WORKolution
Podcast
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WORKolution

Sarah Böning & Robindro Ullah

Beschreibung

WORKolution ist der Podcast für berufserfahrene Akademiker:innen, die ihre Karriere bewusst gestalten wollen – nicht perfekt, sondern reflektiert.Im Mittelpunkt stehen echte Fragen aus dem Arbeitsalltag:Wann ist es Zeit für einen Wechsel?Wie entwickle ich mich weiter, ohne mich zu verbiegen?Was erwarten Unternehmen wirklich – und was erwarten wir selbst?Wie verändern sich Arbeit, Karriere und Sinn über verschiedene Lebensphasen hinweg?Die Hosts bringen zwei Perspektiven zusammen:Robindro, Geschäftsführer des Trendence Instituts, analysiert seit über 20 Jahren mit eigener Marktforschung, was Arbeitnehmer:innen bewegt – und wie sich Erwartungen, Werte und Entscheidungen im Zeitverlauf verändern.Sarah berät Unternehmen und Organisationen in Recruiting, Employer Branding und Personalthemen und kennt die Logiken, Zwänge und Realitäten der Arbeitgeberseite.Gemeinsam verbinden sie Daten mit Erfahrung, Arbeitsmarkttrends mit persönlicher Reflexion – und übersetzen sie in Gedanken, Fragen und Impulse, die im echten Berufsalltag helfen.WORKolution ist kein Ratgeber mit schnellen Antworten, sondern ein Sparringspartner für alle, die sich zwischen Einstieg, Entwicklung, Neuorientierung und Abschied immer wieder neu verorten müssen.Zwei Hosts. Zwei Perspektiven.Ein Podcast über Karriere im echten Leben.Impressum: www.trendence.com/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#70 Money Money Money - heute geht´s ums Geld

19.08.2026

Einführung und Ziel des Podcasts

Im Podcast wird das Thema Gehalt angesprochen, ein oft tabuisierter Bereich in Deutschland. Die Gastgeber Ruben und Sarah ermutigen dazu, offen über Gehälter zu sprechen und wie man dabei vorgeht.

Die Wichtigkeit von Gehaltsinformationen

Die Gastgeber betonen, dass Gehälter eine entscheidende Rolle bei der Berufswahl spielen. Studien zeigen, dass viele Bewerber vor einer Bewerbung Informationen über Gehalt wünschen, was die Bewerbungsentscheidung beeinflusst.

Transparenz und rechtliche Aspekte

Das Entgelttransparenzgesetz wird erklärt, welches es Arbeitnehmern ermöglicht, Informationen über Gehälter und deren Eingruppierung zu erhalten. Es wird diskutiert, dass Arbeitgeber nicht nach dem aktuellen Gehalt von Bewerbern fragen dürfen.

Gehaltsrecherche und -vergleiche

Die Gastgeber empfehlen verschiedene Quellen zur Gehaltsrecherche, darunter Arbeitgeberbewertungsportale und Gehaltsrechner. Sie weisen darauf hin, dass die Informationen aus diesen Quellen variieren können und man vorsichtig sein sollte, da nicht alle Angaben von den Arbeitgebern selbst stammen.

Umgang mit Gehaltsfragen im Bewerbungsgespräch

Tipps werden gegeben, wie Bewerber im Gespräch nach Gehältern fragen können. Es wird geraten, nicht freiwillig ein Gehalt zu nennen, es sei denn, es gibt eine klare Schmerzgrenze.

Kulturelle Veränderungen und Herausforderungen

Abschließend wird diskutiert, dass es kulturelle Hindernisse gibt, die eine offene Kommunikation über Gehälter erschweren. Die Gastgeber ermutigen, aktiv das Gespräch zu suchen und sich über Gehälter zu informieren, um den Prozess zu erleichtern.

Einführung und Ziel des Podcasts

Im Podcast wird das Thema Gehalt angesprochen, ein oft tabuisierter Bereich in Deutschland. Die Gastgeber Ruben und Sarah ermutigen dazu, offen über Gehälter zu sprechen und wie man dabei vorgeht.

Die Wichtigkeit von Gehaltsinformationen

Die Gastgeber betonen, dass Gehälter eine entscheidende Rolle bei der Berufswahl spielen. Studien zeigen, dass viele Bewerber vor einer Bewerbung Informationen über Gehalt wünschen, was die Bewerbungsentscheidung beeinflusst.

Transparenz und rechtliche Aspekte

Das Entgelttransparenzgesetz wird erklärt, welches es Arbeitnehmern ermöglicht, Informationen über Gehälter und deren Eingruppierung zu erhalten. Es wird diskutiert, dass Arbeitgeber nicht nach dem aktuellen Gehalt von Bewerbern fragen dürfen.

