
Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Merz in Tokio, Zugunglück in Spanien
29.10.2026
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages.
Moderation, Redaktion und Produktion: Anahí Martina Sánchez
Redaktion: Luzia Geier
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Israels arabische Parteien: Königsmacher nach der Wahl?
28.10.2026
Es war die erste Wahl in Israel seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gaza-Kriegs. Nach drei Jahren Krieg war die Parlamentswahl in Israel nochmal polarisierter als sonst – und das zeigt sich auch an der Wahlbeteiligung. Laut dem Zentralen Wahlkomitee sind ca. 78 Prozent der Wahlberechtigten wählen gegangen – so viele wie seit 1999 nicht mehr.
Die Stimmenauszählung läuft zum Redaktionsschluss dieses Podcasts noch, das offizielle Ergebnis soll acht Tage nach der Wahl veröffentlicht werden. Sicher ist aber bereits, dass weder der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch sein größter Konkurrent Gadi Eisenkot die Wahl klar gewonnen haben.
Vielmehr gibt est eine Patt-Situation. Dabei könnte die Rolle des Königsmachers den arabischen Parteien zufallen, die bei der Wahl mit bislang 19 Sitzen historisch gut abgeschnitten haben.
Kristiana Ludwig, SZ-Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete, erklärt im Podcast, dass der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Koalition mit den arabischen Parteien bereits im Wahlkampf ausgeschlossen hat. Oppositionsführer Eisenkot dagegen hat sich diese Möglichkeit rhetorisch noch offen gehalten. In Israel wird allerdings auch gespannt darauf geschaut, ob es nicht doch zu einer Netanjahu-Eisenkot-Koalition kommen könnte, sollte Netanjahu nicht mit den rechtsextremen Parteien koalieren können.
Weitere Nachrichten: Zugunglück in Spanien; Merz wirbt auf Asienreise für neue globale Handelsallianz.
Zum Weiterlesen:
Hier geht es zur Analyse, warum Iran gerade jetzt wieder israelische Angriffe drohen.
Und hier geht es zum Text über Künstliche Intelligenz und das “Zeitalter des Zweifelns”.
Moderation, Redaktion: Pauline Claßen
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Juno Graner
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Keine klaren Mehrheiten bei Parlamentswahl in Israel
28.10.2026
Bei der Parlamentswahl in Israel muss der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu laut Wahlprognosen eine Niederlage einstecken. Zwar hat seine Partei die demnach die Mehrheit der Stimmen errungen, aber das Lager um Netanjahu kommt nicht auf die nötige Mehrheit. Stattdessen liegt es gleichauf mit dem Lager um den Armeechef Gadi Eisenkot.
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages.
Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Luzia Geier
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