Hallo, ich bin's.
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Beschreibung

Robert Leon Faustmann wurde 1988 im AKH geboren. Heute lebt er in Wien.

Er schreibt deutschsprachige Lieder, mit Ernsthaftigkeit und Schmäh, unaufdringlich, nachdenklich, angenehm, zärtlich, groovy, chillig und anspruchsvoll. Seine Musik eignet sich zum Zuhören und Abdriften, zum Autofahren und zum Einschlafen oder zum einsam oder gemeinsam beim Fenster rauszuschauen und das Wetter zu beobachten.

Sein künstlerisches Schaffen zeichnet sich durch Offenheit aus: auf SoundCloud, Instagram, YouTube und Facebook lässt er sich über die Schulter blicken.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Podcast Alte Donau Shmaxx Eleonora.m4a

09.06.2026

Gartenblick und kreative Entstehung

Der Sprecher beschreibt einen idyllischen Garten an der Alten Donau mit Weide, Grasflächen und einer weißen Bank. Dort entsteht ein Kunstwerk in Form eines Songs, der anonym wirkt und in den Kontext des Originals gestellt wird. Die Atmosphäre wirkt romantisch und inspirierend, während Fotos vom Umfeld gemacht und Eindrücke dokumentiert werden.

Auftritt von Eleonora und Day-Flow

Eleonora kommt hinzu, während ein Lied entsteht, und es gibt spontane Momente im Garten. Es wird über den Prozess gesprochen, das Lied zu hören, zu teilen und die Stimmung des Ortes einzufangen. Die Aufnahme erfolgt teils live, teils als Hinweis auf das Entstehungskunstwerk.

Studioeinsätze, Songs und Kooperationen

Im Studio werden Songs und Ideen diskutiert, darunter Endoplasmatisches Retikulum und Werner Bazzi. Es entsteht eine Einladung an Schmecks, Trompete zu spielen, verbunden mit einem Songprojekt. Es wird reflektiert, wie Zusammenarbeit das kreative Schaffen verändert und welche Rollen Hörerinnen und Künstler dabei spielen.

Ausklang am Wasser und Reflexion

Zum Abschluss wird die Szenerie der Alten Donau beschrieben: Sonnenuntergang, Enten, Farben des Himmels und das Wasser spiegeln die Stimmung wider. Der Podcast endet mit Dank an die Zuhörerinnen und einem Hinweis, dass das Kunstwerk möglicherweise geteilt wird, während die Szene am Ufer der Donau abschließt.

Gartenblick und kreative Entstehung

Der Sprecher beschreibt einen idyllischen Garten an der Alten Donau mit Weide, Grasflächen und einer weißen Bank. Dort entsteht ein Kunstwerk in Form eines Songs, der anonym wirkt und in den Kontext des Originals gestellt wird. Die Atmosphäre wirkt romantisch und inspirierend, während Fotos vom Umfeld gemacht und Eindrücke dokumentiert werden.

Auftritt von Eleonora und Day-Flow

Eleonora kommt hinzu, während ein Lied entsteht, und es gibt spontane Momente im Garten. Es wird über den Prozess gesprochen, das Lied zu hören, zu teilen und die Stimmung des Ortes einzufangen. Die Aufnahme erfolgt teils live, teils als Hinweis auf das Entstehungskunstwerk.

Studioeinsätze, Songs und Kooperationen

Im Studio werden Songs und Ideen diskutiert, darunter Endoplasmatisches Retikulum und Werner Bazzi. Es entsteht eine Einladung an Schmecks, Trompete zu spielen, verbunden mit einem Songprojekt. Es wird reflektiert, wie Zusammenarbeit das kreative Schaffen verändert und welche Rollen Hörerinnen und Künstler dabei spielen.

