
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Braunschweiger Zeitung / Wolfsburger Nachrichten
Beschreibung
Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Tatort Niedersachsen: "Ich werde mich von dir niemals im Guten trennen"
07.09.2026
In der Dusche plätschert das Wasser. Eine 55-jährige Frau macht sich fertig für den Tag. Plötzlich fällt ein Schuss. Aus einer ohnehin schon kriselnden Beziehung wird ein Fall für die Gifhorner Mordkommission und ein Prozess am Landgericht Hildesheim. Nach außen wirkt das Paar wie frisch verliebt, doch hinter der Fassade ihrer Doppelhaushälfte schwelt eine jahrzehntelange, toxische Beziehung. Nach einer Scheidung wagen beide Ende 2005 einen zweiten Versuch und heiraten erneut. Doch nach einem eskalierten Urlaub kündigt die 55-Jährige die endgültige Trennung an. Das Liebes-Comeback gerät zu einem Albtraum. Für Kriminalreporter Hendrik Rasehorn war es sein erster Schwurgerichtsprozess. In dieser neuen Folge von "Tatort Niedersachsen" zeichnet er im Gespräch mit Redakteurin Stine Hasenforther die jahrzehntelange Leidens- und Trennungsgeschichte eines Paares nach und begleitet einen Prozess wegen versuchten Mordes, der sich um die Frage nach verletztem Stolz, verhängnisvolle Abhängigkeit und tiefer Verzweiflung dreht. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe:Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität.Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt)Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.deNetzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an.https://online.telefonseelsorge.de/

Tatort Niedersachsen: ABC des Todes – Cold-Case-Ermittler Holger Kunkel (Teil 1)
17.08.2026
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. 46 Jahre und 304 Tage stand Kunkel im Dienst der Braunschweiger Polizei und war an zahlreichen Mordkommissionen beteiligt. Er berichtet eindringlich von seinem unermüdlichen Kampf, den Opfern auch nach Jahrzehnten noch Gerechtigkeit zu verschaffen. Erfahren Sie, welche Kriminalfälle ihn bis heute einfach nicht loslassen. Live-Crime-Talk in Braunschweig:Wer Holger Kunkel und Hendrik Rasehorn einmal hautnah erleben möchte, hat dazu bald die Gelegenheit: Am 7. Oktober 2026 um 19 Uhr nimmt das Duo das Publikum im Medienhaus in Braunschweig live mit auf eine Reise durch Braunschweiger Kriminalgeschichte. Eintrittskarten für diesen packenden „Live-Crime-Talk“ gibt es im Medienstore in Braunschweig in den Schloss-Arkaden sowie online unter www.konzertkasse.de In der Reihe „ABC des Todes“ sind bei „Tatort Niedersachsen“ bereits erschienen:Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal.Episode 57: „Der Mindhunter“ – Profiler Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse.Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners.Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen.Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen.Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ – Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW.Episode 85 und 86: „Blick in die Täterpsyche“ – Profiler Carsten Schütte berichtet über die Arbeit der Operativen Fallanalyse (OFA) im LKA NiedersachsenHolger Kunkel war bislang drei Episoden von „Tatort Niedersachsen“ zu Gast:Episode 70: „Der Fall Tom-Finn – der tote Junge unter der Brücke“Episode 82: „Spur 100 führt zum Frauenmörder – Wie zwei Cold Cases nach 24 Jahren aufgeklärt werden konnten“Episode 87: „Mörderische Menschenjagd vor dem ‚Joker‘ – der Fall Thomas“
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Tatort Niedersachsen: Der Hells Angel, der keiner war - der Fall Karsten Wrede
24.07.2026
Karsten Wrede sagt: „Ich wurde Opfer der spanischen Justiz – und der Hysterie um die Hells Angels.“ Seit 14 Jahren kämpft er gegen die Folgen eines Gefallens unter Freunden. Zwei Briefe hat er für Paul E. eingeworfen. Heute steht deshalb eine Verurteilung wegen Bedrohung in seinem Führungszeugnis. Ein Urteil, das ihn seine Existenz, seine Arbeit mit Kindern und seinen Ruf kostete. Kontakte zu Menschen wie Paul E. und Frank Hanebuth wurden dem 61-Jährigen Krav-Maga-Trainer aus Wolfenbüttel zum Verhängnis. 2013 saß er ein Jahr lang in Spanien hinter Gittern - für eine Tat, die es nicht gab. Denn aus Sicht der spanischen Ermittler gehörte Wrede einer kriminellen Vereinigung an: den Hells Angels. Im Interview erzählt der 61-Jährige seine Geschichte: Wie seine Bekanntschaft mit den Rockern ihn ins Visier der Polizei brachte, wie seine Verhaftung ablief, was er im Gefängnis in Deutschland und Spanien erlebte – und warum ihn die Ereignisse bis heute nicht loslassen.Das Interview basiert auf einer monatelangen Recherche unseres Kriminalreporters Erik Westermann, der Wredes Erzählungen anhand zahlreicher Akten, Bescheide und Gesprächen mit Ermittlern, Juristen und weiteren Beteiligten geprüft hat. Die ganze Geschichte mit allen Hintergründen und Einordnungen zum Fall Karsten Wrede findet ihr auf Braunschweiger-Zeitung.de! Hinweis: Solltest du selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sprich mit anderen Menschen darüber. Hilfe bietet die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 – kostenlos und anonym. Weitere Informationen und einen Chat findest du unter telefonseelsorge.deBraunschweiger Zeitung | Aktuelle NachrichtenAktuelle Nachrichten und Informationen aus Braunschweig, der Region und Niedersachsen sowie aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Boulevard und Ratgeber.
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