
Man müsste mal...
Andreas Lußky und Claus Oellerking
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 162: Arne Hennes - Flippermuseum Schwerin
Die Faszination Flipperautomaten
Im Gespräch mit Arne Hennes, dem Betreiber des Flipper Museums in Schwerin, wird die Leidenschaft für Flipperautomaten thematisiert. Von klassischen Geräten wie Indiana Jones und Adams Family bis hin zu modernen Automaten wie Harry Potter wird die Vielfalt der Flipperwelt vorgestellt. Arne erläutert, wie die Flipperkultur in den 70er Jahren eine Blütezeit erlebte und weltweit großen Einfluss hatte.
Die Entstehung des Flipper Museums
Arne, ursprünglich aus dem Westen Deutschlands, kam aus Liebe zu seiner Frau nach Schwerin. Zusammen mit seinem Partner Tobias Struck gründete er das Flipper Museum, um der Stadt etwas Einzigartiges zu schenken. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang es ihnen, ein beeindruckendes Museum aufzubauen, das sowohl alte als auch neue Flipperautomaten präsentiert.
Das Museumserlebnis
Besucher des Museums können nicht nur Flipper spielen, sondern auch die einzigartig gestalteten Themenräume erleben, die die Geschichte und Kultur der Flipperautomaten widerspiegeln. Es wird ein besonderes Augenmerk auf die Atmosphäre gelegt, die durch nostalgische Gerüche und dekorative Elemente geschaffen wird, um ein authentisches Erlebnis zu bieten.
Die Rolle der Flipper in der Gesellschaft
Flipperautomaten sind nicht nur Spielgeräte, sondern auch ein Spiegel der gesellschaftlichen Veränderungen und der Popkultur. Arne erklärt, wie Flipper gesellschaftliche Themen abbilden und wie sich die Technologie über die Jahre weiterentwickelt hat. Das Museum ist ein Ort der Begegnung für Flipperliebhaber und Familien und zieht auch internationale Besucher an.
Ein Aufruf zur Unterstützung
Das Flipper Museum wird von einem ehrenamtlichen Verein betrieben, und Arne lädt interessierte Menschen ein, sich zu engagieren. Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen, sei es durch technische Unterstützung oder andere Vereinsaktivitäten. Das Museum ist ein lebendiger Ort, der auf die Unterstützung der Gemeinschaft angewiesen ist.

Rajepsut Gisler - Tief in die Vergangenheit schauen
Einführung in die Reise
Raschaepsut Gießler, unser heutiger Gast, spricht über ihre Erfahrungen und Transformationen, die sie durchlebt hat. Sie erläutert, wie sie auf ihre epigenetische Transformationsarbeit gekommen ist und was der Titel ihrer Webseite "Die Rückkehr der Königin" bedeutet.
Lebensweg und Identität
Gießler, geboren im Oman und aufgewachsen in der Schweiz, hat eine bewegte Lebensgeschichte. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen, darunter Bootsbauerin und Modedesignerin, spiegeln ihre Suche nach Identität und Selbstverwirklichung wider. Sie spricht über die Herausforderungen und Stereotypen, mit denen sie als dunkelhäutige Frau in der Schweiz konfrontiert war.
Verborgene Wurzeln und Transformation
Die Diskussion dreht sich um ihre epigenetische Arbeit, die sich mit den Wurzeln und Verhaltensweisen von Menschen beschäftigt. Gießler erklärt, wie sie mit DNA-Analysen und kreativen Prozessen versucht, die Vergangenheit ihrer Klienten zu ergründen und ihnen zu helfen, sich selbst neu zu entdecken.
World Dream Castle
Gießler erläutert ihr Unternehmen "World Dream Castle", das Menschen auf ihrer Reise zur Selbstverwirklichung begleitet. Sie beschreibt den Prozess, der von kreativen Entwürfen bis hin zu DNA-Analysen reicht, und die Bedeutung eines neuen Selbstbildes, das sich in der Kleidung widerspiegelt.
Gesundheit und Heilung
Im Gespräch wird auch die Frage aufgeworfen, wie ihre Arbeit mit psychologischen und medizinischen Ansätzen verbunden ist. Gießler betont, dass jeder selbst entscheiden muss, welchen Weg er in seiner Heilung einschlagen möchte, und dass ihre Arbeit als ergänzende Unterstützung dient.
Einladung zur Teilnahme
Abschließend lädt Gießler die Zuhörer dazu ein, ihre eigene Transformation zu beginnen und offen für neue Perspektiven zu sein. Sie kündigt eine Modenschau an, bei der die Teilnehmer ihre neu gestalteten Identitäten präsentieren können, was als Höhepunkt ihres Transformationsprozesses gilt.

Angela Leymannek - VerA Unterstützung für Azubis
Vorstellung von Angela Leymannek
Angela Leymannek, ehemalige Stadtplanerin und Sozialpädagogin, ist im Ruhestand und engagiert sich als Koordinatorin für das Programm VERA, das Jugendlichen bei der Ausbildung hilft. Sie hat sich ursprünglich um die Begleitung von Azubis beworben und wurde zur Koordinatorin für die Region West-Mecklenburg.
Das VERA-Programm
VERA, seit 2008 aktiv, unterstützt Jugendliche bei der Verbesserung ihrer Ausbildungschancen. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Familie und den Senior Expert Service finanziert. Es zielt darauf ab, Azubis in schwierigen Situationen zu helfen, sei es durch Motivationsprobleme oder schulische Herausforderungen.
Wie funktioniert die Unterstützung?
Azubis können sich direkt über die VERA-Website melden, um Unterstützung zu erhalten. Senior Experts, die ehrenamtlich arbeiten, bieten persönliche Begleitung an, um individuelle Probleme zu lösen und die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Typische Probleme und Lösungsansätze
Die Herausforderungen, mit denen Azubis konfrontiert sind, reichen von Prüfungsangst bis zu sprachlichen Barrieren, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Der Fokus liegt darauf, den Azubis zu helfen, ihre Motivation zu finden und praktische Lösungen zu erarbeiten.
Engagement von Senior Experts
Senior Experts bringen ihre Lebenserfahrung und fachliche Kenntnisse ein. Sie erhalten Schulungen, um die Bedürfnisse der Jugendlichen zu verstehen und effektive Unterstützung zu bieten. Das Programm ist kostenfrei für die Azubis.
Fachkräftemangel und Zukunftsperspektiven
Angela betont, dass das VERA-Programm einen Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leisten kann, indem es sicherstellt, dass mehr Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Frühzeitige Hilfe ist entscheidend, um die Ausbildungschancen zu verbessern.