
Sexualität erleben – lebendig in Kontakt | SpürVertrauen
Yvonne Peglow
Beschreibung
Hier geht es um alles, was Sexualität wirklich ist: Körper, Emotion, Nähe, Begegnung und Selbstbegegnung. Um Themen wie Genuss, Lust, Orgasmus, oder tiefe Intimität, aber auch um Präsenz, Scham oder Unsicherheiten, Vertrauen und das Nervensystem.
Du findest hier eine ganze Bibliothek an Themen, SpürÜbungen, Gesprächen und Inspirationen, die dich einladen, deine Sexualität als Weg mit und zu dir selbst zu entdecken. In 8+ Jahren sind über 300 Folgen entstanden - ein Podcast als lebendiger Raum für alle, die Sexualität tiefer, freier und lebendiger erleben möchten.
Yvonne arbeitet in Köln und online mit Einzelpersonen und Paaren, bietet Workshops und kostenfreie Angebote zum Einstieg an: www.spuervertrauen.de.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Sexualität darf mit uns erwachsen werden
Einführung und persönliche Reflexion
Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und der Ankündigung, dass die Aufnahme zu einem besonderen Anlass, dem 40. Geburtstag der Gastgeberin, erfolgt. Sie möchte das Thema "erwachsene Sexualität" näher beleuchten und ein neues Projekt vorstellen: 365 Fragen über erwachsene Sexualität.
Was bedeutet "erwachsene Sexualität"?
Die Gastgeberin diskutiert, dass erwachsene Sexualität nicht zwingend mit Langeweile oder viel Erfahrung gleichzusetzen ist. Sie beschreibt, dass es auch darum geht, neugierig auf die eigene Sexualität zu sein und dass diese sich mit der Zeit verändern kann. Es geht nicht nur um technische Fähigkeiten, sondern auch um das Verständnis der eigenen Wünsche und Grenzen.
Beispiele für erwachsene Sexualität
Es werden verschiedene Szenarien vorgestellt, die zeigen, wie erwachsene Sexualität aussehen kann: das Setzen von Grenzen, die Akzeptanz von Veränderungen in der Sexualität über die Jahre und die Fähigkeit, auch ohne festgelegte Ziele zu genießen. Diese Beispiele verdeutlichen, dass erwachsene Sexualität dynamisch, spielerisch und tiefgründig sein kann.
Neugier und Selbstreflexion
Die Gastgeberin ermutigt die Zuhörer, sich selbst Fragen zu ihrer Sexualität zu stellen und neugierig darauf zu sein, was sie wirklich wollen. Es wird betont, dass sexuelle Reife nicht bedeutet, alle Antworten zu kennen, sondern vielmehr offen für Entwicklungen zu bleiben.
365 Fragen über erwachsene Sexualität
Das Projekt, das die Gastgeberin ins Leben gerufen hat, zielt darauf ab, täglich eine Frage zu stellen, die zur Selbstreflexion anregt. Dies soll die Zuhörer dazu ermutigen, sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinanderzusetzen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Darf ich dir eine erotische Geschichte vorlesen?
Einführung in erotische Geschichten
Der Podcast host erzählt, dass er zum ersten Mal eigene erotische Geschichten vorliest, die er in den letzten Wochen geschrieben hat. Er plant, einen kleinen Ausschnitt zu teilen und anschließend über seine Beweggründe und Ideen hinter dem Schreiben dieser Geschichten zu sprechen.
Ausschnitt aus einer erotischen Geschichte
Der vorgelesene Text beschreibt eine intime Begegnung zwischen zwei Personen, die sich langsam näherkommen und deren Berührungen und Küsse eine sanfte, aber tiefgehende Verbindung schaffen. Die Schilderung betont die Realitätsnähe und die langsame Entwicklung der Anziehung.
Motivation und Inspiration
Der Host reflektiert über seine eigene Jugend und seine ersten Begegnungen mit erotischen Geschichten, die ihm einen Zugang zur Sexualität ermöglichten. Er kritisiert die gängige Darstellung von Sexualität in vielen Geschichten, die oft unrealistisch und übertrieben ist, und möchte stattdessen realistischere Darstellungen bieten, die auch Unsicherheiten und langsame Entwicklungen einbeziehen.
Erwachsenen-Sexualität
Ein zentrales Anliegen des Hosts ist es, eine reifere Perspektive auf Sexualität zu vermitteln, die über jugendliche Fantasien hinausgeht. Er möchte Geschichten teilen, die eine erwachsene Sexualität abbilden, die durch Erfahrung und Selbstkenntnis geprägt ist. Die Möglichkeit, auch aus männlicher Perspektive zu erzählen, wird ebenfalls angesprochen.
Zukünftige Entwicklungen
Der Host äußert den Wunsch, seine Geschichten in verschiedenen Formaten zu teilen, einschließlich Audio- und Textversionen. Er ermutigt die Hörer, ihm Feedback zu geben und ihre Interessen zu äußern, um die Inhalte weiterzuentwickeln.

Kann man dich beim Sex kennenlernen?
Selbstausdruck in der Sexualität
Der Podcast diskutiert, inwieweit Menschen sich beim Sex ausdrücken können. Der Fokus liegt weniger auf sexuellen Praktiken und Vorlieben, sondern auf der Frage, wie viel von unserem inneren Selbst beim Sex sichtbar wird. Sexualität sollte als Raum für Selbstausdruck betrachtet werden, der durch verschiedene Wege wie Körper, Sprache und Berührungen zum Ausdruck kommt.
Eigene Erfahrungen und Herausforderungen
Yvonne teilt persönliche Erfahrungen und reflektiert über den Selbstausdruck in ihrer eigenen Sexualität. Sie beschreibt, wie sie in der Vergangenheit neue Facetten ihrer Persönlichkeit entdeckt hat und wie dies mit emotionaler Hingabe und dem Öffnen gegenüber anderen Menschen zusammenhängt.
Die sexuelle Handschrift
Der Begriff „sexuelle Handschrift“ wird eingeführt, um die individuellen Ausdrucksweisen in der Sexualität zu beschreiben. Yvonne ermutigt die Zuhörer, ihre eigene sexuelle Handschrift zu erforschen und zu erkennen, wie diese sich im Laufe der Zeit verändern kann.
Barrieren für den Selbstausdruck
Es wird erörtert, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, sich sexuell auszudrücken, häufig aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen oder persönlicher Ängste. Yvonne spricht auch über die Bedeutung von Selbstreflexion und die Herausforderungen, die im Weg stehen können, um den eigenen Selbstausdruck zu erlauben.
Praktische Übungen zur Förderung des Selbstausdrucks
Der Podcast bietet Vorschläge, wie man den Selbstausdruck in der Sexualität fördern kann. Yvonne empfiehlt, zunächst im Alleingang zu üben, um herauszufinden, welche Bewegungen, Geräusche oder Fantasien einem selbst entsprechen, bevor man diese mit einem Partner teilt.
Frei verbunden sein
Ein zentraler Punkt ist die Idee des „frei verbunden sein“, wo es darum geht, den eigenen Selbstausdruck in der Interaktion mit einem anderen Menschen zu finden, ohne die Grenzen des Gegenübers zu überschreiten. Es wird betont, dass Selbstausdruck nicht egoistisch ist, sondern auch Raum für Empathie und Verbindung lässt.