Tschüss 9 to 5
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Tschüss 9 to 5

Sarah Voigt

Beschreibung

Tschüss 9to5 – der Podcast über Selbstständigkeit, virtuelle Assistenz und neue Arbeitsrealitäten

Du spürst: So wie’s gerade läuft, willst du nicht weitermachen. Zu viel Arbeit, zu wenig Sinn. Zu viel Verantwortung, zu wenig Anerkennung.
Und irgendwo dazwischen wächst der Gedanke: Ich will raus – aber wie?

Willkommen bei „Tschüss 9to5“.
Hier sprechen Judith Esser und Sarah Voigt über Jobfrust, Neustart, virtuelle Assistenz und die Realität hinter dem Wunsch nach mehr Freiheit im Beruf.

Ehrlich. Klar. Ohne Bullshit.
Kein Coaching-Gelaber, keine Schönrederei – sondern echte Geschichten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

S03F06 Rückschlag vs. Scheitern – wo ist der Unterschied?

31.08.2026

Thema der Episode

In dieser Episode wird das Thema Rückschläge in der Selbstständigkeit behandelt, wobei der Unterschied zwischen Rückschlägen und echtem Scheitern erläutert wird. Die Hosts Judith und Sarah diskutieren ihre eigenen Erfahrungen mit Rückschlägen und welche emotionalen Auswirkungen diese haben können.

Rückschläge vs. Scheitern

Ein Rückschlag wird als einzelnes negatives Ereignis definiert, das nicht zwangsläufig das gesamte Geschäft in Frage stellt. Scheitern hingegen wird als Muster beschrieben, das auftritt, wenn Rückschläge häufig vorkommen und nicht aktiv angegangen werden. Die Hosts geben praktische Beispiele aus ihrer Praxis, um diese Konzepte zu verdeutlichen.

Statistiken und Gründe für Rückschläge

Ein Drittel der Gründerinnen und Gründer scheitern innerhalb der ersten drei Jahre, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist, darunter finanzielle Schwierigkeiten und emotionale Belastungen. Die Hosts betonen, dass Rückschläge oft nicht die eigenen Fähigkeiten widerspiegeln, sondern externe Faktoren eine Rolle spielen können.

Umgang mit Rückschlägen

Die Hosts bieten Ansätze an, wie man mit Rückschlägen umgehen kann, wie das Dokumentieren von Fakten und das Überprüfen, ob es sich um ein einmaliges Ereignis oder ein wiederkehrendes Muster handelt. Auch die Wichtigkeit von Austausch und Netzwerken wird hervorgehoben.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend wird betont, dass Rückschläge normal sind und zu jedem Geschäft gehören. Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die nächste Staffel, die sich mit der Suche nach den richtigen Kunden beschäftigen wird.

Thema der Episode

In dieser Episode wird das Thema Rückschläge in der Selbstständigkeit behandelt, wobei der Unterschied zwischen Rückschlägen und echtem Scheitern erläutert wird. Die Hosts Judith und Sarah diskutieren ihre eigenen Erfahrungen mit Rückschlägen und welche emotionalen Auswirkungen diese haben können.

Rückschläge vs. Scheitern

Ein Rückschlag wird als einzelnes negatives Ereignis definiert, das nicht zwangsläufig das gesamte Geschäft in Frage stellt. Scheitern hingegen wird als Muster beschrieben, das auftritt, wenn Rückschläge häufig vorkommen und nicht aktiv angegangen werden. Die Hosts geben praktische Beispiele aus ihrer Praxis, um diese Konzepte zu verdeutlichen.

Statistiken und Gründe für Rückschläge

Ein Drittel der Gründerinnen und Gründer scheitern innerhalb der ersten drei Jahre, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist, darunter finanzielle Schwierigkeiten und emotionale Belastungen. Die Hosts betonen, dass Rückschläge oft nicht die eigenen Fähigkeiten widerspiegeln, sondern externe Faktoren eine Rolle spielen können.

Umgang mit Rückschlägen

Die Hosts bieten Ansätze an, wie man mit Rückschlägen umgehen kann, wie das Dokumentieren von Fakten und das Überprüfen, ob es sich um ein einmaliges Ereignis oder ein wiederkehrendes Muster handelt. Auch die Wichtigkeit von Austausch und Netzwerken wird hervorgehoben.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend wird betont, dass Rückschläge normal sind und zu jedem Geschäft gehören. Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die nächste Staffel, die sich mit der Suche nach den richtigen Kunden beschäftigen wird.

