FocusFuture - der Podcast über Älterwerden und Zukunft gestalten
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FocusFuture - der Podcast über Älterwerden und Zukunft gestalten

Elisabeth Gehrig und Rachel Manetsch

Beschreibung

Rachel, 47, und Elisabeth, 67, sprechen aus der Perspektive zweier Generationen über die Fragen, die in der zweiten Lebenshälfte plötzlich wichtig werden.

Was kommt nach dem Karrierehöhepunkt? Wie gelingt der Übergang in die Pensionierung? Wie verändern sich unsere Beziehungen, unser Körper und unser Blick auf uns selbst? Und vor allem: Was wollen wir aus den Jahren machen, die vor uns liegen?

Wir sprechen über Altersbilder und Glück, Fitness und Freundschaften, Neuanfänge, Ängste, Freiheit und LifeDesign. Persönlich, wissenschaftlich fundiert und mit Gästen, die etwas zu sagen haben.

Zwei Generationen. Ein Podcast. Und jede Menge Lust auf Zukunft.


www.focusfuture.ch/podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der perfekte Plan für das perfekte Leben?

29.07.2026

Einführung in Live-Design

Live-Design ist eine Methode zur Lebensgestaltung, die von Bill Burnett und David Evans an der Stanford University entwickelt wurde. Sie übertragen die Prinzipien des Design Thinking auf die Lebensplanung, um Menschen zu helfen, ihre Wünsche und Ziele zu identifizieren, ohne alles sofort verändern zu müssen.

Ursprung und Entwicklung

Burnett und Evans, beide erfahrene Produktdesigner bei Apple, bemerkten, dass viele Studierende nach ihrem Abschluss orientierungslos waren. Daher entwickelten sie eine Methode, die es ermöglicht, Ideen zu testen und schrittweise herauszufinden, was man wirklich möchte.

Anwendungen des Live-Designs

Live-Design wird heute an verschiedenen Universitäten und Institutionen angeboten und richtet sich nicht nur an Studierende, sondern auch an verschiedene Altersgruppen, wie zum Beispiel Babyboomer, die in den Ruhestand gehen. Die Methode hilft, neue Lebensphasen aktiv zu gestalten.

Praktische Beispiele und Erfahrungen

Die Podcast-Gäste teilen persönliche Erfahrungen von Menschen in der Pensionierung, die unterschiedliche Ansätze verfolgen, um ihren neuen Lebensabschnitt zu gestalten. Während einige strukturiert planen, gehen andere eher ohne konkreten Plan vor und entdecken neue Interessen.

Der Prozess des Ausprobierens

Live-Design ermutigt dazu, kleine Schritte zu unternehmen und Prototypen zu entwickeln. Die Gäste diskutieren, wie man durch kleine Tests und Experimente herausfindet, was einem Freude bereitet, sei es beim Schreiben eines Buches oder beim Beginnen eines sozialen Projekts.

Zusammenfassung und Abschluss

Abschließend wird betont, dass es nicht nur eine perfekte Lebensplanung gibt. Vielmehr ist es wichtig, aktiv zu werden und das eigene Leben zu gestalten. Zitate von Charles de Gaulle und Madonna unterstreichen, dass es besser ist, unvollkommene Entscheidungen zu treffen und sich nicht von der Meinung anderer abhalten zu lassen.

Einführung in Live-Design

Live-Design ist eine Methode zur Lebensgestaltung, die von Bill Burnett und David Evans an der Stanford University entwickelt wurde. Sie übertragen die Prinzipien des Design Thinking auf die Lebensplanung, um Menschen zu helfen, ihre Wünsche und Ziele zu identifizieren, ohne alles sofort verändern zu müssen.

Ursprung und Entwicklung

Burnett und Evans, beide erfahrene Produktdesigner bei Apple, bemerkten, dass viele Studierende nach ihrem Abschluss orientierungslos waren. Daher entwickelten sie eine Methode, die es ermöglicht, Ideen zu testen und schrittweise herauszufinden, was man wirklich möchte.

Anwendungen des Live-Designs

Live-Design wird heute an verschiedenen Universitäten und Institutionen angeboten und richtet sich nicht nur an Studierende, sondern auch an verschiedene Altersgruppen, wie zum Beispiel Babyboomer, die in den Ruhestand gehen. Die Methode hilft, neue Lebensphasen aktiv zu gestalten.

