Queb Podcast
Podcast
de-DE

Queb Podcast

Queb Quality Employer Branding

Beschreibung

Personalmarketing, Employer Branding und Recruiting im Fokus

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Queb Special KI Podcast: KI-Verordnung im Recruiting: Der Praxis-Guide für rechtssichere Talent Acquisition

08.06.2026
Künstliche Intelligenz bietet im Recruiting erhebliche Potenziale für mehr Effizienz, Qualität, Konsistenz und Geschwindigkeit. Gleichzeitig werden bestimmte KI-Anwendungen durch die europäische KI-Verordnung (EU AI Act) als Hochrisiko-Systeme eingestuft. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Systeme verboten sind! Es gelten lediglich besondere Anforderungen, um einen rechtskonformen, transparenten und verantwortungsvollen Einsatz sicherzustellen. In dieser Episode richten wir uns an HR-Führungskräfte, Recruiter:innen, Datenschutzverantwortliche und Betriebsräte. Wir übersetzen den Gesetzestext in die Praxis, bauen Berührungsängste ab und zeigen, wie KI im HR-Alltag sicher genutzt werden kann. In dieser Episode erfährst du: 1. Warum dieses Whitepaper wichtig istWir beleuchten die enormen Chancen von KI für Talent Acquisition und klären auf, warum die Einstufung als „Hochrisiko“ häufig missverstanden wird. Die zentrale Botschaft: Die KI-Verordnung ist keine Innovationsbremse, sondern ein klarer Handlungsrahmen. 2. Die Risikoklassen der europäischen KI-VerordnungWir erklären das einfache Ampel-Modell (Grün, Gelb, Rot). Du erfährst, wie Recruiting-Anwendungen praxisnah eingeordnet werden und ab wann ein System Entscheidungen vorbereitet und somit als „Hochrisiko“ gilt. 3. Der praktische 30-Tage-PlanWie fängt man an, ohne ein Großprojekt auszulösen? Wir stellen die wichtigsten Schritte für eine rechtssichere Einführung vor. Von der Anlage eines einfachen KI-Inventars über Dokumentationspflichten bis hin zur Zusammenarbeit mit IT, Legal und Betriebsrat. 4. Zusammenarbeit mit dem BetriebsratDie Mitbestimmung ist kein Showstopper, sondern ein Erfolgsfaktor. Wir diskutieren, wie KI Fairness und Konsistenz im Recruiting sogar unterstützen kann, welche Schutzmechanismen greifen und warum der Mensch weiterhin die finale Entscheidungsverantwortung trägt (Human Oversight). 5. Die fünf wichtigsten HandlungsempfehlungenZum Abschluss fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse in fünf konkreten, sofort umsetzbaren Empfehlungen zusammen, damit dein Unternehmen KI sicher und erfolgreich integrieren kann. Links & Ressourcen zur Episode: •⁠ ⁠Whitepaper-Quelle: Diese Episode basiert auf dem Praxis-Playbook „KI-VO FÜR TALENT ACQUISITION“ des Queb e. V. Bundesverband•⁠ ⁠Weitere Informationen und die Vorlagen (Templates) aus dem Toolkit findest du unter: https://www.queb.org/ki-vo-de/ Dieser Podcast ist KI-generiert! Dir hat diese Episode gefallen? Dann abonniere unseren Podcast und teile diese Folge mit deinem Netzwerk aus dem HR- und Recruiting-Bereich! Unseren Queb Podcast jetzt bei iTunes oder Spotify abonnieren: Alle Queb Podcast Episoden im Überblick Der Beitrag Queb Special KI Podcast: KI-Verordnung im Recruiting: Der Praxis-Guide für rechtssichere Talent Acquisition erschien zuerst auf Queb.

Queb Podcast #104: Vakanzkosten und ab wann es kritisch wird mit der Vakanz – mit Lutz Altmann

29.05.2026

Definition und Bestandteile der Vakanzkosten

Vakanzkosten umfassen direkte Zusatzkosten wie Überstunden, externe Unterstützung und Recruiting-Aufwand sowie Opportunitätskosten wie verzögerte Projekte, entgangene Umsätze und Überlastung des Teams. Die Opportunitätskosten können oft das Zwei- bis Vierfache der direkten Kosten erreichen und repräsentieren verlorenen Nutzen durch unbesetzte Stellen.

Wirtschaftliche Auswirkungen unbesetzter Stellen

Eine unbesetzte Schlüsselrolle führt zu Führungslücken, langsameren Entscheidungen, verzögerter Marktbearbeitung und potenziellen Projektverzögerungen. Solche Effekte treten täglich auf, auch wenn sie nicht unmittelbar in der Bilanz sichtbar sind, und beeinflussen Time-to-Impact sowie die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Methodik und Kennzahlen zur Sichtbarmachung

Wichtige Kennzahlen unterscheiden zwischen Time-to-Hire, Time-to-Fill und Time-to-Impact. Die Berechnung geht über den reinen Rekrutierungsaufwand hinaus und berücksichtigt Engpässe, Marktverfügbarkeit und die tatsächliche Verzögerung von Projekten, um wahre Kostenalternativen aufzuzeigen.

Handlungsspielräume und Ansätze zur Reduzierung

Strategien umfassen interne Talententwicklung, Interim- oder Fractional-Modelle, externe Rekrutierung sowie proaktives Markt- und Risiko-Management. Ein strukturierter Blick auf Alternativen, Kostenvergleiche und Szenarien erleichtert fundierte Entscheidungen statt reiner Kostenreduktion.

