Hauptstadt Podcast
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Wolfgang Patz

Beschreibung

Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind.

Ich bin Wolfgang und ich weiß, was es kostet, wenn man einen sicheren Weg verlässt. Im Hauptstadt Podcast spreche ich mit Menschen, die etwas riskiert haben oder gegen den Strom geschwommen sind. Menschen, deren Geschichte zeigt, was möglich ist, wenn man alles daran setzt.

Ich bin kein Journalist, sondern einfach nur neugierig. Und genau deshalb stelle ich die Fragen, die andere weglassen.

Bist du dabei? Falls du Ideen für spannende Gäste hast, schreib mir gerne: wolfgang@hauptstadtpodcast.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Undercover bei Neonazis & AfD bei 40 %: Julius Geiler über die Landtagswahl 2026

23.08.2026

Rechtsruck und die AfD

Im Gespräch wird das Phänomen des Rechtsrucks in Deutschland thematisiert, insbesondere die wachsende Popularität der AfD unter Jugendlichen und die Möglichkeit eines ersten AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt diskutiert. Die Auswirkungen auf die Politik und Gesellschaft werden beleuchtet, insbesondere der Zugang der AfD zu sensiblen Informationen durch das Innenministerium.

Julius Geiler und seine Arbeit

Julius Geiler, Reporter beim Tagesspiegel, erzählt von seiner Spezialisierung auf Extremismus und Rechtsextremismus sowie über die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Er beschreibt seine Erfahrungen mit investigativen Recherchen, insbesondere im Hinblick auf rechtsextreme Gruppen und deren Verbreitung.

Arbeitsalltag und investigative Recherche

Geiler erklärt, wie er undercover in rechtsextreme Chatgruppen eindringt, um Informationen zu sammeln. Er betont die Herausforderungen und Risiken seiner Arbeit, insbesondere bei der Berichterstattung über extremistisches Gedankengut und die Notwendigkeit, rechtlich sicher zu handeln.

Gesellschaftliche Ängste und die AfD

Das Gespräch thematisiert die Ängste der Zivilgesellschaft, insbesondere unter marginalisierten Gruppen, angesichts der wachsenden politischen Macht der AfD. Geiler fordert ein besseres Verständnis für die Sorgen dieser Gruppen und kritisiert die mangelnde Präsenz anderer Parteien im ländlichen Raum.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Geiler äußert seine Hoffnung auf eine positive Veränderung in der politischen Stimmung in Deutschland und reflektiert über die Herausforderungen, mit denen die etablierten Parteien konfrontiert sind, um den Einfluss der AfD zu begrenzen. Er spricht auch über die Notwendigkeit, den Dialog mit den Wählern zu suchen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.

Rechtsruck und die AfD

Im Gespräch wird das Phänomen des Rechtsrucks in Deutschland thematisiert, insbesondere die wachsende Popularität der AfD unter Jugendlichen und die Möglichkeit eines ersten AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt diskutiert. Die Auswirkungen auf die Politik und Gesellschaft werden beleuchtet, insbesondere der Zugang der AfD zu sensiblen Informationen durch das Innenministerium.

Julius Geiler und seine Arbeit

Julius Geiler, Reporter beim Tagesspiegel, erzählt von seiner Spezialisierung auf Extremismus und Rechtsextremismus sowie über die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Er beschreibt seine Erfahrungen mit investigativen Recherchen, insbesondere im Hinblick auf rechtsextreme Gruppen und deren Verbreitung.

Arbeitsalltag und investigative Recherche

Geiler erklärt, wie er undercover in rechtsextreme Chatgruppen eindringt, um Informationen zu sammeln. Er betont die Herausforderungen und Risiken seiner Arbeit, insbesondere bei der Berichterstattung über extremistisches Gedankengut und die Notwendigkeit, rechtlich sicher zu handeln.

Gesellschaftliche Ängste und die AfD

Das Gespräch thematisiert die Ängste der Zivilgesellschaft, insbesondere unter marginalisierten Gruppen, angesichts der wachsenden politischen Macht der AfD. Geiler fordert ein besseres Verständnis für die Sorgen dieser Gruppen und kritisiert die mangelnde Präsenz anderer Parteien im ländlichen Raum.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Geiler äußert seine Hoffnung auf eine positive Veränderung in der politischen Stimmung in Deutschland und reflektiert über die Herausforderungen, mit denen die etablierten Parteien konfrontiert sind, um den Einfluss der AfD zu begrenzen. Er spricht auch über die Notwendigkeit, den Dialog mit den Wählern zu suchen und auf deren Bedürfnisse einzugehen.

