
WORT zum SPORT
Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

WORT zum SPORT 4/2026
Einführung
Der Podcast "WORT zum SPORT" beleuchtet aktuelle Entwicklungen im organisierten Sport in Nordrhein-Westfalen. Die Gastgeber Sina Barlock und Frank-Michael Rahl begrüßen Tobias Knoch, der seit Anfang 2026 die Position des Vorstandsvorsitzenden des Landessportbundes NRW übernommen hat.
Erste Eindrücke von Tobias Knoch
Tobias reflektiert über seine ersten Monate im Amt und hebt hervor, dass die Zeit durch die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele sehr schnell vergangen ist. Er beschreibt seine positive Integration ins Ruhrgebiet und den offenen Umgang der Menschen dort.
Förderprogramme
Ein wichtiges Thema sind die Förderprogramme, insbesondere die Sportplatzkommune, die große Resonanz bei den Vereinen fand. Tobias betont die Notwendigkeit und Kreativität der Vereine, finanzielle Unterstützung zu benötigen.
Ehrenamt und Jugend
Die Bedeutung des Ehrenamtes wird hervorgehoben, insbesondere im Rahmen der Offensive Ehrenamt, die in die dritte Runde geht. Tobias spricht auch über die Herausforderungen und Chancen im Bereich der Freiwilligendienste, besonders in Anbetracht eines fehlenden Abiturjahrgangs.
Integration und Inklusion
Das Kompetenzzentrum für Integration und Inklusion entwickelt sich weiter und setzt den Landesinklusionsplan um. Tobias betont die Wichtigkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen.
Zusammenarbeit mit der Politik
Tobias hebt die enge Zusammenarbeit mit der Politik in NRW hervor, die sich durch eine direkte Unterstützung des Ministerpräsidenten bemerkbar macht. Dies erleichtert die Umsetzung von Sportprojekten erheblich.
Highlight der bisherigen Amtszeit
Ein persönliches Highlight für Tobias war die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele, die eine große Bürgerbeteiligung und Unterstützung erfahren hat. Dies hat positive Auswirkungen auf die gesamte Sportlandschaft in NRW.
Abschluss
Tobias gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen und Ziele der kommenden Monate, insbesondere im Hinblick auf die Jugend und das Ehrenamt. Zudem äußert er sich zu seiner Neutralität als Sportfan und zeigt Interesse an lokalen Sportereignissen.

WORT zum SPORT 3/2026
Einordnung und Bedeutung des Ehrenamts
Der Beitrag fokussiert das Ehrenamt im Vereinssport in NRW, indem er ein konkretes Beispiel vorstellt: die TG Herford gewann mit der Initiative Vereinsheld 2025 den Stern des Sports. Es wird betont, dass Ehrenamt essenziell für Betrieb, Jugendsport und gesellschaftliche Teilhabe ist. Das Gespräch zielt darauf, Einblicke von Beteiligten zu geben, wie Ehrenamt centro-ähnliche Strukturen im Verein stärkt und langfristig verankert wird.
Säulen, Ziele und praktische Umsetzung
Vereinsheld basiert auf sechs Säulen, darunter Wertschätzung, Austauschformate, Next-Gen-Engagement und Qualifizierung. Es gibt monatliche Heldentreff-Formate, Förderung von Jugendarbeit, Upgrades im Fortbildungsbudget und Stipendienphasen bis hin zu prämienähnlichen Anreizen. Ziel ist es, Ehrenamtliche zu binden, gut zu qualifizieren und nachhaltiges Engagement zu ermöglichen.
Herausforderungen, Erfolge und Lernprozesse
Es wird offen über Ressourcen, Belastung des Hauptvereins und Rückschläge gesprochen, doch der Fokus liegt auf Lernprozessen. Die Jugendlichen bekommen partizipative Mitwirkungsmöglichkeiten, Coaching und praxisnahe Projekte. Der Baukasten ermöglicht anderen Vereinen, Säulen zu adaptieren, statt zu kopieren, und betont den langsamen, realitätsnahen Aufbau von Engagement.
Ausblick und Schlussbemerkungen
Es bleibt ein längerfristiges Vorhaben, das Vereine flexibel an deren Realitäten anpasst. Der Austausch mit anderen Vereinen, Kommunen und Netzwerken wird intensiv fortgeführt. Jugendliche sollen frühzeitig eingebunden werden, um nachhaltiges Ehrenamt zu fördern. Der Diskurs betont Sinnstiftung, gemeinschaftliche Entwicklung und die Bedeutung, Ehrenamt als eigenständiges, entwickelbares Angebot zu begreifen.

WORT zum SPORT 2/2026
Einleitung und Gäste
In dieser Episode von Wort zum Sport begrüßt Sina Barlock die Präsidenten Stefan Klett vom Landessportbund NRW und Arndt Kirchhoff von den Unternehmensverbänden Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, die Verbindungen zwischen Sport und Wirtschaft in NRW zu beleuchten.
Der Unternehmensverband NRW
Der Unternehmensverband NRW vertritt 129 Mitgliedsverbände mit Millionen von Beschäftigten und fungiert als Ansprechpartner für die Politik im Bereich Industrie und Arbeitgeber.
Schnittstellen von Sport und Wirtschaft
Beide Organisationen haben ähnliche gesellschaftliche Rollen und Interessen, insbesondere in Bezug auf ehrenamtliches Engagement und die Bewerbung um olympische und paralympische Spiele in Köln-Rhein-Ruhr.
Ehrenamt und gesellschaftliche Verantwortung
Die Gesprächspartner betonen, dass die Entwicklung von sozialen Kompetenzen im Sport und die Unterstützung von Unternehmen für ehrenamtliches Engagement entscheidend sind, um die Bindung von Ehrenamtlichen zu stärken.
Aktuelle Lage im Ehrenamt
Die Corona-Pandemie hat zu einem Rückgang der ehrenamtlichen Tätigkeiten geführt, doch es gibt Aufholprogramme und Wertschätzungskampagnen, um die Rückkehr der Ehrenamtlichen zu fördern.
Bewerbung um Olympische Spiele
Die Unternehmen in NRW erhoffen sich von der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele wirtschaftliche Impulse und eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch große Sportereignisse.
Risiken und Chancen der Bewerbung
Während einige Risiken in der Enttäuschung der Erwartungen liegen, überwiegen die Chancen, insbesondere für die Infrastruktur und die Gemeinschaft. Die Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit einer gemeinsamen Zielverwirklichung.