Drauflos geplaudert
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Drauflos geplaudert

Thorsten ising

Beschreibung

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Drauflos geplaudert #16 - da ist er wieder

30.07.2026

Wiederaufnahme des Podcasts

Der Podcast "Drauflosgeplaudert" kehrt nach einer langen Pause zurück. Der Host reflektiert über die Inhalte seines Blogs, der sich mit gesellschaftlichen Themen, Lokalpolitik und persönlichen Erlebnissen beschäftigt. Der Podcast wird unregelmäßig erscheinen, wobei jede Episode individuell gestaltet wird.

Thema der ersten Episode: Die Regenbogenflagge

Die erste Episode thematisiert die Bedeutung der Regenbogenflagge und die heftigen Reaktionen, die sie auslöst. Die Flagge steht für die Rechte queerer Menschen und deren Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Der Host betont, dass die Existenz queerer Menschen nicht in Frage gestellt werden sollte und dass jeder Mensch das Recht hat, gesehen zu werden.

Kritik an der öffentlichen Wahrnehmung

In der Diskussion um die Regenbogenflagge äußern sich einige Menschen negativ und vergleichen queere Identitäten mit Fantasiewesen. Der Host kritisiert diese Einstellung als ignorant und kurzsichtig. Er ruft dazu auf, die Kommentare ernst zu nehmen, da sie die öffentliche Wahrnehmung von queeren Menschen beeinflussen.

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

Der Host argumentiert, dass Sichtbarkeit für queere Menschen wichtig ist, um Akzeptanz und Zugehörigkeit zu fördern. Er stellt fest, dass queere Menschen auch in kleinen Gemeinden präsent sind und dass ihre Sichtbarkeit nicht als Bedrohung verstanden werden sollte.

Die Verbindung von Kommentar und Gewalt

Der Host warnt davor, queere Menschen durch abwertende Kommentare zu marginalisieren, da dies der Beginn von queerfeindlichem Verhalten sein kann. Er verweist auf steigende Zahlen queerfeindlicher Straftaten und betont die Notwendigkeit, für ein respektvolles Miteinander einzutreten.

Wiederaufnahme des Podcasts

Der Podcast "Drauflosgeplaudert" kehrt nach einer langen Pause zurück. Der Host reflektiert über die Inhalte seines Blogs, der sich mit gesellschaftlichen Themen, Lokalpolitik und persönlichen Erlebnissen beschäftigt. Der Podcast wird unregelmäßig erscheinen, wobei jede Episode individuell gestaltet wird.

Thema der ersten Episode: Die Regenbogenflagge

Die erste Episode thematisiert die Bedeutung der Regenbogenflagge und die heftigen Reaktionen, die sie auslöst. Die Flagge steht für die Rechte queerer Menschen und deren Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Der Host betont, dass die Existenz queerer Menschen nicht in Frage gestellt werden sollte und dass jeder Mensch das Recht hat, gesehen zu werden.

Kritik an der öffentlichen Wahrnehmung

In der Diskussion um die Regenbogenflagge äußern sich einige Menschen negativ und vergleichen queere Identitäten mit Fantasiewesen. Der Host kritisiert diese Einstellung als ignorant und kurzsichtig. Er ruft dazu auf, die Kommentare ernst zu nehmen, da sie die öffentliche Wahrnehmung von queeren Menschen beeinflussen.

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

Der Host argumentiert, dass Sichtbarkeit für queere Menschen wichtig ist, um Akzeptanz und Zugehörigkeit zu fördern. Er stellt fest, dass queere Menschen auch in kleinen Gemeinden präsent sind und dass ihre Sichtbarkeit nicht als Bedrohung verstanden werden sollte.

Die Verbindung von Kommentar und Gewalt

Der Host warnt davor, queere Menschen durch abwertende Kommentare zu marginalisieren, da dies der Beginn von queerfeindlichem Verhalten sein kann. Er verweist auf steigende Zahlen queerfeindlicher Straftaten und betont die Notwendigkeit, für ein respektvolles Miteinander einzutreten.

Drauflos geplaudert #15 - Ich kann es nicht mehr hören - und verstehen erst recht nicht.

