WU ZBP Career Center
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We will take you one (career) step further. ZBP supports students of WU Vienna in all career-related questions. #yourjobisourbusiness #yourjobisourbusiness

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Karriereluft: Als Expat im Silicon Valley

21.09.2026

Erfahrungen im Silicon Valley

Anna, ehemalige Mitarbeiterin im ZBP und nun in San Francisco, spricht über ihre spannende Reise von Österreich in die USA. Während ihres Studiums an der WU war es ihr wichtig, Auslandserfahrungen zu sammeln und sich auf ihre Masterarbeit vorzubereiten, was sie schließlich nach Seattle führte.

Studium und Forschung

In Seattle absolvierte sie ihre Masterarbeit an der University of Washington und forschte über Corporate Communication und Change-Prozesse. Ihre Neugierde und der Wunsch, mehr zu erfahren, führten sie zu einer Position bei SAP in San Francisco, wo sie im Bereich Customer Experience arbeitet.

Kulturelle Unterschiede

Anna hebt die Unterschiede zwischen der Arbeitskultur in den USA und Österreich hervor. In den USA ist Neugier geschätzt und es wird erwartet, dass man aktiv Informationen einholt. Im Gegensatz dazu erlebte sie in Österreich oft, dass eine 100%ige Leistung ausreichte.

Networking und Community

Ein zentraler Aspekt ihrer Erfahrungen ist das Networking. Anna betont die Bedeutung von persönlichen Kontakten, die sie durch Veranstaltungen und Stammtische mit anderen Österreichern in der Bay Area aufgebaut hat. Diese Community unterstützt Neuankömmlinge und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern.

Bewerbungsstrategien im Silicon Valley

Die Herausforderungen für Expats bei der Jobsuche in Silicon Valley sind vielfältig. Anna empfielt, sich auf LinkedIn zu präsentieren und die KI-Technologie für Bewerbungen strategisch zu nutzen, um im Auswahlprozess hervorzustechen. Individuelle Anpassungen sind entscheidend, um durch die automatisierten Screening-Prozesse zu kommen.

Abschließende Tipps für WU-Studierende

Anna rät, sich frühzeitig mit der lokalen Community zu vernetzen und an Events teilzunehmen. Der Austausch mit anderen hilft, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen und potenzielle Jobmöglichkeiten zu entdecken.

Erfahrungen im Silicon Valley

Anna, ehemalige Mitarbeiterin im ZBP und nun in San Francisco, spricht über ihre spannende Reise von Österreich in die USA. Während ihres Studiums an der WU war es ihr wichtig, Auslandserfahrungen zu sammeln und sich auf ihre Masterarbeit vorzubereiten, was sie schließlich nach Seattle führte.

Studium und Forschung

In Seattle absolvierte sie ihre Masterarbeit an der University of Washington und forschte über Corporate Communication und Change-Prozesse. Ihre Neugierde und der Wunsch, mehr zu erfahren, führten sie zu einer Position bei SAP in San Francisco, wo sie im Bereich Customer Experience arbeitet.

Kulturelle Unterschiede

Anna hebt die Unterschiede zwischen der Arbeitskultur in den USA und Österreich hervor. In den USA ist Neugier geschätzt und es wird erwartet, dass man aktiv Informationen einholt. Im Gegensatz dazu erlebte sie in Österreich oft, dass eine 100%ige Leistung ausreichte.

Networking und Community

Ein zentraler Aspekt ihrer Erfahrungen ist das Networking. Anna betont die Bedeutung von persönlichen Kontakten, die sie durch Veranstaltungen und Stammtische mit anderen Österreichern in der Bay Area aufgebaut hat. Diese Community unterstützt Neuankömmlinge und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern.

Bewerbungsstrategien im Silicon Valley

Die Herausforderungen für Expats bei der Jobsuche in Silicon Valley sind vielfältig. Anna empfielt, sich auf LinkedIn zu präsentieren und die KI-Technologie für Bewerbungen strategisch zu nutzen, um im Auswahlprozess hervorzustechen. Individuelle Anpassungen sind entscheidend, um durch die automatisierten Screening-Prozesse zu kommen.

Abschließende Tipps für WU-Studierende

Anna rät, sich frühzeitig mit der lokalen Community zu vernetzen und an Events teilzunehmen. Der Austausch mit anderen hilft, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen und potenzielle Jobmöglichkeiten zu entdecken.

