Was tun?
Podcast
de

Was tun?

Inken Behrmann und Valentin Ihßen

Beschreibung

"Andere Podcasts haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern." Karl Marx

Kontakt: wastun@posteo.de

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Was tun, wenn Rechte regieren? (1/3) - WAS TUN?

06.08.2026

Rechte Angriffe und die Rolle der Aktivistinnen

Die Aktivistin beschreibt die ständigen Angriffe auf Frauen, Jugendliche und marginalisierte Gruppen während der Herrschaft der rechten Regierung in Polen. Sie betont die Notwendigkeit, sich gegen diese Angriffe zu wehren, insbesondere durch Mobilisierung und Proteste.

Der Was-Tun-Podcast

Der Podcast diskutiert politische Strategie und Aktivismus und bietet einen Raum für Gespräche mit Aktivisten aus verschiedenen Ländern. In dieser Episode wird die polnische Klimaaktivistin Dominika Lasota vorgestellt, die über ihre Erfahrungen mit der rechtsextremen Regierung in Polen spricht.

Aktivismus unter der Law and Justice Partei

Dominika teilt ihre Erfahrungen als Aktivistin, die während der Herrschaft von Law and Justice aufwuchs und die Herausforderungen beschreibt, mit denen progressive Bewegungen konfrontiert waren, einschließlich der Einschränkung demokratischer Prozesse und der zunehmenden Überwachung.

Strategien zur Mobilisierung junger Wählerinnen

Dominika hebt die Bedeutung der Mobilisierung junger Wählerinnen hervor, um die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Ihre Kampagne zielte darauf ab, Frauen zwischen 18 und 35 Jahren zu erreichen, die nicht wählen wollten. Sie nutzt kreative Ansätze, um diese Gruppe zu aktivieren.

Kritik an der neuen Regierung

Nach dem Wahlsieg einer liberalen Koalition unter Donald Tusk äußert Dominika Frustration über die mangelnde Umsetzung ihrer Versprechen. Sie betont die Notwendigkeit, konkrete Forderungen zu formulieren und nicht nur gegen die Rechte zu kämpfen, sondern auch für progressive Veränderungen einzutreten.

Lehren für den deutschen Kontext

Die Diskussion thematisiert die Herausforderungen, vor denen progressive Bewegungen in Deutschland stehen, insbesondere im Hinblick auf die AfD. Dominikas Erfahrungen zeigen, dass es entscheidend ist, sich auf konkrete Themen zu konzentrieren und nicht nur taktische Koalitionen zu bilden.

Rechte Angriffe und die Rolle der Aktivistinnen

Die Aktivistin beschreibt die ständigen Angriffe auf Frauen, Jugendliche und marginalisierte Gruppen während der Herrschaft der rechten Regierung in Polen. Sie betont die Notwendigkeit, sich gegen diese Angriffe zu wehren, insbesondere durch Mobilisierung und Proteste.

Der Was-Tun-Podcast

Der Podcast diskutiert politische Strategie und Aktivismus und bietet einen Raum für Gespräche mit Aktivisten aus verschiedenen Ländern. In dieser Episode wird die polnische Klimaaktivistin Dominika Lasota vorgestellt, die über ihre Erfahrungen mit der rechtsextremen Regierung in Polen spricht.

Aktivismus unter der Law and Justice Partei

Dominika teilt ihre Erfahrungen als Aktivistin, die während der Herrschaft von Law and Justice aufwuchs und die Herausforderungen beschreibt, mit denen progressive Bewegungen konfrontiert waren, einschließlich der Einschränkung demokratischer Prozesse und der zunehmenden Überwachung.

Strategien zur Mobilisierung junger Wählerinnen

Dominika hebt die Bedeutung der Mobilisierung junger Wählerinnen hervor, um die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Ihre Kampagne zielte darauf ab, Frauen zwischen 18 und 35 Jahren zu erreichen, die nicht wählen wollten. Sie nutzt kreative Ansätze, um diese Gruppe zu aktivieren.

