebaut, basierend auf Mendix. Ziel ist eine End-to-End-Digitalisierung von Service- und Geschäftsprozessen, die über Abteilungen und Partner hinweg funktionieren. Die Partnerschaft mit Siemens stärkt das Ökosystem und ermöglicht den Einsatz von Mendix als zentrale Entwicklungsebene.

Low-Code, No-Code und der Nutzen für Unternehmen

Zu Beginn wird Mendix als Plattform beschrieben, die Code durch visuelle Modelle ersetzt. Dadurch sollen Logik, Formulare und Oberflächen schnell erstellt werden, während technische Details hinter einer Abstraktion bleiben. Die Unterschiede zwischen No-Code und Low-Code werden erklärt, sodass Endnutzer und Entwickler gemeinsam Effekte erzielen können, ohne aufwändige individuelle Programmierung.

Zusammenarbeit, Implementierung und Kundensicht

Die Partnerschaft zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit aus: Von Anfang an werden Use Cases bewertet, technischer Plan erstellt und reale Prototypen getestet. Plain IT nutzt Serverlix als No-Code-Lösung, während Mendix als zugrunde liegende Entwicklungsplattform dient. Kunden wie Plan ITs ServalX profitieren von vordefinierten Standards sowie der Möglichkeit, eigene Widgets oder Erweiterungen gezielt einzubringen.

KI, Accelerator und Ausblick auf das Ökosystem

KI wird als Beschleuniger für die Entwicklung beschrieben, unter anderem via KI-Assistenten, die erste Layouts generieren können. Siemens Accelerator unterstützt Mendix-gestützte Lösungen, fördert Community-Aktivitäten und ermöglicht den Einsatz von Mendix on Edge. Die Partnerschaft mit Plain IT zeigt, wie horizontale Marktadressen und spezialisierte Kundensegmente gemeinsam bedient werden können, mit Fokus auf praxisnahe Lean-Ansätze.