AI or DIE
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Der Podcast rund um Data Analytics, Dashboards, Business Intelligence, AI & Data Literacy.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Microsoft Copilot im Unternehmen: Warum Lizenzen allein nicht reichen

20.10.2026
mit Kai-Uwe Stahl https://www.aiordie-x.de/playbooks – Hier kannst du das Playbook zur Folge kostenfrei herunterladen. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Kai-Uwe Stahl über seine Erfahrungen aus Copilot-Schulungen mit mehreren Tausend Teilnehmenden. Wir zeigen, wie eine Lernreise vom ersten Ausprobieren in Word, Excel und Outlook bis zum Arbeiten über mehrere Anwendungen hinweg aussehen kann. Dabei geht es um unterschiedliche Vorkenntnisse, Beispiele aus dem eigenen Unternehmen und die Bedeutung der technischen Umgebung. Warum sollten Trainer auf denselben Systemen arbeiten wie die Teilnehmenden? Wie lassen sich praktische Übungen in zwei Stunden unterbringen? Und wie helfen Pilotgruppen und ehrliches Feedback dabei, die Schulungen weiterzuentwickeln? Wir sprechen über Begeisterung und berechtigte Skepsis gegenüber KI, über interne und externe Trainer sowie über die Planung von Zugängen, Unterlagen und technischem Support. Der entscheidende Maßstab: Können Mitarbeitende anschließend selbstständig mit Copilot arbeiten? Und was davon wenden sie drei Monate später noch an? Kapitel & Timestamps 00:00 Copilot eingeführt – und jetzt? 01:34 Erfahrungen aus Tausenden Copilot-Schulungen 04:17 Lernangebote für Einsteiger und Power-User 07:19 Vom einzelnen Tool zum übergreifenden Arbeiten 09:00 Vertraute Tools und passende Praxisbeispiele 11:40 Pilotgruppen, Feedback und Trainings in der Praxis 15:46 Warum die echte IT-Umgebung Vertrauen schafft 20:08 Pausen und Lernen in Zwei-Stunden-Trainings 21:23 Weniger Folien, mehr Arbeit im Tool 22:45 Begeisterung und gesunde Skepsis verbinden 25:49 Interne oder externe Trainer? 29:50 Konzeption, Budget und Feedback: die wichtigsten Learnings 32:51 Erfolg messen: selbstständig arbeiten statt Teilnehmer zählen 33:41 Was bleibt nach drei Monaten?
mit Kai-Uwe Stahl

https://www.aiordie-x.de/playbooks – Hier kannst du das Playbook zur Folge kostenfrei herunterladen.

In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Kai-Uwe Stahl über seine Erfahrungen aus Copilot-Schulungen mit mehreren Tausend Teilnehmenden. Wir zeigen, wie eine Lernreise vom ersten Ausprobieren in Word, Excel und Outlook bis zum Arbeiten über mehrere Anwendungen hinweg aussehen kann.

Dabei geht es um unterschiedliche Vorkenntnisse, Beispiele aus dem eigenen Unternehmen und die Bedeutung der technischen Umgebung. Warum sollten Trainer auf denselben Systemen arbeiten wie die Teilnehmenden? Wie lassen sich praktische Übungen in zwei Stunden unterbringen? Und wie helfen Pilotgruppen und ehrliches Feedback dabei, die Schulungen weiterzuentwickeln?

Wir sprechen über Begeisterung und berechtigte Skepsis gegenüber KI, über interne und externe Trainer sowie über die Planung von Zugängen, Unterlagen und technischem Support.

Der entscheidende Maßstab: Können Mitarbeitende anschließend selbstständig mit Copilot arbeiten? Und was davon wenden sie drei Monate später noch an?