Kritik an der neuen Regierung

Nach dem Wahlsieg einer liberalen Koalition unter Donald Tusk äußert Dominika Frustration über die mangelnde Umsetzung ihrer Versprechen. Sie betont die Notwendigkeit, konkrete Forderungen zu formulieren und nicht nur gegen die Rechte zu kämpfen, sondern auch für progressive Veränderungen einzutreten.

Lehren für den deutschen Kontext

Die Diskussion thematisiert die Herausforderungen, vor denen progressive Bewegungen in Deutschland stehen, insbesondere im Hinblick auf die AfD. Dominikas Erfahrungen zeigen, dass es entscheidend ist, sich auf konkrete Themen zu konzentrieren und nicht nur taktische Koalitionen zu bilden.

Repost: "Das Patriarchat kann nur mit Gewalt gegen Frauen aufrecht erhalten werden" - WAS TUN?

29.07.2026

Einführung und Kontext

Der Podcast präsentiert ein Interview mit der Rechtsanwältin Christina Klemm, in dem das Thema Gewalt gegen Frauen behandelt wird. Es wird auf die gesellschaftlichen Strukturen eingegangen, die diese Gewalt ermöglichen und aufrechterhalten.

Gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt

Klemm kritisiert, dass Femizide in der Gesellschaft oft ignoriert werden und es eine unzureichende Lobby für betroffene Frauen gibt. Die Täter bleiben häufig unbenannt, was die öffentliche Diskussion über geschlechtsspezifische Gewalt erschwert.

Rolle der Justiz und des Rechtssystems

Das bestehende Rechtssystem wird als patriarchalisch und unzureichend angesehen. Klemm fordert eine Reform, die eine bessere Unterstützung der Opfer und eine präventive Täterarbeit umfasst, um Gewalt im sozialen Nahraum zu bekämpfen.

Transformative Justice und Täterarbeit

Das Konzept der Transformative Justice wird als Ansatz diskutiert, der nicht auf Bestrafung abzielt, sondern auf Prävention und Resozialisierung von Tätern. Klemm betont die Notwendigkeit, diese Ansätze zu entwickeln und in die Gesellschaft zu integrieren.

Kampagnen und Aufklärung

Es wird gefordert, dass Männer sich aktiv an der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt beteiligen und dass es mehr Aufklärungskampagnen gibt, die kritische Männlichkeit thematisieren. Diese sollten bereits in der Erziehung beginnen.

Fazit und Appell

Der Podcast schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, insbesondere über die Feiertage, und in ihrem Umfeld über geschlechtsspezifische Gewalt zu sprechen.

Einführung und Kontext

Der Podcast präsentiert ein Interview mit der Rechtsanwältin Christina Klemm, in dem das Thema Gewalt gegen Frauen behandelt wird. Es wird auf die gesellschaftlichen Strukturen eingegangen, die diese Gewalt ermöglichen und aufrechterhalten.

Gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt

Klemm kritisiert, dass Femizide in der Gesellschaft oft ignoriert werden und es eine unzureichende Lobby für betroffene Frauen gibt. Die Täter bleiben häufig unbenannt, was die öffentliche Diskussion über geschlechtsspezifische Gewalt erschwert.

Rolle der Justiz und des Rechtssystems

Das bestehende Rechtssystem wird als patriarchalisch und unzureichend angesehen. Klemm fordert eine Reform, die eine bessere Unterstützung der Opfer und eine präventive Täterarbeit umfasst, um Gewalt im sozialen Nahraum zu bekämpfen.

Transformative Justice und Täterarbeit

Das Konzept der Transformative Justice wird als Ansatz diskutiert, der nicht auf Bestrafung abzielt, sondern auf Prävention und Resozialisierung von Tätern. Klemm betont die Notwendigkeit, diese Ansätze zu entwickeln und in die Gesellschaft zu integrieren.

Kampagnen und Aufklärung

Es wird gefordert, dass Männer sich aktiv an der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt beteiligen und dass es mehr Aufklärungskampagnen gibt, die kritische Männlichkeit thematisieren. Diese sollten bereits in der Erziehung beginnen.

Fazit und Appell

Der Podcast schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, insbesondere über die Feiertage, und in ihrem Umfeld über geschlechtsspezifische Gewalt zu sprechen.

