Ein Glas mit Lars
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Ein Glas mit Lars

Ostfriesen-Zeitung, General-Anzeiger, Ostfriesische Nachrichten, Borkumer Zeitung

Beschreibung

Lars Reckermann plaudert in jeder Folge mit Menschen aus Ostfriesland. Die Geschichten und Gespräche sind dabei so vielfältig wie das Land. Humorvoll, nachdenklich, voller Lokalpatriotismus oder auch einmal sehr kritisch. Geplaudert wird auf Augenhöhe und in lockerer Atmosphäre. Lars Reckermann möchte die Menschen Ostfrieslands in „Ein Glas mit Lars“ besser kennenlernen – und zwar in all ihren Facetten.
Ein Podcast von Ostfriesen-Zeitung, General-Anzeiger, Ostfriesischen Nachrichten und Borkumer Zeitung.
Impressum: https://www.oz-online.de/-der-verlag/impressum
Kontakt: podcast@zgo.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

87. Wohnen im Alter neu gedacht: Der FährPadHof in Mitling-Mark als Dorfprojekt mit Vision

26.08.2026

Einführung in den Fairpadhof

Andreas Darmke, Ideengeber und Investor des Fairpadhofes, beschreibt die Entstehung des Projekts, das aus der Notwendigkeit hervorging, seine Schwiegereltern zu pflegen. Der Fairpadhof ist mehr als ein umgebauter Golfhof; er soll ein lebendiger Ort für Begegnungen und gemeinschaftliches Leben werden.

Das Konzept des Fairpadhofes

Der Fairpadhof wird ein multifunktionaler Raum mit verschiedenen kulturellen Angeboten, einem Café und Wohnungen für Senioren. Ziel ist es, ein Miteinander zwischen den Dorfbewohnern und den Bewohnern des Hofes zu schaffen und die Gemeinschaft zu stärken.

Gesundheits- und Freizeitangebote

Das Projekt umfasst auch Wellnessangebote wie eine Sauna und ein Schwimmbecken sowie eine gemeinschaftliche Küche, in der Bewohner sich gegenseitig unterstützen können. Dies soll den sozialen Austausch fördern und die Lebensqualität der Senioren erhöhen.

Finanzierung und Nachhaltigkeit

Darmke erläutert, dass das Konzept auf einem nachhaltigen wirtschaftlichen Modell basieren soll, das über Mieteinnahmen hinausgeht. Es werden verschiedene Dienstleistungen angeboten, um die Kosten für die Bewohner niedrig zu halten.

Community und Interaktion

Die Idee ist, eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen, in der Jung und Alt zusammenkommen, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Fairpadhof soll ein Ort des Miteinanders werden, der sowohl den Bewohnern als auch den Dorfbewohnern zugutekommt.

Einführung in den Fairpadhof

Andreas Darmke, Ideengeber und Investor des Fairpadhofes, beschreibt die Entstehung des Projekts, das aus der Notwendigkeit hervorging, seine Schwiegereltern zu pflegen. Der Fairpadhof ist mehr als ein umgebauter Golfhof; er soll ein lebendiger Ort für Begegnungen und gemeinschaftliches Leben werden.

Das Konzept des Fairpadhofes

Der Fairpadhof wird ein multifunktionaler Raum mit verschiedenen kulturellen Angeboten, einem Café und Wohnungen für Senioren. Ziel ist es, ein Miteinander zwischen den Dorfbewohnern und den Bewohnern des Hofes zu schaffen und die Gemeinschaft zu stärken.

Gesundheits- und Freizeitangebote

Das Projekt umfasst auch Wellnessangebote wie eine Sauna und ein Schwimmbecken sowie eine gemeinschaftliche Küche, in der Bewohner sich gegenseitig unterstützen können. Dies soll den sozialen Austausch fördern und die Lebensqualität der Senioren erhöhen.

Finanzierung und Nachhaltigkeit

Darmke erläutert, dass das Konzept auf einem nachhaltigen wirtschaftlichen Modell basieren soll, das über Mieteinnahmen hinausgeht. Es werden verschiedene Dienstleistungen angeboten, um die Kosten für die Bewohner niedrig zu halten.

