Frauthentisch Podcast
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Simea Gut, Campus WE

Beschreibung

Der Podcast über Gott und die weibliche Welt. Simea Gut, Mitte 40, unterhält sich mit diversen Frauen über Themen, die sie bewegen, erzählt ihre Geschichten und stellt sich mit ihnen wichtige Fragen übers Leben. Der Glaube an Jesus Christus spielt meist auch eine wichtige Rolle. Alle zwei Wochen eine neue Folge.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gamechanger: Arbeiten mit dem inneren Team

01.06.2026

Einführung ins innere Team

In der Folge wird das Modell des inneren Teams vorgestellt: Die Persönlichkeit besteht aus mehreren inneren Anteilen, die wie eigenständige Akteure agieren. Der Fokus liegt darauf, dass das bewusste Ich die Leitung übernimmt und widersprüchliche Impulse koordiniert, um authentische Kommunikation und kluge Entscheidungen zu ermöglichen. Die Idee ist, innere Stimmen zu erkennen, zu moderieren und so eine ausgewogene Reaktion nach außen zu ermöglichen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Die Erzählerin schildert, wie ADHS und Hochsensibilität ihr Wahrnehmen und Reagieren beeinflussen. Sie beschreibt, wie sie früher Schutzschichten aufbaute, um Gefühle anderer zu spüren, und wie innere Zerrissenheit durch das Team-Modell besser greifbar wird. Die Unruhe im Innenraum soll nicht geschlechtsspezifisch, sondern menschlich verstanden werden.

Anwendung im Alltag: Beispiele und Übungen

Am Beispiel eines Tages wird veranschaulicht, wie verschiedene Anteile (Kind, Künstlerin, Denker, Körper, Hamilton) zusammenarbeiten. Durch bewusste Absprachen und Moderation der Stimmen gelingt eine erholsame Planung, die alle Anteile berücksichtigt. Das Modell dient als Praxiswerkzeug: Anteile werden benannt, in Szene gesetzt und durch eine gesunde Erwachsenenführung koordiniert.

Schlussgedanken und Perspektiven

Es wird betont, dass innere Vielstimmigkeit keine Schwäche ist, sondern eine Ressource. Regelmäßige Teamsitzungen helfen, Stimmen zu identifizieren, besser zu verstehen und Konflikte zu lösen. Durch das Verständnis des inneren Teams lässt sich das eigene Verhalten prüfen, Grenzen setzen und so das Umfeld behutsam beeinflussen, ohne sich von innerem Lärm überwältigen zu lassen.

Einführung ins innere Team

In der Folge wird das Modell des inneren Teams vorgestellt: Die Persönlichkeit besteht aus mehreren inneren Anteilen, die wie eigenständige Akteure agieren. Der Fokus liegt darauf, dass das bewusste Ich die Leitung übernimmt und widersprüchliche Impulse koordiniert, um authentische Kommunikation und kluge Entscheidungen zu ermöglichen. Die Idee ist, innere Stimmen zu erkennen, zu moderieren und so eine ausgewogene Reaktion nach außen zu ermöglichen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Die Erzählerin schildert, wie ADHS und Hochsensibilität ihr Wahrnehmen und Reagieren beeinflussen. Sie beschreibt, wie sie früher Schutzschichten aufbaute, um Gefühle anderer zu spüren, und wie innere Zerrissenheit durch das Team-Modell besser greifbar wird. Die Unruhe im Innenraum soll nicht geschlechtsspezifisch, sondern menschlich verstanden werden.

Anwendung im Alltag: Beispiele und Übungen

Am Beispiel eines Tages wird veranschaulicht, wie verschiedene Anteile (Kind, Künstlerin, Denker, Körper, Hamilton) zusammenarbeiten. Durch bewusste Absprachen und Moderation der Stimmen gelingt eine erholsame Planung, die alle Anteile berücksichtigt. Das Modell dient als Praxiswerkzeug: Anteile werden benannt, in Szene gesetzt und durch eine gesunde Erwachsenenführung koordiniert.

Schlussgedanken und Perspektiven

Es wird betont, dass innere Vielstimmigkeit keine Schwäche ist, sondern eine Ressource. Regelmäßige Teamsitzungen helfen, Stimmen zu identifizieren, besser zu verstehen und Konflikte zu lösen. Durch das Verständnis des inneren Teams lässt sich das eigene Verhalten prüfen, Grenzen setzen und so das Umfeld behutsam beeinflussen, ohne sich von innerem Lärm überwältigen zu lassen.

