Wiwi-Cast - Wiwi studieren an der Uni Jena
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Wiwi-Cast - Wiwi studieren an der Uni Jena

Wiwi-Cast

Beschreibung

Wiwi-Cast ist ein Podcast-Format von Studierenden & Mitarbeitenden für Studierende & Studieninteressierte der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wir sprechen über den Start ins Studium, die Wahl des richtigen Studiengangs und über Auslandssemester, geben Einblicke in verschiedene Lehrstühle und nehmen euch bei vielen weiteren spannenden Themen, wie z.B. Unternehmensgründung, mit.
Über unsere Mailadresse wiwicast@uni-jena.de könnt ihr mit uns in Kontakt treten. Alle Informationen über die Fakultät findet ihr unter: https://www.wiwi.uni-jena.de.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#50 Studium „Wirtschaft und Sprachen“ – Ein Studiengang, zwei Welten?

01.05.2026

Interesse an Wirtschaft und Sprachen und Studienkontext

Der Studiengang verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit Fremdsprachen und Kultur, eröffnet interkulturelle Perspektiven und unterscheidet sich durch Schnittstellenmodule sowie eine breite Grundbildung, aus der sich später spezialisierte Profile ableiten lassen. Die erste Kohorte startete 2017. Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für strategisches und internationales Management bringt Einblicke aus Lehre, Praxis und eigener Studienerfahrung ein.

Aufbau, Sprachenwahl und Verzahnung von Elementen

Der Studiengang gliedert sich in zwei Säulen: Wirtschaftswissenschaften und Sprachbereich. In den ersten Semestern gibt es einen breiten Einstieg in beide Bereiche, danach wählt man ein Profil (Wirtschaft oder Sprache) und belegt Schnittstellenmodule wie interkulturelle Wirtschaftskommunikation oder Wirtschaftsenglisch. Eine Auslandserfahrung wird ausdrücklich gefördert und die Verbindung von Sprache und Wirtschaft erfolgt praktisch durch Module und Projekte.

Persönliche Motivationen, Sprachen und internationale Erfahrungen

Teilnehmende berichten von der Motivation, Sprachen vertiefen zu wollen, kombiniert mit wirtschaftlichem Interesse. Sprachen werden nicht nur gelernt, sondern kulturell eingeordnet. Auslandserfahrungen, Erasmus oder Auslandssemester, sowie kurze oder längere internationale Kontexte prägen Entscheidungen, etwa bei der Wahl der Sprache, dem Master oder dem zukünftigen Arbeitsfeld.

Auswirkungen auf Forschung, Lehre und berufliche Wege

Die Kombination aus Wirtschafts- und Sprachwissen fördert interdisziplinäres Denken, ermöglicht Forschung zu Metaphern in Branchen und reflektierte Lehre mit internationalen Perspektiven. Der Abschluss bereitet auf Masterprogramme in BWL oder fachspezifische Sprachenrichtungen vor und unterstützt eine Laufbahn in globalen Unternehmen, im Kultur- oder Bildungssektor sowie in Forschung und Lehre.

Interesse an Wirtschaft und Sprachen und Studienkontext

Der Studiengang verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit Fremdsprachen und Kultur, eröffnet interkulturelle Perspektiven und unterscheidet sich durch Schnittstellenmodule sowie eine breite Grundbildung, aus der sich später spezialisierte Profile ableiten lassen. Die erste Kohorte startete 2017. Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für strategisches und internationales Management bringt Einblicke aus Lehre, Praxis und eigener Studienerfahrung ein.

Aufbau, Sprachenwahl und Verzahnung von Elementen

Der Studiengang gliedert sich in zwei Säulen: Wirtschaftswissenschaften und Sprachbereich. In den ersten Semestern gibt es einen breiten Einstieg in beide Bereiche, danach wählt man ein Profil (Wirtschaft oder Sprache) und belegt Schnittstellenmodule wie interkulturelle Wirtschaftskommunikation oder Wirtschaftsenglisch. Eine Auslandserfahrung wird ausdrücklich gefördert und die Verbindung von Sprache und Wirtschaft erfolgt praktisch durch Module und Projekte.

Persönliche Motivationen, Sprachen und internationale Erfahrungen

Teilnehmende berichten von der Motivation, Sprachen vertiefen zu wollen, kombiniert mit wirtschaftlichem Interesse. Sprachen werden nicht nur gelernt, sondern kulturell eingeordnet. Auslandserfahrungen, Erasmus oder Auslandssemester, sowie kurze oder längere internationale Kontexte prägen Entscheidungen, etwa bei der Wahl der Sprache, dem Master oder dem zukünftigen Arbeitsfeld.

