Was zu melden! Der Podcast des Register Friedrichshain-Kreuzberg
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Was zu melden! Der Podcast des Register Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung

Wie reagiere ich, wenn in der Bahn rassistische Äußerungen fallen? Wie zeige ich Haltung gegen rechts, ohne Betroffene zu bevormunden? Bei Was zu melden! gibt es 1x im Monat Interviews mit Initiativen & Expert*innen aus Berlin, die aktiv sind u.a. gegen Rassismus, LGBTIQ*-Feindlichkeit, Ableismus und extreme Rechte. Gemeinsam diskutieren wir Szenarien und Handlungsmöglichkeiten für Leute, die sich wehren und einschreiten wollen gegen rechtes Handeln. Damit wir es nächstes Mal besser machen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

PK Berliner Register Auswertung 2025 / Kurzüberblick über Friedrichshain-Kreuzberg

14.05.2026

Kontext und Ziel der Auswertung

In der Erhebung werden Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und extreme Rechte im städtischen Alltag sichtbar. Meldestellen, Kooperationspartnerinnen und Berichte aus Medienquellen liefern ein Bild von Vorfällen, die Betroffene erleben. Die Daten zeigen Muster, erklären Ursachen und verdeutlichen, wie wichtig kooperative Strukturen für das Erfassen solcher Ereignisse sind.

Zentrale Ergebnisse und Muster

Die Berichte deuten auf eine zunehmende Präsenz extrem rechter Phänomene in der Gesellschaft hin. Vorfälle in Bereichen wie Propaganda, Beleidigungen oder physischen Angriffen haben zugenommen. Besonders auffällig sind Hassbotschaften, Angriffe gegen Minderheiten und die Verknüpfung von Diskriminierung mit anderen gesellschaftlichen Debatten. Dunkelziffern werden als hoch eingeschätzt, da nicht alle Betroffenen Meldungen nutzen.

Schwerpunkte in Friedrichshain-Kreuzberg

Im Bezirk werden mehr Vorfälle gemeldet als im Vorjahr, wobei Propaganda häufig bleibt und Pöbeleien sowie Bedrohungen stark zugenommen haben. Queere Menschen, Politikerinnen und Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen. Öffentliche Räume wie der ÖPNV und zentrale Knotenpunkte erleben vermehrt diskriminierende Vorfälle. Meldende Personen berichten von Barrieren bei der Dokumentation und von der Rolle Unterstützender vor Ort.

Ausblick und Verfügbarkeit von Materialien

Die Auswertungen sind in Broschüren und Publikationen zugänglich. Es wird betont, dass Informationen über Betroffene, Täterinnen, Konsequenzen und Zusammenhänge erforderlich sind, um wirksam Gegenmaßnahmen zu verstehen. Die Berichte verweisen auf weiterführende Handreichungen und Quellen, die eine vertiefte Einsicht in Muster, Bezirksspezifika und zukünftige Entwicklungen ermöglichen.

Kontext und Ziel der Auswertung

In der Erhebung werden Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und extreme Rechte im städtischen Alltag sichtbar. Meldestellen, Kooperationspartnerinnen und Berichte aus Medienquellen liefern ein Bild von Vorfällen, die Betroffene erleben. Die Daten zeigen Muster, erklären Ursachen und verdeutlichen, wie wichtig kooperative Strukturen für das Erfassen solcher Ereignisse sind.

Zentrale Ergebnisse und Muster

Die Berichte deuten auf eine zunehmende Präsenz extrem rechter Phänomene in der Gesellschaft hin. Vorfälle in Bereichen wie Propaganda, Beleidigungen oder physischen Angriffen haben zugenommen. Besonders auffällig sind Hassbotschaften, Angriffe gegen Minderheiten und die Verknüpfung von Diskriminierung mit anderen gesellschaftlichen Debatten. Dunkelziffern werden als hoch eingeschätzt, da nicht alle Betroffenen Meldungen nutzen.