Gamechanger Glücklich allein leben

18.05.2026

Hintergrund und Lebensweg

Sina Hottenbacher wuchs in einem freikirchlichen Umfeld auf und erlebte, dass Partnerschaft oft als Endgame gilt. Im Buch Single Life verarbeitet sie ihre Erfahrung, wie der Wunsch nach einer Beziehung ihr Selbstbild prägte und welche Phasen der Zweifel auftreten. Ein Wendepunkt kam während einer Corona-Zeit, in der Einsamkeit zu heilsamer Auseinandersetzung wurde und sie lernte, Gottes Gegenwart auch jenseits eines Partners zu erforschen.

Beziehungsideen, Gaben und Veränderung

Sie beschreibt den Gedankengang, ob Ehelosigkeit eine zeitweise Berufung sein könnte. Ohne klare Vorbestimmung betont sie, dass sowohl Single- als auch Familienleben im Reich Gottes gleichwertig wirken können. Ein möglicher Ruf, den sie nie von Anfang an verspürte, wird als offene Haltung verstanden: Single-Sein kann Chancen eröffnen, Gottesdienste oder Hilfeinsätze anders zu gestalten.

Einsamkeit verstehen und bewältigen

Verschiedene Formen der Einsamkeit – intim, emotional, sozial und kollektiv – werden differenziert benannt. Wirtschaftliche Einsamkeit zählt hinzu. Heilung gelingt durch das Zulassen der Gefühle, professionelle Begleitung und das Erlernen von Strategien wie Me-Time, Gemeinschaft und eine passende Verbindung zu Gott. Der Prozess ist langwierig und nicht linear, doch er ermöglicht eine neue Selbstwahrnehmung und Lebensgestaltung.

Zu praktischen Bereichen gehören das Um Hilfe bitten, vorsorgliche Finanzplanung und der Umgang mit unsensiblen Sprüchen. Offenheit im Gespräch, klare Grenzen und respektvoller Austausch helfen, Druck abzubauen. Die Autorin betont, dass Vielfalt von Lebensformen anerkannt werden sollte und dass Gemeinschaften zu mehr Blickwinkelwechsel und gegenseitigem Lernen beitragen können, statt Menschen in Bubbles zu isolieren.

Hintergrund und Lebensweg

Sina Hottenbacher wuchs in einem freikirchlichen Umfeld auf und erlebte, dass Partnerschaft oft als Endgame gilt. Im Buch Single Life verarbeitet sie ihre Erfahrung, wie der Wunsch nach einer Beziehung ihr Selbstbild prägte und welche Phasen der Zweifel auftreten. Ein Wendepunkt kam während einer Corona-Zeit, in der Einsamkeit zu heilsamer Auseinandersetzung wurde und sie lernte, Gottes Gegenwart auch jenseits eines Partners zu erforschen.

Beziehungsideen, Gaben und Veränderung

Sie beschreibt den Gedankengang, ob Ehelosigkeit eine zeitweise Berufung sein könnte. Ohne klare Vorbestimmung betont sie, dass sowohl Single- als auch Familienleben im Reich Gottes gleichwertig wirken können. Ein möglicher Ruf, den sie nie von Anfang an verspürte, wird als offene Haltung verstanden: Single-Sein kann Chancen eröffnen, Gottesdienste oder Hilfeinsätze anders zu gestalten.

Einsamkeit verstehen und bewältigen

Verschiedene Formen der Einsamkeit – intim, emotional, sozial und kollektiv – werden differenziert benannt. Wirtschaftliche Einsamkeit zählt hinzu. Heilung gelingt durch das Zulassen der Gefühle, professionelle Begleitung und das Erlernen von Strategien wie Me-Time, Gemeinschaft und eine passende Verbindung zu Gott. Der Prozess ist langwierig und nicht linear, doch er ermöglicht eine neue Selbstwahrnehmung und Lebensgestaltung.

Zu praktischen Bereichen gehören das Um Hilfe bitten, vorsorgliche Finanzplanung und der Umgang mit unsensiblen Sprüchen. Offenheit im Gespräch, klare Grenzen und respektvoller Austausch helfen, Druck abzubauen. Die Autorin betont, dass Vielfalt von Lebensformen anerkannt werden sollte und dass Gemeinschaften zu mehr Blickwinkelwechsel und gegenseitigem Lernen beitragen können, statt Menschen in Bubbles zu isolieren.