CV hoch zehn

04.08.2026

Einführung in den Lebenslauf

Der Lebenslauf wird als das Herzstück der Bewerbung beschrieben, wobei Übersichtlichkeit und klare Struktur als entscheidend hervorgehoben werden. Die Beraterin Julia Pörker betont, dass alle relevanten Informationen auf einen Blick gefunden werden sollten.

Inhalte eines Lebenslaufs

Ein vollständiger Lebenslauf sollte persönliche Daten, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und IT-Kenntnisse umfassen. Zudem sind Weiterbildungen, Ehrenamtstätigkeiten und Hobbys optional, aber können zur persönlichen Note beitragen.

Berufserfahrung

Studierende sollten alle beruflichen Stationen angeben, auch wenn sie nicht direkt relevant erscheinen, da sie oft wichtige Kompetenzen verdeutlichen.

Hobbys und Interessen

Die Aufnahme von Hobbys kann helfen, die Persönlichkeit zu zeigen und Gespräche im Bewerbungsgespräch zu erleichtern. Authentizität ist hierbei wichtig.

Umfang des Lebenslaufs

Ein Lebenslauf sollte für Berufseinsteiger in der Regel eine Seite und für erfahrenere Bewerber maximal zwei Seiten umfassen.

Das Bewerbungsfoto

Ein professionelles Foto wird in vielen Ländern, insbesondere im deutschsprachigen Raum, als wichtig erachtet. Bewerber sollten sich jedoch über die Gepflogenheiten des Zielmarktes informieren.

Layout und Gestaltung

Ein ansprechendes und übersichtliches Layout ist entscheidend für den ersten Eindruck. Farben sollten sparsam eingesetzt werden, um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen.

Tipps zur Erstellung

Eine grobe Struktur des Lebenslaufs sollte angelegt werden, und es wird empfohlen, Vorlagen zu nutzen. Korrekturlesen durch Dritte wird ebenfalls angeraten.

No-Go's im Lebenslauf

Zu vermeidende Punkte sind Rechtschreibfehler, unübersichtliches Layout, falsche Angaben und unprofessionelle Fotos.

Best-Practice-Tipps

Die wichtigsten Tipps sind Klarheit und Struktur, Anpassung des Lebenslaufs an die jeweilige Stelle sowie ein professionelles Erscheinungsbild.

Einführung in den Lebenslauf

Der Lebenslauf wird als das Herzstück der Bewerbung beschrieben, wobei Übersichtlichkeit und klare Struktur als entscheidend hervorgehoben werden. Die Beraterin Julia Pörker betont, dass alle relevanten Informationen auf einen Blick gefunden werden sollten.

Inhalte eines Lebenslaufs

Ein vollständiger Lebenslauf sollte persönliche Daten, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und IT-Kenntnisse umfassen. Zudem sind Weiterbildungen, Ehrenamtstätigkeiten und Hobbys optional, aber können zur persönlichen Note beitragen.

Berufserfahrung

Studierende sollten alle beruflichen Stationen angeben, auch wenn sie nicht direkt relevant erscheinen, da sie oft wichtige Kompetenzen verdeutlichen.

Hobbys und Interessen

Die Aufnahme von Hobbys kann helfen, die Persönlichkeit zu zeigen und Gespräche im Bewerbungsgespräch zu erleichtern. Authentizität ist hierbei wichtig.

Umfang des Lebenslaufs

Ein Lebenslauf sollte für Berufseinsteiger in der Regel eine Seite und für erfahrenere Bewerber maximal zwei Seiten umfassen.

Das Bewerbungsfoto

Ein professionelles Foto wird in vielen Ländern, insbesondere im deutschsprachigen Raum, als wichtig erachtet. Bewerber sollten sich jedoch über die Gepflogenheiten des Zielmarktes informieren.

Layout und Gestaltung

Ein ansprechendes und übersichtliches Layout ist entscheidend für den ersten Eindruck. Farben sollten sparsam eingesetzt werden, um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen.

Tipps zur Erstellung

Eine grobe Struktur des Lebenslaufs sollte angelegt werden, und es wird empfohlen, Vorlagen zu nutzen. Korrekturlesen durch Dritte wird ebenfalls angeraten.