Kapitel & Timestamps

00:00 Copilot eingeführt – und jetzt? 01:34 Erfahrungen aus Tausenden Copilot-Schulungen 04:17 Lernangebote für Einsteiger und Power-User 07:19 Vom einzelnen Tool zum übergreifenden Arbeiten 09:00 Vertraute Tools und passende Praxisbeispiele 11:40 Pilotgruppen, Feedback und Trainings in der Praxis 15:46 Warum die echte IT-Umgebung Vertrauen schafft 20:08 Pausen und Lernen in Zwei-Stunden-Trainings 21:23 Weniger Folien, mehr Arbeit im Tool 22:45 Begeisterung und gesunde Skepsis verbinden 25:49 Interne oder externe Trainer? 29:50 Konzeption, Budget und Feedback: die wichtigsten Learnings 32:51 Erfolg messen: selbstständig arbeiten statt Teilnehmer zählen 33:41 Was bleibt nach drei Monaten?

Verlässliche Agenten, den Preis der Souveränität und überzeugend falsche Antworten.

16.10.2026
Newscast mit Carsten Bange Link: https://www.executivefinancesummit.com/efs2026masterclass-agenda Link: https://barc.com/de/events/data-ai-summit/

Zwischen Hyperscalern, STACKIT und KI: Wie viel Kontrolle über Daten ist nötig?

14.10.2026
mit Fabian Hardt, Janine Ellner Opitz Consulting Alles in der Cloud, alles bestens? Bis der Anbieter die Preise hochzieht, ein Dienst wegfällt oder der Wechsel plötzlich zum Großprojekt wird. Wer seine gesamte Architektur auf einen Anbieter zuschneidet, sollte wissen, wie er da wieder rauskommt. Andreas Wiener spricht mit Janine Ellner und Fabian Hardt von OPITZ CONSULTING über digitale Souveränität – und warum ein Rechenzentrum in Deutschland allein dafür nicht reicht. Was bringt der deutsche Speicherort, wenn die nächste KI-Anwendung eure Daten direkt wieder ins Ausland schickt? Und wie unabhängig seid ihr, wenn eure Software nur bei einem einzigen Anbieter funktioniert? Im Mittelpunkt steht STACKIT als deutsche Cloud-Alternative: Was funktioniert bereits, wo fehlen noch KI-Ressourcen und wie realistisch ist der Umstieg aus einer gewachsenen Microsoft- oder Google-Landschaft? Dazu geht es um offene Standards, kalkulierbare Kosten und einen Plan B, der im Ernstfall auch trägt. Dabei muss niemand reflexartig den Hyperscaler verlassen. Aber Abhängigkeiten sollte man bewusst eingehen. Und die Fachbereiche gehören mit an den Tisch: Die souveränste Architektur hilft wenig, wenn Beschäftigte ihre Daten anschließend in irgendein KI-Tool kopieren.
mit Fabian Hardt, Janine Ellner Opitz Consulting Alles in der Cloud, alles bestens? Bis der Anbieter die Preise hochzieht, ein Dienst wegfällt oder der Wechsel plötzlich zum Großprojekt wird. Wer seine gesamte Architektur auf einen Anbieter zuschneidet, sollte wissen, wie er da wieder rauskommt. Andreas Wiener spricht mit Janine Ellner und Fabian Hardt von OPITZ CONSULTING über digitale Souveränität – und warum ein Rechenzentrum in Deutschland allein dafür nicht reicht. Was bringt der deutsche Speicherort, wenn die nächste KI-Anwendung eure Daten direkt wieder ins Ausland schickt? Und wie unabhängig seid ihr, wenn eure Software nur bei einem einzigen Anbieter funktioniert? Im Mittelpunkt steht STACKIT als deutsche Cloud-Alternative: Was funktioniert bereits, wo fehlen noch KI-Ressourcen und wie realistisch ist der Umstieg aus einer gewachsenen Microsoft- oder Google-Landschaft? Dazu geht es um offene Standards, kalkulierbare Kosten und einen Plan B, der im Ernstfall auch trägt. Dabei muss niemand reflexartig den Hyperscaler verlassen. Aber Abhängigkeiten sollte man bewusst eingehen. Und die Fachbereiche gehören mit an den Tisch: Die souveränste Architektur hilft wenig, wenn Beschäftigte ihre Daten anschließend in irgendein KI-Tool kopieren.