Gehaltsrecherche und -vergleiche

Die Gastgeber empfehlen verschiedene Quellen zur Gehaltsrecherche, darunter Arbeitgeberbewertungsportale und Gehaltsrechner. Sie weisen darauf hin, dass die Informationen aus diesen Quellen variieren können und man vorsichtig sein sollte, da nicht alle Angaben von den Arbeitgebern selbst stammen.

Umgang mit Gehaltsfragen im Bewerbungsgespräch

Tipps werden gegeben, wie Bewerber im Gespräch nach Gehältern fragen können. Es wird geraten, nicht freiwillig ein Gehalt zu nennen, es sei denn, es gibt eine klare Schmerzgrenze.

Kulturelle Veränderungen und Herausforderungen

Abschließend wird diskutiert, dass es kulturelle Hindernisse gibt, die eine offene Kommunikation über Gehälter erschweren. Die Gastgeber ermutigen, aktiv das Gespräch zu suchen und sich über Gehälter zu informieren, um den Prozess zu erleichtern.

#69 Vom Lebenslauf zum Job-Match: Wie du KI als echten Sparringspartner nutzt

21.07.2026

Einführung und Thema des Podcasts

Der Podcast WORKolution richtet sich an berufserfahrene AkademikerInnen, die ihre Karriere reflektiert gestalten wollen. Die Episode befasst sich mit der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bewerbungsprozess und bietet Einblicke aus der Arbeitgeberpraxis sowie der Arbeitsmarktforschung.

Erfahrungen vom OMR Festival

Die Sprecher teilen ihre Eindrücke vom OMR Festival, wo KI ein zentrales Thema war. Trotz der allgemeinen Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt erlebten sie eine positive Stimmung und eine hohe Präsenz von Arbeitgebern, die aktiv nach neuen Talenten suchten.

KI-Tools zur Bewerbungsoptimierung

Ein besonderes KI-Tool, genannt Hirons, wird vorgestellt. Es hilft Bewerbenden, ihren Lebenslauf mit den Anforderungen von Stellenanzeigen abzugleichen, und bietet Reflexionsfragen zur Verbesserung der eigenen Bewerbung. Dies fördert die Qualität der Bewerbungen und hilft, sich besser auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.

Reflexion und Qualität im Bewerbungsprozess

Die Diskussion betont die Wichtigkeit von Reflexion und Qualität im Bewerbungsprozess über Massenbewerbungen hinaus. Die Sprecher ermutigen dazu, sich mit den eigenen Stärken und den Anforderungen der Stellen auseinanderzusetzen, um gezielt und gut vorbereitet in Vorstellungsgespräche zu gehen.

Rolle der KI im Bewerbungsprozess

Die Verwendung von KI im Bewerbungsprozess wird als Chance gesehen, um Transparenz zu schaffen und Bewerbende besser auf Interviews vorzubereiten. Gleichzeitig wird die Bedeutung der menschlichen Komponente in der Personalauswahl hervorgehoben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Folge endet mit einem Aufruf an die Zuhörenden, Feedback zu geben und Themen wie das Entgelttransparenzgesetz oder weitere Aspekte des Bewerbungsprozesses anzusprechen. Es wird betont, dass die Diskussion um Gehalt und Anforderungsprofile früher im Bewerbungsprozess stattfinden sollte.

Einführung und Thema des Podcasts

Der Podcast WORKolution richtet sich an berufserfahrene AkademikerInnen, die ihre Karriere reflektiert gestalten wollen. Die Episode befasst sich mit der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bewerbungsprozess und bietet Einblicke aus der Arbeitgeberpraxis sowie der Arbeitsmarktforschung.

Erfahrungen vom OMR Festival

Die Sprecher teilen ihre Eindrücke vom OMR Festival, wo KI ein zentrales Thema war. Trotz der allgemeinen Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt erlebten sie eine positive Stimmung und eine hohe Präsenz von Arbeitgebern, die aktiv nach neuen Talenten suchten.

KI-Tools zur Bewerbungsoptimierung

Ein besonderes KI-Tool, genannt Hirons, wird vorgestellt. Es hilft Bewerbenden, ihren Lebenslauf mit den Anforderungen von Stellenanzeigen abzugleichen, und bietet Reflexionsfragen zur Verbesserung der eigenen Bewerbung. Dies fördert die Qualität der Bewerbungen und hilft, sich besser auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.

Reflexion und Qualität im Bewerbungsprozess

Die Diskussion betont die Wichtigkeit von Reflexion und Qualität im Bewerbungsprozess über Massenbewerbungen hinaus. Die Sprecher ermutigen dazu, sich mit den eigenen Stärken und den Anforderungen der Stellen auseinanderzusetzen, um gezielt und gut vorbereitet in Vorstellungsgespräche zu gehen.