No-Go's im Lebenslauf

Zu vermeidende Punkte sind Rechtschreibfehler, unübersichtliches Layout, falsche Angaben und unprofessionelle Fotos.

Best-Practice-Tipps

Die wichtigsten Tipps sind Klarheit und Struktur, Anpassung des Lebenslaufs an die jeweilige Stelle sowie ein professionelles Erscheinungsbild.

LinkedIn hoch zehn

27.05.2026

Nutzung von LinkedIn als Netzwerkplattform

LinkedIn wird als Netzwerk- statt als reine Suchplattform betrachtet. Die Plattform bietet Möglichkeiten, Unternehmen zu folgen, HR-Entscheider zu kontaktieren und Kontakte zu Studienkollegen oder Fachkollegen zu pflegen. Durch aktives Netzwerken ergeben sich potenzielle berufliche Perspektiven, da sich Beziehungen über die Zeit entwickeln können.

Überzeugendes Online-Profil planen

Ein professionelles Profilfoto ist essenziell; Bilder ohne Foto wirken unpersönlich. Profilinhalte sollten gut durchdacht und persönlich formuliert sein, statt von KI generiert. Im Profil-Slogan und bei den Kompetenzen sollten konkrete, relevante Fähigkeiten deutlich sichtbar gemacht werden, um die spätere berufliche Entwicklung zu unterstützen.

Sichtbarkeit, Aktualität und Ansprache

Ob man offen auf Jobsuche angibt, ist eine persönliche Entscheidung. Wichtig ist ein aktuelles Profil und eine klare Kommunikation der Fachziele. Beim Networking empfiehlt sich eine kurze Begleitnotiz, wenn Kontakte hergestellt werden. Die Darstellung sollte authentisch sein, kein generiertes Template, und der Hintergrund des Profils kann individuell gewählt werden, jedoch professionell wirken.

No-Gos, Sprache und Best-Practice

Vermeide generische Aussagen wie Teamfähigkeit oder bloße Schlagwörter. Wähle eine konsistente Sprache und halte zwei Profile in der gleichen Sprache aktuell; eine mehrsprachige Variante ist sinnvoll, aber beide sollten identisch bleiben. Hochgeladene Lebensläufe sollten vermieden werden, damit keine unkontrollierbare Weitergabe stattfindet und die eigene Identität im Profil sichtbar bleibt.

Nutzung von LinkedIn als Netzwerkplattform

LinkedIn wird als Netzwerk- statt als reine Suchplattform betrachtet. Die Plattform bietet Möglichkeiten, Unternehmen zu folgen, HR-Entscheider zu kontaktieren und Kontakte zu Studienkollegen oder Fachkollegen zu pflegen. Durch aktives Netzwerken ergeben sich potenzielle berufliche Perspektiven, da sich Beziehungen über die Zeit entwickeln können.

Überzeugendes Online-Profil planen

Ein professionelles Profilfoto ist essenziell; Bilder ohne Foto wirken unpersönlich. Profilinhalte sollten gut durchdacht und persönlich formuliert sein, statt von KI generiert. Im Profil-Slogan und bei den Kompetenzen sollten konkrete, relevante Fähigkeiten deutlich sichtbar gemacht werden, um die spätere berufliche Entwicklung zu unterstützen.

Sichtbarkeit, Aktualität und Ansprache

Ob man offen auf Jobsuche angibt, ist eine persönliche Entscheidung. Wichtig ist ein aktuelles Profil und eine klare Kommunikation der Fachziele. Beim Networking empfiehlt sich eine kurze Begleitnotiz, wenn Kontakte hergestellt werden. Die Darstellung sollte authentisch sein, kein generiertes Template, und der Hintergrund des Profils kann individuell gewählt werden, jedoch professionell wirken.

No-Gos, Sprache und Best-Practice

Vermeide generische Aussagen wie Teamfähigkeit oder bloße Schlagwörter. Wähle eine konsistente Sprache und halte zwei Profile in der gleichen Sprache aktuell; eine mehrsprachige Variante ist sinnvoll, aber beide sollten identisch bleiben. Hochgeladene Lebensläufe sollten vermieden werden, damit keine unkontrollierbare Weitergabe stattfindet und die eigene Identität im Profil sichtbar bleibt.