Jahns rollende Welt
Podcast
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Jahns rollende Welt

und Jahn Graf

Beschreibung

Grüezi mitenand ;)!
Auf diesem Kanal werden die veröffentlichen Videos von meinem Youtube-Kanal (Jahns rollende Welt) als Podcast hochgeladen. In den Gesprächen setze ich mich hauptsächlich mit dem Thema Behinderung auseinander. Durch meine Behinderung erlebe ich die Welt «rollend» aus der Perspektive meines Rollstuhls, deshalb der Name des Kanals ;). Im Format «Jahn trifft...» interviewe ich Menschen mit und ohne Behinderung. In unregelmässigen Abständen werden auch Vorträge von mir erscheinen, welche ich z. B. an Schulen oder öffentlichen Orten gehalten habe.

Viel Spass,
Euer Jahn

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

JAHN TRIFFT... | Lara Stalder

11.09.2026

Vorstellung von Lara Stalder

Lara Stalder, 32 Jahre alt, ist eine leidenschaftliche Eishockeyspielerin, die seit ihrem fünften Lebensjahr spielt. Ihre Karriere führte sie durch verschiedene Länder, darunter Amerika und Schweden, wo sie Studium und Eishockey kombinierte. Aktuell engagiert sie sich für Chancengleichheit im Sport.

Bedeutung von Ferien und Ausgleich

Lara betont die Wichtigkeit von Ferien für Spitzensportler, um den Kopf freizubekommen und Energie zu tanken. Sie genießt die Natur und nutzt diese Zeit, um sich zu entspannen und neue Energie zu schöpfen, was ihr hilft, ihre Leistung im Sport zu steigern.

Führung und Herausforderungen als Leaderin

In ihrer Rolle als Leaderin in der Nationalmannschaft und beim EVZ sieht Lara die Herausforderung, unangenehme Gespräche zu führen und das Team zu motivieren. Sie glaubt an die Bedeutung von Geduld und dem gemeinsamen Wachstum im Team.

Prozesse im Sport

Lara spricht über die Wichtigkeit von Prozessen im Eishockey, bei denen es um kontinuierliches Lernen und Wachstum geht. Sie betont, dass der Weg zum Erfolg oft wichtiger ist als das Erreichen von Titeln.

Engagement für den Frauen- und Behindertensport

Sie sieht sich als Fürsprecherin für den Frauen- und Behindertensport und nutzt ihre Plattform, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. Lara ist überzeugt, dass es noch viel zu tun gibt, um echte Gleichstellung im Sport zu erreichen.

Inspirationsquellen

Lara findet Inspiration in verschiedenen Bereichen und sieht Vorbilder in Menschen, die für ihre Überzeugungen kämpfen. Sie schätzt die unterschiedlichen Perspektiven, die ihr begegnen, und strebt danach, diese in ihre eigene Entwicklung einfließen zu lassen.

Vorstellung von Lara Stalder

Lara Stalder, 32 Jahre alt, ist eine leidenschaftliche Eishockeyspielerin, die seit ihrem fünften Lebensjahr spielt. Ihre Karriere führte sie durch verschiedene Länder, darunter Amerika und Schweden, wo sie Studium und Eishockey kombinierte. Aktuell engagiert sie sich für Chancengleichheit im Sport.

Bedeutung von Ferien und Ausgleich

Lara betont die Wichtigkeit von Ferien für Spitzensportler, um den Kopf freizubekommen und Energie zu tanken. Sie genießt die Natur und nutzt diese Zeit, um sich zu entspannen und neue Energie zu schöpfen, was ihr hilft, ihre Leistung im Sport zu steigern.

Führung und Herausforderungen als Leaderin

In ihrer Rolle als Leaderin in der Nationalmannschaft und beim EVZ sieht Lara die Herausforderung, unangenehme Gespräche zu führen und das Team zu motivieren. Sie glaubt an die Bedeutung von Geduld und dem gemeinsamen Wachstum im Team.

Prozesse im Sport

Lara spricht über die Wichtigkeit von Prozessen im Eishockey, bei denen es um kontinuierliches Lernen und Wachstum geht. Sie betont, dass der Weg zum Erfolg oft wichtiger ist als das Erreichen von Titeln.

Engagement für den Frauen- und Behindertensport

Sie sieht sich als Fürsprecherin für den Frauen- und Behindertensport und nutzt ihre Plattform, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. Lara ist überzeugt, dass es noch viel zu tun gibt, um echte Gleichstellung im Sport zu erreichen.