10.05.2020
Es ist wirklich kein großer Spaß im Moment. Für fast alle nicht. Ja, wir können es zum Teil auch nicht mehr hören, klar. Ich auch nicht. An allen Ecken und an jeder Stelle, in jedem Gespräch und in fast jeder Nachricht geht es irgendwie um Corona. Covid-19. Die Pandemie. Die täglichen Meldungen der Zahlen, der Toten und der Ausbreitung treten aber langsam in den Hintergrund. Aktuell sind es weniger die Zahlen, die da draußen den „großen“ Wind machen – es sind die Demonstrationen, der Aufstand gegen die Regeln, der Ruf der Freiheit … Wir fühlen uns zu sicher, glaube ich. Die Zahlen bei uns sind harmloser als in anderen Staaten, aber China, die USA oder Italien, Kinder … wir haben offensichtlich irgendwas gar nicht so schlecht gemacht. Vielleicht sollten wir einfach genau damit weiter machen: Experten vertrauen. Aber … nope. Jetzt sind auch noch die ganzen Verschwörungsidioten unterwegs … und die Menschen, die den Kram auch noch glauben, unterstützen und brav weiterverbreiten. „Das Problem ist, der Regierung glaubt doch keiner mehr“ – schrieb mir ein (EX)-Kontakt, als ich ihn auf den Blödsinn zu seinem Bill-Gates-Blödsinns-Bildchen abgesprochen habe. Ja, einverstanden – musst Du ja auch nicht. Du darfst und sollst ja auch kritisch hinterfragen und Dinge in Abrede stellen – aber kontere sie doch nicht mit so einem absolut haltlosen, widerlegten, hanebüchenem Unsinn den man mit einem Minimum an Menschenverstand als genau eines darstellen kann: als totalen Quatsch. Widme Dich doch den Fakten. Trau seriösen Medien… oder stell Dir einfach mal die Frage, ob es sehr wahrscheinlich ist, dass 170 Staaten auf der Welt einen Virus mit Hunderttausenden von Toten erfinden und ausgerechnet der Koch, dessen Kochbücher sich nicht mehr ganz so rund verkaufen, den Durchblick für eine Weltumspannende Verschwörung hat. Geht es noch? Da werden Virologen, Epidemiologen, Ärzte, Wissenschaftler und schlaue Köpfe als Schwachköpfe und Deppen dargestellt, während man irgendwelchen kruden Theorien, die hundertfach belegt und als falsch entlarvt sind, von ´nem Koch oder TV-D-Promis teilt und als einzige Wahrheit ansieht. Das nimmt ja schon fast religiös fanatische Ausmaße an. Einfach nur gruselig. Erschreckend, eigentlich schon fast pervers. Auf jeden Fall aber macht es mir Angst. Es ist mir egal, ob ihr die Regeln oder die Fakten versteht, akzeptiert oder eben nicht. Es ist mir egal, ob ihr auf die Straße geht und gegen diese Regeln demonstriert. Es ist mir egal, ob ihr Euch entgegen der Regeln trefft, gemeinsam grillt, trinkt, feiert oder was auch immer. Es ist mir egal. Bis zu einem Punkt: Bis zu dem Punkt, an dem ihr andere mit reinzieht und damit wissentlich verantwortungslos handelt. Wenn ihr Euch trefft – mit Menschen, die keine Symptome haben und die offensichtlich gesund sind… von denen ihr nicht wisst, mit wem sie (und damit auch nicht, ob sie mit dem Virus) in Kontakt waren … und Euch anschließend mit mir oder anderen trefft … oder Eure Mütter besucht.. oder was auch immer… und die Möglichkeit besteht, dass ihr den Virus damit weitergebt … Dann finde ich Euch scheiße. Denn dann habt ihr verantwortungslos gehandelt. Euch selbst: Natürlich! Es ist unser Recht. Unsere Freiheit. Macht damit was ihr wollt – aber Ihr und keiner von uns hat das Recht über die Gesundheit anderer zu handeln. Also denkt gefälligst nach, bevor ihr andere mit reinzieht. Ja. Ich freue mich, dass es Lockerungen gibt und auch, dass die Wirtschaft sich hoffentlich ein wenig erholen wird. Ich hoffe darauf, dass nur wenige Existenzen scheitern. Ich hoffe darauf, dass wir alle mit einem blauen Auge davon kommen … aber ich hoffe auch, dass diese ganze Solidarität, die Anfangs bestand, auch irgendwann wieder zurückkommt und wir uns den anderen verantwortungsvoll widmen. Wieder mehr helfen, statt über Regeln zu meckern und die Entscheidungen in Fragen stellen. Wieder die positiven Geschichten teilen und nicht den miesen Rotz der Verschwörungsblase. Wieder Speisenkarten, Lieder, Hilfsangebote und Hilfsgesuche teilen, statt Aufrufe zum Widerstand und zu Menschenaufläufen. Das Ding ist erst durch, wenn es wirksame Medikamente gibt. Ende der Geschichte. bleibtaufdistanz #bleibtgesund #helftanderen Bis baldThorsten The post Drauflos geplaudert #15 – Ich kann es nicht mehr hören – und verstehen erst recht nicht. appeared first on Leben. Lokales. Reisen. Gedanken.