Repost: "Wir dürfen Fragen nach Boden und Wasser nicht der extremen Rechten überlassen" - WAS TUN?

26.06.2026

Einführung in die Podcast-Pause

Inken und Valentin informieren die Zuhörer über die bevorstehende Podcast-Pause und teilen mit, dass sie ihre Lieblings-Episoden wiederholen werden, um die Wartezeit zu überbrücken.

Aktivismus und Wasserknappheit

Das Gespräch dreht sich um radikalen Aktivismus in Frankreich, insbesondere durch die Soulevements de la Terre. Elena und Luis berichten von ihren Erfahrungen und der Bedeutung des Aufbaus von Beziehungen zu Land und Menschen vor Ort, während sie für Klimagerechtigkeit und Zugang zu Wasser kämpfen.

Organisationsmethoden

Die Soulevements de la Terre nutzen verschiedene Aktionsformen, darunter Besetzungen, Blockaden und Entwaffnungen, um gegen Landgrabbing und die Versiegelung von Böden vorzugehen. Sie betonen die Notwendigkeit, lokale Kämpfe zu unterstützen und eine starke Verankerung in den Gemeinschaften zu haben.

Verbindung zwischen Land und Wasser

Die Diskussion beleuchtet die Verknüpfung von Land- und Wasserfragen und die Herausforderungen, die sich aus der Wasserknappheit ergeben. Sie diskutieren, wie in Deutschland ähnliche Kämpfe geführt werden können.

Beziehungsarbeit im Aktivismus

Die Bedeutung der Beziehungsarbeit wird hervorgehoben. Die Aktivistinnen betonen, dass persönliche Verbindungen und ein gemeinsames Verständnis der lokalen Gegebenheiten für den Erfolg von Aktionen entscheidend sind.

Framing und Sprache im Aktivismus

Die Verwendung von Begriffen wie „Entwaffnung“ im Gegensatz zu „Sabotage“ wird diskutiert, was auf die Bedeutung von Framing und Sprache in der politischen Kommunikation hinweist.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf kommende Aktionen und die Einladung an die Zuhörer, sich den Bewegungen anzuschließen und aktiv zu werden.

Einführung in die Podcast-Pause

Inken und Valentin informieren die Zuhörer über die bevorstehende Podcast-Pause und teilen mit, dass sie ihre Lieblings-Episoden wiederholen werden, um die Wartezeit zu überbrücken.

Aktivismus und Wasserknappheit

Das Gespräch dreht sich um radikalen Aktivismus in Frankreich, insbesondere durch die Soulevements de la Terre. Elena und Luis berichten von ihren Erfahrungen und der Bedeutung des Aufbaus von Beziehungen zu Land und Menschen vor Ort, während sie für Klimagerechtigkeit und Zugang zu Wasser kämpfen.

Organisationsmethoden

Die Soulevements de la Terre nutzen verschiedene Aktionsformen, darunter Besetzungen, Blockaden und Entwaffnungen, um gegen Landgrabbing und die Versiegelung von Böden vorzugehen. Sie betonen die Notwendigkeit, lokale Kämpfe zu unterstützen und eine starke Verankerung in den Gemeinschaften zu haben.

Verbindung zwischen Land und Wasser

Die Diskussion beleuchtet die Verknüpfung von Land- und Wasserfragen und die Herausforderungen, die sich aus der Wasserknappheit ergeben. Sie diskutieren, wie in Deutschland ähnliche Kämpfe geführt werden können.

Beziehungsarbeit im Aktivismus

Die Bedeutung der Beziehungsarbeit wird hervorgehoben. Die Aktivistinnen betonen, dass persönliche Verbindungen und ein gemeinsames Verständnis der lokalen Gegebenheiten für den Erfolg von Aktionen entscheidend sind.

Framing und Sprache im Aktivismus

Die Verwendung von Begriffen wie „Entwaffnung“ im Gegensatz zu „Sabotage“ wird diskutiert, was auf die Bedeutung von Framing und Sprache in der politischen Kommunikation hinweist.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf kommende Aktionen und die Einladung an die Zuhörer, sich den Bewegungen anzuschließen und aktiv zu werden.