Was Mann bewegt
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Was Mann bewegt

Katholische Männerbewgung Oberösterreich

Beschreibung

Die Katholische Männerbewegung (KMB) ist eine Organisation, die sich für wichtige Belange der Männer engagiert und die den Austausch und die Begegnung unter Männern fördert. Im monatlichen PODCAST „Was Mann bewegt“ werden interessante Persönlichkeiten vor den Vorhang geholt, die zu ansprechenden Themen Stellung nehmen. Die Themenauswahl orientiert sich an den fünf Grundanliegen der KMB:
- Mann sein und Identität
- Beziehung (Partnerschaft, Vater sein, Freundschaft)
- Glauben
- Politik
- Internationale Entwicklungszusammenarbeit

Anlassbezogen werden zusätzlich zum jeweiligen Monatsthema auch zeitaktuelle bzw. am Kirchenjahr orientierte Themen aufgriffen.
Die Episoden sind auf den wichtigsten Podcast-Suchmaschinen wie z.B. i-Tunes, Spotify, Google etc. hör- und abonnierbar.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

SOMMER AUF DER ALM

03.08.2026

Willkommen auf der Alm

In dieser Episode wird die Tümmlerhütte am Varscheneck in Oberösterreich vorgestellt. Der Gastgeber Klaus Mastalje und der Hüttenwirt Harry Höll erörtern die verschiedenen Aspekte des Lebens auf der Alm, darunter Tourismus, Wirtschaftlichkeit und die Einsamkeit des Berglebens.

Erfahrungen am Berg

Harry beschreibt, wie Besucher der Tümmlerhütte verschiedene Erwartungen an ihren Aufenthalt haben, von Erholung und guter Aussicht bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die Hütte erfreut sich großer Beliebtheit, und Harry betont die Notwendigkeit von Ruhe und Respekt gegenüber der Natur und den Gästen.

Hüttenwirtsein und persönliche Motivation

Harry berichtet von seiner persönlichen Reise zum Hüttenwirt und den Herausforderungen, die dieser Beruf mit sich bringt. Er spricht über die praktischen Fähigkeiten, die man in diesem Beruf benötigt, sowie über die emotionalen und körperlichen Belastungen.

Begegnungen und Gastfreundschaft

Harry reflektiert über die Beziehungen zu seinen Gästen und wie wichtig es ist, ihnen eine angenehme Erfahrung zu bieten. Er hebt hervor, dass die Menschen am Berg oft offener für Gespräche sind und das Hüttenleben eine besondere Verbindung schafft.

Wirtschaftliche Herausforderungen

Die wirtschaftlichen Aspekte des Hüttenbetriebs werden ebenfalls angesprochen, insbesondere die hohen Kosten für die Anlieferung von Material und die Instandhaltung der Hütte. Harry erklärt, wie sich die Erwartungen der Gäste im Laufe der Jahre verändert haben und wie diese Herausforderungen bewältigt werden können.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend wird diskutiert, wie sich das Hüttenleben in den kommenden Jahren verändern könnte und welche Anforderungen an künftige Hüttenwirte gestellt werden. Harry betont die Bedeutung der Tradition und der Authentizität in der Berghütten-Kultur.

Willkommen auf der Alm

In dieser Episode wird die Tümmlerhütte am Varscheneck in Oberösterreich vorgestellt. Der Gastgeber Klaus Mastalje und der Hüttenwirt Harry Höll erörtern die verschiedenen Aspekte des Lebens auf der Alm, darunter Tourismus, Wirtschaftlichkeit und die Einsamkeit des Berglebens.

Erfahrungen am Berg

Harry beschreibt, wie Besucher der Tümmlerhütte verschiedene Erwartungen an ihren Aufenthalt haben, von Erholung und guter Aussicht bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die Hütte erfreut sich großer Beliebtheit, und Harry betont die Notwendigkeit von Ruhe und Respekt gegenüber der Natur und den Gästen.

Hüttenwirtsein und persönliche Motivation

Harry berichtet von seiner persönlichen Reise zum Hüttenwirt und den Herausforderungen, die dieser Beruf mit sich bringt. Er spricht über die praktischen Fähigkeiten, die man in diesem Beruf benötigt, sowie über die emotionalen und körperlichen Belastungen.

Begegnungen und Gastfreundschaft

Harry reflektiert über die Beziehungen zu seinen Gästen und wie wichtig es ist, ihnen eine angenehme Erfahrung zu bieten. Er hebt hervor, dass die Menschen am Berg oft offener für Gespräche sind und das Hüttenleben eine besondere Verbindung schafft.

Wirtschaftliche Herausforderungen

Die wirtschaftlichen Aspekte des Hüttenbetriebs werden ebenfalls angesprochen, insbesondere die hohen Kosten für die Anlieferung von Material und die Instandhaltung der Hütte. Harry erklärt, wie sich die Erwartungen der Gäste im Laufe der Jahre verändert haben und wie diese Herausforderungen bewältigt werden können.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend wird diskutiert, wie sich das Hüttenleben in den kommenden Jahren verändern könnte und welche Anforderungen an künftige Hüttenwirte gestellt werden. Harry betont die Bedeutung der Tradition und der Authentizität in der Berghütten-Kultur.