Inspirationsquellen

Lara findet Inspiration in verschiedenen Bereichen und sieht Vorbilder in Menschen, die für ihre Überzeugungen kämpfen. Sie schätzt die unterschiedlichen Perspektiven, die ihr begegnen, und strebt danach, diese in ihre eigene Entwicklung einfließen zu lassen.

Zug Inklusiv | SVP Schweizerische Volkspartei Kanton Zug

07.09.2026

Inklusion im Kanton Zug

Tester Mone, Kantonsrätin der SVP, diskutiert die Bedeutung von Inklusion im Kanton Zug. Sie erklärt, dass Inklusion für die SVP eine grundlegende Teilhabe an der Gesellschaft bedeutet und dass es keine Barrieren für Menschen mit Behinderungen geben sollte. Die SVP bemüht sich um barrierefreie Veranstaltungen, auch wenn sie nicht aktiv für diese werben.

Gesetzgebung und Herausforderungen

Mone spricht über die Herausforderungen in der letzten Legislatur bezüglich Inklusion, insbesondere in Bezug auf die Barrierefreiheit von Bushaltestellen und Wohnraum für Menschen mit Behinderungen. Sie erkennt an, dass die hohen Wohnungspreise im Kanton Zug für Menschen mit Behinderungen eine Hürde darstellen und betont die Notwendigkeit, kostengünstigen Wohnraum zu schaffen.

Bildungsangebote und Integration

Die Diskussion umfasst auch das Bildungssystem, wo Mone eine differenzierte Sicht auf Inklusion und Integration hat. Sie erkennt die Herausforderungen für Lehrer, die mit unterschiedlichen Bedürfnissen in Klassenzimmern umgehen müssen, und ist kritisch gegenüber der reinen Integration ohne ausreichende Unterstützung. Mone betont die Wichtigkeit von Leistung im Bildungssystem und schlägt vor, die beiden Systeme besser zusammenzuführen.

Arbeitsmarkt und Inklusion

Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt äußert Mone Bedenken, dass viele Menschen mit Behinderungen aufgrund von Automatisierung und fehlenden niederschwelligen Jobs den Anschluss verlieren. Sie plädiert für echte Arbeitsplätze statt künstlicher Arbeitsfelder und sieht in Anreizen für Unternehmen einen Weg, um Menschen mit Behinderungen zu integrieren.

Wahlkampf und Zukunftsperspektiven

Für den kommenden Wahlkampf nimmt Mone mit, dass die SVP die Willkommenskultur für Menschen mit Behinderungen stärken und den Fokus auf die Arbeitsintegration legen sollte. Sie hofft, dass durch eine gemeinsame Anstrengung die Barrieren abgebaut werden können und alle Menschen in die Gesellschaft integriert werden.

Inklusion im Kanton Zug

Tester Mone, Kantonsrätin der SVP, diskutiert die Bedeutung von Inklusion im Kanton Zug. Sie erklärt, dass Inklusion für die SVP eine grundlegende Teilhabe an der Gesellschaft bedeutet und dass es keine Barrieren für Menschen mit Behinderungen geben sollte. Die SVP bemüht sich um barrierefreie Veranstaltungen, auch wenn sie nicht aktiv für diese werben.

Gesetzgebung und Herausforderungen

Mone spricht über die Herausforderungen in der letzten Legislatur bezüglich Inklusion, insbesondere in Bezug auf die Barrierefreiheit von Bushaltestellen und Wohnraum für Menschen mit Behinderungen. Sie erkennt an, dass die hohen Wohnungspreise im Kanton Zug für Menschen mit Behinderungen eine Hürde darstellen und betont die Notwendigkeit, kostengünstigen Wohnraum zu schaffen.

Bildungsangebote und Integration

Die Diskussion umfasst auch das Bildungssystem, wo Mone eine differenzierte Sicht auf Inklusion und Integration hat. Sie erkennt die Herausforderungen für Lehrer, die mit unterschiedlichen Bedürfnissen in Klassenzimmern umgehen müssen, und ist kritisch gegenüber der reinen Integration ohne ausreichende Unterstützung. Mone betont die Wichtigkeit von Leistung im Bildungssystem und schlägt vor, die beiden Systeme besser zusammenzuführen.

Arbeitsmarkt und Inklusion

Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt äußert Mone Bedenken, dass viele Menschen mit Behinderungen aufgrund von Automatisierung und fehlenden niederschwelligen Jobs den Anschluss verlieren. Sie plädiert für echte Arbeitsplätze statt künstlicher Arbeitsfelder und sieht in Anreizen für Unternehmen einen Weg, um Menschen mit Behinderungen zu integrieren.