Community und Interaktion

Die Idee ist, eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen, in der Jung und Alt zusammenkommen, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Fairpadhof soll ein Ort des Miteinanders werden, der sowohl den Bewohnern als auch den Dorfbewohnern zugutekommt.

Kommunalwahl 2026: Hendrik Schulz im Kandidaten-Check

24.08.2026

Einleitung

Im Gespräch mit Lars Reckermann, Chefredakteur der OZ, BZ und TSGA, wird Hendrik Schulz, der amtierende Bürgermeister von Mormerland und SPD-Kandidat, vorgestellt. Er erklärt, warum er weiterhin Bürgermeister bleiben möchte und welche Projekte er priorisieren will.

Motivation und Herausforderungen

Schulz betont seine Leidenschaft für die politische Arbeit und die Umsetzung von Veränderungen. Er spricht über die Herausforderungen in der Gemeinde, wie lange Lieferzeiten für Spielgeräte und Verzögerungen bei Baustellen, die oft schwer zu kommunizieren sind.

Projekte und Prioritäten

Zu seinen priorisierten Projekten zählt die Fertigstellung der Sporthalle in Nermor und der Bau neuer Grundschulen. Schulz stellt klar, dass die Finanzierung dieser Projekte bereits im Haushalt verankert ist und die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Politische Zusammenarbeit

Er hebt die Bedeutung der überparteilichen Zusammenarbeit im Rathaus hervor und erklärt, dass er als parteiloser Kandidat dennoch eng mit allen Fraktionen zusammenarbeitet. Schulz betont die Wichtigkeit von Transparenz und offener Kommunikation mit der Bevölkerung.

Umgang mit Kritik und öffentlicher Wahrnehmung

Schulz spricht über seinen Umgang mit öffentlicher Kritik und betont, dass er ansprechbar ist und versucht, Missverständnisse durch Kommunikation auszuräumen. Er erkennt an, dass Fehler gemacht werden und ist bereit, diese offen zu thematisieren.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird deutlich, dass Schulz auf ein weiteres Jahr seiner Amtszeit blickt, in dem er seine Projekte erfolgreich umsetzen möchte. Er schließt mit dem Versprechen, die Sporthalle innerhalb von zwölf Monaten zu fertigzustellen.

Einleitung

Im Gespräch mit Lars Reckermann, Chefredakteur der OZ, BZ und TSGA, wird Hendrik Schulz, der amtierende Bürgermeister von Mormerland und SPD-Kandidat, vorgestellt. Er erklärt, warum er weiterhin Bürgermeister bleiben möchte und welche Projekte er priorisieren will.

Motivation und Herausforderungen

Schulz betont seine Leidenschaft für die politische Arbeit und die Umsetzung von Veränderungen. Er spricht über die Herausforderungen in der Gemeinde, wie lange Lieferzeiten für Spielgeräte und Verzögerungen bei Baustellen, die oft schwer zu kommunizieren sind.

Projekte und Prioritäten

Zu seinen priorisierten Projekten zählt die Fertigstellung der Sporthalle in Nermor und der Bau neuer Grundschulen. Schulz stellt klar, dass die Finanzierung dieser Projekte bereits im Haushalt verankert ist und die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Politische Zusammenarbeit

Er hebt die Bedeutung der überparteilichen Zusammenarbeit im Rathaus hervor und erklärt, dass er als parteiloser Kandidat dennoch eng mit allen Fraktionen zusammenarbeitet. Schulz betont die Wichtigkeit von Transparenz und offener Kommunikation mit der Bevölkerung.

Umgang mit Kritik und öffentlicher Wahrnehmung

Schulz spricht über seinen Umgang mit öffentlicher Kritik und betont, dass er ansprechbar ist und versucht, Missverständnisse durch Kommunikation auszuräumen. Er erkennt an, dass Fehler gemacht werden und ist bereit, diese offen zu thematisieren.

Abschluss und Ausblick

Im Gespräch wird deutlich, dass Schulz auf ein weiteres Jahr seiner Amtszeit blickt, in dem er seine Projekte erfolgreich umsetzen möchte. Er schließt mit dem Versprechen, die Sporthalle innerhalb von zwölf Monaten zu fertigzustellen.

