Am Tisch mit... - Der Podcast rund um Bildung und mehr
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Am Tisch mit... - Der Podcast rund um Bildung und mehr

Saskia Ebel (@ebel_saskia)

Beschreibung

Der monatliche Podcast von Saskia Ebel exklusiv für die mobile.schule.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

37_Schule neu denken – Wie Lernräume Bildung verändern können mit Florian Kretzschmar

06.07.2026

Einführung in das Thema Schule neu denken

In der Episode wird das Thema "Schule neu denken" behandelt, insbesondere die Veränderung von Lernräumen und deren Einfluss auf die Bildung. Es wird diskutiert, wie veraltete Vorstellungen von Schule, die seit Generationen bestehen, hinterfragt werden können.

Der Gast: Florian Kretschmar

Florian Kretschmar, ein Lehrer mit umfangreicher Erfahrung in der Gestaltung von Lernräumen, teilt seine Perspektiven und Ideen. Er betont, dass kreative Lösungen für individuelle Lernbedürfnisse entscheidend für eine zukunftsfähige Schule sind.

Die aktuelle Schularchitektur

Kretschmar kritisiert die traditionelle Schularchitektur, die oft nicht den Bedürfnissen der Lernenden gerecht wird. Er erklärt, dass viele Schulen immer noch nach alten Mustern gebaut werden, die nicht mehr zeitgemäß sind und die Lernenden in ihrer Entwicklung einschränken.

Veränderungen in der Schulgestaltung

Es wird angesprochen, dass Schulen als Gemeinschaftsorte dienen sollten und die Lernräume flexibel gestaltet werden müssten. Kretschmar plädiert für eine Veränderung der Pädagogik, die nicht nur auf Frontunterricht setzt, sondern auch Raum für individuelle Lernwege bietet.

Internationale Perspektiven und Best Practices

Florian teilt Beispiele aus dem In- und Ausland, wo innovative Lernräume bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Er hebt hervor, dass die besten Schulen oft in nicht-traditionellen Räumen untergebracht sind und dass die Architektur den pädagogischen Ansatz unterstützen sollte.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass Veränderungen in der Schulbildung nur durch gemeinschaftliches Handeln und Offenheit für neue Ideen möglich sind. Kretschmar ermutigt dazu, den Raum als gestaltbar zu betrachten und im Kleinen zu beginnen.

Einführung in das Thema Schule neu denken

In der Episode wird das Thema "Schule neu denken" behandelt, insbesondere die Veränderung von Lernräumen und deren Einfluss auf die Bildung. Es wird diskutiert, wie veraltete Vorstellungen von Schule, die seit Generationen bestehen, hinterfragt werden können.

Der Gast: Florian Kretschmar

Florian Kretschmar, ein Lehrer mit umfangreicher Erfahrung in der Gestaltung von Lernräumen, teilt seine Perspektiven und Ideen. Er betont, dass kreative Lösungen für individuelle Lernbedürfnisse entscheidend für eine zukunftsfähige Schule sind.

Die aktuelle Schularchitektur

Kretschmar kritisiert die traditionelle Schularchitektur, die oft nicht den Bedürfnissen der Lernenden gerecht wird. Er erklärt, dass viele Schulen immer noch nach alten Mustern gebaut werden, die nicht mehr zeitgemäß sind und die Lernenden in ihrer Entwicklung einschränken.

Veränderungen in der Schulgestaltung

Es wird angesprochen, dass Schulen als Gemeinschaftsorte dienen sollten und die Lernräume flexibel gestaltet werden müssten. Kretschmar plädiert für eine Veränderung der Pädagogik, die nicht nur auf Frontunterricht setzt, sondern auch Raum für individuelle Lernwege bietet.

Internationale Perspektiven und Best Practices

Florian teilt Beispiele aus dem In- und Ausland, wo innovative Lernräume bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Er hebt hervor, dass die besten Schulen oft in nicht-traditionellen Räumen untergebracht sind und dass die Architektur den pädagogischen Ansatz unterstützen sollte.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass Veränderungen in der Schulbildung nur durch gemeinschaftliches Handeln und Offenheit für neue Ideen möglich sind. Kretschmar ermutigt dazu, den Raum als gestaltbar zu betrachten und im Kleinen zu beginnen.