Auswirkungen auf Forschung, Lehre und berufliche Wege

Die Kombination aus Wirtschafts- und Sprachwissen fördert interdisziplinäres Denken, ermöglicht Forschung zu Metaphern in Branchen und reflektierte Lehre mit internationalen Perspektiven. Der Abschluss bereitet auf Masterprogramme in BWL oder fachspezifische Sprachenrichtungen vor und unterstützt eine Laufbahn in globalen Unternehmen, im Kultur- oder Bildungssektor sowie in Forschung und Lehre.

#49 Bewerbung um den Titel Exzellenzuniversität - Teil 2

01.04.2026

Einführung in die Exzellenzinitiative

Im zweiten Teil der Doppelfolge zur Exzellenzinitiative wird die Bewerbung der Universität Jena um den Titel Exzellenzuniversität thematisiert. Die Koordinatoren Dr. Tobias Schwessinger und Dr. Dana Strauß erläutern den Bewerbungsprozess und die Bedeutung einer erfolgreichen Bewerbung für die Universität, die Stadt und die Studierenden.

Der Bewerbungsprozess

Dr. Schwessinger beschreibt seine vielfältigen Aufgaben in der Koordination der Bewerbung, die nur erfolgreich sein kann, wenn sie von der gesamten Universität getragen wird. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen, einschließlich Studierenden, Forschenden und Lehrenden, ist entscheidend.

Einbindung der Universitätsgemeinschaft

Die Einbindung der Universitätsgemeinschaft wird durch Workshops und Online-Beteiligungsformate gefördert. Ein kreatives Event mit Lego-Bauaktivitäten regte Diskussionen und Ideen zur Exzellenzuniversität an und stärkte das Gemeinschaftsgefühl.

Zukunftsplanungen der Universität

Die Zukunftspläne der Universität wurden in einem bottom-up Prozess entwickelt, wobei Mitglieder der Fakultäten ihre Ziele und Verantwortlichkeiten definierten. Diese Pläne sind eine wichtige Grundlage für die Bewerbung und die zukünftige strategische Ausrichtung der Universität.

Nächste Schritte im Bewerbungsprozess

Nach der Einreichung des Antrags bereitet sich die Universität auf eine Ortsbegehung durch internationale Gutachter vor, um das Konzept mit Leben zu füllen und die Zusammenarbeit vor Ort zu demonstrieren.

Auswirkungen der Exzellenzuniversität

Eine erfolgreiche Bewerbung würde nicht nur finanzielle Mittel zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre bringen, sondern auch die Sichtbarkeit der Universität erhöhen und neue Möglichkeiten für Studierende und Forscher schaffen.

Schlussfolgerung

Der Prozess der Antragstellung hat bereits einen Mehrwert für die Universität und die Stadt geschaffen, unabhängig von der Entscheidung über den Exzellenzstatus. Die Diskussion über die zukünftige Entwicklung der Universität bleibt weiterhin relevant.

Einführung in die Exzellenzinitiative

Im zweiten Teil der Doppelfolge zur Exzellenzinitiative wird die Bewerbung der Universität Jena um den Titel Exzellenzuniversität thematisiert. Die Koordinatoren Dr. Tobias Schwessinger und Dr. Dana Strauß erläutern den Bewerbungsprozess und die Bedeutung einer erfolgreichen Bewerbung für die Universität, die Stadt und die Studierenden.

Der Bewerbungsprozess

Dr. Schwessinger beschreibt seine vielfältigen Aufgaben in der Koordination der Bewerbung, die nur erfolgreich sein kann, wenn sie von der gesamten Universität getragen wird. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen, einschließlich Studierenden, Forschenden und Lehrenden, ist entscheidend.

Einbindung der Universitätsgemeinschaft

Die Einbindung der Universitätsgemeinschaft wird durch Workshops und Online-Beteiligungsformate gefördert. Ein kreatives Event mit Lego-Bauaktivitäten regte Diskussionen und Ideen zur Exzellenzuniversität an und stärkte das Gemeinschaftsgefühl.

Zukunftsplanungen der Universität

Die Zukunftspläne der Universität wurden in einem bottom-up Prozess entwickelt, wobei Mitglieder der Fakultäten ihre Ziele und Verantwortlichkeiten definierten. Diese Pläne sind eine wichtige Grundlage für die Bewerbung und die zukünftige strategische Ausrichtung der Universität.

Nächste Schritte im Bewerbungsprozess

Nach der Einreichung des Antrags bereitet sich die Universität auf eine Ortsbegehung durch internationale Gutachter vor, um das Konzept mit Leben zu füllen und die Zusammenarbeit vor Ort zu demonstrieren.