Kommunalwahl 2026: Thomas Erdwiens im Kandidaten-Check

24.08.2026

Einführung in den Kommunalwahlkampf

Lars Reckermann spricht mit Thomas Erdwins, einem Bürgermeisterkandidaten und amtierenden Bürgermeister, über seine Beweggründe zur Kandidatur und seine Erfahrungen in der Kommunalverwaltung. Erdwins sieht das Bürgermeisteramt als Herzensangelegenheit und Herausforderung.

Erfahrungen und Herausforderungen

Thomas Erdwins hat 44 Jahre im öffentlichen Dienst, davon 39 Jahre bei der Polizei, gearbeitet. Er betont die Wichtigkeit von Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern in der Gemeinde Südbrohmerland und hebt positive Entwicklungen hervor, die in den letzten Jahren erzielt wurden.

Bürokratie und Entscheidungsfindung

Er kritisiert die Bürokratie, die oft Prozesse verlangsamt, und äußert den Wunsch nach schnelleren Umsetzungen von Projekten. Trotz positiver Rückmeldungen von Bürgern und politischen Gruppen sieht er Raum für Verbesserungen, insbesondere in der Kommunikation mit übergeordneten Behörden.

Prioritäten und Projekte

In den nächsten Jahren möchte Erdwins sich auf die Entwässerungsproblematik und den Bau von bezahlbarem Wohnraum konzentrieren. Er plant, Maßnahmen zur Regenvorsorge und zur Schaffung von Wohnraum für verschiedene Generationen voranzutreiben.

Umgang mit Kritik und Führungsstil

Erdwins erklärt, dass er öffentliche Kritik ernst nimmt und regelmäßig hinterfragt, ob Entscheidungen richtig waren. Er betont die Bedeutung eines guten Klimas im Rathaus und wertschätzt die Mitarbeitenden. Seine Stärken liegen in der Zielorientierung, während er an seiner Geduld arbeiten möchte.

Abschließende Gedanken

Im Gespräch hebt Erdwins hervor, dass er sich mit der Gemeinde identifiziert und die politische Erfahrung hat, um nahtlos weiterzuarbeiten. Er sieht sich als die bessere Wahl, da er bereits gut vernetzt ist und über umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt.

Einführung in den Kommunalwahlkampf

Lars Reckermann spricht mit Thomas Erdwins, einem Bürgermeisterkandidaten und amtierenden Bürgermeister, über seine Beweggründe zur Kandidatur und seine Erfahrungen in der Kommunalverwaltung. Erdwins sieht das Bürgermeisteramt als Herzensangelegenheit und Herausforderung.

Erfahrungen und Herausforderungen

Thomas Erdwins hat 44 Jahre im öffentlichen Dienst, davon 39 Jahre bei der Polizei, gearbeitet. Er betont die Wichtigkeit von Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern in der Gemeinde Südbrohmerland und hebt positive Entwicklungen hervor, die in den letzten Jahren erzielt wurden.

Bürokratie und Entscheidungsfindung

Er kritisiert die Bürokratie, die oft Prozesse verlangsamt, und äußert den Wunsch nach schnelleren Umsetzungen von Projekten. Trotz positiver Rückmeldungen von Bürgern und politischen Gruppen sieht er Raum für Verbesserungen, insbesondere in der Kommunikation mit übergeordneten Behörden.

Prioritäten und Projekte

In den nächsten Jahren möchte Erdwins sich auf die Entwässerungsproblematik und den Bau von bezahlbarem Wohnraum konzentrieren. Er plant, Maßnahmen zur Regenvorsorge und zur Schaffung von Wohnraum für verschiedene Generationen voranzutreiben.

Umgang mit Kritik und Führungsstil

Erdwins erklärt, dass er öffentliche Kritik ernst nimmt und regelmäßig hinterfragt, ob Entscheidungen richtig waren. Er betont die Bedeutung eines guten Klimas im Rathaus und wertschätzt die Mitarbeitenden. Seine Stärken liegen in der Zielorientierung, während er an seiner Geduld arbeiten möchte.

Abschließende Gedanken

Im Gespräch hebt Erdwins hervor, dass er sich mit der Gemeinde identifiziert und die politische Erfahrung hat, um nahtlos weiterzuarbeiten. Er sieht sich als die bessere Wahl, da er bereits gut vernetzt ist und über umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt.