EmK Predigt Podcast
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EmK Esslingen

Beschreibung

Die Predigten des EmK Bezirks Esslingen als Podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

EmK-ES#276 - Zwischen Erdbeerzeit und Sandkastenmomenten - oder wie wir lernen, großzügiger zu denken und zu handeln

07.06.2026

Ein herzliches Willkommen und gemeinsames Wachsen

Die Predigt beginnt mit einer herzlichen Begrüßung der Gemeinde und der Feststellung, dass die Gemeinschaft im Großbezirk zusammenwächst. Die Freude über das Miteinander wird betont, sowie die Bedeutung des Teilens in der Gemeinschaft.

Die Erdbeerzeit und das Teilen

Der Sprecher vergleicht die Freude am Teilen, wie sie in der Erdbeerzeit erlebt wird, mit den Schwierigkeiten des Teilens im Alltag. Eine Beobachtung von Kindern im Sandkasten verdeutlicht, wie Neid und Konkurrenz das Miteinander belasten können. Das Teilen sollte Freude bereiten, ähnlich wie das Teilen von Erdbeeren.

Die Urgemeinde und das Teilen

Der Predigtext beschreibt die Urgemeinde in Jerusalem, die in Eintracht lebte und Besitz teilte. Diese Gemeinschaft wird als Beispiel für die Freude am Teilen und die Kraft des Glaubens dargestellt. Der Sprecher vergleicht die frühe Begeisterung der Gemeinde mit der Verliebtheit eines Paares.

Veränderungen in der Gemeinde

In späteren Generationen hat sich das Gemeinschaftsleben verändert. Es gibt Unterschiede zwischen Reichen und Armen, und die einstige Begeisterung ist gewichen. Der Evangelist Lukas kritisiert diese Entwicklung und erinnert an die ursprünglichen Werte der Gemeinde, in der jeder für den anderen sorgte.

Einladung zur Großzügigkeit

Die Predigt fordert dazu auf, großzügig zu sein und das Teilen zu lernen. Es wird betont, dass der Glaube an Jesus Freiheit und Großzügigkeit mit sich bringt. Die Zuhörer werden ermutigt, den gemeinsamen Blick auf die Bedürfnisse anderer zu richten.

Schlussgedanken und Gebet

Zum Ende der Predigt wird das Gebet um Erneuerung durch die Liebe Gottes und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, ausgesprochen. Die Hoffnung auf mehr Freude am Teilen wird betont.

Ein herzliches Willkommen und gemeinsames Wachsen

Die Predigt beginnt mit einer herzlichen Begrüßung der Gemeinde und der Feststellung, dass die Gemeinschaft im Großbezirk zusammenwächst. Die Freude über das Miteinander wird betont, sowie die Bedeutung des Teilens in der Gemeinschaft.

Die Erdbeerzeit und das Teilen

Der Sprecher vergleicht die Freude am Teilen, wie sie in der Erdbeerzeit erlebt wird, mit den Schwierigkeiten des Teilens im Alltag. Eine Beobachtung von Kindern im Sandkasten verdeutlicht, wie Neid und Konkurrenz das Miteinander belasten können. Das Teilen sollte Freude bereiten, ähnlich wie das Teilen von Erdbeeren.

Die Urgemeinde und das Teilen

Der Predigtext beschreibt die Urgemeinde in Jerusalem, die in Eintracht lebte und Besitz teilte. Diese Gemeinschaft wird als Beispiel für die Freude am Teilen und die Kraft des Glaubens dargestellt. Der Sprecher vergleicht die frühe Begeisterung der Gemeinde mit der Verliebtheit eines Paares.

Veränderungen in der Gemeinde

In späteren Generationen hat sich das Gemeinschaftsleben verändert. Es gibt Unterschiede zwischen Reichen und Armen, und die einstige Begeisterung ist gewichen. Der Evangelist Lukas kritisiert diese Entwicklung und erinnert an die ursprünglichen Werte der Gemeinde, in der jeder für den anderen sorgte.

Einladung zur Großzügigkeit

Die Predigt fordert dazu auf, großzügig zu sein und das Teilen zu lernen. Es wird betont, dass der Glaube an Jesus Freiheit und Großzügigkeit mit sich bringt. Die Zuhörer werden ermutigt, den gemeinsamen Blick auf die Bedürfnisse anderer zu richten.

