
Strategic Engineer
Tim Schmaddebeck
Beschreibung
Tim Schmaddebeck entwickelt die Geschäftsführer von morgen. Als Gründer von Mentorwerk hilft er ambitionierten Ingenieuren, unternehmerisch zu denken, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmen zu gestalten. Den Weg kennt er aus eigener Erfahrung: erst Ingenieur und Betriebsleiter, dann Unternehmer. Sein Wissen teilt er im Podcast „Strategic Engineer", im Newsletter „Mentornotes" und in seinem Buch „No Zero Days".
Mehr dazu unter https://mentorwerk.de
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#297: Mitarbeiter kündigen | Woran Führungskräfte scheitern
Der Prozess der Kündigung
Eine professionelle Kündigung beginnt bereits Monate vor dem eigentlichen Kündigungsgespräch. Junge Führungskräfte neigen dazu, diesen Moment als entscheidenden Wendepunkt zu sehen, jedoch ist er lediglich der letzte Schritt eines langen Prozesses, der klare Kommunikation und Dokumentation erfordert.
Die Rolle der Führungskraft
Führungskräfte sollten frühzeitig Probleme ansprechen und Erwartungen klar kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Dokumentation ist hierbei entscheidend, um eine transparente Basis für Entscheidungen zu schaffen.
Zusammenarbeit und Expertise
Die Einholung von Expertise ist essenziell. Führungskräfte sollten den Personalbereich und gegebenenfalls rechtliche Berater einbeziehen, um sicherzustellen, dass rechtliche Rahmenbedingungen eingehalten werden und die Kündigung rechtlich tragfähig ist.
Der Ablauf des Kündigungsgesprächs
Das Kündigungsgespräch sollte gut vorbereitet und respektvoll geführt werden. Es sollte kurz und klar sein, um emotionalen Stress zu minimieren. Die Anwesenheit weiterer Personen kann helfen, eine professionelle Distanz zu wahren.
Nach der Kündigung
Nach dem Kündigungsprozess ist es wichtig, das Team zu informieren und auf die Veränderungen einzugehen. Gute Führungsarbeit erfordert, dass die Führungskraft proaktiv kommuniziert und dem Team bei der Bewältigung der Situation hilft.

#296: Wie Strategen denken | Der entscheidende Unterschied zu Machern
Der einprägsame Satz
Der Podcast beginnt mit einem einprägsamen Satz, den der Sprecher von seinem ersten Mentor gelernt hat: "Wer den ganzen Tag Hühner einfängt, hat keine Zeit, den Zaun zu reparieren." Dieser Satz verdeutlicht, wie Menschen oft im Tagesgeschäft gefangen sind und keine Zeit für strategische Aufgaben haben.
Die Busy-Trap
Die "Busy-Trap" beschreibt die Falle, in der viele Beschäftigte stecken, weil sie ständig beschäftigt sind, ohne sich bewusst zu sein, dass sie wichtige strategische Arbeiten vernachlässigen. Busyness wird als Feind strategischer Arbeit betrachtet und oft als Symptom schlechter Führung gedeutet.
Systemorientiertes Denken
Der Sprecher betont die Bedeutung von systemorientiertem Denken. Erfolgreiche Führungskräfte investieren Zeit in das Verständnis des gesamten Systems und erkennen, wie sie den "Zaun" reparieren können, um langfristige Erfolge zu sichern.
Strategisches vs. operatives Arbeiten
Strategen optimieren das System, während Macher sich auf ihre eigene Produktivität konzentrieren. Es wird erklärt, dass es wichtig ist, den Fokus von kurzfristigen Aufgaben auf langfristige strategische Ziele zu verlagern.
Der Engpass als Priorität
Das Verständnis des Engpasses ist entscheidend für strategisches Denken. Der Sprecher empfiehlt, Zeit für die Identifizierung und Lösung des Engpasses einzuplanen, um nicht in der operativen Hektik gefangen zu sein.
Schlussfolgerung und Buchhinweis
Der Podcast endet mit einem Hinweis auf das Buch "No Zero Days", das dabei helfen soll, persönliche und berufliche Stagnation zu überwinden. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihre Probleme zu reflektieren und bessere Probleme anzustreben, während sie das Konzept des Zauns im Hinterkopf behalten.

#295: Momentum aufbauen | Warum du nicht ins Handeln kommst
Urlaub und Momentum
Nach einem zehn Tage langen Urlaub, in dem der Podcaster offline war, stellt er fest, dass sein Momentum beim Aufnehmen von Podcast-Folgen verloren gegangen ist. Er reflektiert darüber, wie wichtig Momentum für die persönliche und berufliche Entwicklung ist und dass es oft durch Bewegung erzeugt wird.
Der erste Schritt: Bewegung statt Warten
Der Podcaster betont, dass viele Menschen auf Motivation oder Klarheit warten, bevor sie handeln. Er erklärt, dass man stattdessen einfach beginnen sollte, egal wie klein die Handlung ist. Dies gilt für alle Lebensbereiche, einschließlich persönlicher und beruflicher Ziele.
Kleine Schritte statt heroischer Taten
Momentum wird nicht durch große Aktionen, sondern durch kleine, tägliche Entscheidungen aufgebaut. Der Podcaster verweist auf die Wichtigkeit von Gewohnheiten und kleinen Fortschritten, die letztlich den Unterschied machen können.
Die Leichtigkeit von Arbeit durch Momentum
Wenn Momentum vorhanden ist, wird die Arbeit leichter. Der Podcaster vergleicht dies mit einem Schwungrad, das am Anfang viel Kraft benötigt, aber nach und nach immer leichter zu bewegen ist. Stillstand hingegen erhöht die Trägheit und macht den Neustart schwieriger.
Trägheit und psychologische Barrieren überwinden
Der Podcaster beschreibt, wie Trägheit und mentale Barrieren den Fortschritt behindern können. Er ermutigt dazu, diese Barrieren zu durchbrechen und sich nicht von negativen Gedanken abhalten zu lassen.
Neustart nach einer Pause
Nach einer Unterbrechung ist es wichtig, nicht zu versuchen, alles nachzuholen. Stattdessen sollte man sich auf die kleinste Handlung konzentrieren, um wieder ins Handeln zu kommen. Der Fokus sollte auf dem Prozess liegen, nicht auf Perfektion.
Schlussfolgerung
Der Podcaster fasst zusammen, dass Bewegung Momentum erzeugt und dass es wichtig ist, auch an schwierigen Tagen kleine Schritte zu machen. Er ermutigt die Zuhörer, sich nicht von der Suche nach Motivation oder Klarheit abhalten zu lassen, sondern aktiv zu werden und an ihren Zielen festzuhalten.