
Predigten der Christus-Gemeinde Mülheim
Christus-Gemeinde Mülheim
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Hören lernen
Einleitung zum Thema Hören lernen
Das Thema "Hören lernen" beschäftigt sich mit der Herausforderung, in einer lauten Welt die Stimme Gottes zu hören. Oft sind wir von vielen Geräuschen und Ablenkungen umgeben, die es schwierig machen, den Unterschied zwischen Gottes Stimme und anderen Einflüssen zu erkennen.
Paulus' Botschaft im Galaterbrief
Der Apostel Paulus spricht in Galater 5 über den Konflikt zwischen dem Heiligen Geist und der sündigen Natur. Diese beiden Stimmen beeinflussen unser Handeln und Denken. Es ist wichtig zu erkennen, welche Stimme uns leitet und ob sie Gott verherrlicht oder uns selbst.
Praktische Tipps zum Hören Gottes Stimme
Es werden vier Tipps gegeben, um besser auf Gottes Stimme hören zu können: 1. Zeit für Gott einplanen; 2. Die Bibel lesen und darüber nachdenken; 3. Gebet um Hilfe, um Ablenkungen zu überwinden; 4. Umsetzen, was man von Gott gehört hat. Diese Schritte helfen, die Stille zu finden und die Stimme Gottes klarer wahrzunehmen.
Das Gleichnis vom Sämann
Jesus' Gleichnis vom Sämann illustriert, wie verschiedene Böden (Herzen) auf Gottes Wort reagieren. Der fruchtbare Boden symbolisiert Menschen, die Gottes Stimme hören und umsetzen. Die anderen Böden zeigen, wie Ablenkungen und unzureichendes Nachdenken über Gottes Wort das Wachstum hindern können.
Abschluss und Gebet
Die Predigt schließt mit einem Gebet, in dem um Gottes Hilfe gebeten wird, um die Fähigkeit zu stärken, auf seine Stimme zu hören und die göttlichen Einsichten im Alltag umzusetzen.

Leben teilen
Ein Treffen der Pastoren
Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen (ACK) fand ein Treffen mit verschiedenen Pastoren statt, bei dem eine Führung durch die Gemeinde stattfand. Während des Treffens stellte ein katholischer Priester die Frage nach dem Tisch am Altar, was anregte, über die Bedeutung von Gastfreundschaft und Gemeinschaft nachzudenken.
Der Tisch als Symbol
Der Tisch wird als Symbol für Gastfreundschaft, Annahme und Gnade betrachtet. In der Apostelgeschichte wird beschrieben, wie die frühchristliche Gemeinde regelmäßig zusammenkam, um zu essen und Gemeinschaft zu pflegen. Diese Zusammenkünfte waren nicht nur spirituell, sondern auch eine Art, den Glauben zu leben und sichtbar zu machen.
Die Rolle Jesu am Tisch
Jesus wird oft in den Evangelien dargestellt, wie er mit Menschen am Tisch sitzt, was zeigt, dass er Gemeinschaft und Gastfreundschaft schätzt. Seine Wunder, wie die Verwandlung von Wasser in Wein und die Speisung der 5000, betonen die Bedeutung von Essen und Teilen. Jesus zeigt, dass er nicht nur Gast, sondern auch Gastgeber ist, der unser Leben prägt.
Die Begegnung in Emmaus
Die Geschichte der Jünger auf dem Weg nach Emmaus verdeutlicht, dass wahre Erkenntnis und Öffnung des Herzens oft in der Gemeinschaft und beim Essen geschehen. Jesus, der sich ihnen anschließt, verwandelt sich vom Gast zum Gastgeber, was eine tiefere Beziehung zu ihm zeigt.
Einladung zur Gastfreundschaft
Der Vortrag schließt mit einer Einladung, Jesus als Gastgeber im eigenen Leben zuzulassen und durch Gastfreundschaft, wie das Einladen von Menschen zum Essen, die eigene Spiritualität zu vertiefen. Es wird ermutigt, auch mit Menschen, die andere Glaubensansichten haben, gemeinsam am Tisch zu sitzen und bedeutungsvolle Gespräche zu führen.

Großzügig leben
Einkaufserlebnis und Fußballstar
Der Sprecher erzählt von einem Einkauf im Aldi, wo er fälschlicherweise einen spanischen Fußballstar, Lamin Jamal, für einen Fan hielt. Diese Begegnung regt ihn dazu an, über die Identität von Fußballfans und die Erkennbarkeit von Christen nachzudenken.
Erkennbarkeit von Christen
Die zentrale Frage ist, woran Menschen Christen erkennen. Der Sprecher betont, dass es nicht nur um die Anwesenheit in der Gemeinde geht, sondern darum, wie sich der Glaube im täglichen Leben zeigt. Die Herausforderung besteht darin, dass Menschen Gottes Güte durch unser Leben erfahren.
Gewohnheiten der Großzügigkeit
In der Predigtreihe geht es um fünf Gewohnheiten, die helfen sollen, dass Menschen Gottes Liebe erleben können. Es wird betont, dass es nicht um religiöse Pflichten geht, sondern um einen Lebensrhythmus, der uns prägt.
Segen für andere
Der Sprecher ermutigt dazu, nicht nur um Segen für sich selbst zu bitten, sondern auch darum, wie man andere segnen kann. Der Segen Gottes soll durch uns weitergegeben werden, und dies geschieht durch Worte, Taten und Geschenke.
Praktische Umsetzung
Um Menschen zu segnen, ist es wichtig, sie wirklich zu sehen und ihre Bedürfnisse zu erkennen. Der Sprecher betont, dass echte Segnung nicht auf Erwartungen beruht, sondern aus der Liebe zu Gott und zu anderen kommt.
Herausforderung zur Großzügigkeit
Die Zuhörer werden herausgefordert, in der kommenden Woche drei Menschen zu segnen, wobei mindestens einer außerhalb ihrer gewohnten Umgebung sein sollte. Es wird dazu aufgerufen, konkret zu handeln und die Bedürfnisse der Menschen um uns herum wahrzunehmen.