Ausklang am Wasser und Reflexion

Zum Abschluss wird die Szenerie der Alten Donau beschrieben: Sonnenuntergang, Enten, Farben des Himmels und das Wasser spiegeln die Stimmung wider. Der Podcast endet mit Dank an die Zuhörerinnen und einem Hinweis, dass das Kunstwerk möglicherweise geteilt wird, während die Szene am Ufer der Donau abschließt.

Podcast Wildalpen 2/3 (Entdeckung eines Hauses).m4a

29.05.2026

Suche nach einem Haus am Wasser

Der Sprecher beschreibt den festen Wunsch nach einem Haus an einem Gebirgsfluss oder -bach, fern von stehenden Gewässern. Die Suche wird als zentrale Lebensvorstellung dargestellt, verbunden mit der Vorstellung von kontinuierlichem Wasserfluss und einer naturverbundenen Lage. Der Fluss dient als Metapher für Unternehmung, Stabilität und persönlichen Traum.

Beobachtungen am Fundort

Eine potenzielle Immobilie wird als leerstehendes Traumhaus beschrieben, direkt am Wasser gelegen, mit Blick auf eine Brücke und einen Stadel. Der Zustand wirkt recht ordentlich, mit sichtbaren Anschlüssen, Böden und wenigen Spuren von Benutzung. Das Grundstück bietet offensichtliche Vorzüge wie Südseite, einen eigenen Brunnen und eine nahegelegene Berglandschaft.

Besonderheiten der Umgebung

Das Gespräch mit vorbeikommenden Besuchern zeigt, dass der Flussbereich zugänglich ist und Wanderwege sowie Campingmöglichkeiten existieren. Lokale Gespräche deuten auf mögliche Wege zur Erkundung hin, während Wege, Brücken und Pfade eine gute Erreichbarkeit zum Haus andeuten, ohne ständige Beachtung durch Dritte zu erfordern.

Persönliche Perspektive und Abschluss

Der Sprecher bewertet das Fundstück als außergewöhnlich und potenziell rentabel, wobei Begeisterung und Dankbarkeit deutlich auffallen. Gleichzeitig wird klar, dass viel Liebe und Arbeit nötig wären, um das Gebäude wieder nutzbar zu machen. Die Beobachtungen werden als Teil einer fortlaufenden Entdeckungslinie präsentiert, ohne konkrete Schritte oder Verpflichtungen vorzuschlagen.

Suche nach einem Haus am Wasser

Der Sprecher beschreibt den festen Wunsch nach einem Haus an einem Gebirgsfluss oder -bach, fern von stehenden Gewässern. Die Suche wird als zentrale Lebensvorstellung dargestellt, verbunden mit der Vorstellung von kontinuierlichem Wasserfluss und einer naturverbundenen Lage. Der Fluss dient als Metapher für Unternehmung, Stabilität und persönlichen Traum.

Beobachtungen am Fundort

Eine potenzielle Immobilie wird als leerstehendes Traumhaus beschrieben, direkt am Wasser gelegen, mit Blick auf eine Brücke und einen Stadel. Der Zustand wirkt recht ordentlich, mit sichtbaren Anschlüssen, Böden und wenigen Spuren von Benutzung. Das Grundstück bietet offensichtliche Vorzüge wie Südseite, einen eigenen Brunnen und eine nahegelegene Berglandschaft.

Besonderheiten der Umgebung

Das Gespräch mit vorbeikommenden Besuchern zeigt, dass der Flussbereich zugänglich ist und Wanderwege sowie Campingmöglichkeiten existieren. Lokale Gespräche deuten auf mögliche Wege zur Erkundung hin, während Wege, Brücken und Pfade eine gute Erreichbarkeit zum Haus andeuten, ohne ständige Beachtung durch Dritte zu erfordern.

Persönliche Perspektive und Abschluss

Der Sprecher bewertet das Fundstück als außergewöhnlich und potenziell rentabel, wobei Begeisterung und Dankbarkeit deutlich auffallen. Gleichzeitig wird klar, dass viel Liebe und Arbeit nötig wären, um das Gebäude wieder nutzbar zu machen. Die Beobachtungen werden als Teil einer fortlaufenden Entdeckungslinie präsentiert, ohne konkrete Schritte oder Verpflichtungen vorzuschlagen.