Schlussgedanken und Gebet

Zum Ende der Predigt wird das Gebet um Erneuerung durch die Liebe Gottes und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, ausgesprochen. Die Hoffnung auf mehr Freude am Teilen wird betont.

EmK-ES#275 - Herzenssache

18.05.2026

Zwischenzeiten und Krisen in Gemeinschaft und Welt

Der Predigtext verweist auf eine Zeit des Übergangs, in der Bedrohungen, Verunsicherung und krisenhafte Entwicklungen das Leben prägen. Jeremia schildert die politische Instabilität und die Spaltung des Volkes, das zwischen Untergang und Zukunft steht. Die jenseitigen Erfahrungen der Jünger, Verlust, Hoffnung und die Angst vor Verfolgung, spiegeln sich in einer breiten, zeitlosen Zwischenlage wider, die Menschen in vielen Lebenssituationen kennen.

Der neue Bund: Herzensein und Vergebung

Gott kündigt einen neuen Bund an, der weder auf äußeren Regeln noch auf Schuldzuweisungen beruht. Statt Brüche zu zählen, schreibt Gott seine Weisung ins Herz und verspricht Vergebung. Der Bund stärkt Vertrauen in einer Zukunft, in der Mensch und Gott eine persönliche Beziehung führen. Es geht um Neuanfang statt Urteil, um Freiheit von der Festlegung durch vergangene Fehler.

Gnade, Verwandlung und gemeinsames Sein

Durch Gottes Gnade wächst ein veränderter Blick auf andere: Vergebung befreit vom Selbstjustiz-Urteil, Vertrauen ermöglicht solidarisches Mittragen. Die Erneuerung beginnt innen und verändert das Miteinander, das Verständnis füreinander und den Umgang mit Schwächen. Mut im Glauben bedeutet, trotz Ängsten weiterzugehen und Hoffnung zu wagen, begleitet von Mitgefühl.

Erlebnis des Neuen Bundes im Gemeinschaftszeichen

Im Abendmahl wird der neue Bund erfahrbar: Der Kelch erinnert an Jesu Blut, das neue Verhältnis zwischen Gott und Mensch stärkt. Das Zeichen hebt hervor, dass Erneuerung nicht extern vollzogen wird, sondern in der persönlichen Beziehung zu Gott wächst. In dieser Zwischenzeit bleibt der Glaube eine Stütze, die Hoffnung, Liebe und Gelassenheit fördert.

Zwischenzeiten und Krisen in Gemeinschaft und Welt

Der Predigtext verweist auf eine Zeit des Übergangs, in der Bedrohungen, Verunsicherung und krisenhafte Entwicklungen das Leben prägen. Jeremia schildert die politische Instabilität und die Spaltung des Volkes, das zwischen Untergang und Zukunft steht. Die jenseitigen Erfahrungen der Jünger, Verlust, Hoffnung und die Angst vor Verfolgung, spiegeln sich in einer breiten, zeitlosen Zwischenlage wider, die Menschen in vielen Lebenssituationen kennen.

Der neue Bund: Herzensein und Vergebung

Gott kündigt einen neuen Bund an, der weder auf äußeren Regeln noch auf Schuldzuweisungen beruht. Statt Brüche zu zählen, schreibt Gott seine Weisung ins Herz und verspricht Vergebung. Der Bund stärkt Vertrauen in einer Zukunft, in der Mensch und Gott eine persönliche Beziehung führen. Es geht um Neuanfang statt Urteil, um Freiheit von der Festlegung durch vergangene Fehler.

Gnade, Verwandlung und gemeinsames Sein

Durch Gottes Gnade wächst ein veränderter Blick auf andere: Vergebung befreit vom Selbstjustiz-Urteil, Vertrauen ermöglicht solidarisches Mittragen. Die Erneuerung beginnt innen und verändert das Miteinander, das Verständnis füreinander und den Umgang mit Schwächen. Mut im Glauben bedeutet, trotz Ängsten weiterzugehen und Hoffnung zu wagen, begleitet von Mitgefühl.

