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Wirf mich nicht weg - der Podcast für mehr Wertschätzung für unsere Lebensmittel

Claudia | Ökotrophologin gegen Lebensmittelverschwendung

Beschreibung

Wir widmen uns dem Thema Lebensmittelverschwendung. Viel zu viel landet in der Tonne, obwohl man so einfach etwas dagegen tun kann. Claudia und Caro - zwei Ökotrophologinnen stellen euch das Problem vor und werden nach und nach Tipps, Tricks und Rezepte vorstellen, damit weniger Lebensmittel in der Tonne landen. Mehr über unser Projekt auch bei Instagram @wirfmichnicht

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#61 - Warum wir Lebensmittel anders sehen, wenn wir sie selbst anbauen

04.02.2026

Einführung in das Thema Selbstversorgung

Der Podcast beginnt mit der Vorstellung des Themas Selbstversorgung und der Idee, Lebensmittel selbst anzubauen, sei es im Garten, auf dem Balkon oder bei der Arbeit. Der Gastgeber, Claudia, ermutigt die Zuhörer, aktiv zur Selbstversorgung beizutragen.

Die Gründung von 'Meine Ernte'

Wanda, die Gründerin von 'Meine Ernte', berichtet, wie die Initiative 2009 entstanden ist, um Menschen ohne eigenen Garten die Möglichkeit zu geben, Gemüse selbst anzubauen. Diese Idee fördert das Bewusstsein für regionale und saisonale Lebensmittel.

Erfahrungen von GemüsegärtnerInnen

Wanda beschreibt die positiven Rückmeldungen von Teilnehmern, die stolz ihre Ernte nach Hause bringen. Viele erfahren, dass sie mehr Ertrag aus ihren Gärten holen können als erwartet, was zu weniger Lebensmittelverschwendung führt.

Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung

Die Diskussion dreht sich um die Wertschätzung von Lebensmitteln, die durch das eigene Gärtnern gefördert wird. Wanda betont, dass Menschen, die selbst anbauen, weniger dazu neigen, Lebensmittel wegzuwerfen.

Küchenexperimente und Lagerung

Die Gastgeberinnen sprechen über kreative Möglichkeiten, Ernteüberschüsse zu verarbeiten und zu lagern. Dies umfasst Techniken wie Fermentieren und Einkochen, um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern.

Vielfalt der Anbaukulturen

Die Auswahl der angebauten Gemüsesorten wird durch Kundenwünsche und die Einführung weniger bekannter Sorten bestimmt, um den Gärtnern neue Geschmackserlebnisse zu bieten.

Der Trend zur Selbstversorgung

Wanda erklärt, dass Selbstversorgung nicht nur ein vorübergehender Trend, sondern ein langfristiges Bedürfnis in der Gesellschaft geworden ist, besonders in Zeiten von Krisen und Klimawandel.

Tipps für Anfänger

Für Neugierige, die klein anfangen möchten, empfiehlt Wanda, mit einfachen Pflanzen wie Tomaten oder Kräutern auf dem Balkon zu starten. Sprossen sind ebenfalls eine einfache Möglichkeit, frische Lebensmittel selbst zu ziehen.

Einführung in das Thema Selbstversorgung

Der Podcast beginnt mit der Vorstellung des Themas Selbstversorgung und der Idee, Lebensmittel selbst anzubauen, sei es im Garten, auf dem Balkon oder bei der Arbeit. Der Gastgeber, Claudia, ermutigt die Zuhörer, aktiv zur Selbstversorgung beizutragen.

Die Gründung von 'Meine Ernte'

Wanda, die Gründerin von 'Meine Ernte', berichtet, wie die Initiative 2009 entstanden ist, um Menschen ohne eigenen Garten die Möglichkeit zu geben, Gemüse selbst anzubauen. Diese Idee fördert das Bewusstsein für regionale und saisonale Lebensmittel.

Erfahrungen von GemüsegärtnerInnen

Wanda beschreibt die positiven Rückmeldungen von Teilnehmern, die stolz ihre Ernte nach Hause bringen. Viele erfahren, dass sie mehr Ertrag aus ihren Gärten holen können als erwartet, was zu weniger Lebensmittelverschwendung führt.

Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung

Die Diskussion dreht sich um die Wertschätzung von Lebensmitteln, die durch das eigene Gärtnern gefördert wird. Wanda betont, dass Menschen, die selbst anbauen, weniger dazu neigen, Lebensmittel wegzuwerfen.

Küchenexperimente und Lagerung

Die Gastgeberinnen sprechen über kreative Möglichkeiten, Ernteüberschüsse zu verarbeiten und zu lagern. Dies umfasst Techniken wie Fermentieren und Einkochen, um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern.

Vielfalt der Anbaukulturen

Die Auswahl der angebauten Gemüsesorten wird durch Kundenwünsche und die Einführung weniger bekannter Sorten bestimmt, um den Gärtnern neue Geschmackserlebnisse zu bieten.

Der Trend zur Selbstversorgung

Wanda erklärt, dass Selbstversorgung nicht nur ein vorübergehender Trend, sondern ein langfristiges Bedürfnis in der Gesellschaft geworden ist, besonders in Zeiten von Krisen und Klimawandel.

Tipps für Anfänger

Für Neugierige, die klein anfangen möchten, empfiehlt Wanda, mit einfachen Pflanzen wie Tomaten oder Kräutern auf dem Balkon zu starten. Sprossen sind ebenfalls eine einfache Möglichkeit, frische Lebensmittel selbst zu ziehen.

