
Wissen, das bewegt
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Urnen neu gedacht: Trauer und Tod in neuem Licht mit Markus Bareuther – WDB #135
Einführung ins Unternehmertum
Im Gespräch wird der Weg des Unternehmers Markus Bareuther skizziert, der mit der Entwicklung von Tierurnen begonnen hat. Er erzählt von den Herausforderungen und Hürden, die das Unternehmertum mit sich bringt, und vergleicht diese mit einer Achterbahnfahrt.
Die Idee hinter den Urnen
Markus beschreibt, dass seine Urnen aus persönlicher Erfahrung entstanden sind. Sie sollen helfen, die Erinnerungen an verstorbene Haustiere auf eine positive und lichtvolle Weise zu bewahren. Die Urnen sind biologisch abbaubar und enthalten eine Aschekapsel, die im Boden vergraben werden kann.
Design und Nachhaltigkeit
Die Urnen sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch gestaltet, mit integrierten Lichtquellen, die ein warmes Licht ausstrahlen. Markus legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwendet biologisch abbaubare Materialien für die Produktion.
Erweiterung des Sortiments
Das Sortiment umfasst derzeit Urnen für Katzen und Hunde, mit Plänen für Kleintiere und Pferde in der Zukunft. Markus spricht auch über die Herausforderungen bei der Entwicklung von Humanurnen und der Notwendigkeit, diese über Bestatter anzubieten.
Markenbekanntheit und Zukunftsvision
Markus betont die Wichtigkeit von Markenbekanntheit und plant, die Reichweite seiner Produkte über Social Media und andere Kanäle zu erhöhen. Sein Ziel ist es, Menschen zu helfen, den Trauerprozess besser zu gestalten und mehr über die Bedeutung von Erinnerungen zu sprechen.
Philosophische Überlegungen zum Tod
Im Gespräch wird auch das Thema Tod und Trauer behandelt. Markus und der Moderator diskutieren, wie verschiedene Kulturen mit dem Tod umgehen und die Wichtigkeit, das Leben zu feiern. Sie reflektieren über die eigene Sterblichkeit und die Bedeutung, die Zeit mit geliebten Menschen zu schätzen.

Bewegte Regionalität auf der Rosalia mit Markus Schwendenwein und Stephan Ernst – WDB #134
Herausforderungen und Learnings der Trail Challenge
Aus der ersten Trail Challenge wurden Lehren gezogen, etwa das Aufstellen eines Zeltes und eine effizientere Absprache der Startzeiten. Ziel war, den Großteil der Teilnehmenden am Nachmittag ins Ziel zu bringen und das Event kompakter zu gestalten. Der Aufwand für extreme Distanzen wurde kritisch geprüft, um Kapazitäten realistisch zu planen und die Beteiligung sinnvoll zu halten.
Infrastruktur, Organisation und Beschilderung
Der Rundwanderweg ist mit Hunderten Schildern markiert und durchgängig beschildert, mit öffentlicher Anbindung und barrierefreier Orientierung. Die Pflege und ständige Anpassung erfolgt durch ein Team und Partner vor Ort, das Rückmeldungen aufnimmt und Mängel zeitnah behebt. Die Beschilderung wird als fortlaufende Aufgabe verstanden, um Sicherheit und Orientierung zu gewährleisten.
Zusammenarbeit mit Gemeinden, Wirtschaft und Umwelt
Das Projekt bindet Gemeinden, Jäger, Grundbesitzer und lokale Betriebe ein, um Tourismus, Gesundheit und regionale Wirtschaft zu stärken. Eine klare Kommunikation, Respekt vor der Natur und verlässliche Abläufe helfen, Akzeptanz zu sichern. Ziel ist, den Weg als gemeinschaftliches Angebot zu etablieren, das sich positiv auf Besuchersströme und lokale Betriebe auswirkt.
Ausblick und operative Schritte
Zukünftige Schritte fokussieren auf mehr Einbindung der Infrastruktur, Sensibilisierung der Bevölkerung, Partnerschaften mit Betrieben sowie Planung der Trail-Challenge-Formate. Freiwillige, Feuerwehren und Logistikpartner bleiben zentrale Stützen. Die Organisation plant schrittweise Erweiterungen, behält Qualität und Sicherheit im Blick und setzt auf behutsames Wachstum mit klaren Obergrenzen, Ressourcenplanung und Feedback aus der Community.

Hobby-Lobby: Wenn Freizeit die Zukunft der nächsten Generationen prägt, mit Fabio Tiani – WDB #133
Was ist die Hobby Lobby?
Die Hobby Lobby ist ein Bildungsprojekt, das kostenlose Freizeitbeschäftigungen für Kinder und Jugendliche aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen anbietet. Ehrenamtliche Freiwillige leiten verschiedene Freizeitkurse, die den Teilnehmern eine sinnstiftende Freizeitgestaltung ermöglichen.
Expansion und Standorte
Seit der Gründung vor sieben Jahren hat sich die Hobby Lobby in Österreich, Deutschland und Rumänien verbreitet, mit über 15 Standorten, die Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, ihre Freizeit aktiv zu gestalten, statt vor Bildschirmen zu verbringen.
Zielgruppe und Zugang
Die Hobby Lobby richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche aus weniger privilegierten Verhältnissen, ohne Einkommensnachweis. Der Ansatz ist niederschwellig, um den Zugang zu ermöglichen und soziale Isolation zu vermeiden.
Wirkung und Feedback
Die positive Resonanz auf die Angebote zeigt sich in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die durch die Kurse an Selbstvertrauen gewinnen und soziale Fähigkeiten erlernen. Die Hobby Lobby hat sich einen guten Ruf erarbeitet, was zu Unterstützung von Fördergebern führt.
Die Rolle der Ehrenamtlichen
Ehrenamtliche bilden das Rückgrat der Hobby Lobby, indem sie ihre Hobbys und Leidenschaften weitergeben. Die Hauptamtlichen kümmern sich um organisatorische Aspekte, sodass die Ehrenamtlichen sich auf die Kurse konzentrieren können.
Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt durch öffentliche Förderungen, private Spenden und Unternehmenskooperationen. Die Hobby Lobby ist bestrebt, ihre Finanzierungsmöglichkeiten auszubauen, um weiterhin kostenlose Angebote bereitstellen zu können.
Persönliche Einblicke
Fabio Tiani, der Geschäftsführer der Hobby Lobby in Niederösterreich, teilt seine persönlichen Erfahrungen und die Herausforderungen, die er bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erlebt hat. Er betont die Bedeutung von Empathie und sozialem Engagement in der Erziehung.
Growth Mindset und Workshops
Die Hobby Lobby vermittelt ein Growth Mindset, um den Kindern zu zeigen, dass sie aus Fehlern lernen und sich weiterentwickeln können. Workshops unterstützen die Jugendlichen dabei, soziale Fähigkeiten und Selbstbewusstsein zu entwickeln.