BIER, BRAUKUNST UND BEGEGNUNGEN

01.07.2026

Einführung in die Braukunst

In dieser Episode geht es um die Stiftsbrauerei Schlegl im Müllviertel, deren Braumeister Reinhard Beyer Einblicke in die Welt des Bierbrauens gibt. Er erklärt, wie Tradition und moderne Technik vereint werden, um qualitativ hochwertige Biere zu erzeugen.

Der Weg zum Braumeister

Beyer erzählt von seiner Reise zum Beruf des Braumeisters, die durch eine zufällige Begegnung als Ministrant begann. Nach seiner Ausbildung und verschiedenen Erfahrungen in der Branche ist er seit über 25 Jahren in der Stiftsbrauerei tätig.

Bierbrauen als Kunst

Das Brauen erfordert Geduld, Genauigkeit und ein feines Gespür für die einzelnen Zutaten. Besonders die Hefe wird als oft unterschätzte Zutat hervorgehoben, die maßgeblich den Geschmack des Bieres beeinflusst.

Qualität und Genuss

Beyer erklärt, was ein gutes Bier ausmacht und dass die Erwartungshaltung des Konsumenten einen entscheidenden Einfluss hat. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Malzsüße und Hopfenaromatik ist essenziell für den Genuss.

Tradition und Verantwortung

Die Stiftsbrauerei hat eine lange Geschichte und Beyer sieht sich in der Verantwortung, diese Tradition fortzuführen. Die regionale Verwurzelung der Zutaten, wie Wasser und Malz, spielt dabei eine zentrale Rolle.

Moderne Brautechniken

Mit der Einführung neuer Technologien in der Brauerei strebt Beyer eine Balance zwischen Tradition und Innovation an, um die Qualität des Bieres zu erhalten und gleichzeitig nachhaltiger zu arbeiten.

Bier als soziale Verbindung

Bier wird als ein verbindendes Element in sozialen Interaktionen betrachtet. Beyer sieht eine Veränderung im Männerbild, wo bewusster Genuss und Qualität anstelle von Massenkonsum in den Vordergrund rücken.

Führung und Teamarbeit

Er betont die Bedeutung von Teamarbeit und individuellem Umgang mit Mitarbeitern, um kreative Prozesse im Brauen zu fördern.

Spirituelle Dimension des Brauens

Beyer reflektiert über die spirituelle Komponente des Bierbrauens, die in der Verbindung zur katholischen Tradition und dem Standort der Brauerei verwurzelt ist.

Bewusster Genuss

Abschließend gibt Beyer Tipps, wie man Bier bewusster genießen kann, indem man auf die verschiedenen Sinneseindrücke achtet. Die Episode endet mit der Botschaft, dass Qualität Zeit braucht und mit Leidenschaft und Sorgfalt erreicht wird.

Einführung in die Braukunst

In dieser Episode geht es um die Stiftsbrauerei Schlegl im Müllviertel, deren Braumeister Reinhard Beyer Einblicke in die Welt des Bierbrauens gibt. Er erklärt, wie Tradition und moderne Technik vereint werden, um qualitativ hochwertige Biere zu erzeugen.

Der Weg zum Braumeister

Beyer erzählt von seiner Reise zum Beruf des Braumeisters, die durch eine zufällige Begegnung als Ministrant begann. Nach seiner Ausbildung und verschiedenen Erfahrungen in der Branche ist er seit über 25 Jahren in der Stiftsbrauerei tätig.

Bierbrauen als Kunst

Das Brauen erfordert Geduld, Genauigkeit und ein feines Gespür für die einzelnen Zutaten. Besonders die Hefe wird als oft unterschätzte Zutat hervorgehoben, die maßgeblich den Geschmack des Bieres beeinflusst.

Qualität und Genuss

Beyer erklärt, was ein gutes Bier ausmacht und dass die Erwartungshaltung des Konsumenten einen entscheidenden Einfluss hat. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Malzsüße und Hopfenaromatik ist essenziell für den Genuss.

Tradition und Verantwortung

Die Stiftsbrauerei hat eine lange Geschichte und Beyer sieht sich in der Verantwortung, diese Tradition fortzuführen. Die regionale Verwurzelung der Zutaten, wie Wasser und Malz, spielt dabei eine zentrale Rolle.

Moderne Brautechniken

Mit der Einführung neuer Technologien in der Brauerei strebt Beyer eine Balance zwischen Tradition und Innovation an, um die Qualität des Bieres zu erhalten und gleichzeitig nachhaltiger zu arbeiten.

Bier als soziale Verbindung

Bier wird als ein verbindendes Element in sozialen Interaktionen betrachtet. Beyer sieht eine Veränderung im Männerbild, wo bewusster Genuss und Qualität anstelle von Massenkonsum in den Vordergrund rücken.

