Kassenzone | CEO Interviews
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Kassenzone | CEO Interviews

Alexander Graf & Karolin Junker De Neui

Beschreibung

Kassenzone.de analysiert E-Commerce Strategien und Geschäftsmodelle. Wöchentlich sprechen Gründer und CEOs von Händlern, Marken und Herstellern über ihr Geschäftsmodell und die eigene E-Commerce Strategie. Die Gäste werden befragt Karo Junker de Neui, Geschäftsführerin von Etribes und
von Alexander Graf, Geschäftsführer & Gründer von Spryker Systems.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie B2B Vordenker igus aus Köln mit Kunststoff-Lagern die Milliarde knackt – mit CEO Artur Peplinski (K#672)

22.10.2026
igus-CEO Artur Peplinski über Online-Konfiguratoren, Vertrieb ohne Mindestbestellmenge, US-Zölle, das neue Werk in Shanghai und die Frage, ob sich Industrie in Deutschland noch lohnt. Wer schon mal durch eine Waschstraße gefahren ist, hat igus-Technik gesehen: Die Energiekette oben am Rand, die Kabel und Wasserschläuche führt, kommt aus Köln. igus stellt „Motion Plastics“ her. Das sind Gleitlager, Energieketten und Leitungen aus Kunststoff für alles, was sich bewegt, und zwar ohne Schmierung. Damit macht das Unternehmen 1,1 Milliarden Euro Umsatz, mit 5.800 Mitarbeitenden in 38 Ländergesellschaften. Ich hatte CEO Artur Peplinski auf der DMEXCO 2026 bei mir im Podcast-Bus. Für ein deutsches Industrieunternehmen ist seine Vertriebsstrategie erstaunlich modern. Bei igus ist ein Produkt nur dann ein Produkt, wenn es drei Bedingungen erfüllt: Es verbessert die Technik oder senkt die Kosten, es ist online konfigurierbar und es ist ab Lager lieferbar. Die ersten Konfiguratoren gab es schon in den 90ern auf Diskette und CD-ROM. Heute sind über 40 online, und sie berechnen sogar die Lebensdauer, gestützt auf 6.000 Tests pro Jahr im eigenen Labor. Eine Mindestbestellmenge gibt es nicht. Wer zwei Gleitlager braucht, bestellt zwei. Trotzdem stellt igus gerade weltweit 120 zusätzliche Leute im Außendienst ein, dazu Content Creators. Wir sprechen außerdem über: 350 Mio. € Investitionen am Standort Köln und warum Arthur trotzdem ambivalent auf Deutschland schaut 800 Spritzgussmaschinen, Energiekosten und warum neue Maschinen 40–50 % weniger Strom brauchen US-Zölle zwischen 15 und 50 % und warum die USA viele Präzisionsteile gar nicht selbst fertigen können China als größten igus-Markt: neues Werk in Shanghai mit 75.000 m², hunderte Nachahmer und Vertrieb über WeChat Warum Artur „absolut begeistert“ aus China zurückkommt Kunststoff und Nachhaltigkeit: Was die „gute Seite der Kunststoffe“ sein soll Ein schmierfreies Lager gegen die Enten auf meinem Badesteg Am Ende stelle ich die Frage, ob der nächste igus-CEO aus China kommen könnte. Arturs Antwort: „Ich würde es nicht ausschließen.“ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
igus-CEO Artur Peplinski über Online-Konfiguratoren, Vertrieb ohne Mindestbestellmenge, US-Zölle, das neue Werk in Shanghai und die Frage, ob sich Industrie in Deutschland noch lohnt.

Wer schon mal durch eine Waschstraße gefahren ist, hat igus-Technik gesehen: Die Energiekette oben am Rand, die Kabel und Wasserschläuche führt, kommt aus Köln. igus stellt „Motion Plastics“ her. Das sind Gleitlager, Energieketten und Leitungen aus Kunststoff für alles, was sich bewegt, und zwar ohne Schmierung. Damit macht das Unternehmen 1,1 Milliarden Euro Umsatz, mit 5.800 Mitarbeitenden in 38 Ländergesellschaften.

