DogGeeks Hundegesabbel
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DogGeeks Hundegesabbel

Sylvia Schulze

Beschreibung

Hundegesabbel nimmt dich mit in den echten Alltag mit Hund. In diesem Podcast dreht sich alles um Hunde, faires und positives Hundetraining, Hundeverhalten und eure gemeinsame Beziehung. Du bekommst verständlich erklärtes Hundewissen, ehrliche Einblicke und persönliche Geschichten – für mehr Vertrauen, Bindung und Gelassenheit im Alltag mit deinem Hund.
Mal hörst du Solo-Folgen zu Training, Alltagstraining, Bedürfnissen und Gesundheit deines Hundes, mal spannende Gäst:innen mit ihren Erfahrungen und Blickwinkeln. Dazu kommen meine ganz persönlichen Gedanken darüber, was uns als Mensch-Hund-Tea

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#84 „Nur mit Futter“? Wie Belohnungen Beziehung und Lernen mit deinem Hund wirklich beeinflussen

11.05.2026

Umgang mit Hundebegegnungen und Fremdreaktionen

In der Diskussion geht es darum, wie Hunde auf andere Hunde oder Menschen reagieren und welche Strategien als sinnvoll betrachtet werden. Es wird kritisch hinterfragt, ob es hilfreich ist, Hunde mit Futter zu stoppen oder zu kontrollieren, statt klare Grenzen zu setzen. Die Umsetzung hängt stark von der individuellen Situation, dem Verhalten des Hundes und der Umgebung ab, nicht von pauschalen Anweisungen.

Positive Verstärkung, Signale und Alltagstraining

Positives Training wird als Methode beschrieben, die Auslöser eines Verhaltens berücksichtigt und dem Hund eigene Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Wichtig sind saubere Signale, verlässliche Belohnungen und das schrittweise Steigern der Erregung. Dabei soll Vertrauen aufgebaut werden, damit der Hund auch in stressigen Momenten ruhig reagieren kann und Pausen sinnvoll genutzt werden können.

Bedürfnisorientierte Hundehaltung und Hundewelt

Es wird betont, dass Hunde individuelle Bedürfnisse haben, die sich aus Hintergrund, Lebenssituation und Rasse ergeben. Die Auswahl eines Hundes sollte zu den Lebensumständen passen, statt äußeren Vorlieben zu folgen. Statt Dominanz oder Strenge geht es um faire Grenzen, Verständnis der Körpersprache und angepasstes Training, das den Hund stärkt statt ihn zu überfordern.

Verantwortung des Halters und Respekt im Alltag

Der Text ermutigt, aufmerksam zu beobachten, wie Hunde sich ausdrücken, und entsprechend zu handeln, statt impulsiv zu reagieren. Dazu gehört, Situationen zu deeskalieren, Distanz zu wahren und dem Hund Zeit zu geben. Das Ziel ist ein harmonischer Alltag, in dem der Hund geschützt wird und der Halter versteht, wann er Unterstützung braucht und wann er selbst differenziert vorgehen muss.

Umgang mit Hundebegegnungen und Fremdreaktionen

In der Diskussion geht es darum, wie Hunde auf andere Hunde oder Menschen reagieren und welche Strategien als sinnvoll betrachtet werden. Es wird kritisch hinterfragt, ob es hilfreich ist, Hunde mit Futter zu stoppen oder zu kontrollieren, statt klare Grenzen zu setzen. Die Umsetzung hängt stark von der individuellen Situation, dem Verhalten des Hundes und der Umgebung ab, nicht von pauschalen Anweisungen.

Positive Verstärkung, Signale und Alltagstraining

Positives Training wird als Methode beschrieben, die Auslöser eines Verhaltens berücksichtigt und dem Hund eigene Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Wichtig sind saubere Signale, verlässliche Belohnungen und das schrittweise Steigern der Erregung. Dabei soll Vertrauen aufgebaut werden, damit der Hund auch in stressigen Momenten ruhig reagieren kann und Pausen sinnvoll genutzt werden können.

Bedürfnisorientierte Hundehaltung und Hundewelt

Es wird betont, dass Hunde individuelle Bedürfnisse haben, die sich aus Hintergrund, Lebenssituation und Rasse ergeben. Die Auswahl eines Hundes sollte zu den Lebensumständen passen, statt äußeren Vorlieben zu folgen. Statt Dominanz oder Strenge geht es um faire Grenzen, Verständnis der Körpersprache und angepasstes Training, das den Hund stärkt statt ihn zu überfordern.