Millionen-Business mit Beef Jerky? Eugen Jungblut von Berserker Jerky packt aus

16.08.2026

Die Entstehung von Berserker Jerky

Eugen Jungblut beschreibt, wie er mit einem kleinen Dörrgerät anfing, Beef Jerky selbst herzustellen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich sein Produkt weiter, und er begann, größere Mengen Fleisch zu verarbeiten. Die Idee zur Selbstständigkeit kam, als er feststellte, dass sein Jerky immer beliebter wurde und er die Bundeswehr verlassen wollte, um sein eigenes Unternehmen zu gründen.

Qualität und Philosophie

Berserker Jerky steht für hohe Qualität, ohne künstliche Zusatzstoffe oder Zucker. Eugen betont die Wichtigkeit dieser Merkmale in einer Zeit, in der viele Snacks ungesund sind. Sein Ziel ist es, ein Produkt zu bieten, das sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich überzeugt.

Der Weg zur Selbstständigkeit

Der Übergang von der Bundeswehr zur Selbstständigkeit war nicht einfach. Eugen hatte anfangs finanzielle Rücklagen, die er für seine Gründung nutzte. Der Start war herausfordernd, da er während der Corona-Pandemie auf die Suche nach einer geeigneten Produktionsstätte ging. Trotz anfänglicher Unsicherheiten konnte er schließlich erfolgreich seine Gewerbeanmeldung abschließen und mit der Produktion beginnen.

Wachstum und Herausforderungen

Das Unternehmen wuchs schnell, und Eugen stellte fest, dass er Personal einstellen musste, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. Aktuell beschäftigt er fünf Mitarbeiter und plant, in der Zukunft die Produktionsfläche zu vergrößern. Die Automatisierung von Produktionsprozessen ist ein weiteres Ziel, um die Effizienz zu steigern.

Marketing und Vertrieb

Eugen nutzt soziale Medien und bezahlte Werbung, um Kunden zu gewinnen. Er hat erfolgreich einen Online-Shop etabliert und generiert monatlich einen signifikanten Umsatz durch gezielte Marketingstrategien. Die persönliche Nähe zu den Kunden ist ihm wichtig, und er bietet individuelle Einblicke in den Produktionsprozess.

Die Entstehung von Berserker Jerky

Eugen Jungblut beschreibt, wie er mit einem kleinen Dörrgerät anfing, Beef Jerky selbst herzustellen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich sein Produkt weiter, und er begann, größere Mengen Fleisch zu verarbeiten. Die Idee zur Selbstständigkeit kam, als er feststellte, dass sein Jerky immer beliebter wurde und er die Bundeswehr verlassen wollte, um sein eigenes Unternehmen zu gründen.

Qualität und Philosophie

Berserker Jerky steht für hohe Qualität, ohne künstliche Zusatzstoffe oder Zucker. Eugen betont die Wichtigkeit dieser Merkmale in einer Zeit, in der viele Snacks ungesund sind. Sein Ziel ist es, ein Produkt zu bieten, das sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich überzeugt.

Der Weg zur Selbstständigkeit

Der Übergang von der Bundeswehr zur Selbstständigkeit war nicht einfach. Eugen hatte anfangs finanzielle Rücklagen, die er für seine Gründung nutzte. Der Start war herausfordernd, da er während der Corona-Pandemie auf die Suche nach einer geeigneten Produktionsstätte ging. Trotz anfänglicher Unsicherheiten konnte er schließlich erfolgreich seine Gewerbeanmeldung abschließen und mit der Produktion beginnen.

Wachstum und Herausforderungen

Das Unternehmen wuchs schnell, und Eugen stellte fest, dass er Personal einstellen musste, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. Aktuell beschäftigt er fünf Mitarbeiter und plant, in der Zukunft die Produktionsfläche zu vergrößern. Die Automatisierung von Produktionsprozessen ist ein weiteres Ziel, um die Effizienz zu steigern.