Drauflos geplaudert #14 - Zwei Wochen Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen in NRW

10.04.2020
Seit zwei Wochen gilt in NRW das Kontaktverbot und die Einschränkungen zur Eindämmung und Verbreitung der Corona-Krise sind allgegenwärtig. Schränkt mich das ein? Klar – keine Frage, aber für mich persönlich ist es nicht schlimm. Die wichtigsten Sachen können wir erledigen und so fahren wir dann einkaufen, wenn wir müssen, bleiben ansonsten zu Hause. Selbst meine Arbeit habe ich so weit es geht zurück gefahren und sitze im Homeoffice, oft in meinem Büro im Keller, mal auf der sonnigen Terrasse, mal im Wohnzimmer auf der Couch. Geht alles. Bei mir zumindest, auch wenn ein Großteil meiner Arbeit nach der Corona-Zeit nicht mehr so sein wird, wie vorher. In den vergangenen Wochen hatten wir diverse Konferenzen. Eigentlich sollten diese in Frankfurt, Hamburg und Berlin stattfinden, aber die Veranstalter haben die ganzen Events mit viel Arbeit, guten Ideen und mit der Ausnutzung unserer modernen Arbeitsmöglichkeiten zu Online-Konferenzen umgebaut. In einem Teil der Konferenzen habe ich moderiert, meinen Beitrag als Online-Workshop beigetragen oder einen Vortrag gehalten. Digitale-Events, live gestreamt, zusätzlich aufgezeichnet und mit vielen Vorträgen, Referenten und Workshopleitern Mehrwerte für die Zuschauer geschaffen. Das war sehr spannend, lehrreich und zugleich: völlig normal für diese Zeit.  Parallel zu solchen Projekten sind andere entstanden. So haben Björn Negelmann – Konferenzleiter diverser von mir begleiteten Konferenzen – und ich eine kleine Talkrunde gestartet. Den #d2mtalk (www.d2m-summit.de). Zu der Gesprächsrunde laden wir uns immer einen Gast ein und sprechen Dienstags Live im Video auf Facebook, Youtube und der Webseite. Zwei Episoden haben wir bereits und am kommenden Dienstag ist die nächste Runde am Start. Aus dieser Zeit, dieser Krise, da bin ich mir sicher, werden viele Unternehmen, Organisationen und Co. mit vielen neuen Erkenntnissen in Bezug auf das digitale Arbeiten hinausgehen. So werden viele feststellen, dass die bisherige Reise zu diversen Veranstaltungen nicht nötig sind, HomeOffice auch in bisher eher konservativen Umnehmen und Branchen nicht weh tut und man sehr viel flexibler arbeiten kann, als man bislang für möglich gehalten hat. Aber nicht nur Firmen oder Mitarbeiter haben gerade die Herausforderungen und die Möglichkeit, sich hier völlig neu aufzustellen. Auch Schulen und Vereine sind in der Situation, aber auch Menschen wie Du und ich.  Gerade bei Schulen sehe ich gerade wieder viele Unterschiede und leider auch, dass sehr sehr viele hier die Digitalisierung schlicht und ergreifend verschlafen haben. Vielfach werden einfach nur Woche für Woche irgendwelche Arbeitspläne online gestellt, andere machen klasse Videos, individuelle Aufgaben, Audioformate, Webinare oder Live-Konferenzen. Dabei mussten sie alle lernen, keine Frage … oder jemanden fragen, der sich damit auskennt. Fakt ist: Nachholbedarf ist da und in vielen Bereichen hat man die Digitalisierung hier definitiv verschlafen oder die Möglichkeiten schlichtweg ignoriert.  Was wir ebenfalls überdeutlich sehen können ist die Hilfsbereitschaft. In allen Bereichen schießen Hilfsangebote aus dem Nichts ins Internet. Oftmals einfache Listen, welche Geschäfte liefern, Verzeichnisse mit Firmen, die auch während der Krise für die Gemeinschaft da sind und Abhol- und Bringservices anbieten. Daneben gibt es viele Angebote, die Spenden sammeln um den derzeit geschlossenen Geschäften, Restaurants, Bars und Co. eine Überbrückungsmöglichkeit zu geben.  Beispiele bei uns hier in der Ecke sind z.B. www.schlangenhilft.de oder www.wirvscorona.de. Coole Sachen und gute Initiativen. Ich würde mir wünschen, dass hier ein wenig genauer geschaut wird, ob es tatsächlich ein gescheiter Service für diese Zeit ist, oder ob man sich nur aus Werbegründen listen lässt, hier eher Wahlkampf betrieben wird oder tatsächlich ein wirklicher Mehrwert für die Gemeinschaft in dieser Zeit im Vordergrund steht. Bei diversen Angeboten sehe ich das leider nicht.  Wir leisten auch weiterhin unseren Beitrag zu diversen Dingen. So unterstütze ich diverse Angebote für lokale Cafés und Restaurants, kaufe bei lokalen Händlern, verschiebe unwichtigere Käufe auf irgendwann, habe Jahreskarten für derzeit geschlossene Tierparks in der Region gekauft um auch diese in der schwierigen Zeit zu unterstützen und diverse andere Dinge mehr. Eben das, was geht und was man derzeit so machen kann.  Passen wir also weiter auf uns auf … auch damit wir alle in der Zukunft wieder reisen können. Ich glaube das und die fehlende Aussicht darauf fehlt mir gerade am Meisten. Stay healthy, stay home.  Bis baldThorsten The post Drauflos geplaudert #14 – Zwei Wochen Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen in NRW appeared first on Leben. Lokales. Reisen. Gedanken.