Wahlkampf und Zukunftsperspektiven

Für den kommenden Wahlkampf nimmt Mone mit, dass die SVP die Willkommenskultur für Menschen mit Behinderungen stärken und den Fokus auf die Arbeitsintegration legen sollte. Sie hofft, dass durch eine gemeinsame Anstrengung die Barrieren abgebaut werden können und alle Menschen in die Gesellschaft integriert werden.

Zug Inklusiv | FDP, Die Liberalen Zug

31.08.2026

Thema Inklusion im Wahlkampf

In dieser Episode wird das Thema Inklusion im politischen Kontext des Kantons Zug diskutiert. Daniel Gruber, der Kantonalpräsident der FDP Zug, erklärt, dass Inklusion für die Partei ein wichtiges, aber nicht vorrangiges Thema ist und in die Verantwortung des Departements für Inneres fällt.

Freiheit und Verantwortung

Gruber beschreibt die freisinnige Haltung zur Freiheit, die besagt, dass der Staat für die Unversehrtheit der Menschen sorgen soll. Er betont, dass der Staat in Fällen von Behinderungen helfen sollte, jedoch im Rahmen der Verhältnismäßigkeit.

Verhältnismäßigkeit in der Politik

Gruber erläutert, dass die finanziellen Mittel immer begrenzt sind und dass Inklusionsmaßnahmen kosteneffizient gestaltet werden sollten. Er kritisiert überzogene Forderungen, die nicht im realistischen Rahmen umsetzbar sind.

Eigenverantwortung und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Die Diskussion thematisiert auch die Eigenverantwortung der Bürger und die Notwendigkeit, dass Menschen mit Behinderungen in die Planung von Inklusionsmaßnahmen einbezogen werden. Gruber plädiert für einen dialogorientierten Ansatz statt für öffentliche Kritik.

Fortschritt in der Inklusion

Gruber sieht Fortschritte in der Inklusion in der Schweiz, betont jedoch die Notwendigkeit, Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Er fordert, dass alle, die arbeiten wollen, die Möglichkeit dazu erhalten sollten.

Politische Verantwortung und Noten für Politiker

Im Gespräch werden verschiedene Politiker des Kantons Zug bewertet. Gruber gibt Andreas Hostetler eine gute Note für seine Bemühungen um Inklusion und hebt hervor, dass es wichtig ist, die Herausforderungen zu erkennen und Lösungen zu finden.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit dem Wunsch nach einem erfolgreichen Wahlkampf und der Anerkennung der Wichtigkeit von Inklusion in der Gesellschaft, insbesondere angesichts des demographischen Wandels.

Thema Inklusion im Wahlkampf

In dieser Episode wird das Thema Inklusion im politischen Kontext des Kantons Zug diskutiert. Daniel Gruber, der Kantonalpräsident der FDP Zug, erklärt, dass Inklusion für die Partei ein wichtiges, aber nicht vorrangiges Thema ist und in die Verantwortung des Departements für Inneres fällt.

Freiheit und Verantwortung

Gruber beschreibt die freisinnige Haltung zur Freiheit, die besagt, dass der Staat für die Unversehrtheit der Menschen sorgen soll. Er betont, dass der Staat in Fällen von Behinderungen helfen sollte, jedoch im Rahmen der Verhältnismäßigkeit.

Verhältnismäßigkeit in der Politik

Gruber erläutert, dass die finanziellen Mittel immer begrenzt sind und dass Inklusionsmaßnahmen kosteneffizient gestaltet werden sollten. Er kritisiert überzogene Forderungen, die nicht im realistischen Rahmen umsetzbar sind.

Eigenverantwortung und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Die Diskussion thematisiert auch die Eigenverantwortung der Bürger und die Notwendigkeit, dass Menschen mit Behinderungen in die Planung von Inklusionsmaßnahmen einbezogen werden. Gruber plädiert für einen dialogorientierten Ansatz statt für öffentliche Kritik.

Fortschritt in der Inklusion

Gruber sieht Fortschritte in der Inklusion in der Schweiz, betont jedoch die Notwendigkeit, Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Er fordert, dass alle, die arbeiten wollen, die Möglichkeit dazu erhalten sollten.

Politische Verantwortung und Noten für Politiker

Im Gespräch werden verschiedene Politiker des Kantons Zug bewertet. Gruber gibt Andreas Hostetler eine gute Note für seine Bemühungen um Inklusion und hebt hervor, dass es wichtig ist, die Herausforderungen zu erkennen und Lösungen zu finden.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit dem Wunsch nach einem erfolgreichen Wahlkampf und der Anerkennung der Wichtigkeit von Inklusion in der Gesellschaft, insbesondere angesichts des demographischen Wandels.