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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Queb Special KI Podcast: KI-Verordnung im Recruiting: Der Praxis-Guide für rechtssichere Talent Acquisition

Queb Podcast #104: Vakanzkosten und ab wann es kritisch wird mit der Vakanz – mit Lutz Altmann
Definition und Bestandteile der Vakanzkosten
Vakanzkosten umfassen direkte Zusatzkosten wie Überstunden, externe Unterstützung und Recruiting-Aufwand sowie Opportunitätskosten wie verzögerte Projekte, entgangene Umsätze und Überlastung des Teams. Die Opportunitätskosten können oft das Zwei- bis Vierfache der direkten Kosten erreichen und repräsentieren verlorenen Nutzen durch unbesetzte Stellen.
Wirtschaftliche Auswirkungen unbesetzter Stellen
Eine unbesetzte Schlüsselrolle führt zu Führungslücken, langsameren Entscheidungen, verzögerter Marktbearbeitung und potenziellen Projektverzögerungen. Solche Effekte treten täglich auf, auch wenn sie nicht unmittelbar in der Bilanz sichtbar sind, und beeinflussen Time-to-Impact sowie die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.
Methodik und Kennzahlen zur Sichtbarmachung
Wichtige Kennzahlen unterscheiden zwischen Time-to-Hire, Time-to-Fill und Time-to-Impact. Die Berechnung geht über den reinen Rekrutierungsaufwand hinaus und berücksichtigt Engpässe, Marktverfügbarkeit und die tatsächliche Verzögerung von Projekten, um wahre Kostenalternativen aufzuzeigen.
Handlungsspielräume und Ansätze zur Reduzierung
Strategien umfassen interne Talententwicklung, Interim- oder Fractional-Modelle, externe Rekrutierung sowie proaktives Markt- und Risiko-Management. Ein strukturierter Blick auf Alternativen, Kostenvergleiche und Szenarien erleichtert fundierte Entscheidungen statt reiner Kostenreduktion.

Queb Podcast #103: Künstliche Intelligenz bei der Jobsuche
KI-Jobsuche verändert den Arbeitsmarkt
Die Diskussion dreht sich um den Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Jobsuche. KI, ChatGPT und dialogbasierte Suchen werden als neue, teils disruptiven Ansätze beschrieben, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Branchen und Nutzer mit sich bringen. Es wird erörtert, wie sich Suchprozesse durch KI verändern und welche Konsequenzen für Bewerber, Jobbörsen und Marken entstehen könnten.
Historische Entwicklung der Jobbörsen
Der Podcast verfolgt den Wandel von Print- zu Online-Stellenmärkten und die Dominanz etablierter Player wie Monster, CareerNet oder StepStone. Viele Wettbewerber sind verschwunden oder in Verlagen aufgegangen. Nischenportale wie Kimeta seien dagegen widerstandsfähig, während sich das gesamte Ökosystem durch neue Technologien und Automatisierung verschärft hat.
Content, Datenfluss und neue Geschäftsmodelle
Content gilt als zentrale Ressource, die Reichweite und Relevanz sichert. Mit einer großen Stellenbestand-Quelle und leistungsfähigen KI-Filtern lassen sich passende Positionen gezielter finden. Die Bedeutung von Content geht Hand in Hand mit Daten, Netzwerken und transparenter Performance-Messung. Dabei gewinnen Bewerbermanagement-Systeme und automatisierte Prozesse Aufmerksamkeit, was Portale unter Druck setzt, Ergebnisse besser zu liefern.
Ausblick und Position von spezialisierten Portalen
Es zeichnet sich ab, dass etablierte Marken Marktanteile behalten, während große Plattformen und KI-gestützte Suchfunktionen weiter an Bedeutung gewinnen. Nischenbörsen könnten unter Druck geraten, bleiben aber dank technischer Expertise und Content-Strategien relevant. Die Rolle spezialisierter Portale wie Kimeta wird als stabil angesehen, da deren Technologie über verschiedene Verlage hinweg eingesetzt wird und so weitere Reichweite schafft.