S03E04 KI im VA-Alltag Teil 2: Der perfekte Prompt

29.07.2026

Einführung in das Thema KI und Virtuelle Assistenz

In der Podcast-Episode diskutieren Sarah und Judith über die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag virtueller Assistenten. Sie betonen, wie wichtig ein gutes Briefing, also ein präziser Prompt, für die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte ist. Ein gut formulierter Prompt kann die Effizienz steigern und die Ergebnisse verbessern.

Die Bedeutung eines guten Prompts

Judith teilt ihre Erfahrungen, wie sie anfangs frustriert von den Ergebnissen der KI war, weil sie nicht die richtigen Anweisungen gab. Ein schlechter Prompt führt oft zu allgemeinen und unbefriedigenden Ergebnissen, während ein gezielter Prompt zu spezifischen und nützlichen Inhalten führt. Die Hosts erläutern, dass die Qualität der KI-Ausgaben stark von der Qualität des Prompts abhängt.

Beispiele für effektive Prompts

Die Hosts geben konkrete Beispiele für Prompts, die sie verwenden, um Inhalte für Social Media zu erstellen. Sie erklären, dass die KI eine Rolle zugewiesen bekommen sollte, um die Ergebnisse zu personalisieren. Ein detailliertes Briefing, das Zielgruppe, Tonfall und spezifische Inhalte umfasst, führt zu besseren Ergebnissen.

Herausforderungen und Risiken bei der Nutzung von KI

Ein weiteres Thema ist das „Halluzinieren“ der KI, bei dem sie falsche Informationen generiert. Die Hosts betonen die Notwendigkeit, die von der KI gelieferten Daten stets zu überprüfen, insbesondere wenn sie für Kunden verwendet werden. Sie geben Ratschläge, wie man solche Risiken minimieren kann.

Mentoring und individuelle Unterstützung

Sarah und Judith bieten individuelle Mentoring-Programme an, um den Hörern zu helfen, die KI optimal für ihre spezifischen Bedürfnisse zu nutzen. Sie ermutigen die Zuhörer, mit ihren eigenen Aufgaben zu experimentieren und zeigen auf, wie man effektive Prompts entwickelt.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend fassen die Hosts die Kernpunkte der Episode zusammen: Ein schlechter Prompt führt zu schlechten Ergebnissen, während ein gut formulierter Prompt die Qualität der KI-Ausgaben erheblich steigert. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Prompts zu entwickeln und die vorgestellten Tipps in die Praxis umzusetzen.

Einführung in das Thema KI und Virtuelle Assistenz

In der Podcast-Episode diskutieren Sarah und Judith über die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag virtueller Assistenten. Sie betonen, wie wichtig ein gutes Briefing, also ein präziser Prompt, für die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte ist. Ein gut formulierter Prompt kann die Effizienz steigern und die Ergebnisse verbessern.

Die Bedeutung eines guten Prompts

Judith teilt ihre Erfahrungen, wie sie anfangs frustriert von den Ergebnissen der KI war, weil sie nicht die richtigen Anweisungen gab. Ein schlechter Prompt führt oft zu allgemeinen und unbefriedigenden Ergebnissen, während ein gezielter Prompt zu spezifischen und nützlichen Inhalten führt. Die Hosts erläutern, dass die Qualität der KI-Ausgaben stark von der Qualität des Prompts abhängt.

Beispiele für effektive Prompts

Die Hosts geben konkrete Beispiele für Prompts, die sie verwenden, um Inhalte für Social Media zu erstellen. Sie erklären, dass die KI eine Rolle zugewiesen bekommen sollte, um die Ergebnisse zu personalisieren. Ein detailliertes Briefing, das Zielgruppe, Tonfall und spezifische Inhalte umfasst, führt zu besseren Ergebnissen.

Herausforderungen und Risiken bei der Nutzung von KI

Ein weiteres Thema ist das „Halluzinieren“ der KI, bei dem sie falsche Informationen generiert. Die Hosts betonen die Notwendigkeit, die von der KI gelieferten Daten stets zu überprüfen, insbesondere wenn sie für Kunden verwendet werden. Sie geben Ratschläge, wie man solche Risiken minimieren kann.