Rolle der KI im Bewerbungsprozess

Die Verwendung von KI im Bewerbungsprozess wird als Chance gesehen, um Transparenz zu schaffen und Bewerbende besser auf Interviews vorzubereiten. Gleichzeitig wird die Bedeutung der menschlichen Komponente in der Personalauswahl hervorgehoben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Folge endet mit einem Aufruf an die Zuhörenden, Feedback zu geben und Themen wie das Entgelttransparenzgesetz oder weitere Aspekte des Bewerbungsprozesses anzusprechen. Es wird betont, dass die Diskussion um Gehalt und Anforderungsprofile früher im Bewerbungsprozess stattfinden sollte.

#68 KI-Literacy statt Hobbys - der moderne Lebenslauf im Check

02.06.2026

Hobbys im Lebenslauf: Debatte und Beobachtung

Im Gespräch wird deutlich, dass Hobbyangaben im Lebenslauf umstritten sind. Meinungen gehen auseinander: Manche sehen persönliche Interessen als persönliche Note, andere warnen vor Vorurteilen und unklarer Eignung. Es wird vorgeschlagen, relevante Aktivitäten direkt mit der gewünschten Stelle zu verknüpfen und unwichtige Freizeitdetails zu vermeiden.

Aufbau des CV: Ersteinsicht und Struktur

Kernpunkt ist der Scroll-Moment: Der erste Seitenbereich muss Kompetenzen, Stärken und relevante Erfahrungen rasch sichtbar machen. Vermeiden von überladenen Layouts, unnötigen Kontaktdaten und frühzeitigem Einsatz von Fotos. Klarheit und Fokus auf Fähigkeiten helfen, den Leserinnen und Lesern Orientierung zu geben.

KI-Skills im Lebenslauf: Vier Dimensionen

Es werden vier Dimensionen vorgeschlagen: KI-Know-how (technische Grundlagen), KI-Literacy (Werkzeuge und Fehlerquellen), KI-Mindset (Lernbereitschaft) und Datenschutz/Regeln (EU-AI-Act, DSGVO). Statt pauschal zu behaupten, man kenne KI, wird eine konkrete Einordnung empfohlen, um den Mehrwert des Kandidaten sichtbar zu machen.

Praxishinweise: Lernen, Klarheit und Kommunikation

Wichtigkeit von Lernbereitschaft und regelmäßiger Weiterbildung wird betont. Bewerbende sollten nachvollziehbar machen, wie sie sich aktuell fit halten und welche Lernformen sie nutzen. Eine klare Darstellung zielt darauf ab, passende Bereiche zu identifizieren und Missverständnisse im Auswahlprozess zu minimieren.

Hobbys im Lebenslauf: Debatte und Beobachtung

Im Gespräch wird deutlich, dass Hobbyangaben im Lebenslauf umstritten sind. Meinungen gehen auseinander: Manche sehen persönliche Interessen als persönliche Note, andere warnen vor Vorurteilen und unklarer Eignung. Es wird vorgeschlagen, relevante Aktivitäten direkt mit der gewünschten Stelle zu verknüpfen und unwichtige Freizeitdetails zu vermeiden.

Aufbau des CV: Ersteinsicht und Struktur

Kernpunkt ist der Scroll-Moment: Der erste Seitenbereich muss Kompetenzen, Stärken und relevante Erfahrungen rasch sichtbar machen. Vermeiden von überladenen Layouts, unnötigen Kontaktdaten und frühzeitigem Einsatz von Fotos. Klarheit und Fokus auf Fähigkeiten helfen, den Leserinnen und Lesern Orientierung zu geben.

KI-Skills im Lebenslauf: Vier Dimensionen

Es werden vier Dimensionen vorgeschlagen: KI-Know-how (technische Grundlagen), KI-Literacy (Werkzeuge und Fehlerquellen), KI-Mindset (Lernbereitschaft) und Datenschutz/Regeln (EU-AI-Act, DSGVO). Statt pauschal zu behaupten, man kenne KI, wird eine konkrete Einordnung empfohlen, um den Mehrwert des Kandidaten sichtbar zu machen.

Praxishinweise: Lernen, Klarheit und Kommunikation

Wichtigkeit von Lernbereitschaft und regelmäßiger Weiterbildung wird betont. Bewerbende sollten nachvollziehbar machen, wie sie sich aktuell fit halten und welche Lernformen sie nutzen. Eine klare Darstellung zielt darauf ab, passende Bereiche zu identifizieren und Missverständnisse im Auswahlprozess zu minimieren.