
Marion Masholder - Erfolgspodcast für Top-Leader
Marion Masholder
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Unser Körper kann soviel mehr!
Selbstführung und Gesundheit im Führungsalltag
Im Gespräch wird deutlich, dass Führungskräfte oft viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tun, dabei jedoch die eigene Gesundheit vernachlässigen. Selbstmanagement, Bewusstsein für Belastungen und regelmäßige Reflexion rücken in den Vordergrund. Wissen aus Forschung, Praxis und Weiterbildungen soll helfen, Handlungen besser zu koordinieren und individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden sowie der Führungskraft selbst zu berücksichtigen.
Rituale, Pausen und Meditation
Wegweiser für mehr Ruhe und Klarheit sind Rituale wie Meditation, bewusstes Atmen und geplante Pausen. Geführte Meditationen erleichtern den Einstieg, kreative Ideen entstehen oft in Ruhephasen. Blockierte Zeiten für Me-Time und Abgeben von Aufgaben fördern Gelassenheit, fördern Kreativität und verhindern Überlastung. Pausen werden als Quelle frischer Impulse und Regeneration erkannt.
Gesundheitsmanagement und Innovationen
Es werden Ansätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) diskutiert, die Bewusstsein, Prävention und individuelle Anpassung betonen. Neben aktiven Maßnahmen geht es auch um passive Unterstützungen wie Neuheiten und Technologien. Innovationen wie Frequenzen, Sound Healing oder neuartige Pflaster werden als Ergänzung gesehen, um Nervensystemgleichgewicht zu fördern und Gesundheit ganzheitlich zu betrachten.
Stress, Verantwortung und Schlaf
Stress wird differenziert zwischen akuten Belastungen und Dauerstress. Langfristige Belastungen beeinträchtigen Gesundheit und Leistungsfähigkeit, während kurzfristiger Stress motivieren kann. Schlafhygiene, ausreichend Schlaf und eine natürliche Schlafumgebung sind entscheidend. Die Wahrnehmung von Müdigkeit und die eigene Schlafbedürfnisse werden respektiert, während Routinen bewusst variiert werden, um Neustarts und Gehirnurlaub zu ermöglichen.

Transformation & Strategische Neuausrichtung
Führung als Verbindung von Struktur, Kultur und Mitarbeitenden
Führung wird als gemeinsames Zusammenspiel von klaren Strukturen und einer motivierten Belegschaft beschrieben. Wichtig sind eine saubere Organisation, transparente Prozesse und eine intrinsische Motivation der Mitarbeiter. Orientierung, Werte und Aufgabenverantwortung geben dem Team Richtung. Die Methode Pommes (Prozesse, Organigramm, Mitarbeiter) dient als Leitfaden, um Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten so zu verschmelzen, dass Mitarbeitende sinnstiftend arbeiten und Ideen selbst einbringen können.
Wirksamkeit von Prozessen und Rollen
Prozesse müssen klar dokumentiert und mit den Mitarbeitenden abgestimmt werden. Rollen und Aufgaben sollten eindeutig beschrieben sein, damit jeder weiß, worin seine Verantwortung liegt. Führungskräfte sollten weniger operativ arbeiten und mehr Verantwortung delegieren. Eine offene Kommunikationskultur verhindert Bürokratie und unterstützt das Team, eigenständig Entscheidungen zu treffen, statt jede Entscheidung zu zentralisieren.
Transformation, Kulturwandel und Nachfolge
Veränderungen brauchen einen Kulturwandel: Mitarbeitende müssen Rückenwind erhalten, Entscheidungen eigenständig zu treffen. Frühzeitige Nachfolgeplanung ist entscheidend, mit klaren Rahmenbedingungen zu Aufgaben, Verantwortung und Zeitplan. Unklarheiten zum Übergang belasten Mitarbeitende und sabotieren den Wandel. Gespräche an wichtigen Punkten, Vorabklärungen zur finanziellen Bewertung und eine realistische Nachfolgelösung helfen, das Unternehmen langfristig zu sichern.
Entscheidungen in komplexen Zeiten und Kompetenzprofil
Gute Entscheidungen basieren auf Daten, Meinungen und eigener Einschätzung, kombiniert mit einer breiten Entscheidungsbasis. Die future-ready Führung verlangt Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, soziales Bewusstsein und Beziehungsmanagement – also emotionale Intelligenz. Intrinsische Motivation wird als gleichsam innerer Antrieb gesehen, während Führungsqualität auch durch klare Werte, Sinnstiftung und situative Kommunikation geprägt ist.

LinkedIn - Interview mit einem "Papst"!
Einführung in LinkedIn für Führungskräfte
Marion Maasholder begrüßt Steffen Betze, einen führenden LinkedIn-Experten, der Einblicke in B2B Sales und Social Selling gibt. Die Diskussion beleuchtet, wie LinkedIn nicht nur als Social Media Plattform, sondern als entscheidendes Werkzeug für Führungskräfte angesehen werden sollte, um Sichtbarkeit und Authentizität zu fördern.
Die Rolle der Sichtbarkeit
Steffen erklärt, dass Sichtbarkeit auf LinkedIn für Führungskräfte entscheidend ist, um die Außenwahrnehmung zu optimieren. Viele Profile sind uneinheitlich und bieten kein professionelles Bild, was die Markenidentität des Unternehmens schwächt. Einheitliche Profile können die Wahrnehmung und das Image des Unternehmens verbessern.
Wert der Authentizität
Die Diskussion thematisiert den Shift hin zu mehr Authentizität in der Kommunikation. Führungskräfte sollten ihre Unternehmenswerte auch auf LinkedIn verkörpern, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu schaffen.
Strategien zur Content-Erstellung
Die beiden sprechen darüber, wie Führungskräfte Content auf LinkedIn erstellen können, ohne überfordert zu sein. Ein Zeitkontingent für LinkedIn-Aktivitäten sollte festgelegt werden, um regelmäßige Interaktionen zu ermöglichen, was langfristig zu mehr Sichtbarkeit führt.
Der Wert von Engagement
Steffen erklärt, dass Likes und Kommentare nicht die einzigen Indikatoren für Erfolg sind. Wichtiger ist, dass die Zielgruppe die Inhalte wahrnimmt und mit ihnen interagiert. Die Qualität der Interaktionen ist entscheidend, nicht nur die Quantität.
Personalgewinnung über LinkedIn
Die Diskussion schließt mit dem Thema Personalgewinnung. Steffen hebt hervor, dass LinkedIn eine hervorragende Plattform für Active Sourcing ist. Er empfiehlt, Netzwerke aufzubauen und die eigene Sichtbarkeit zu nutzen, um potenzielle Mitarbeiter anzuziehen.