Grüne Städte und Regionen
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Grüne Städte und Regionen

Fenna Tinnefeld, Annika Stremmer

Beschreibung

Im Podcast „Grüne Städte und Regionen“ von Baukultur NRW sprechen Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer mit ihren Gästen über grüne Stadtentwicklung, über Gebäude und Landschaftsarchitektur, über Gärten, Landwirtschaft, grüne Fassaden und Dächer, Tauben und Insekten und über Sonne, Regen und den Klimawandel. Es geht auf die Reise zu Projekten, Orten, Ideen und Menschen, die inspirieren und zeigen, welche Rolle Baukultur spielt, um unsere Umgebung zukunftsgerecht und lebenswert zu gestalten.

Produktion: Perspektive Medienproduktion GmbH

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

17 – Bäume als Juwelen: Stresstest auf der Biennale 2025

06.11.2025

Einführung in den Podcast

Im Baukultur-Podcast über grüne Städte und Regionen in Nordrhein-Westfalen diskutieren Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer über die Notwendigkeit, städtische Landschaften an den Klimawandel anzupassen. Themen wie Grünflächen, Wasser, Landschaftsarchitektur und soziale Gerechtigkeit stehen im Mittelpunkt.

Perspektive der Landschaftsarchitektur

Im zweiten Teil der Sonderfolge geht es um Hitzestress in den Städten, mit einem besonderen Fokus auf die Sichtweise von Landschaftsarchitektin Gabriele Kiefer, die an der TU Braunschweig lehrt und am Deutschen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig beteiligt ist. Der Begriff „Stresstest“ beschreibt die Herausforderungen, die Städte durch den Klimawandel bewältigen müssen.

Klimaanpassung und Städtebau

Die Diskussion umfasst, wie Städte auf steigende Temperaturen reagieren können und welche Architekturen dabei hilfreich sind. Kiefer betont die Bedeutung von hellen Oberflächen und der Verwendung hitzebeständiger Pflanzen, um städtische Hitzeinseln abzubauen.

Öffentlicher Raum und Pflanzenpflege

Das Gespräch behandelt auch die Bedeutung von Trinkbrunnen und Siestas in der Stadt und fordert eine bessere Pflege und den respektvollen Umgang mit Pflanzen. Kiefer hebt hervor, dass Bäume und andere Pflanzen lebendige Wesen sind, die besondere Aufmerksamkeit benötigen.

Regeln und Gesetze zur Klimaanpassung

Kiefer spricht sich für strengere Regeln für Baupraktiken aus, die den Klimawandel negativ beeinflussen. Sie plädiert für ein Verursacherprinzip, bei dem die Verantwortlichen für schädliche Baupraktiken zur Kasse gebeten werden.

Bewusstseinsbildung und Verantwortung

Die Ausstellung in Venedig soll das Bewusstsein für die Gefahren des Klimawandels schärfen und dazu anregen, Verantwortung zu übernehmen. Kiefer ermutigt die Zuhörer, sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Konkrete Lösungen für grüne Städte

Abschließend werden verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der städtischen Landschaften aufgezeigt, darunter mehr Grünflächen, Entsiegelung und die Berücksichtigung von Wasser in der Stadtplanung. Die Zuhörer werden ermutigt, aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung mitzuwirken.

Einführung in den Podcast

Im Baukultur-Podcast über grüne Städte und Regionen in Nordrhein-Westfalen diskutieren Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer über die Notwendigkeit, städtische Landschaften an den Klimawandel anzupassen. Themen wie Grünflächen, Wasser, Landschaftsarchitektur und soziale Gerechtigkeit stehen im Mittelpunkt.

Perspektive der Landschaftsarchitektur

Im zweiten Teil der Sonderfolge geht es um Hitzestress in den Städten, mit einem besonderen Fokus auf die Sichtweise von Landschaftsarchitektin Gabriele Kiefer, die an der TU Braunschweig lehrt und am Deutschen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig beteiligt ist. Der Begriff „Stresstest“ beschreibt die Herausforderungen, die Städte durch den Klimawandel bewältigen müssen.

