
The Serious Games Podcast
Julian Kea
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

The Adaptive Identity Game
Einführung in das Adaptive Identity Game
Im Serious Games Podcast wird das Adaptive Identity Game vorgestellt, ein kartenbasiertes Spiel, das von Sylvia Taylor entwickelt wurde, um Organisationen zu helfen, Anpassungsfähigkeit zu entwickeln. Das Spiel zielt darauf ab, den Spielern zu helfen, ihre Identität und Möglichkeiten in Zeiten des Wandels zu entdecken.
Über Sylvia Taylor
Sylvia Taylor hat eine vielfältige berufliche Laufbahn und leitet das Unternehmen Flux at Work, das Teams und Führungskräfte dabei unterstützt, sich an Veränderungen anzupassen und diese als Chancen zu sehen. Sie hat das Spiel als Antwort auf ihre eigene Erfahrung mit beruflichen Veränderungen und Entlassungen entwickelt.
Das Konzept des Spiels
Das Adaptive Identity Game besteht aus drei Kartendecks: Stärken und Fähigkeiten, Eigenschaften und Qualitäten sowie Metaphern und Archetypen. Die Spieler ziehen Karten aus jedem Deck und formulieren eine neue Identität, die ihre Möglichkeiten und Stärken widerspiegelt. Ziel ist es, den Spielern zu helfen, ihre Fähigkeiten neu zu erkennen und zu kommunizieren.
Spielmechanik und Anwendung
Das Spiel wird in Gruppen gespielt, wobei die Teilnehmer in Gesprächen ihre Karten und die damit verbundenen Identitäten erkunden. Die Reflexion und die Interaktion mit anderen fördern ein besseres Verständnis der eigenen Stärken und deren Ausdruck in verschiedenen Kontexten. Es kann in verschiedenen Situationen angewendet werden, z. B. bei Stellenwechseln, Beförderungen oder nach einer Auszeit.
Gemeinschaft und Weiterentwicklung
Sylvia plant, eine Community rund um das Spiel aufzubauen und die Erfahrungen der Spieler zu sammeln, um das Spiel weiterzuentwickeln. Sie lädt Interessierte ein, sich für eine Testgemeinschaft zu bewerben und an der Crowdfunding-Kampagne teilzunehmen, die für die Veröffentlichung des Spiels geplant ist.

The Glorious 2030s
Einführung in das Spiel
Im Serious Games Podcast diskutieren Gail und Ellie das Spiel "The Glorious 2030s", das darauf abzielt, pessimistische Denkweisen in optimistische Visionen über die Zukunft zu transformieren. Sie betonen, wie wichtig es ist, die Kreativität der Teilnehmer zu fördern und positive Bilder der Zukunft zu entwickeln.
Die Rolle der Moderatoren
Gail und Ellie sind die einzigen Moderatoren dieses Workshops in Deutschland und arbeiten eng zusammen, um eine internationale und interkulturelle Atmosphäre zu schaffen. Ihr Ziel ist es, eine Reise für die Teilnehmer zu gestalten, die Spaß macht und zum Nachdenken anregt.
Die Workshop-Dynamik
Der Workshop beinhaltet verschiedene Phasen, einschließlich einer Einführung, in der die Teilnehmer ihre Namen und positive Erfahrungen teilen. Anschließend meditieren sie über ihre Vorstellungen von der Zukunft und diskutieren in kleinen Gruppen, was ein nachhaltiges und fürsorgliches Leben für sie bedeutet.
Die Bedeutung von Utopie
Ein zentraler Aspekt des Workshops ist die Ermutigung der Teilnehmer, große Träume zu haben und ihre Vorstellungen von einer besseren Zukunft zu teilen. Gail und Ellie betonen, dass es beim Workshop darum geht, eine positive Vision zu entwickeln, die nicht nur individuell, sondern auch gemeinschaftlich ist.
Kreativität und Interaktivität
Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre Ideen kreativ auszudrücken, sei es durch Theater, Kunstinstallationen oder andere Formen der Darstellung. Dies fördert den Austausch und die Verbindung untereinander und macht die Visionen greifbarer.
Abschluss und Nachbereitung
Der Workshop endet mit einer Reflexion, in der die Teilnehmer ihre Erfahrungen und Erkenntnisse teilen. Gail und Ellie bieten auch Ressourcen wie Bücher und Initiativen an, um die Teilnehmer zu ermutigen, ihre Visionen in die Realität umzusetzen.

Playposium
Willkommen und Einleitung
Im Serious Games Podcast wird die Bedeutung spielerischer Methoden für interaktive Trainings und die Förderung von Gemeinschaften thematisiert. Die Episode behandelt das bevorstehende Playposium 2026 an der University of Exeter, wo es darum geht, wie Spiel zur Förderung menschlicher und pro-sozialer Formen der Gesellschaft beitragen kann.
Die Gäste und ihre Hintergründe
Die Gäste Martin Kuners und Andy Adam Lunsby teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven über das Spiel. Martin, ursprünglich aus der Forschung in den Lebenswissenschaften, hat seine Leidenschaft für Spiele in seinen Lehransatz integriert. Andy bringt seine Erfahrung in Innovation und Unternehmertum mit, wobei er die Verbindung zwischen Spiel und beruflicher Entwicklung betont.
Was ist das Playposium?
Das Playposium ist ein einzigartiges, ortsbezogenes Event, das in einem großen Festzelt in Exeter stattfindet. Es bietet eine Plattform für Teilnehmer, um sich über die Rolle des Spiels in der Gesellschaft auszutauschen und zu lernen. Die Veranstaltung fördert eine pro-soziale Atmosphäre, in der Kontakte auf natürliche Weise entstehen können, ohne die übliche Konferenzformalität.
Die Struktur des Playposiums
Die Veranstaltung umfasst mehrere Tage mit geplanten Aktivitäten, die Raum für spontane Interaktionen lassen. Die Struktur ist so gestaltet, dass sie sowohl kognitive Herausforderungen als auch Möglichkeiten zur Verbindung und zum Austausch bietet. Es wird betont, dass das Spiel eine emotionale Verbindung schafft und nicht nur eine Methode ist.
Der Einfluss von Spiel auf Lernen und Gemeinschaft
Die Diskussion hebt hervor, dass Spiel als Grundlage für Zusammenarbeit, Vertrauen und Zugehörigkeit dient. Die Gäste betonen, dass spielerische Ansätze in Bildung und Wirtschaft zu besserem Lernen und mehr Engagement führen können. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, die menschliche Interaktion in Lernumgebungen zu fördern.
Schlussfolgerung und Einladung
Die Episode schließt mit einer Einladung, das Playposium zu besuchen und die transformative Kraft des Spiels selbst zu erleben. Die Moderatoren und Gäste ermutigen die Zuhörer, die Vorteile spielerischer Methoden in ihrem eigenen Leben und Arbeiten zu erkunden.