Praktische Beispiele und Erfahrungen

Die Podcast-Gäste teilen persönliche Erfahrungen von Menschen in der Pensionierung, die unterschiedliche Ansätze verfolgen, um ihren neuen Lebensabschnitt zu gestalten. Während einige strukturiert planen, gehen andere eher ohne konkreten Plan vor und entdecken neue Interessen.

Der Prozess des Ausprobierens

Live-Design ermutigt dazu, kleine Schritte zu unternehmen und Prototypen zu entwickeln. Die Gäste diskutieren, wie man durch kleine Tests und Experimente herausfindet, was einem Freude bereitet, sei es beim Schreiben eines Buches oder beim Beginnen eines sozialen Projekts.

Zusammenfassung und Abschluss

Abschließend wird betont, dass es nicht nur eine perfekte Lebensplanung gibt. Vielmehr ist es wichtig, aktiv zu werden und das eigene Leben zu gestalten. Zitate von Charles de Gaulle und Madonna unterstreichen, dass es besser ist, unvollkommene Entscheidungen zu treffen und sich nicht von der Meinung anderer abhalten zu lassen.

Das Alter hat die schlechteste Marketingkampagne der Welt

07.07.2026

Einführung in das Thema Älterwerden

Im Podcast diskutieren Elisabeth Gehrig und Rachel Manetsch mit Nicole Althaus über das Älterwerden und die damit verbundenen Herausforderungen. Althaus, Journalistin bei der NZZ am Sonntag, beleuchtet in ihrer Kolumne die negativen gesellschaftlichen Vorstellungen vom Alter.

Alter als Tabu und gesellschaftliche Wahrnehmung

Althaus beschreibt das Alter als ein Thema, das häufig tabuisiert wird. Sie vergleicht die gesellschaftliche Wahrnehmung des Alters mit der Mutterschaft, die ebenfalls lange Zeit negativ darstellt wurde. Sie fordert eine differenzierte Sichtweise auf das Alter, die über stereotype Bilder hinausgeht.

Persönliche Erfahrungen und Feedback

Nicole Althaus teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Älterwerden und berichtet von ihrem Umzug in eine kleinere Wohnung nach dem Auszug ihrer Töchter. Diese bewusste Entscheidung hat ihr Wohlbefinden gesteigert. Sie erhält gemischtes Feedback zu ihren Kolumnen, wobei einige Leser ihre Perspektive auf das Alter als unangemessen empfinden.

Vorbereitung auf das Alter

Die Diskussion umfasst auch die Vorbereitung auf das Alter. Althaus betont, dass es wichtig ist, sich bereits in jüngeren Jahren Gedanken über die Lebensgestaltung im Alter zu machen, um aktiv Veränderungen zu gestalten.

Die Rolle der sozialen Netzwerke

Beide Gesprächspartnerinnen heben hervor, wie wichtig soziale Kontakte und Engagement für das persönliche Wohlbefinden sind. Langfristige Studien belegen, dass ein stabiles soziales Netzwerk und ehrenamtliches Engagement entscheidend für die Lebenszufriedenheit sind.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Appell, Neugierde und Offenheit für das Älterwerden zu bewahren. Althaus ermutigt die Zuhörer, aktiv an ihrer Lebensgestaltung zu arbeiten und die positiven Aspekte des Alters zu schätzen.

Einführung in das Thema Älterwerden

Im Podcast diskutieren Elisabeth Gehrig und Rachel Manetsch mit Nicole Althaus über das Älterwerden und die damit verbundenen Herausforderungen. Althaus, Journalistin bei der NZZ am Sonntag, beleuchtet in ihrer Kolumne die negativen gesellschaftlichen Vorstellungen vom Alter.

Alter als Tabu und gesellschaftliche Wahrnehmung

Althaus beschreibt das Alter als ein Thema, das häufig tabuisiert wird. Sie vergleicht die gesellschaftliche Wahrnehmung des Alters mit der Mutterschaft, die ebenfalls lange Zeit negativ darstellt wurde. Sie fordert eine differenzierte Sichtweise auf das Alter, die über stereotype Bilder hinausgeht.

Persönliche Erfahrungen und Feedback

Nicole Althaus teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Älterwerden und berichtet von ihrem Umzug in eine kleinere Wohnung nach dem Auszug ihrer Töchter. Diese bewusste Entscheidung hat ihr Wohlbefinden gesteigert. Sie erhält gemischtes Feedback zu ihren Kolumnen, wobei einige Leser ihre Perspektive auf das Alter als unangemessen empfinden.