#60 - Lebensmittelretten auf Festivals

24.06.2025

Einführung und Ziel der App

Die Episode behandelt eine innovative App zur Rettung von Lebensmitteln auf Festivals. Claudia, die Gastgeberin, begrüßt Philipp, den Entwickler der App, und diskutiert, wie die App funktioniert und welchen Beitrag sie zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung leisten kann.

Entstehung der Idee

Philipp erklärt, dass die Idee für die App ursprünglich aus seinem Interesse an App-Entwicklung entstand. Er wollte ein Projekt zum Lernen nutzen und kam auf die Idee, eine Lösung für das Problem der Lebensmittelverschwendung auf Festivals zu entwickeln, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen.

Funktionsweise der App

Die App ermöglicht Festivalbesuchern, überschüssige Lebensmittel zu teilen. Nutzer können sich auf Festivals registrieren und Angebote einstellen, die dann über die App gefunden werden können. Die App nutzt Standortdaten, um die Nutzer zu navigieren und das Auffinden der Angebote zu erleichtern.

Hygiene und Sicherheit

Obwohl keine spezifischen Regelungen in der App hinterlegt sind, ist Philipp sich der Hygienestandards bewusst. Die App fördert das Teilen von Lebensmitteln, die nicht verdorben sind, und berücksichtigt allgemeine Lebensmittelgesetzgebungen.

Erweiterungsmöglichkeiten

Philipp äußert Interesse daran, die App auch für andere Veranstaltungen, wie Märkte oder Stadtfeste, zu nutzen, möchte jedoch den ursprünglichen Fokus auf Festivals beibehalten. Die Idee, mit Foodständen zusammenzuarbeiten, um überschüssige Lebensmittel zu teilen, wird ebenfalls diskutiert.

Persönliche Einstellung zur Lebensmittelwertschätzung

Philipp betont, dass er und auch andere Nutzer versuchen sollten, Lebensmittel wertzuschätzen und weniger zu verschwenden. Die App dient nicht nur der praktischen Lösung, sondern fördert auch das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung.

Technologie und Zukunft

Philipp ist überzeugt, dass Technologie helfen kann, das Problem der Lebensmittelverschwendung sichtbarer zu machen und den Zugang zu erleichtern. Die Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen wie Foodsharing könnte in Zukunft ebenfalls eine Rolle spielen.

Einführung und Ziel der App

Die Episode behandelt eine innovative App zur Rettung von Lebensmitteln auf Festivals. Claudia, die Gastgeberin, begrüßt Philipp, den Entwickler der App, und diskutiert, wie die App funktioniert und welchen Beitrag sie zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung leisten kann.

Entstehung der Idee

Philipp erklärt, dass die Idee für die App ursprünglich aus seinem Interesse an App-Entwicklung entstand. Er wollte ein Projekt zum Lernen nutzen und kam auf die Idee, eine Lösung für das Problem der Lebensmittelverschwendung auf Festivals zu entwickeln, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen.

Funktionsweise der App

Die App ermöglicht Festivalbesuchern, überschüssige Lebensmittel zu teilen. Nutzer können sich auf Festivals registrieren und Angebote einstellen, die dann über die App gefunden werden können. Die App nutzt Standortdaten, um die Nutzer zu navigieren und das Auffinden der Angebote zu erleichtern.

Hygiene und Sicherheit

Obwohl keine spezifischen Regelungen in der App hinterlegt sind, ist Philipp sich der Hygienestandards bewusst. Die App fördert das Teilen von Lebensmitteln, die nicht verdorben sind, und berücksichtigt allgemeine Lebensmittelgesetzgebungen.

Erweiterungsmöglichkeiten

Philipp äußert Interesse daran, die App auch für andere Veranstaltungen, wie Märkte oder Stadtfeste, zu nutzen, möchte jedoch den ursprünglichen Fokus auf Festivals beibehalten. Die Idee, mit Foodständen zusammenzuarbeiten, um überschüssige Lebensmittel zu teilen, wird ebenfalls diskutiert.

Persönliche Einstellung zur Lebensmittelwertschätzung

Philipp betont, dass er und auch andere Nutzer versuchen sollten, Lebensmittel wertzuschätzen und weniger zu verschwenden. Die App dient nicht nur der praktischen Lösung, sondern fördert auch das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung.

Technologie und Zukunft

Philipp ist überzeugt, dass Technologie helfen kann, das Problem der Lebensmittelverschwendung sichtbarer zu machen und den Zugang zu erleichtern. Die Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen wie Foodsharing könnte in Zukunft ebenfalls eine Rolle spielen.

#59 - Lebensmittel retten mit Too good to go

05.03.2025
Wirf mich nicht weg - Dein Podcast für mehr Wertschätzung für unsere Lebensmittel Lebensmittel retten mit „Too good to go“! Anna gibt uns spannende Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten des Social-Impact-Unternehmens, denn hinter „Too good to go“ steckt weit mehr als eine App! Vielleicht habt ihr schon das „Oft länger gut“-Label auf einem eurer Lieblingsprodukte im Supermarkt entdeckt oder von den neuen Produktpaketen gehört? In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr auch in ländlichen Gegenden mehr Überraschungstüten retten könnt und warum selbst bei Profis manchmal etwas in der Tonne landet.