Führung und Teamarbeit

Er betont die Bedeutung von Teamarbeit und individuellem Umgang mit Mitarbeitern, um kreative Prozesse im Brauen zu fördern.

Spirituelle Dimension des Brauens

Beyer reflektiert über die spirituelle Komponente des Bierbrauens, die in der Verbindung zur katholischen Tradition und dem Standort der Brauerei verwurzelt ist.

Bewusster Genuss

Abschließend gibt Beyer Tipps, wie man Bier bewusster genießen kann, indem man auf die verschiedenen Sinneseindrücke achtet. Die Episode endet mit der Botschaft, dass Qualität Zeit braucht und mit Leidenschaft und Sorgfalt erreicht wird.

ZUKUNFT ALS GESTALTUNGSRAUM

01.06.2026

Hintergrund und Forschungsfokus

Der Gesprächspartner ist Zukunftsforscher und Transformationsdenker, der seit Jahrzehnten Zukunftswerkstätten moderiert. Im Fokus stehen Fragen danach, wie Wandel entsteht, welche Alternativen es gibt und wie Gesellschaften ihre Routinen so verändern, dass lebenswerte Zukünfte möglich werden. Der Austausch beleuchtet persönliche Wege in der Wissenschaft, zentrale Anliegen der Zukunftsforschung und die Rolle von Gruppenprozessen bei der Gestaltung von Veränderungen.

Zentrale Themen und Herausforderungen

Es geht um geopolitische Dynamiken, Aufrüstung, Ressourcenverteilung und ökologische Krisen. Wichtige Ziele sind Dekarbonisierung, der Übergang zu Kreislaufwirtschaft und eine friedliche Koexistenz unterschiedlicher Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Dabei wird betont, wie kritisch stabile Demokratien, verlässliche politische Führung und resilientere Ökonomien für globale Stabilität sind.

Wege zur Mitgestaltung und Perspektiven

Der Ansatz der Zukunftsforschung betont Sichtbarkeit von Problemen, formale Positiveinsätze und konkrete Projektskizzen. Partizipation, Begegnungsorte und der Handabdruck als Antrieb für Engagement auf lokaler Ebene stehen im Mittelpunkt. Medien spielen eine Rolle, positive Beispiele sichtbar zu machen, während kollektive Lernprozesse und Generationenbindung Zuversicht fördern sollen.

Hoffnung, Werte und Zukunftsbilder

Wohlbefinden wird statt reiner materieller Größe betont, soziale Beziehungen, Zeit und Gemeinschaftsengagement zählen. Kooperation, Zuversicht und politisches Mitwirken werden als Schlüssel gesehen. Beispiele aus historischen Transformationsprozessen zeigen, dass gemeinschaftliche Initiativen, neue Mobilitäts- und Ernährungsansätze sowie regionale Lösungen Wandel ermöglichen.

Hintergrund und Forschungsfokus

Der Gesprächspartner ist Zukunftsforscher und Transformationsdenker, der seit Jahrzehnten Zukunftswerkstätten moderiert. Im Fokus stehen Fragen danach, wie Wandel entsteht, welche Alternativen es gibt und wie Gesellschaften ihre Routinen so verändern, dass lebenswerte Zukünfte möglich werden. Der Austausch beleuchtet persönliche Wege in der Wissenschaft, zentrale Anliegen der Zukunftsforschung und die Rolle von Gruppenprozessen bei der Gestaltung von Veränderungen.

Zentrale Themen und Herausforderungen

Es geht um geopolitische Dynamiken, Aufrüstung, Ressourcenverteilung und ökologische Krisen. Wichtige Ziele sind Dekarbonisierung, der Übergang zu Kreislaufwirtschaft und eine friedliche Koexistenz unterschiedlicher Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Dabei wird betont, wie kritisch stabile Demokratien, verlässliche politische Führung und resilientere Ökonomien für globale Stabilität sind.

Wege zur Mitgestaltung und Perspektiven

Der Ansatz der Zukunftsforschung betont Sichtbarkeit von Problemen, formale Positiveinsätze und konkrete Projektskizzen. Partizipation, Begegnungsorte und der Handabdruck als Antrieb für Engagement auf lokaler Ebene stehen im Mittelpunkt. Medien spielen eine Rolle, positive Beispiele sichtbar zu machen, während kollektive Lernprozesse und Generationenbindung Zuversicht fördern sollen.

Hoffnung, Werte und Zukunftsbilder

Wohlbefinden wird statt reiner materieller Größe betont, soziale Beziehungen, Zeit und Gemeinschaftsengagement zählen. Kooperation, Zuversicht und politisches Mitwirken werden als Schlüssel gesehen. Beispiele aus historischen Transformationsprozessen zeigen, dass gemeinschaftliche Initiativen, neue Mobilitäts- und Ernährungsansätze sowie regionale Lösungen Wandel ermöglichen.