Vorbereitung auf das Alter

Die Diskussion umfasst auch die Vorbereitung auf das Alter. Althaus betont, dass es wichtig ist, sich bereits in jüngeren Jahren Gedanken über die Lebensgestaltung im Alter zu machen, um aktiv Veränderungen zu gestalten.

Die Rolle der sozialen Netzwerke

Beide Gesprächspartnerinnen heben hervor, wie wichtig soziale Kontakte und Engagement für das persönliche Wohlbefinden sind. Langfristige Studien belegen, dass ein stabiles soziales Netzwerk und ehrenamtliches Engagement entscheidend für die Lebenszufriedenheit sind.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Appell, Neugierde und Offenheit für das Älterwerden zu bewahren. Althaus ermutigt die Zuhörer, aktiv an ihrer Lebensgestaltung zu arbeiten und die positiven Aspekte des Alters zu schätzen.

Schön sein - das wollen wir doch alle

17.06.2026

Einführung in das Thema Schönheit

Im Podcast wird das komplexe Thema Schönheit diskutiert. Rachel und Elli reflektieren über ihre persönlichen Empfindungen und den Druck, sich schön zu fühlen, unabhängig vom Alter.

Innere und äußere Schönheit

Rachel betont, dass Wohlbefinden und innere Schönheit entscheidend sind. Sie möchte ihren Kindern ein positives Schönheitsbild vermitteln. Elli, 67, gibt zu, dass sie mit ihrem Aussehen und dem gesellschaftlichen Schönheitsideal kämpft und dass dies trotz ihres Alters eine Herausforderung bleibt.

Gesellschaftlicher Druck und Schönheitsideale

Beide Sprechenden erkennen den enormen Druck, der insbesondere auf jüngeren Generationen lastet. Sie diskutieren die Rolle der sozialen Medien und die Auswirkungen auf Selbstwahrnehmung und Körperbild.

Die Rolle von Kosmetik und ästhetischen Eingriffen

Das Gespräch thematisiert auch kosmetische Eingriffe wie Botox. Rachel erklärt, dass es nicht nur um Eitelkeit geht, sondern oft um ein Gefühl der Unsicherheit und den Wunsch, attraktiv zu bleiben.

Persönliche Erfahrungen mit Schönheit

In persönlichen Anekdoten reflektieren beide Hosts über vergangene Erfahrungen und die Auswirkungen von Kommentaren auf ihr Selbstwertgefühl. Sie teilen auch ihre Gedanken über aktuelle Schönheitsstandards und den Einfluss von Prominenten.

Abschluss und Einladung zur Interaktion

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Schönheit subjektiv ist und alle ein positives Körpergefühl anstreben. Die Zuhörer werden eingeladen, ihre Gedanken zu Schönheit zu teilen.

Einführung in das Thema Schönheit

Im Podcast wird das komplexe Thema Schönheit diskutiert. Rachel und Elli reflektieren über ihre persönlichen Empfindungen und den Druck, sich schön zu fühlen, unabhängig vom Alter.

Innere und äußere Schönheit

Rachel betont, dass Wohlbefinden und innere Schönheit entscheidend sind. Sie möchte ihren Kindern ein positives Schönheitsbild vermitteln. Elli, 67, gibt zu, dass sie mit ihrem Aussehen und dem gesellschaftlichen Schönheitsideal kämpft und dass dies trotz ihres Alters eine Herausforderung bleibt.

Gesellschaftlicher Druck und Schönheitsideale

Beide Sprechenden erkennen den enormen Druck, der insbesondere auf jüngeren Generationen lastet. Sie diskutieren die Rolle der sozialen Medien und die Auswirkungen auf Selbstwahrnehmung und Körperbild.

Die Rolle von Kosmetik und ästhetischen Eingriffen

Das Gespräch thematisiert auch kosmetische Eingriffe wie Botox. Rachel erklärt, dass es nicht nur um Eitelkeit geht, sondern oft um ein Gefühl der Unsicherheit und den Wunsch, attraktiv zu bleiben.

Persönliche Erfahrungen mit Schönheit

In persönlichen Anekdoten reflektieren beide Hosts über vergangene Erfahrungen und die Auswirkungen von Kommentaren auf ihr Selbstwertgefühl. Sie teilen auch ihre Gedanken über aktuelle Schönheitsstandards und den Einfluss von Prominenten.

Abschluss und Einladung zur Interaktion

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Schönheit subjektiv ist und alle ein positives Körpergefühl anstreben. Die Zuhörer werden eingeladen, ihre Gedanken zu Schönheit zu teilen.