Gamechanger Lungenembolie mit Jele Mailänder - Hallo Leben

04.05.2026

Eine lebensverändernde Begebenheit und ihr Verlauf

Im Gespräch wird eine schwere Lungenembolie beschrieben, die aus einer Thrombose entstand. Die betroffene Person erlebt zunächst Schwere und Atemnot nach einer Operation, gefolgt von akuten Notfallsituationen, Intensivpflege und langsamer Rückkehr zu Alltag und Beruf. Die Erfahrung wird zu einer tiefgreifenden Prüfung von Gesundheit, Risiko und eigener Begrenztheit, die später zu einer bewussteren Lebenshaltung führt.

Verarbeitung von Trauma, Angst und Dankbarkeit

Nach der Akutphase verändert sich das innere Erleben massiv: Emotionale Wellen, Erschöpfung und eine neue Wahrnehmung der Endlichkeit prägten den Alltag. Das Bewusstsein, dass das Leben knapper ist als zuvor, führt zu einer größeren Wertschätzung von Familie, Beziehungen und kleinen Momenten. Der Mut, offen über Angst zu sprechen, wird zu einem wichtigen Teil des persönlichen Umgangs mit der Situation.

Ganzheitlichkeit, Leiblichkeit und Gebet als Praxis

Ein zentrales Thema ist die Verbindung von Körper, Geist und Glauben. Atemübungen, Achtsamkeit und das Herzensgebet helfen, im eigenen Leib anzukommen und Gottes Gegenwart zu spüren. Diese Praxis wird als einfache, aber wirksame Haltung beschrieben, die auch in herausfordernden Zeiten Stabilität geben kann und die innere Wahrnehmung schärft.

Umfeld, Berufung und neue Perspektiven

Das Umfeld unterstützt behutsam und schafft Raum für Ruhe und Erholung. Die Erfahrung beeinflusst die Sicht auf Berufung, Führung und das eigene Tun: Weniger Tun, mehr Sein wird wichtiger, ohne Entschleunigung als Anklage zu sehen. Die Perspektive auf Leben, Liebe und Beziehungen vertieft sich, und es entsteht eine offenere Haltung gegenüber neuen Wegen, die sich aus der Lebenskrise ergeben könnten.

Eine lebensverändernde Begebenheit und ihr Verlauf

Im Gespräch wird eine schwere Lungenembolie beschrieben, die aus einer Thrombose entstand. Die betroffene Person erlebt zunächst Schwere und Atemnot nach einer Operation, gefolgt von akuten Notfallsituationen, Intensivpflege und langsamer Rückkehr zu Alltag und Beruf. Die Erfahrung wird zu einer tiefgreifenden Prüfung von Gesundheit, Risiko und eigener Begrenztheit, die später zu einer bewussteren Lebenshaltung führt.

Verarbeitung von Trauma, Angst und Dankbarkeit

Nach der Akutphase verändert sich das innere Erleben massiv: Emotionale Wellen, Erschöpfung und eine neue Wahrnehmung der Endlichkeit prägten den Alltag. Das Bewusstsein, dass das Leben knapper ist als zuvor, führt zu einer größeren Wertschätzung von Familie, Beziehungen und kleinen Momenten. Der Mut, offen über Angst zu sprechen, wird zu einem wichtigen Teil des persönlichen Umgangs mit der Situation.

Ganzheitlichkeit, Leiblichkeit und Gebet als Praxis

Ein zentrales Thema ist die Verbindung von Körper, Geist und Glauben. Atemübungen, Achtsamkeit und das Herzensgebet helfen, im eigenen Leib anzukommen und Gottes Gegenwart zu spüren. Diese Praxis wird als einfache, aber wirksame Haltung beschrieben, die auch in herausfordernden Zeiten Stabilität geben kann und die innere Wahrnehmung schärft.

Umfeld, Berufung und neue Perspektiven

Das Umfeld unterstützt behutsam und schafft Raum für Ruhe und Erholung. Die Erfahrung beeinflusst die Sicht auf Berufung, Führung und das eigene Tun: Weniger Tun, mehr Sein wird wichtiger, ohne Entschleunigung als Anklage zu sehen. Die Perspektive auf Leben, Liebe und Beziehungen vertieft sich, und es entsteht eine offenere Haltung gegenüber neuen Wegen, die sich aus der Lebenskrise ergeben könnten.