Marketing und Vertrieb

Eugen nutzt soziale Medien und bezahlte Werbung, um Kunden zu gewinnen. Er hat erfolgreich einen Online-Shop etabliert und generiert monatlich einen signifikanten Umsatz durch gezielte Marketingstrategien. Die persönliche Nähe zu den Kunden ist ihm wichtig, und er bietet individuelle Einblicke in den Produktionsprozess.

Ich habe mit Arda Saatci in einer WG gewohnt

02.08.2026

Die Begegnung mit dem Cyborg

Paul Maximilian erzählt, wie er Arda Saatci, den Cyborg, in Hamburg kennengelernt hat, bevor dieser seine Social-Media-Karriere startete. Sie gründeten spontan eine WG und begannen gemeinsam, Content für YouTube zu erstellen, was den Grundstein für ihre Zusammenarbeit legte.

Inspiration durch Berlin

Im Hauptstadt-Podcast spricht Paul über seine Liebe zu Berlin, die vielfältige Gastronomie und die Herausforderungen des Verkehrs. Er teilt seine Erfahrungen als jemand, der aus einer ländlichen Umgebung kommt und sich in der Großstadt einlebt.

Die Reise und Selbstständigkeit

Paul erzählt von seiner Reise nach Südamerika, die ihn geprägt hat und ihn in die Selbstständigkeit führte. Durch seine Leidenschaft für Videoschnitt und YouTube fand er seinen Weg in die Kreativbranche.

Zusammenarbeit im Team Cyborg

Paul beschreibt die Dynamik im Team Cyborg, die aus verschiedenen Charakteren und Fähigkeiten besteht. Jeder bringt seine Stärken ein, was es dem Team ermöglicht, große Projekte wie die Cyborg-Seasons erfolgreich umzusetzen.

Emotionale Momente und Herausforderungen

Das Team erlebt emotionale Höhen und Tiefen während der Projekte. Besonders die Unterstützung untereinander und die Motivation, die sie aus Ardas Durchhaltevermögen schöpfen, sind zentrale Themen. Paul reflektiert über die Wichtigkeit von Teamarbeit und gegenseitigem Vertrauen.

Rückblick auf Japan und Ausblick

Nach der Japan-Reise spricht Paul über die intensiven Erfahrungen und die Herausforderungen, die das Team bewältigen musste. Er schaut optimistisch in die Zukunft, plant neue Projekte und freut sich auf weitere Abenteuer.

Die Begegnung mit dem Cyborg

Paul Maximilian erzählt, wie er Arda Saatci, den Cyborg, in Hamburg kennengelernt hat, bevor dieser seine Social-Media-Karriere startete. Sie gründeten spontan eine WG und begannen gemeinsam, Content für YouTube zu erstellen, was den Grundstein für ihre Zusammenarbeit legte.

Inspiration durch Berlin

Im Hauptstadt-Podcast spricht Paul über seine Liebe zu Berlin, die vielfältige Gastronomie und die Herausforderungen des Verkehrs. Er teilt seine Erfahrungen als jemand, der aus einer ländlichen Umgebung kommt und sich in der Großstadt einlebt.

Die Reise und Selbstständigkeit

Paul erzählt von seiner Reise nach Südamerika, die ihn geprägt hat und ihn in die Selbstständigkeit führte. Durch seine Leidenschaft für Videoschnitt und YouTube fand er seinen Weg in die Kreativbranche.

Zusammenarbeit im Team Cyborg

Paul beschreibt die Dynamik im Team Cyborg, die aus verschiedenen Charakteren und Fähigkeiten besteht. Jeder bringt seine Stärken ein, was es dem Team ermöglicht, große Projekte wie die Cyborg-Seasons erfolgreich umzusetzen.

Emotionale Momente und Herausforderungen

Das Team erlebt emotionale Höhen und Tiefen während der Projekte. Besonders die Unterstützung untereinander und die Motivation, die sie aus Ardas Durchhaltevermögen schöpfen, sind zentrale Themen. Paul reflektiert über die Wichtigkeit von Teamarbeit und gegenseitigem Vertrauen.

Rückblick auf Japan und Ausblick

Nach der Japan-Reise spricht Paul über die intensiven Erfahrungen und die Herausforderungen, die das Team bewältigen musste. Er schaut optimistisch in die Zukunft, plant neue Projekte und freut sich auf weitere Abenteuer.