Podcast Wildalpen 1-3 (im Fluss).m4a

25.05.2026

Der Sprecher befindet sich mit Füßen im kalten Fluss, beobachtet die Umgebung und prüft, wie man von einer Uferseite zur anderen gelangen könnte. Die Temperatur des Wassers, die Strömung und das Fehlen von Schildmarkierungen am Ufer bestimmen den Plan, während Bremsen und ungeklärte Tiefe die Herausforderung verstärken. Die Szene bleibt dicht an der unmittelbaren Erfahrung, während der Blick zwischen Wasser, Brücke und dem gegenüberliegenden Ufer pendelt.

Zwischen Beobachtung der Natur taucht ein persönlicher Traum auf: ein Holzhaus am Fluss, erreichbar über eine begrenzte Brücke, mit Blick aufs Wasser. Der Traum wird als sinnvolles Ziel beschrieben, zugleich als Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung. Hindernisse erscheinen als reale und metaphorische Bremsen, doch der Wunsch, den Ort zu erreichen, bleibt deutlich präsent.

Der Text vermischt Alltagselemente – Sauna am Ufer, Campingplätze, Miet- oder Kaufüberlegungen – mit Gedankenspielen über Besitz, Pacht und den Wert von See- oder Flussgrundstücken. Es gibt Beobachtungen zu Kosten, zur Lage und zu möglichen Angeboten, die jedoch im Rahmen der Erzählung eher als Beobachtung denn als konkreter Rat erscheinen.

Der Erzähler reflektiert über Mut, Geduld und das Drängen nach einem lebenslangen Traum. Die Erzählweise verbindet persönliche Gefühle, Naturbeobachtungen und eine philosophische Perspektive auf Hindernisse und Ziele. Der Podcast endet mit einer persönlichen Affirmation und dem Hinweis auf eine fortgesetzte Erzählung, die die Suche nach dem idealen Ort weiterführt.

Der Sprecher befindet sich mit Füßen im kalten Fluss, beobachtet die Umgebung und prüft, wie man von einer Uferseite zur anderen gelangen könnte. Die Temperatur des Wassers, die Strömung und das Fehlen von Schildmarkierungen am Ufer bestimmen den Plan, während Bremsen und ungeklärte Tiefe die Herausforderung verstärken. Die Szene bleibt dicht an der unmittelbaren Erfahrung, während der Blick zwischen Wasser, Brücke und dem gegenüberliegenden Ufer pendelt.

Zwischen Beobachtung der Natur taucht ein persönlicher Traum auf: ein Holzhaus am Fluss, erreichbar über eine begrenzte Brücke, mit Blick aufs Wasser. Der Traum wird als sinnvolles Ziel beschrieben, zugleich als Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung. Hindernisse erscheinen als reale und metaphorische Bremsen, doch der Wunsch, den Ort zu erreichen, bleibt deutlich präsent.

Der Text vermischt Alltagselemente – Sauna am Ufer, Campingplätze, Miet- oder Kaufüberlegungen – mit Gedankenspielen über Besitz, Pacht und den Wert von See- oder Flussgrundstücken. Es gibt Beobachtungen zu Kosten, zur Lage und zu möglichen Angeboten, die jedoch im Rahmen der Erzählung eher als Beobachtung denn als konkreter Rat erscheinen.

Der Erzähler reflektiert über Mut, Geduld und das Drängen nach einem lebenslangen Traum. Die Erzählweise verbindet persönliche Gefühle, Naturbeobachtungen und eine philosophische Perspektive auf Hindernisse und Ziele. Der Podcast endet mit einer persönlichen Affirmation und dem Hinweis auf eine fortgesetzte Erzählung, die die Suche nach dem idealen Ort weiterführt.