36_Zwischen Bauklötzen und Tablets. Wie digital darf die Kita sein? mit Martin Mucha

01.06.2026

Hintergrund und professionelle Haltung

Im Gespräch wird Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung als Bestandteil der professionellen Arbeit verstanden. Es geht nicht um bloßen Konsum oder Technik-Show, sondern um reflektierte Nutzung als Lern- und Erfahrungsmedium. Die Kita betrachtet digitale Werkzeuge als Teil des Alltags, um Lebenswelten der Kinder zu erschließen, Sinnes- und Reflexionsprozesse zu fördern und gesellschaftliche Veränderungen konstruktiv zu begleiten.

Praxisbeispiele aus der Kita

An praktischen Beispielen werden Kameraarbeit, selbst entwickelte Apps und 360-Grad-Aufnahmen genutzt. Kinder filmen Natur, erstellen Feedback-Schleifen, analysieren Bilder und nutzen KI-gestützte Prototypen. Ziel ist, Erfahrungen zu erfassen, nicht zu produzieren, und Daten anonym auszuwerten, um das Lernumfeld zu verbessern. Der Fokus liegt auf eigenständigem Handeln und demokratischer Beteiligung der Kinder.

Alltagsintegration statt Unterrichtsstunden

Es gibt keine festen Coding-Stunden; digitale Technik begleitet den Arbeitsalltag. Ideen entstehen spontan, werden gemeinsam umgesetzt, und Kinder lernen durch situationsorientiertes, begleitetes Lernen. Keynote, einfache Apps und kreative Aufgaben ermöglichen Problemlösungen, Kommunikation und Kollaboration. Der Ansatz betont Selbstständigkeit, Reflexion und sinnliche Wahrnehmung statt technischer Perfektion.

Elternperspektiven und Ausblick

Eltern äußern oft Bedenken zum Konsum, doch in der Kita wird klargestellt, dass kein regelmäßiger Medienkonsum stattfindet. Wichtig ist Transparenz, Aufklärung und Sichtbarkeit der pädagogischen Ziele. Blick nach vorn richtet sich auf weitergehende Projekte, Vernetzung mit Hochschulen und die Balance zwischen neuer Technik und natürlicher Umwelt, damit Kinder die Welt eigenständig entdecken können.

Hintergrund und professionelle Haltung

Im Gespräch wird Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung als Bestandteil der professionellen Arbeit verstanden. Es geht nicht um bloßen Konsum oder Technik-Show, sondern um reflektierte Nutzung als Lern- und Erfahrungsmedium. Die Kita betrachtet digitale Werkzeuge als Teil des Alltags, um Lebenswelten der Kinder zu erschließen, Sinnes- und Reflexionsprozesse zu fördern und gesellschaftliche Veränderungen konstruktiv zu begleiten.

Praxisbeispiele aus der Kita

An praktischen Beispielen werden Kameraarbeit, selbst entwickelte Apps und 360-Grad-Aufnahmen genutzt. Kinder filmen Natur, erstellen Feedback-Schleifen, analysieren Bilder und nutzen KI-gestützte Prototypen. Ziel ist, Erfahrungen zu erfassen, nicht zu produzieren, und Daten anonym auszuwerten, um das Lernumfeld zu verbessern. Der Fokus liegt auf eigenständigem Handeln und demokratischer Beteiligung der Kinder.

Alltagsintegration statt Unterrichtsstunden

Es gibt keine festen Coding-Stunden; digitale Technik begleitet den Arbeitsalltag. Ideen entstehen spontan, werden gemeinsam umgesetzt, und Kinder lernen durch situationsorientiertes, begleitetes Lernen. Keynote, einfache Apps und kreative Aufgaben ermöglichen Problemlösungen, Kommunikation und Kollaboration. Der Ansatz betont Selbstständigkeit, Reflexion und sinnliche Wahrnehmung statt technischer Perfektion.

Elternperspektiven und Ausblick

Eltern äußern oft Bedenken zum Konsum, doch in der Kita wird klargestellt, dass kein regelmäßiger Medienkonsum stattfindet. Wichtig ist Transparenz, Aufklärung und Sichtbarkeit der pädagogischen Ziele. Blick nach vorn richtet sich auf weitergehende Projekte, Vernetzung mit Hochschulen und die Balance zwischen neuer Technik und natürlicher Umwelt, damit Kinder die Welt eigenständig entdecken können.

