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M&T Metallhandwerk
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Episodenübersicht

Sponsoring: Regional erfolgreich werben
Wichtigkeit der regionalen Werbung
Regionale Präsenz über Vereine und Veranstaltungen bleibt für Handwerksbetriebe, insbesondere im Metallbau, wichtig. Online-Werbung bietet Sichtbarkeit, jedoch fehlt oft der Bezug zur lokalen Gemeinschaft. Durch Sponsoring und Engagement vor Ort können Betriebe vertrauensvolle Kontakte aufbauen und ihre Marke stärken.
Vorbereitung auf Sponsoring
Bevor Betriebe mit Sponsoring beginnen, sollten sie den passenden Verein oder die Veranstaltung sorgfältig auswählen und prüfen, ob die Werte übereinstimmen. Langfristige Strategien sind wichtig, um nachhaltige Präsenz und Kontakte zu gewährleisten.
Gesellschaftliches Engagement vs. Marketing
Obwohl Sponsoring Marketing ist, wird es lokal oft eher als gesellschaftliches Engagement wahrgenommen. Dies fördert ein positives Image und beeinflusst das Kaufverhalten der Menschen in der Region.
Verschiedene Arten der Vereinswerbung
Beispiele für effektives Sponsoring sind Trikotsponsoring, Unterstützung von Jugendarbeit und die Mitgestaltung von Veranstaltungen. Ein gutes Image des Vereins ist entscheidend, und aktive Teilnahme am Vereinsleben kann die Sichtbarkeit des Betriebs erhöhen.
Erlebnisorientierte Werbung
Anstatt nur Flyer auszulegen, sollten Handwerksbetriebe interaktive Aktionen anbieten, die im Gedächtnis bleiben. Beispiele sind Live-Vorführungen, Mitmachaktionen oder Wettbewerbe, die das Unternehmen erlebbar machen.
Fazit und Empfehlungen
Regionalmarkting bietet Handwerksbetrieben zahlreiche Vorteile, darunter eine starke Verankerung in der Region, Vertrauen und direkte Kundenkontakte. Eine Kombination aus regionalem Sponsoring und Online-Marketing ist empfehlenswert, um die Marke nachhaltig aufzubauen. Betriebe sollten aktiv nach Möglichkeiten zur Unterstützung von lokalen Vereinen suchen.

Schadensfall: Unscheinbare Kratzer sind kein Schaden
Schadensfall Aluminiumhaustür
Im Podcast diskutieren Max Hermannsdörfer und Jörg Dombrovski einen Schadensfall, der sich um eine Aluminiumhaustür dreht. Der vermeintliche Schaden stellte sich als kein echter Schaden heraus, sondern als ein typischer Fall, bei dem ein Sachverständiger und Anwälte profitierten. Der Kunde hatte die Tür als nicht funktionsfähig beanstandet, was sich jedoch als unbegründet herausstellte.
Gerichtliche Auseinandersetzung
Der Kunde ging vor Gericht, nachdem ein Sachverständiger die Funktion der Tür als einwandfrei bestätigte. Sechs Monate später wurden jedoch angebliche Oberflächenschäden beanstandet, die dem Sachverständigen bei seiner ersten Begutachtung nicht aufgefallen waren. Dies führte zu einer weiteren gerichtlichen Prüfung, bei der die kleinen Kratzer kaum sichtbar waren und nicht den Normen entsprachen.
Diskussion in sozialen Medien
Die Diskussion in sozialen Medien zeigte, dass viele Metallbauer ähnliche Erfahrungen gemacht hatten. Oberflächenschäden sind häufige Beanstandungen, die sich oft als vermeidbare Unregelmäßigkeiten herausstellen. Die Zuhörer wurden angeregt, ihre Erfahrungen zu teilen und zu bekräftigen, dass derartige Fälle auch in ihrer Praxis vorkommen.
Prävention und Kommunikation
Jörg Dombrovski betont die Bedeutung von Erwartungsmanagement und offener Kommunikation mit Kunden, um Missverständnisse und gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Ein ehrliches Gespräch über die erwartete Leistung und eventuell bereitgestellte Reinigungsanweisungen können helfen, Konflikte zu verhindern.
Schadensfall-Datenbank
Für weitere Informationen und ähnliche Fälle können Zuhörer die Schadensfall-Datenbank unter www.schaeden-im-metallbau.de besuchen, die über 700 systematisch sortierte Fälle bietet, um den Umgang mit solchen Situationen zu verbessern.

Gebäudeautomation: Bietet Komfort und Lebensqualität
Einführung in die Gebäudeautomation
Max Hermannsdörfer und Matthias Fischer diskutieren die Relevanz der Gebäudeautomation im Privatbereich, besonders im Hinblick auf die steigende Zahl älterer Menschen, die an Barrierefreiheit und Komfort in ihren Wohnräumen interessiert sind.
Akzeptanz der Gebäudeautomation
Die Akzeptanz für Gebäudeautomation im privaten Sektor wird zunehmen, da viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Beispiele wie automatische Garagentore und Rollläden zeigen bereits, dass solche Technologien im Alltag etabliert sind.
Marktentwicklung und Anbieter
Hersteller erkennen die Notwendigkeit, Produkte für den privaten Markt anzupassen. Es werden bereits bestehende Produkte modifiziert, um den Anforderungen an Barrierefreiheit und Komfort gerecht zu werden, wie z.B. Türassistenten von Dorma Kver.
Zukunftsperspektiven der Gebäudeautomation
Die Gebäudeautomation wird ein zentraler Bestandteil der modernen Gebäudeplanung sein. Es gibt Chancen für Nachrüstungen in Bestandsbauten, was insbesondere für das Metallhandwerk bedeutende Möglichkeiten bietet. Unternehmen, die sich frühzeitig mit intelligenten Systemen beschäftigen, können sich als kompetente Partner positionieren.
Schlussfolgerung
Die Diskussion schließt mit einem Aufruf zur Information über Gebäudeautomation, da diese Technologie in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird.