Wetter, Wissen, Was
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Beschreibung

Wetter, Wissen, Was - der Podcast von wetter.com - erscheint alle zwei Wochen immer am Freitag auf Spotify, iTunes, Deezer, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Unsere Redakteurinnen Maria Baur und Michelle Cacija sprechen mit Expert:innen und Meteorolog:innen über spannende Themen in den Bereichen Wetter, Klima und Co. Außerdem dabei, aber gerade in kurzer Pause ist Redakteurin Johanna Lindner.

Egal ob Klimawandel, Wetterphänomene oder über aktuelle Ereignisse Mit dem Wetter, Wissen, Was Podcast von wetter.com erhältst du interessantes Hintergrundwissen für deinen Alltag. Am besten sofort abonnieren, dann verpasst du keine Folge mehr!

Weitere Infos zum Wetter und Klima findest du auf www.wetter.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

September-Wetter 2026: Altweibersommer, Herbstfeeling und warmer Oktoberfest-Start?

28.08.2026

Einführung in den Septemberwetter

Der September ist ein Übergangsmonat, in dem das Wetter stark schwanken kann – von warmen Sommertagen bis hin zu kühlen Herbsttemperaturen. Meteorologisch beginnt der Herbst im September, jedoch können auch hohe Temperaturen auftreten.

Rückblick auf den Hitzesommer 2026

Der Sommer 2026 wird als extrem heiß in Erinnerung bleiben. Die Temperaturabweichung betrug 3,3 Grad über dem Klimamittel, mit zahlreichen Hitzetagen in verschiedenen Regionen Deutschlands. Ein Rekord von 41,8 Grad wurde im Juni gemessen.

Auswirkungen auf den September

Die Hitze wird voraussichtlich im September nicht zurückkehren, auch wenn es in einigen Regionen noch einmal 30 Grad geben kann. Typisches Septemberwetter umfasst sowohl warme Tage als auch kühlere Nächte, mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 13 Grad.

Altweibersommer und regionale Wetterunterschiede

Der Altweibersommer beschreibt eine Phase im Herbst mit milden Temperaturen und Sonnenschein. Der Name stammt von Spinnfäden, die im Herbst sichtbar sind. In diesem Jahr wird ein klassischer Altweibersommer erwartet, besonders im Süden Deutschlands.

Unwetter und Sturmsaison

Die Wahrscheinlichkeit für Unwetter im Herbst ist aufgrund warmer Wassertemperaturen im Mittelmeer erhöht. Stürme sind im September eher selten, nehmen jedoch ab Oktober zu. Für das Oktoberfest sind die Aussichten auf angenehmes Wetter vielversprechend.

Ausblick auf den Herbst

Die Tage werden kürzer, und mit der Tag- und Nachtgleiche am 23. September beginnt der Herbst offiziell. Die Vorfreude auf die kühleren Monate und die damit verbundenen Aktivitäten wächst.

Einführung in den Septemberwetter

Der September ist ein Übergangsmonat, in dem das Wetter stark schwanken kann – von warmen Sommertagen bis hin zu kühlen Herbsttemperaturen. Meteorologisch beginnt der Herbst im September, jedoch können auch hohe Temperaturen auftreten.

Rückblick auf den Hitzesommer 2026

Der Sommer 2026 wird als extrem heiß in Erinnerung bleiben. Die Temperaturabweichung betrug 3,3 Grad über dem Klimamittel, mit zahlreichen Hitzetagen in verschiedenen Regionen Deutschlands. Ein Rekord von 41,8 Grad wurde im Juni gemessen.

Auswirkungen auf den September

Die Hitze wird voraussichtlich im September nicht zurückkehren, auch wenn es in einigen Regionen noch einmal 30 Grad geben kann. Typisches Septemberwetter umfasst sowohl warme Tage als auch kühlere Nächte, mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 13 Grad.

Altweibersommer und regionale Wetterunterschiede

Der Altweibersommer beschreibt eine Phase im Herbst mit milden Temperaturen und Sonnenschein. Der Name stammt von Spinnfäden, die im Herbst sichtbar sind. In diesem Jahr wird ein klassischer Altweibersommer erwartet, besonders im Süden Deutschlands.

Unwetter und Sturmsaison

Die Wahrscheinlichkeit für Unwetter im Herbst ist aufgrund warmer Wassertemperaturen im Mittelmeer erhöht. Stürme sind im September eher selten, nehmen jedoch ab Oktober zu. Für das Oktoberfest sind die Aussichten auf angenehmes Wetter vielversprechend.

Ausblick auf den Herbst

Die Tage werden kürzer, und mit der Tag- und Nachtgleiche am 23. September beginnt der Herbst offiziell. Die Vorfreude auf die kühleren Monate und die damit verbundenen Aktivitäten wächst.

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Meteorologe warnt vor Wasserknappheit: Warum Dürre immer stärker deinen Geldbeutel trifft

14.08.2026

Trockenheit und Dürre in Deutschland

In diesem Sommer sind die Auswirkungen der Trockenheit in Deutschland spürbar, mit historisch niedrigen Pegelständen von Flüssen wie Rhein und Donau. Städte wie München haben bereits zum Wassersparen aufgerufen. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob diese extremen Bedingungen eine einmalige Situation sind oder Teil eines dauerhaften Trends.

Unterschiede zwischen Trockenheit und Dürre

Trockenheit bezeichnet einen kurzen Zeitraum ohne Niederschlag, während Dürre längere Zeiträume umfasst und intensivere Auswirkungen hat. Verschiedene Arten von Dürre, wie meteorologische, landwirtschaftliche und hydrologische, zeigen unterschiedliche Schweregrade der Wassermangel-Situation.

Auswirkungen auf Europa

Südeuropa leidet bereits seit Jahren unter zunehmenden Waldbränden und extremen Wetterbedingungen. Auch Deutschland ist betroffen, da die Niederschläge in den Wintermonaten abnehmen und die Temperaturen steigen.

Prognosen und Zukunftsausblick

Die Aussichten für die kommenden Monate sind besorgniserregend, da Deutschland voraussichtlich weiterhin unterdurchschnittliche Niederschläge erleben wird. Starkregen allein reicht nicht aus, um Dürre zu beenden, da der Boden oft nicht in der Lage ist, das Wasser aufzunehmen.

Klimawandel und Dürre

Der menschengemachte Klimawandel trägt zur zunehmenden Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen und Dürreperioden bei. Die globale Erderwärmung hat direkte Auswirkungen auf die Natur und die Landwirtschaft, was zu wirtschaftlichen Verlusten führt.

Wasserkrise und zukünftige Herausforderungen

Die Wasserknappheit wird in den kommenden Jahren zunehmen, und es wird notwendig sein, Prioritäten zu setzen, wer Zugang zu Wasser hat. Politische Maßnahmen und ein effektives Wassermanagement sind unerlässlich, um die Situation zu bewältigen.

Handlungsbedarf und individuelle Verantwortung

Um der Wasserkrise entgegenzuwirken, müssen sowohl politische Entscheidungen getroffen als auch individuelle Verhaltensänderungen in Betracht gezogen werden. Effiziente Bewässerungsmethoden und ein bewusster Umgang mit Wasser sind entscheidend.

Abschließende Gedanken

Die besorgniserregende Entwicklung der Dürre und der Klimawandel erfordern sofortige Maßnahmen. Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser ist unerlässlich, um zukünftigen Generationen eine lebenswerten Umwelt zu hinterlassen.

Trockenheit und Dürre in Deutschland

In diesem Sommer sind die Auswirkungen der Trockenheit in Deutschland spürbar, mit historisch niedrigen Pegelständen von Flüssen wie Rhein und Donau. Städte wie München haben bereits zum Wassersparen aufgerufen. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob diese extremen Bedingungen eine einmalige Situation sind oder Teil eines dauerhaften Trends.

Unterschiede zwischen Trockenheit und Dürre

Trockenheit bezeichnet einen kurzen Zeitraum ohne Niederschlag, während Dürre längere Zeiträume umfasst und intensivere Auswirkungen hat. Verschiedene Arten von Dürre, wie meteorologische, landwirtschaftliche und hydrologische, zeigen unterschiedliche Schweregrade der Wassermangel-Situation.

Auswirkungen auf Europa

Südeuropa leidet bereits seit Jahren unter zunehmenden Waldbränden und extremen Wetterbedingungen. Auch Deutschland ist betroffen, da die Niederschläge in den Wintermonaten abnehmen und die Temperaturen steigen.

Prognosen und Zukunftsausblick

Die Aussichten für die kommenden Monate sind besorgniserregend, da Deutschland voraussichtlich weiterhin unterdurchschnittliche Niederschläge erleben wird. Starkregen allein reicht nicht aus, um Dürre zu beenden, da der Boden oft nicht in der Lage ist, das Wasser aufzunehmen.

Klimawandel und Dürre

Der menschengemachte Klimawandel trägt zur zunehmenden Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen und Dürreperioden bei. Die globale Erderwärmung hat direkte Auswirkungen auf die Natur und die Landwirtschaft, was zu wirtschaftlichen Verlusten führt.

Wasserkrise und zukünftige Herausforderungen

Die Wasserknappheit wird in den kommenden Jahren zunehmen, und es wird notwendig sein, Prioritäten zu setzen, wer Zugang zu Wasser hat. Politische Maßnahmen und ein effektives Wassermanagement sind unerlässlich, um die Situation zu bewältigen.

Handlungsbedarf und individuelle Verantwortung

Um der Wasserkrise entgegenzuwirken, müssen sowohl politische Entscheidungen getroffen als auch individuelle Verhaltensänderungen in Betracht gezogen werden. Effiziente Bewässerungsmethoden und ein bewusster Umgang mit Wasser sind entscheidend.

Abschließende Gedanken

Die besorgniserregende Entwicklung der Dürre und der Klimawandel erfordern sofortige Maßnahmen. Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser ist unerlässlich, um zukünftigen Generationen eine lebenswerten Umwelt zu hinterlassen.