Auswirkungen der Exzellenzuniversität

Eine erfolgreiche Bewerbung würde nicht nur finanzielle Mittel zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre bringen, sondern auch die Sichtbarkeit der Universität erhöhen und neue Möglichkeiten für Studierende und Forscher schaffen.

Schlussfolgerung

Der Prozess der Antragstellung hat bereits einen Mehrwert für die Universität und die Stadt geschaffen, unabhängig von der Entscheidung über den Exzellenzstatus. Die Diskussion über die zukünftige Entwicklung der Universität bleibt weiterhin relevant.

#48 Bewerbung um den Titel Exzellenzuniversität - Teil 1

03.03.2026

Einführung in das Thema Exzellenzuniversität

Die Episode behandelt die Bewerbung der Universität Jena um den Titel Exzellenzuniversität und erklärt die Hintergründe sowie die Relevanz dieses Themas für Studierende. Die Struktur der Episode gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil werden die Ziele und die Bedeutung der Exzellenzstrategie hervorgehoben, im zweiten Teil wird der spezifische Bewerbungsprozess der Universität Jena betrachtet.

Die Exzellenzstrategie und ihre Bedeutung

Die Exzellenzstrategie zielt darauf ab, herausragende Universitäten in Deutschland zu fördern, um deren internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dies geschieht durch finanzielle Unterstützung, die es den Universitäten ermöglicht, sich weiterzuentwickeln und ihre Forschungsleistungen zu verbessern.

Die Rolle der Gäste

Dr. Tobias Schwessinger und Dr. Dana Strauß teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zur Bewerbung der Universität Jena. Schwessinger hebt die Vielfalt der Universität hervor und betont die Bedeutung des Austausches mit Studierenden. Strauß beschreibt die enge Vernetzung zwischen Universität, Stadt und Wirtschaft in Jena, die für innovative Projekte und Kooperationen entscheidend ist.

Aktueller Stand der Bewerbung

Die Universität Jena hat bereits eine Absichtserklärung eingereicht und im November einen umfangreichen Antrag gestellt. Der Bewerbungsprozess umfasst eine Ortsbegehung durch Gutachter, die die Universität evaluieren werden. Die Entscheidung über die Förderungen wird im Oktober erwartet, wobei die Universität Jena gute Chancen hat, als Exzellenzuniversität ausgezeichnet zu werden.

Ausblick und Visionen für die Zukunft

Die Gäste äußern ihre Vision für die Zukunft der Universität Jena, die sich stärker in der Stadt und darüber hinaus engagieren möchte. Ziel ist es, als Civic University gesellschaftliche Herausforderungen aktiv zu adressieren und den interdisziplinären Austausch zu fördern, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Einführung in das Thema Exzellenzuniversität

Die Episode behandelt die Bewerbung der Universität Jena um den Titel Exzellenzuniversität und erklärt die Hintergründe sowie die Relevanz dieses Themas für Studierende. Die Struktur der Episode gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil werden die Ziele und die Bedeutung der Exzellenzstrategie hervorgehoben, im zweiten Teil wird der spezifische Bewerbungsprozess der Universität Jena betrachtet.

Die Exzellenzstrategie und ihre Bedeutung

Die Exzellenzstrategie zielt darauf ab, herausragende Universitäten in Deutschland zu fördern, um deren internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dies geschieht durch finanzielle Unterstützung, die es den Universitäten ermöglicht, sich weiterzuentwickeln und ihre Forschungsleistungen zu verbessern.

Die Rolle der Gäste

Dr. Tobias Schwessinger und Dr. Dana Strauß teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zur Bewerbung der Universität Jena. Schwessinger hebt die Vielfalt der Universität hervor und betont die Bedeutung des Austausches mit Studierenden. Strauß beschreibt die enge Vernetzung zwischen Universität, Stadt und Wirtschaft in Jena, die für innovative Projekte und Kooperationen entscheidend ist.

Aktueller Stand der Bewerbung

Die Universität Jena hat bereits eine Absichtserklärung eingereicht und im November einen umfangreichen Antrag gestellt. Der Bewerbungsprozess umfasst eine Ortsbegehung durch Gutachter, die die Universität evaluieren werden. Die Entscheidung über die Förderungen wird im Oktober erwartet, wobei die Universität Jena gute Chancen hat, als Exzellenzuniversität ausgezeichnet zu werden.

Ausblick und Visionen für die Zukunft

Die Gäste äußern ihre Vision für die Zukunft der Universität Jena, die sich stärker in der Stadt und darüber hinaus engagieren möchte. Ziel ist es, als Civic University gesellschaftliche Herausforderungen aktiv zu adressieren und den interdisziplinären Austausch zu fördern, um innovative Lösungen zu entwickeln.