35_Schule zwischen KI und Kreidestaub mit Jan Vedder

04.05.2026

Haltung und Wandel in der Schule

Der Podcast beleuchtet, wie Schule künftig aussehen kann: Kreidestaub als Symbol der traditionellen Lehrwelt trifft auf die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Es geht um Lernkultur, den Blick auf Lernende und um eine Schule der Menschlichkeit statt einer reinen Stoffvermittlung. Visionen zeigen, wie Räume, Formate und Strukturen Schule relevanter und sinnstiftender machen können.

Der Weg des Gastgebers und seine Motivation

Jan Vedder erzählt von seiner Leidenschaft für Schulentwicklung, dem Referendariat und dem Wunsch, Schule grundlegend zu verändern. Aus einer anfänglichen Orientierung am klassischen Unterricht entwickelte sich eine Haltung, die Lernende in den Mittelpunkt stellt und Schule als Begegnungsort begreift. Der Impuls kam aus Erfahrungen mit der Praxis und dem Wunsch, Bildung sinnvoller zu gestalten.

Das Buch als Reflexions- und Orientierungsrahmen

In dem Werk wird das Spannungsfeld zwischen bewährter Unterrichtskultur (Kreidestaub) und neuen Potenzialen durch KI beschrieben. Es geht nicht um Tool-Empfehlungen, sondern um Lernkultur, Rolle der Lehrenden, Best-Practice-Beispiele und strukturierte Wege, wie Lernformate zukunftsfähig gestaltet werden können. Der Fokus liegt auf Entwicklung statt Anleitung.

Schule der Zukunft: Konzepte, Herausforderungen und Chancen

Der Fokus liegt darauf, Unterricht neu zu denken: weniger starre Fächer, mehr verknüpfte Themen, individuelle Lernbegleitung und Lernwelten jenseits der klassischen Taktung. KI wird als Unterstützung gesehen, nicht als Bedrohung. Ziel ist es, Lernbegleitung, Authentizität und Gerechtigkeit zu stärken, Lernorte zu verbinden und Schule als sinnstiftenden Lernraum zu gestalten.

Haltung und Wandel in der Schule

Der Podcast beleuchtet, wie Schule künftig aussehen kann: Kreidestaub als Symbol der traditionellen Lehrwelt trifft auf die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Es geht um Lernkultur, den Blick auf Lernende und um eine Schule der Menschlichkeit statt einer reinen Stoffvermittlung. Visionen zeigen, wie Räume, Formate und Strukturen Schule relevanter und sinnstiftender machen können.

Der Weg des Gastgebers und seine Motivation

Jan Vedder erzählt von seiner Leidenschaft für Schulentwicklung, dem Referendariat und dem Wunsch, Schule grundlegend zu verändern. Aus einer anfänglichen Orientierung am klassischen Unterricht entwickelte sich eine Haltung, die Lernende in den Mittelpunkt stellt und Schule als Begegnungsort begreift. Der Impuls kam aus Erfahrungen mit der Praxis und dem Wunsch, Bildung sinnvoller zu gestalten.

Das Buch als Reflexions- und Orientierungsrahmen

In dem Werk wird das Spannungsfeld zwischen bewährter Unterrichtskultur (Kreidestaub) und neuen Potenzialen durch KI beschrieben. Es geht nicht um Tool-Empfehlungen, sondern um Lernkultur, Rolle der Lehrenden, Best-Practice-Beispiele und strukturierte Wege, wie Lernformate zukunftsfähig gestaltet werden können. Der Fokus liegt auf Entwicklung statt Anleitung.

Schule der Zukunft: Konzepte, Herausforderungen und Chancen

Der Fokus liegt darauf, Unterricht neu zu denken: weniger starre Fächer, mehr verknüpfte Themen, individuelle Lernbegleitung und Lernwelten jenseits der klassischen Taktung. KI wird als Unterstützung gesehen, nicht als Bedrohung. Ziel ist es, Lernbegleitung, Authentizität und Gerechtigkeit zu stärken, Lernorte zu verbinden und Schule als sinnstiftenden Lernraum zu gestalten.