Urlaubswetter in Europa: Hitze, Unwetter & Waldbrandgefahr – der Trend bis Ferienende

31.07.2026

Extreme Temperaturen und Hitzewelle in Deutschland

Deutschland erlebt Rekordtemperaturen von über 41 Grad, was zu schätzungsweise 5000 hitzebedingten Todesfällen im Juni führte. Die extreme Hitze betrifft nicht nur Menschen, sondern auch die Natur, wie brennende Wälder in Europa zeigen.

Ausblick auf das Wetter bis zum Ferienende

Die Prognosen deuten auf anhaltende Hitze und möglicherweise weitere Hitzewellen im August und September hin, insbesondere in den südlichen Regionen Deutschlands. Die Temperaturen könnten weiterhin über 30 Grad liegen.

Wassertemperaturen und Abkühlungsmöglichkeiten

Die Wassertemperaturen steigen, wobei die Ostsee und Nordsee noch Möglichkeiten zur Abkühlung bieten, während das Mittelmeer sich auf Badewannenniveau erwärmt, was die Gefahr von Blaualgen und anderen Bakterien erhöht.

Entwicklung von Gewittern

Warme, feuchte Luft kann zu heftigen Gewittern führen. Hitzegewitter entstehen in heißen, feuchten Bedingungen, während großflächige Gewitter oft mit Tiefausläufern verbunden sind. Die Wahrscheinlichkeit für Gewitter bleibt im August und September hoch.

Klimawandel und dessen Auswirkungen

Der menschengemachte Klimawandel verstärkt Extremwetterlagen, die nun häufiger und intensiver auftreten. Zukünftige Hitzeperioden und Trockenheit werden erwartet, mit steigenden Waldbrandgefahren in Europa.

Waldbrandgefahr in Deutschland und Europa

Die Waldbrandgefahr bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit hoch, insbesondere in Regionen mit sandigen Böden. Auch andere europäische Länder sind betroffen, da heiße und trockene Bedingungen die Brandgefahr erhöhen.

Gesundheitliche Risiken durch Hitze

Hitze stellt eine Gefahr für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen und Kleinkinder dar. Gesundheitsrisiken wie Überhitzung und Dehydrierung sind besonders relevant. Hitzewarnungen und Unwetterwarnungen sollten beachtet werden.

Vorsichtsmaßnahmen und Wetterwarnungen

Es wird empfohlen, die Hitzewarnungen und Unwetterwarnungen zu beobachten, insbesondere bei starkem Regen oder Gewitter. Auch der UV-Index und die Waldbrandstufe sollten im Auge behalten werden.

Extreme Temperaturen und Hitzewelle in Deutschland

Deutschland erlebt Rekordtemperaturen von über 41 Grad, was zu schätzungsweise 5000 hitzebedingten Todesfällen im Juni führte. Die extreme Hitze betrifft nicht nur Menschen, sondern auch die Natur, wie brennende Wälder in Europa zeigen.

Ausblick auf das Wetter bis zum Ferienende

Die Prognosen deuten auf anhaltende Hitze und möglicherweise weitere Hitzewellen im August und September hin, insbesondere in den südlichen Regionen Deutschlands. Die Temperaturen könnten weiterhin über 30 Grad liegen.

Wassertemperaturen und Abkühlungsmöglichkeiten

Die Wassertemperaturen steigen, wobei die Ostsee und Nordsee noch Möglichkeiten zur Abkühlung bieten, während das Mittelmeer sich auf Badewannenniveau erwärmt, was die Gefahr von Blaualgen und anderen Bakterien erhöht.

Entwicklung von Gewittern

Warme, feuchte Luft kann zu heftigen Gewittern führen. Hitzegewitter entstehen in heißen, feuchten Bedingungen, während großflächige Gewitter oft mit Tiefausläufern verbunden sind. Die Wahrscheinlichkeit für Gewitter bleibt im August und September hoch.

Klimawandel und dessen Auswirkungen

Der menschengemachte Klimawandel verstärkt Extremwetterlagen, die nun häufiger und intensiver auftreten. Zukünftige Hitzeperioden und Trockenheit werden erwartet, mit steigenden Waldbrandgefahren in Europa.

Waldbrandgefahr in Deutschland und Europa

Die Waldbrandgefahr bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit hoch, insbesondere in Regionen mit sandigen Böden. Auch andere europäische Länder sind betroffen, da heiße und trockene Bedingungen die Brandgefahr erhöhen.

Gesundheitliche Risiken durch Hitze

Hitze stellt eine Gefahr für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen und Kleinkinder dar. Gesundheitsrisiken wie Überhitzung und Dehydrierung sind besonders relevant. Hitzewarnungen und Unwetterwarnungen sollten beachtet werden.

Vorsichtsmaßnahmen und Wetterwarnungen

Es wird empfohlen, die Hitzewarnungen und Unwetterwarnungen zu beobachten, insbesondere bei starkem Regen oder Gewitter. Auch der UV-Index und die Waldbrandstufe sollten im Auge behalten werden.