Und nun zum Sport
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Und nun zum Sport

Süddeutsche Zeitung

Beschreibung

Fußball-Europameisterschaft, Bundesliga, Champions-League, Sportpolitik bei Fifa und DFB: "Und nun zum Sport", der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung, gibt Einblicke in das wichtigste Fußball-Thema der Woche. Jeden Montag diskutieren SZ-Sportredakteure die Hintergründe der aktuellen Ereignisse.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

LIVE: Gewinnt der FC Bayern in dieser Saison die Champions League?

26.10.2026
Bei der SZ-Veranstaltung „Nacht der Autorinnen und Autoren“ hat das Sportressort einen Live-Podcast auf der Bühne aufgezeichnet. Im Kulturzentrum LUISE ging es um die Frage: Gewinnt der FC Bayern in dieser Saison die Champions League? Bei der Suche nach Antworten spielen Personen eine Rolle, die den Rekordmeister gerade prägen – begleitet von einem Quiz zum Mitraten für die Zuschauer. Wenngleich in etwas abgeänderter Form, nachdem es wenige Tage vor der Veranstaltung erst einen Trauerfall bei Joshua Kimmich gab und dann auch noch Bayern-Trainer Vincent Kompany ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Wer nachhören will, zu welcher Antwort Moderatorin Anna Dreher, SZ-Fußballchef Christof Kneer und der stellvertretende Ressortleiter Martin Schneider gekommen sind, kann den Abend auf der Bühne in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ nachhören. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Bei der SZ-Veranstaltung „Nacht der Autorinnen und Autoren“ hat das Sportressort einen Live-Podcast auf der Bühne aufgezeichnet. Im Kulturzentrum LUISE ging es um die Frage: Gewinnt der FC Bayern in dieser Saison die Champions League?

Bei der Suche nach Antworten spielen Personen eine Rolle, die den Rekordmeister gerade prägen – begleitet von einem Quiz zum Mitraten für die Zuschauer. Wenngleich in etwas abgeänderter Form, nachdem es wenige Tage vor der Veranstaltung erst einen Trauerfall bei Joshua Kimmich gab und dann auch noch Bayern-Trainer Vincent Kompany ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Wer nachhören will, zu welcher Antwort Moderatorin Anna Dreher, SZ-Fußballchef Christof Kneer und der stellvertretende Ressortleiter Martin Schneider gekommen sind, kann den Abend auf der Bühne in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ nachhören.

Moderation, Redaktion: Anna Dreher

Produktion: Carlo Sarsky Lankheit

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Aufgestiegen unter die Besten: Über das Erfolgsrezept des SC Freiburg

19.10.2026
Nach dem 1:2 gegen Bayer Leverkusen ist der SC Freiburg zwar nicht mehr Tabellenführer der Fußball-Bundesliga, sondern Dritter knapp hinter Borussia Dortmund und dem FC Bayern. Die bisherige Leistung in dieser Saison unterstreicht dennoch eindrucksvoll die kontinuierliche Arbeit dieses Vereins. Julian Schuster hat den Trainerposten von Klub-Ikone Christian Streich erfolgreich übernommen und die Mannschaft weiterentwickelt, was auch Bundestrainer Jürgen Klopp überzeugt hat, der gleich vier Freiburger in sein Aufgebot berief. Und dann ist da ja noch der Rekordumsatz von 212,1 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 194,2 Millionen Euro. Macht der SC Freiburg gerade also wirklich alles richtig? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit dem Freiburg-Experten Christoph Ruf, der seit den neunziger Jahren über den SC Freiburg berichtet, und mit Fußballreporter Sebastian Fischer. Wie hat es der SC Freiburg geschafft, so gesund zu wachsen? Welche Rolle spielt hierbei nun Julian Schuster? Wie funktioniert der Generationenwechsel der Mannschaft? Und wohin kann es in dieser Konstellation für den SC Freiburg noch gehen? Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Nach dem 1:2 gegen Bayer Leverkusen ist der SC Freiburg zwar nicht mehr Tabellenführer der Fußball-Bundesliga, sondern Dritter knapp hinter Borussia Dortmund und dem FC Bayern. Die bisherige Leistung in dieser Saison unterstreicht dennoch eindrucksvoll die kontinuierliche Arbeit dieses Vereins. Julian Schuster hat den Trainerposten von Klub-Ikone Christian Streich erfolgreich übernommen und die Mannschaft weiterentwickelt, was auch Bundestrainer Jürgen Klopp überzeugt hat, der gleich vier Freiburger in sein Aufgebot berief. Und dann ist da ja noch der Rekordumsatz von 212,1 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 194,2 Millionen Euro. Macht der SC Freiburg gerade also wirklich alles richtig?

Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit dem Freiburg-Experten Christoph Ruf, der seit den neunziger Jahren über den SC Freiburg berichtet, und mit Fußballreporter Sebastian Fischer. Wie hat es der SC Freiburg geschafft, so gesund zu wachsen? Welche Rolle spielt hierbei nun Julian Schuster? Wie funktioniert der Generationenwechsel der Mannschaft? Und wohin kann es in dieser Konstellation für den SC Freiburg noch gehen?

Moderation, Redaktion: Anna Dreher

Produktion: Laura Sagebiel

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Ein Finanzskandal von beispiellosem Ausmaß: Was folgt aus dem Urteil gegen ManCity?

12.10.2026
Manchester City ist schuldig – zu diesem Urteil kommt eine unabhängige Kommission der Premier League. Schuldig, über einen Zeitraum von 2009 bis 2018 systematisch gegen Finanzregeln der Premier League verstoßen zu haben. Der Klub habe sowohl seine Einnahmen wie auch seine Ausgaben künstlich erhöht, beziehungsweise gesenkt. Die Premier League spricht von „Scheinverträgen“, von unvollständigen oder fehlerhaften Finanzberichten. Außerdem sei der Klub seiner Pflicht zur Zusammenarbeit mit den Prüfern nicht nachgekommen. Das Gremium bezifferte die finanziellen Falschdarstellungen auf gigantische 921,4 Millionen Pfund – umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro. Das Urteil und auch die Wortwahl der Liga könnten in ihrer Klarheit kaum eindeutiger sein, dennoch streitet Manchester City weiterhin alles ab. Der Klub sagt, die Vorwürfe würden auf falschen Darstellungen beruhen, man sei fest entschlossen, sich dagegen zu wehren. Gegen das Urteil legte ManCity rechtzeitig Berufung ein. Dennoch steht nun ein Finanzbetrug von bisher im Fußball beispiellosen Ausmaßen im Raum – und eine große Frage ist: Was folgt daraus? Unter anderem über diese Frage reden in der aktuellen Podcastfolge die beiden Sportredakteure Thomas Hürner und Martin Schneider. Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Julia Ongyerth Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Manchester City ist schuldig – zu diesem Urteil kommt eine unabhängige Kommission der Premier League. Schuldig, über einen Zeitraum von 2009 bis 2018 systematisch gegen Finanzregeln der Premier League verstoßen zu haben. Der Klub habe sowohl seine Einnahmen wie auch seine Ausgaben künstlich erhöht, beziehungsweise gesenkt. Die Premier League spricht von „Scheinverträgen“, von unvollständigen oder fehlerhaften Finanzberichten. Außerdem sei der Klub seiner Pflicht zur Zusammenarbeit mit den Prüfern nicht nachgekommen. Das Gremium bezifferte die finanziellen Falschdarstellungen auf gigantische 921,4 Millionen Pfund – umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro.

Das Urteil und auch die Wortwahl der Liga könnten in ihrer Klarheit kaum eindeutiger sein, dennoch streitet Manchester City weiterhin alles ab. Der Klub sagt, die Vorwürfe würden auf falschen Darstellungen beruhen, man sei fest entschlossen, sich dagegen zu wehren. Gegen das Urteil legte ManCity rechtzeitig Berufung ein. Dennoch steht nun ein Finanzbetrug von bisher im Fußball beispiellosen Ausmaßen im Raum – und eine große Frage ist: Was folgt daraus? Unter anderem über diese Frage reden in der aktuellen Podcastfolge die beiden Sportredakteure Thomas Hürner und Martin Schneider.

Moderation, Redaktion: Martin Schneider

Produktion: Julia Ongyerth

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