Schwerpunkte in Friedrichshain-Kreuzberg

Im Bezirk werden mehr Vorfälle gemeldet als im Vorjahr, wobei Propaganda häufig bleibt und Pöbeleien sowie Bedrohungen stark zugenommen haben. Queere Menschen, Politikerinnen und Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen. Öffentliche Räume wie der ÖPNV und zentrale Knotenpunkte erleben vermehrt diskriminierende Vorfälle. Meldende Personen berichten von Barrieren bei der Dokumentation und von der Rolle Unterstützender vor Ort.

Ausblick und Verfügbarkeit von Materialien

Die Auswertungen sind in Broschüren und Publikationen zugänglich. Es wird betont, dass Informationen über Betroffene, Täterinnen, Konsequenzen und Zusammenhänge erforderlich sind, um wirksam Gegenmaßnahmen zu verstehen. Die Berichte verweisen auf weiterführende Handreichungen und Quellen, die eine vertiefte Einsicht in Muster, Bezirksspezifika und zukünftige Entwicklungen ermöglichen.

Schutzfonds & Soforthilfefonds für Opfer rechter Hassgewalt

14.04.2026

Schutzfonds und Zielsetzung

Der Schutzfonds unterstützt Opfer und bedrohte Personen sowie gemeinnützige Organisationen, die sich in Gefahr befinden. Gefördert werden bauliche oder technische Maßnahmen wie Schutzfolien, geschützte Fenster, Türen, Schlösser, Alarmanlagen oder Ähnliches. Eine Vorbedingung besteht in der Nachweisführung von Bedrohung oder Hassgewalt. Die Förderhöhe kann je Fall variieren und dient der konkreten Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen.

Vorgehen und Begleitung

Bei einer Anfrage erfolgt eine Einschätzung durch Sicherheitsexpertinnen und -experten, anschließend werden konkrete Maßnahmen geplant und von Fachfirmen umgesetzt. Es gibt einen Zweischritt aus Erstkontaktformular und finalem Antrag. Begleitung erfolgt während des gesamten Prozesses, inklusive Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Anbietern und Behörden.

Soforthilfefonds und Ergänzung

Der Soforthilfefonds bietet niedrigschwellige Unterstützung für Einzelpersonen, die von Hassgewalt betroffen sind, etwa für Anwaltskosten, Therapien oder Sachschäden. Anträge sind unkompliziert; eine Anzeige ist nicht zwingend erforderlich. Er ergänzt den Schutzfonds, insbesondere wenn psychische Belastungen oder unmittelbare Kosten entstehen.

Kontakt, Zusammenarbeit und Kontext

Beide Fonds arbeiten eng zusammen, nutzen einfache Erreichbarkeit und mehrsprachige Unterstützung. Sie informieren über Angebote, stehen Vereinen sowie Einzelpersonen offen und arbeiten mit Partnern zusammen, um Betroffene zu vernetzen. Finanzierung erfolgt durch zuständige Stellen, und eine Sichtbarkeit der Strukturen soll Betroffene besser erreichen und zugängliche Hilfen bieten.

Schutzfonds und Zielsetzung

Der Schutzfonds unterstützt Opfer und bedrohte Personen sowie gemeinnützige Organisationen, die sich in Gefahr befinden. Gefördert werden bauliche oder technische Maßnahmen wie Schutzfolien, geschützte Fenster, Türen, Schlösser, Alarmanlagen oder Ähnliches. Eine Vorbedingung besteht in der Nachweisführung von Bedrohung oder Hassgewalt. Die Förderhöhe kann je Fall variieren und dient der konkreten Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen.

Vorgehen und Begleitung

Bei einer Anfrage erfolgt eine Einschätzung durch Sicherheitsexpertinnen und -experten, anschließend werden konkrete Maßnahmen geplant und von Fachfirmen umgesetzt. Es gibt einen Zweischritt aus Erstkontaktformular und finalem Antrag. Begleitung erfolgt während des gesamten Prozesses, inklusive Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Anbietern und Behörden.

Soforthilfefonds und Ergänzung

Der Soforthilfefonds bietet niedrigschwellige Unterstützung für Einzelpersonen, die von Hassgewalt betroffen sind, etwa für Anwaltskosten, Therapien oder Sachschäden. Anträge sind unkompliziert; eine Anzeige ist nicht zwingend erforderlich. Er ergänzt den Schutzfonds, insbesondere wenn psychische Belastungen oder unmittelbare Kosten entstehen.

