
Janinas Immobilien- & Investmentcommunity
Janina Ellen Sari
Beschreibung
Da ich noch genau weiß, dass mein erster Deal vor weit über 10 Jahren der schwierigste war, weil ich überall nur Bedenken aus meinem Umfeld hörte, gibt es diesen Podcast. Denn ich wusste damals als junge Finanzierungsberaterin, dass das funktioniert, was ich vorhabe. Viele Menschen lassen sich allerdings davon abhalten, weil so ein Immobilienkauf eben komplex ist und es wenig gute Infos gibt. In meinem Netzwerk gibt es so viele tolle Menschen und absolute Profis. Die lasse ich hier zu Wort kommen und berichten, wie sie angefangen haben, worauf es ankommt und welche Fehler ihr vermeiden solltet. Denn von meinem Netzwerk habe ich unglaublich viel profitiert. Das möchte ich weitergeben!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Wieviel finanzielle Reserve brauche ich beim Immobilienkauf?
Finanzielle Reserve beim Immobilienkauf
Die Höhe der finanziellen Reserve, die beim Immobilienkauf eingeplant werden sollte, variiert je nach Zustand der Immobilie und geplanten Maßnahmen. Eine vollständige 100%-Finanzierung ist selten, weshalb Eigenkapital erforderlich ist, um den Kaufpreis sowie die Kaufnebenkosten zu decken. Es wird empfohlen, zusätzlich 5 bis 10 Prozent des Kaufpreises als Reserve einzuplanen, um unerwartete Ausgaben nach dem Einzug, wie Reparaturen oder Renovierungen, abdecken zu können.
Faktoren für die Reservehöhe
Die konkrete Höhe der Reserve hängt vom Alter und Zustand der Immobilie ab. Bei einem sanierten Neubau kann der Puffer geringer ausfallen, während ein älteres Haus mit Sanierungsbedarf einen größeren finanziellen Spielraum erfordert. Geplante Renovierungskosten sollten separat kalkuliert werden, da die Reserve für unvorhergesehene Ausgaben gedacht ist.
Schlussfolgerung
Eine sorgfältige Planung der finanziellen Reserve ist entscheidend, um unvorhergesehene Kosten zu bewältigen und die Finanzierung stabil zu halten. Bei weiteren Fragen oder Unterstützung im Immobilienbereich steht Janina zur Verfügung.

Wie schwer ist es aktuell einen neuen Hausverwalter zu finden?
Aktuelle Herausforderungen bei der Hausverwaltung
Die Suche nach neuen Hausverwaltern gestaltet sich zunehmend schwieriger, besonders für kleinere und arbeitsintensive Eigentümergemeinschaften. Laut dem Branchenbarometer des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland sind 62 Prozent der Hausverwaltungen überlastet und können mehr als die Hälfte der offenen Stellen nicht besetzen.
Entwicklung der Verwalterpräferenzen
Die Situation führt dazu, dass Verwalter selektiver bei der Betreuung von Eigentümergemeinschaften werden. 57 Prozent möchten sich von zeitaufwendigen Objekten trennen, während knapp die Hälfte unrentable Mandate abgibt. Zudem plant ein Drittel, kleinere Objekte abzustoßen.
Neuakquise und Ablehnungen
Fast 46 Prozent der Hausverwaltungen lehnen über die Hälfte der Anfragen von Eigentümergemeinschaften ab oder antworten mit Abwehrangeboten. Einige Verwaltungen führen Mindestgrößen ein, um neue Objekte anzunehmen, wobei der durchschnittliche Schwellenwert bei etwa 16 Wohneinheiten liegt.
Preisentwicklung und Ausblick
Die Preise für Hausverwaltungsdienstleistungen steigen, mit einer geplanten durchschnittlichen Regelvergütung von fast 32 Euro, was einer Erhöhung von rund 9 Prozent entspricht. Wer einen neuen Verwalter sucht, sollte sich auf höhere Kosten und eine reduzierte Auswahl einstellen. Interessant ist die Veränderung der Entscheidungsdynamik, bei der zunehmend die Verwalter entscheiden, welche Eigentümergemeinschaften sie betreuen möchten.

Habe ich nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz jetzt Sanierungspflichten?
Sanierungspflichten nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz
In der Diskussion um das Gebäudemodernisierungsgesetz wird oft fälschlicherweise angenommen, dass Sanierungspflichten bestehen. Tatsächlich ist dies in den meisten Fällen nicht der Fall. Wenn die Fassade intakt ist, müssen Eigentümer sie nicht sanieren. Neue Fenster müssen zwar energetische Anforderungen erfüllen, aber dies gilt nur bei einem Austausch. Echte Nachrüstpflichten bestehen hauptsächlich für die Dämmung von obersten Geschossdecken und Heizungsleitungen in unbeheizten Räumen.
Wichtigkeit der Informationen für Eigentümer
Besonders beim Kauf älterer Einfamilienhäuser sollten Käufer über diese Punkte informiert sein, da bei einem Eigentümerwechsel Nachrüstpflichten aktiv werden können. Der neue Eigentümer hat dann zwei Jahre Zeit, um diese umzusetzen. Falsche Annahmen über Sanierungspflichten können jedoch zu Unsicherheiten führen und sinnvolle Investitionen verzögern.
Unterschied zwischen Anforderungen und Zwang
Das Modernisierungsgesetz stellt Anforderungen an energetische Standards, verpflichtet Eigentümer jedoch nicht zur Sanierung. Es ist wichtig, diese Unterschiede zu verstehen, um die Komplexität energetischer Sanierungen zu reduzieren. Letztendlich werden die konkreten Anforderungen über die Förderrichtlinien geregelt, und das Gesetz selbst stellt keine Sorgen für Eigentümer dar.
Kontaktmöglichkeiten
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