Klimaanpassung und Städtebau

Die Diskussion umfasst, wie Städte auf steigende Temperaturen reagieren können und welche Architekturen dabei hilfreich sind. Kiefer betont die Bedeutung von hellen Oberflächen und der Verwendung hitzebeständiger Pflanzen, um städtische Hitzeinseln abzubauen.

Öffentlicher Raum und Pflanzenpflege

Das Gespräch behandelt auch die Bedeutung von Trinkbrunnen und Siestas in der Stadt und fordert eine bessere Pflege und den respektvollen Umgang mit Pflanzen. Kiefer hebt hervor, dass Bäume und andere Pflanzen lebendige Wesen sind, die besondere Aufmerksamkeit benötigen.

Regeln und Gesetze zur Klimaanpassung

Kiefer spricht sich für strengere Regeln für Baupraktiken aus, die den Klimawandel negativ beeinflussen. Sie plädiert für ein Verursacherprinzip, bei dem die Verantwortlichen für schädliche Baupraktiken zur Kasse gebeten werden.

Bewusstseinsbildung und Verantwortung

Die Ausstellung in Venedig soll das Bewusstsein für die Gefahren des Klimawandels schärfen und dazu anregen, Verantwortung zu übernehmen. Kiefer ermutigt die Zuhörer, sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Konkrete Lösungen für grüne Städte

Abschließend werden verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der städtischen Landschaften aufgezeigt, darunter mehr Grünflächen, Entsiegelung und die Berücksichtigung von Wasser in der Stadtplanung. Die Zuhörer werden ermutigt, aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung mitzuwirken.

16 – Die Klimakrise spüren: Stresstest auf der Biennale 2025

07.10.2025

Einleitung zum Thema Klimawandel

Der Podcast behandelt die Herausforderungen des Klimawandels für Städte und die Notwendigkeit, diese resilient und lebenswert zu gestalten. Fennar Tinnefeld und Annika Stremmer diskutieren mit Experten über Grünflächen, Wassermanagement, Landschaftsarchitektur und soziale Gerechtigkeit.

Die Biennale 2025 und der Stresstest

Die 19. Architekturbiennale in Venedig thematisiert unter dem Titel 'Stresstest' die Auswirkungen extremer Hitze auf urbane Räume. Es wird erörtert, wie Städte sich anpassen können und das Bewusstsein für diese Herausforderungen geschärft werden kann.

Kuratoren und ihre Vision

Nicola Borgmann, eine der Kuratorinnen des Deutschen Pavillons, erklärt, dass der Titel 'Stresstest' die gegenwärtige Drucksituation für Städte beschreibt. Die Ausstellung soll zeigen, wie Städte unter extremen Bedingungen bestehen können.

Erfahrungen und Erkenntnisse

Die Ausstellung zielt darauf ab, das Gefühl für die Auswirkungen des Klimawandels zu vermitteln, um Handlungsanreize zu schaffen. Borgmann betont, dass man erst durch eigene Erfahrungen bereit ist, Veränderungen anzustreben.

Politische Dimension und individuelle Verantwortung

Das Gespräch thematisiert die Rolle der Politik bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie die individuelle Verantwortung jedes Einzelnen, aktiv zu werden und Veränderungen zu fordern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion schließt mit einem Aufruf zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung lebendiger Städte, die sowohl für Menschen als auch für die Umwelt lebenswert sind. Der nächste Teil des Podcasts wird sich mit weiteren Aspekten der Landschaftsarchitektur befassen.

Einleitung zum Thema Klimawandel

Der Podcast behandelt die Herausforderungen des Klimawandels für Städte und die Notwendigkeit, diese resilient und lebenswert zu gestalten. Fennar Tinnefeld und Annika Stremmer diskutieren mit Experten über Grünflächen, Wassermanagement, Landschaftsarchitektur und soziale Gerechtigkeit.

Die Biennale 2025 und der Stresstest

Die 19. Architekturbiennale in Venedig thematisiert unter dem Titel 'Stresstest' die Auswirkungen extremer Hitze auf urbane Räume. Es wird erörtert, wie Städte sich anpassen können und das Bewusstsein für diese Herausforderungen geschärft werden kann.

Kuratoren und ihre Vision

Nicola Borgmann, eine der Kuratorinnen des Deutschen Pavillons, erklärt, dass der Titel 'Stresstest' die gegenwärtige Drucksituation für Städte beschreibt. Die Ausstellung soll zeigen, wie Städte unter extremen Bedingungen bestehen können.