Definition und Bestandteile der Vakanzkosten

Vakanzkosten umfassen direkte Zusatzkosten wie Überstunden, externe Unterstützung und Recruiting-Aufwand sowie Opportunitätskosten wie verzögerte Projekte, entgangene Umsätze und Überlastung des Teams. Die Opportunitätskosten können oft das Zwei- bis Vierfache der direkten Kosten erreichen und repräsentieren verlorenen Nutzen durch unbesetzte Stellen.

Wirtschaftliche Auswirkungen unbesetzter Stellen

Eine unbesetzte Schlüsselrolle führt zu Führungslücken, langsameren Entscheidungen, verzögerter Marktbearbeitung und potenziellen Projektverzögerungen. Solche Effekte treten täglich auf, auch wenn sie nicht unmittelbar in der Bilanz sichtbar sind, und beeinflussen Time-to-Impact sowie die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Methodik und Kennzahlen zur Sichtbarmachung

Wichtige Kennzahlen unterscheiden zwischen Time-to-Hire, Time-to-Fill und Time-to-Impact. Die Berechnung geht über den reinen Rekrutierungsaufwand hinaus und berücksichtigt Engpässe, Marktverfügbarkeit und die tatsächliche Verzögerung von Projekten, um wahre Kostenalternativen aufzuzeigen.

Handlungsspielräume und Ansätze zur Reduzierung

Strategien umfassen interne Talententwicklung, Interim- oder Fractional-Modelle, externe Rekrutierung sowie proaktives Markt- und Risiko-Management. Ein strukturierter Blick auf Alternativen, Kostenvergleiche und Szenarien erleichtert fundierte Entscheidungen statt reiner Kostenreduktion.

Queb Podcast #103: Künstliche Intelligenz bei der Jobsuche

18.05.2026

KI-Jobsuche verändert den Arbeitsmarkt

Die Diskussion dreht sich um den Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Jobsuche. KI, ChatGPT und dialogbasierte Suchen werden als neue, teils disruptiven Ansätze beschrieben, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Branchen und Nutzer mit sich bringen. Es wird erörtert, wie sich Suchprozesse durch KI verändern und welche Konsequenzen für Bewerber, Jobbörsen und Marken entstehen könnten.

Historische Entwicklung der Jobbörsen

Der Podcast verfolgt den Wandel von Print- zu Online-Stellenmärkten und die Dominanz etablierter Player wie Monster, CareerNet oder StepStone. Viele Wettbewerber sind verschwunden oder in Verlagen aufgegangen. Nischenportale wie Kimeta seien dagegen widerstandsfähig, während sich das gesamte Ökosystem durch neue Technologien und Automatisierung verschärft hat.

Content, Datenfluss und neue Geschäftsmodelle

Content gilt als zentrale Ressource, die Reichweite und Relevanz sichert. Mit einer großen Stellenbestand-Quelle und leistungsfähigen KI-Filtern lassen sich passende Positionen gezielter finden. Die Bedeutung von Content geht Hand in Hand mit Daten, Netzwerken und transparenter Performance-Messung. Dabei gewinnen Bewerbermanagement-Systeme und automatisierte Prozesse Aufmerksamkeit, was Portale unter Druck setzt, Ergebnisse besser zu liefern.

Ausblick und Position von spezialisierten Portalen

Es zeichnet sich ab, dass etablierte Marken Marktanteile behalten, während große Plattformen und KI-gestützte Suchfunktionen weiter an Bedeutung gewinnen. Nischenbörsen könnten unter Druck geraten, bleiben aber dank technischer Expertise und Content-Strategien relevant. Die Rolle spezialisierter Portale wie Kimeta wird als stabil angesehen, da deren Technologie über verschiedene Verlage hinweg eingesetzt wird und so weitere Reichweite schafft.

KI-Jobsuche verändert den Arbeitsmarkt

Die Diskussion dreht sich um den Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Jobsuche. KI, ChatGPT und dialogbasierte Suchen werden als neue, teils disruptiven Ansätze beschrieben, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Branchen und Nutzer mit sich bringen. Es wird erörtert, wie sich Suchprozesse durch KI verändern und welche Konsequenzen für Bewerber, Jobbörsen und Marken entstehen könnten.

Historische Entwicklung der Jobbörsen

Der Podcast verfolgt den Wandel von Print- zu Online-Stellenmärkten und die Dominanz etablierter Player wie Monster, CareerNet oder StepStone. Viele Wettbewerber sind verschwunden oder in Verlagen aufgegangen. Nischenportale wie Kimeta seien dagegen widerstandsfähig, während sich das gesamte Ökosystem durch neue Technologien und Automatisierung verschärft hat.

Content, Datenfluss und neue Geschäftsmodelle

Content gilt als zentrale Ressource, die Reichweite und Relevanz sichert. Mit einer großen Stellenbestand-Quelle und leistungsfähigen KI-Filtern lassen sich passende Positionen gezielter finden. Die Bedeutung von Content geht Hand in Hand mit Daten, Netzwerken und transparenter Performance-Messung. Dabei gewinnen Bewerbermanagement-Systeme und automatisierte Prozesse Aufmerksamkeit, was Portale unter Druck setzt, Ergebnisse besser zu liefern.

Ausblick und Position von spezialisierten Portalen

Es zeichnet sich ab, dass etablierte Marken Marktanteile behalten, während große Plattformen und KI-gestützte Suchfunktionen weiter an Bedeutung gewinnen. Nischenbörsen könnten unter Druck geraten, bleiben aber dank technischer Expertise und Content-Strategien relevant. Die Rolle spezialisierter Portale wie Kimeta wird als stabil angesehen, da deren Technologie über verschiedene Verlage hinweg eingesetzt wird und so weitere Reichweite schafft.