Erlebnis des Neuen Bundes im Gemeinschaftszeichen

Im Abendmahl wird der neue Bund erfahrbar: Der Kelch erinnert an Jesu Blut, das neue Verhältnis zwischen Gott und Mensch stärkt. Das Zeichen hebt hervor, dass Erneuerung nicht extern vollzogen wird, sondern in der persönlichen Beziehung zu Gott wächst. In dieser Zwischenzeit bleibt der Glaube eine Stütze, die Hoffnung, Liebe und Gelassenheit fördert.

EmK-ES#274 - Rogate: Betet!

10.05.2026

Die erzählte Szene und ihre Bedeutung

Die Szene erzählt von einer armen Witwe, die sich trotz Willkür eines ungerechten Richters Gehör verschafft. Der Predigtext wird als Ballade vorgelesen, um die Geschichte lebendig zu machen. Im abgelegenen Städtchen zeigt sich, wie Machtverhältnisse funktionieren: Der Richter nimmt Bestechung an, die Armen bleiben benachteiligt. Die Witwe klagt laut, sucht Gerechtigkeit und hält an ihrem Anspruch fest, bis der Richter schließlich herausfordert wird.

Duell von Macht und Beharrlichkeit

Witwe vs. Richter: Die Frau besitzt keine Macht, doch ihre Beharrlichkeit zwingt den Mann zu einer Entscheidung. Der Text illustriert anschaulich, wie Ungerechtigkeit sich gegen die Schwachen richtet, doch Beharrlichkeit kann eine Wende bewirken. Der Erzähler verweist darauf, dass Ersteres auch heute sichtbar ist: Korruption, Preisgabe von Recht zum persönlichen Vorteil. Jesus nutzt das Gleichnis, um das Bitten um Gerechtigkeit als dauerhaftes Gebet zu erklären.

Lehre, Relevanz und Verantwortung

Die Lehre betont Ausdauer im Gebet und Mut zur Deeskalation gegen Ungerechtigkeit. Die Witwe wird zum Vorbild, nicht für stilles Warten, sondern für beharrliche Klage. In Gegenwart von Machtstrukturen ruft die Predigt dazu auf, Wahrheit und Gerechtigkeit zu benennen, auch wenn dies unbequem ist. Gott hört das Rufen der Schwachen und schafft Recht; das fordert Verantwortung von Einzelnen, Gemeinden und Gesellschaft.

Die erzählte Szene und ihre Bedeutung

Die Szene erzählt von einer armen Witwe, die sich trotz Willkür eines ungerechten Richters Gehör verschafft. Der Predigtext wird als Ballade vorgelesen, um die Geschichte lebendig zu machen. Im abgelegenen Städtchen zeigt sich, wie Machtverhältnisse funktionieren: Der Richter nimmt Bestechung an, die Armen bleiben benachteiligt. Die Witwe klagt laut, sucht Gerechtigkeit und hält an ihrem Anspruch fest, bis der Richter schließlich herausfordert wird.

Duell von Macht und Beharrlichkeit

Witwe vs. Richter: Die Frau besitzt keine Macht, doch ihre Beharrlichkeit zwingt den Mann zu einer Entscheidung. Der Text illustriert anschaulich, wie Ungerechtigkeit sich gegen die Schwachen richtet, doch Beharrlichkeit kann eine Wende bewirken. Der Erzähler verweist darauf, dass Ersteres auch heute sichtbar ist: Korruption, Preisgabe von Recht zum persönlichen Vorteil. Jesus nutzt das Gleichnis, um das Bitten um Gerechtigkeit als dauerhaftes Gebet zu erklären.

Lehre, Relevanz und Verantwortung

Die Lehre betont Ausdauer im Gebet und Mut zur Deeskalation gegen Ungerechtigkeit. Die Witwe wird zum Vorbild, nicht für stilles Warten, sondern für beharrliche Klage. In Gegenwart von Machtstrukturen ruft die Predigt dazu auf, Wahrheit und Gerechtigkeit zu benennen, auch wenn dies unbequem ist. Gott hört das Rufen der Schwachen und schafft Recht; das fordert Verantwortung von Einzelnen, Gemeinden und Gesellschaft.