Erfahrungen und Erkenntnisse

Die Ausstellung zielt darauf ab, das Gefühl für die Auswirkungen des Klimawandels zu vermitteln, um Handlungsanreize zu schaffen. Borgmann betont, dass man erst durch eigene Erfahrungen bereit ist, Veränderungen anzustreben.

Politische Dimension und individuelle Verantwortung

Das Gespräch thematisiert die Rolle der Politik bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie die individuelle Verantwortung jedes Einzelnen, aktiv zu werden und Veränderungen zu fordern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion schließt mit einem Aufruf zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung lebendiger Städte, die sowohl für Menschen als auch für die Umwelt lebenswert sind. Der nächste Teil des Podcasts wird sich mit weiteren Aspekten der Landschaftsarchitektur befassen.

15 – Was kostet der Klimawandel?

06.06.2025

Willkommen im Baukultur-Podcast

In dieser Episode diskutieren Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer von Baukultur NRW die Herausforderungen, die der Klimawandel für städtische Lebensräume mit sich bringt. Sie beleuchten, wie Grünflächen, Gewässer und nachhaltige Stadtgestaltung helfen können, die Lebensqualität trotz klimatischer Veränderungen zu erhalten.

Die ökonomischen Folgen des Klimawandels

Oliver Lühr von der Prognos AG erklärt die finanziellen Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere in der Metropole Ruhr, wo Hitzetage jährliche Kosten von bis zu 591 Millionen Euro verursachen können. Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit, diese ökonomischen Aspekte in die Klimapolitik zu integrieren.

Die Rolle der Raumplanung

Lühr betont die Wichtigkeit der Raumplanung im Kontext von Klimawandel und Anpassung. Lebenswerte Städte erfordern langfristige Planung und die Berücksichtigung von Qualität in der Stadtgestaltung. Er hebt hervor, dass effektive Klimaanpassungsstrategien auch zu einer besseren Lebensqualität führen können.

Klimaanpassungswirtschaft und Innovation

Die Klimaanpassungswirtschaft gewinnt an Bedeutung und zeigt Potenzial für wirtschaftliches Wachstum. Innovative Ansätze in Stadtplanung, Wasserwirtschaft und Bauwesen sind entscheidend, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und gleichzeitig wirtschaftliche Chancen zu nutzen.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion hebt hervor, dass eine proaktive Herangehensweise an die Klimaanpassung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. Der Austausch von Best Practices zwischen Städten kann dazu beitragen, innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

Willkommen im Baukultur-Podcast

In dieser Episode diskutieren Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer von Baukultur NRW die Herausforderungen, die der Klimawandel für städtische Lebensräume mit sich bringt. Sie beleuchten, wie Grünflächen, Gewässer und nachhaltige Stadtgestaltung helfen können, die Lebensqualität trotz klimatischer Veränderungen zu erhalten.

Die ökonomischen Folgen des Klimawandels

Oliver Lühr von der Prognos AG erklärt die finanziellen Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere in der Metropole Ruhr, wo Hitzetage jährliche Kosten von bis zu 591 Millionen Euro verursachen können. Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit, diese ökonomischen Aspekte in die Klimapolitik zu integrieren.

Die Rolle der Raumplanung

Lühr betont die Wichtigkeit der Raumplanung im Kontext von Klimawandel und Anpassung. Lebenswerte Städte erfordern langfristige Planung und die Berücksichtigung von Qualität in der Stadtgestaltung. Er hebt hervor, dass effektive Klimaanpassungsstrategien auch zu einer besseren Lebensqualität führen können.

Klimaanpassungswirtschaft und Innovation

Die Klimaanpassungswirtschaft gewinnt an Bedeutung und zeigt Potenzial für wirtschaftliches Wachstum. Innovative Ansätze in Stadtplanung, Wasserwirtschaft und Bauwesen sind entscheidend, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und gleichzeitig wirtschaftliche Chancen zu nutzen.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion hebt hervor, dass eine proaktive Herangehensweise an die Klimaanpassung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. Der Austausch von Best Practices zwischen Städten kann dazu beitragen, innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.