Kontakt, Zusammenarbeit und Kontext

Beide Fonds arbeiten eng zusammen, nutzen einfache Erreichbarkeit und mehrsprachige Unterstützung. Sie informieren über Angebote, stehen Vereinen sowie Einzelpersonen offen und arbeiten mit Partnern zusammen, um Betroffene zu vernetzen. Finanzierung erfolgt durch zuständige Stellen, und eine Sichtbarkeit der Strukturen soll Betroffene besser erreichen und zugängliche Hilfen bieten.

Keine Show für Täter – Gegen den Besuch Jordan Peterson in Berlin

20.01.2026

Einführung zur Thematik

Die Episode beleuchtet die Ideologie von Jordan Peterson und seine Verbindungen zur neuen Rechten. Es wird betont, dass Peterson trotz gesundheitlicher Probleme eine bedeutende Figur ist, die viele Anhänger rekrutiert hat.

Kritik an Petersons Ideologie

Jordan Peterson wird als Verbreiter von diskriminierenden Ansichten dargestellt, die von Transphobie bis Rassismus reichen. Sein Einfluss erstreckt sich über verschiedene soziale Medien und Plattformen, wo er seine kontroversen Meinungen verbreitet und als Guru für viele junge Männer gilt.

Vortrag über Peterson

Der Vortrag, der in dieser Episode geteilt wird, behandelt Petersons Lebenslauf, seine pseudointellektuellen Methoden und seine gefährlichen Verbindungen zu Personen wie Robert F. Kennedy Jr. und anderen rechten Figuren. Es wird auf seine problematischen Ansichten zu Geschlecht, Rasse und gesellschaftlichen Themen eingegangen.

Petersons Medienimperium

Der Einfluss von Peterson wird auch durch seine großen Followerzahlen in sozialen Medien und seine zahlreichen Publikationen und Vorträge unterstrichen. Seine Inhalte sind oft emotional aufgeladen und sollen Menschen manipulieren und radikalisieren.

Zusammenarbeit mit Robert F. Kennedy Jr.

Peterson hat enge Verbindungen zu Kennedy, der ebenfalls als kontrovers gilt. Die Episode behandelt deren Zusammenarbeit, insbesondere in Bezug auf medizinische und gesellschaftliche Themen, und stellt deren potenzielle Gefahren für die Gesellschaft heraus.

Einführung zur Thematik

Die Episode beleuchtet die Ideologie von Jordan Peterson und seine Verbindungen zur neuen Rechten. Es wird betont, dass Peterson trotz gesundheitlicher Probleme eine bedeutende Figur ist, die viele Anhänger rekrutiert hat.

Kritik an Petersons Ideologie

Jordan Peterson wird als Verbreiter von diskriminierenden Ansichten dargestellt, die von Transphobie bis Rassismus reichen. Sein Einfluss erstreckt sich über verschiedene soziale Medien und Plattformen, wo er seine kontroversen Meinungen verbreitet und als Guru für viele junge Männer gilt.

Vortrag über Peterson

Der Vortrag, der in dieser Episode geteilt wird, behandelt Petersons Lebenslauf, seine pseudointellektuellen Methoden und seine gefährlichen Verbindungen zu Personen wie Robert F. Kennedy Jr. und anderen rechten Figuren. Es wird auf seine problematischen Ansichten zu Geschlecht, Rasse und gesellschaftlichen Themen eingegangen.

Petersons Medienimperium

Der Einfluss von Peterson wird auch durch seine großen Followerzahlen in sozialen Medien und seine zahlreichen Publikationen und Vorträge unterstrichen. Seine Inhalte sind oft emotional aufgeladen und sollen Menschen manipulieren und radikalisieren.

Zusammenarbeit mit Robert F. Kennedy Jr.

Peterson hat enge Verbindungen zu Kennedy, der ebenfalls als kontrovers gilt. Die Episode behandelt deren Zusammenarbeit, insbesondere in Bezug auf medizinische und gesellschaftliche Themen, und stellt deren potenzielle Gefahren für die Gesellschaft heraus.