Verantwortung des Halters und Respekt im Alltag

Der Text ermutigt, aufmerksam zu beobachten, wie Hunde sich ausdrücken, und entsprechend zu handeln, statt impulsiv zu reagieren. Dazu gehört, Situationen zu deeskalieren, Distanz zu wahren und dem Hund Zeit zu geben. Das Ziel ist ein harmonischer Alltag, in dem der Hund geschützt wird und der Halter versteht, wann er Unterstützung braucht und wann er selbst differenziert vorgehen muss.

#83 Soziales Lernen, Stress und Frustration: Wie Beziehung Hundeverhalten verändert

28.04.2026

Soziales Lernen, Management und Alltagssicherheit

Der Umgang mit Hundebeziehungen braucht Verständnis dafür, dass Bedürfnisse eines jeden Individuums respektiert werden. Management schafft sichere Räume, in denen Hunde Ruhe finden und positive Erfahrungen sammeln können, ohne ständig Belastungen auszusetzen. Erregung wird durch räumliche Distanz, Ruheplätze und gezielte Belohnungen reguliert. Beobachtung zeigt, dass Hunde sich zurückziehen, wenn Größe oder Situation zu viel sind, statt sich zu distanzieren oder zu dominieren.

Konditionierung, Stress und Verhalten

Maßnahmen wie Maulkorb oder forcierte Begegnungen erhöhen oft Stress und Frustration, statt Lernprozesse zu fördern. Ein ganzheitlicher Blick auf den Alltag des Hundes zeigt, wie Impulse gesteuert und Alltagsprobleme reduziert werden können, damit sich Nervensystem und Verhalten stabilisieren. Die Perspektive betont, dass Verhalten aus dem Umfeld entsteht und nicht isoliert betrachtet werden sollte.

Belohnung, Persönlichkeit und Freiraum

Positive Verstärkung wird genutzt, um erwünschtes Verhalten zu ermöglichen, doch Persönlichkeit und individuelle Bedürfnisse bleiben zentral. Hunde brauchen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung, Spiel, Schnüffeln und Pausen. Eine Balance aus Futter, Spielzeug, Aufmerksamkeit und Ruhe unterstützt stabile Emotionen, statt Dogmen zu folgen, die Hunde zu Dressurformen zwingen würden.

Beobachtung, Alltagsroutine und Beziehung

Der Fokus liegt auf der konkreten Lebenswelt des Hundes: Welche Auslöser treten auf, wie reagiert der Hund, und welche Anpassungen helfen, Stress zu vermeiden. Faire, transparente Interaktionen stärken Vertrauen und ermöglichen eine entspannte Beziehung. Langfristig profitieren Hund und Mensch von weniger Druck, mehr Raum für Hundeverhalten und einer Umgebung, die Lernen natürlich unterstützt.

Soziales Lernen, Management und Alltagssicherheit

Der Umgang mit Hundebeziehungen braucht Verständnis dafür, dass Bedürfnisse eines jeden Individuums respektiert werden. Management schafft sichere Räume, in denen Hunde Ruhe finden und positive Erfahrungen sammeln können, ohne ständig Belastungen auszusetzen. Erregung wird durch räumliche Distanz, Ruheplätze und gezielte Belohnungen reguliert. Beobachtung zeigt, dass Hunde sich zurückziehen, wenn Größe oder Situation zu viel sind, statt sich zu distanzieren oder zu dominieren.

Konditionierung, Stress und Verhalten

Maßnahmen wie Maulkorb oder forcierte Begegnungen erhöhen oft Stress und Frustration, statt Lernprozesse zu fördern. Ein ganzheitlicher Blick auf den Alltag des Hundes zeigt, wie Impulse gesteuert und Alltagsprobleme reduziert werden können, damit sich Nervensystem und Verhalten stabilisieren. Die Perspektive betont, dass Verhalten aus dem Umfeld entsteht und nicht isoliert betrachtet werden sollte.

Belohnung, Persönlichkeit und Freiraum

Positive Verstärkung wird genutzt, um erwünschtes Verhalten zu ermöglichen, doch Persönlichkeit und individuelle Bedürfnisse bleiben zentral. Hunde brauchen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung, Spiel, Schnüffeln und Pausen. Eine Balance aus Futter, Spielzeug, Aufmerksamkeit und Ruhe unterstützt stabile Emotionen, statt Dogmen zu folgen, die Hunde zu Dressurformen zwingen würden.

Beobachtung, Alltagsroutine und Beziehung

Der Fokus liegt auf der konkreten Lebenswelt des Hundes: Welche Auslöser treten auf, wie reagiert der Hund, und welche Anpassungen helfen, Stress zu vermeiden. Faire, transparente Interaktionen stärken Vertrauen und ermöglichen eine entspannte Beziehung. Langfristig profitieren Hund und Mensch von weniger Druck, mehr Raum für Hundeverhalten und einer Umgebung, die Lernen natürlich unterstützt.