Mentoring und individuelle Unterstützung

Sarah und Judith bieten individuelle Mentoring-Programme an, um den Hörern zu helfen, die KI optimal für ihre spezifischen Bedürfnisse zu nutzen. Sie ermutigen die Zuhörer, mit ihren eigenen Aufgaben zu experimentieren und zeigen auf, wie man effektive Prompts entwickelt.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend fassen die Hosts die Kernpunkte der Episode zusammen: Ein schlechter Prompt führt zu schlechten Ergebnissen, während ein gut formulierter Prompt die Qualität der KI-Ausgaben erheblich steigert. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Prompts zu entwickeln und die vorgestellten Tipps in die Praxis umzusetzen.

S03F03 KI im VA-Alltag - Teil 1

13.07.2026

Einführung in KI für virtuelle Assistenz

Im Podcast diskutieren Sarah und Judith über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der virtuellen Assistenz. Sie betonen, dass KI nicht als Bedrohung, sondern als wertvolles Werkzeug betrachtet werden sollte, das die Effizienz und Produktivität steigert.

Vorteile der KI im Arbeitsalltag

Die beiden Hosts beschreiben die KI als Sparringspartner, der bei der Vorbereitung und Nachbereitung von Kundengesprächen hilft. Sie erläutern, wie KI repetitive Aufgaben automatisiert und somit Zeit spart, was für virtuelle Assistenten von entscheidender Bedeutung ist.

Praktische Anwendungen der KI

Sarah teilt spezifische Beispiele, wie sie KI in ihrem Arbeitsalltag nutzt, etwa zur Erstellung von Agenden oder zur Recherche für Kundengespräche. Sie hebt hervor, dass die KI eine große Unterstützung bei der Prozessoptimierung bietet und die Arbeit erheblich erleichtert.

Die Bedeutung von technischem Wissen

Die Hosts betonen jedoch, dass trotz des Einsatzes von KI ein gewisses technisches Verständnis erforderlich ist, um die Ergebnisse der KI zu bewerten und anzupassen. Es ist wichtig, die eigene Expertise beizubehalten und die KI als Ergänzung zu nutzen.

Aufruf zur praktischen Anwendung

Abschließend fordern sie die Zuhörer auf, KI aktiv auszuprobieren und konkrete Aufgaben, die viel Zeit kosten, von der KI unterstützen zu lassen. Sie ermutigen dazu, die Möglichkeiten der KI zu entdecken und den eigenen Arbeitsalltag zu verbessern.

Einführung in KI für virtuelle Assistenz

Im Podcast diskutieren Sarah und Judith über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der virtuellen Assistenz. Sie betonen, dass KI nicht als Bedrohung, sondern als wertvolles Werkzeug betrachtet werden sollte, das die Effizienz und Produktivität steigert.

Vorteile der KI im Arbeitsalltag

Die beiden Hosts beschreiben die KI als Sparringspartner, der bei der Vorbereitung und Nachbereitung von Kundengesprächen hilft. Sie erläutern, wie KI repetitive Aufgaben automatisiert und somit Zeit spart, was für virtuelle Assistenten von entscheidender Bedeutung ist.

Praktische Anwendungen der KI

Sarah teilt spezifische Beispiele, wie sie KI in ihrem Arbeitsalltag nutzt, etwa zur Erstellung von Agenden oder zur Recherche für Kundengespräche. Sie hebt hervor, dass die KI eine große Unterstützung bei der Prozessoptimierung bietet und die Arbeit erheblich erleichtert.

Die Bedeutung von technischem Wissen

Die Hosts betonen jedoch, dass trotz des Einsatzes von KI ein gewisses technisches Verständnis erforderlich ist, um die Ergebnisse der KI zu bewerten und anzupassen. Es ist wichtig, die eigene Expertise beizubehalten und die KI als Ergänzung zu nutzen.

Aufruf zur praktischen Anwendung

Abschließend fordern sie die Zuhörer auf, KI aktiv auszuprobieren und konkrete Aufgaben, die viel Zeit kosten, von der KI unterstützen zu lassen. Sie ermutigen dazu, die Möglichkeiten der KI zu entdecken und den eigenen Arbeitsalltag zu verbessern.