#82 "Wenn Arbeitshunde in der Reizflut untergehen"

29.01.2026

Einführung in den Podcast

Silvia von Dorkigs Tankane Hundeschule begrüßt die Zuhörer und erklärt, dass sie über Hunde und deren Alltag sprechen möchte. Um ihre Gedanken zu strukturieren, hat sie einen kleinen Hund auf ihrem Schreibtisch, dem sie Geschichten erzählen möchte. Sie plant, eine neue Rubrik namens Klartext einzuführen, in der sie kurze Minifolgen zu aktuellen Themen veröffentlicht.

Thema ADHS und spezialisierte Hunderassen

Silvia spricht über ihre persönliche Erfahrung mit ADHS und wie dies mit der Reizverarbeitung bei Hunden korreliert, insbesondere bei spezialisierten Arbeitshunderassen. Sie beschreibt ihre eigene Wahrnehmung von Reizen und wie ihr neues Medikament ihr hilft, sich besser zu konzentrieren und ihre Umgebung wahrzunehmen.

Frustration bei Arbeitshunden

Die Problematik von spezialisierten Hunderassen wird diskutiert, insbesondere deren Stress aufgrund von Überreizung. Silvia betont, dass viele Hunde überfordert sind, wenn sie nicht die Möglichkeit haben, ihre natürlichen Verhaltensmuster auszuleben. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Hunde zu verstehen und ihnen einen sicheren Hafen zu bieten.

Persönliche Erfahrungen mit ihrem Hund Jade

Silvia teilt ihre Erfahrungen mit ihrem Working Kelpie, Jade, und beschreibt, wie sie ihre Bedürfnisse erfüllt und gleichzeitig ihre eigenen Erwartungen an das Hundeverhalten anpasst. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, Hunde so zu trainieren, dass sie in stressigen Situationen besser zurechtkommen.

Aufruf zur Teilnahme an der Community

Silvia ermutigt die Zuhörer, sich der Geekies-Community anzuschließen, um Unterstützung und weitere Informationen zu erhalten. Sie beschreibt die verschiedenen Angebote wie Webinare und Trainings, die dazu beitragen, eine starke Bindung zu den Hunden aufzubauen und deren Wohlbefinden zu fördern.

Einführung in den Podcast

Silvia von Dorkigs Tankane Hundeschule begrüßt die Zuhörer und erklärt, dass sie über Hunde und deren Alltag sprechen möchte. Um ihre Gedanken zu strukturieren, hat sie einen kleinen Hund auf ihrem Schreibtisch, dem sie Geschichten erzählen möchte. Sie plant, eine neue Rubrik namens Klartext einzuführen, in der sie kurze Minifolgen zu aktuellen Themen veröffentlicht.

Thema ADHS und spezialisierte Hunderassen

Silvia spricht über ihre persönliche Erfahrung mit ADHS und wie dies mit der Reizverarbeitung bei Hunden korreliert, insbesondere bei spezialisierten Arbeitshunderassen. Sie beschreibt ihre eigene Wahrnehmung von Reizen und wie ihr neues Medikament ihr hilft, sich besser zu konzentrieren und ihre Umgebung wahrzunehmen.

Frustration bei Arbeitshunden

Die Problematik von spezialisierten Hunderassen wird diskutiert, insbesondere deren Stress aufgrund von Überreizung. Silvia betont, dass viele Hunde überfordert sind, wenn sie nicht die Möglichkeit haben, ihre natürlichen Verhaltensmuster auszuleben. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Hunde zu verstehen und ihnen einen sicheren Hafen zu bieten.

Persönliche Erfahrungen mit ihrem Hund Jade

Silvia teilt ihre Erfahrungen mit ihrem Working Kelpie, Jade, und beschreibt, wie sie ihre Bedürfnisse erfüllt und gleichzeitig ihre eigenen Erwartungen an das Hundeverhalten anpasst. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, Hunde so zu trainieren, dass sie in stressigen Situationen besser zurechtkommen.

Aufruf zur Teilnahme an der Community

Silvia ermutigt die Zuhörer, sich der Geekies-Community anzuschließen, um Unterstützung und weitere Informationen zu erhalten. Sie beschreibt die verschiedenen Angebote wie Webinare und Trainings, die dazu beitragen, eine starke Bindung zu den Hunden aufzubauen und deren Wohlbefinden zu fördern.