Ich hatte CEO Artur Peplinski auf der DMEXCO 2026 bei mir im Podcast-Bus. Für ein deutsches Industrieunternehmen ist seine Vertriebsstrategie erstaunlich modern. Bei igus ist ein Produkt nur dann ein Produkt, wenn es drei Bedingungen erfüllt: Es verbessert die Technik oder senkt die Kosten, es ist online konfigurierbar und es ist ab Lager lieferbar. Die ersten Konfiguratoren gab es schon in den 90ern auf Diskette und CD-ROM. Heute sind über 40 online, und sie berechnen sogar die Lebensdauer, gestützt auf 6.000 Tests pro Jahr im eigenen Labor. Eine Mindestbestellmenge gibt es nicht. Wer zwei Gleitlager braucht, bestellt zwei. Trotzdem stellt igus gerade weltweit 120 zusätzliche Leute im Außendienst ein, dazu Content Creators.

Wir sprechen außerdem über:

350 Mio. € Investitionen am Standort Köln und warum Arthur trotzdem ambivalent auf Deutschland schaut 800 Spritzgussmaschinen, Energiekosten und warum neue Maschinen 40–50 % weniger Strom brauchen US-Zölle zwischen 15 und 50 % und warum die USA viele Präzisionsteile gar nicht selbst fertigen können China als größten igus-Markt: neues Werk in Shanghai mit 75.000 m², hunderte Nachahmer und Vertrieb über WeChat Warum Artur „absolut begeistert“ aus China zurückkommt Kunststoff und Nachhaltigkeit: Was die „gute Seite der Kunststoffe“ sein soll Ein schmierfreies Lager gegen die Enten auf meinem Badesteg

Am Ende stelle ich die Frage, ob der nächste igus-CEO aus China kommen könnte. Arturs Antwort: „Ich würde es nicht ausschließen.“

Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/

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Über Trump, Rolex und sinkende Uhrenpreise – Tim Stracke (Co-Founder, Chrono24) (K#671)

15.10.2026
über den Luxusuhren-Markt nach dem Hype Bis 2022 wurden Rolex Daytona und Patek Nautilus auf Chrono24 zum dreifachen Ladenpreis gehandelt, mit Wartelisten von bis zu zehn Jahren. Dann kam die Zinswende und der Markt brach ein. Mit Chrono24-Gründer Tim Stracke spreche ich darüber, wo der Luxusuhrenmarkt heute steht. Er sieht seit sechs bis neun Monaten wieder eine stabile Erholung. Die Zahlen zeigen eine paradoxe Lage. Die Schweizer Uhrenexporte sinken nach Stückzahl seit zehn Jahren um fünf bis zehn Prozent pro Jahr, und Rolex hat die Produktion wohl um rund zehn Prozent gedrosselt. Trotzdem wächst der Markt im Wert. Das Segment zwischen 500 und 2.000 Euro ist an die Smartwatch verloren, oben wird weiter verdient. Wachstumsmarkt Nummer eins sind nicht mehr die Chinesen auf Shoppingtour in Frankfurt, sondern die USA. Wir reden außerdem über: a) Rolex’ Certified-Pre-Owned-Programm mit über einer halben Milliarde Euro Handelsvolumen und warum es dabei um Kontrolle geht, nicht um Umsatz b) die Love-Hate-Beziehung der Hersteller zu Marktplätzen („Wenn du zu viele Uhren in den Markt drückst, ist der Spiegel nicht schuld“) c) wie die Schweizer Uhrenbosse Trump mit Goldbarren und Tischuhr die Zölle von 39 auf 15 Prozent heruntergehandelt haben d) warum Chrono24 trotz jährlicher Angreifer Weltmarktführer blieb, mit Japan und Deutschland als größten Lieferländern e) ob die Apple Watch der Feind der mechanischen Uhr ist oder ihr Türöffner was die goldene Apple Watch Edition für 17.000 Dollar heute noch wert ist (Spoiler: Goldpreis) Dazu eine Gründungsgeschichte aus Karlsruhe: ein Markenname, den das Team furchtbar fand und den die Händler in Asien und den USA liebten. Konferenz: https://blackforestspace.de/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
über den Luxusuhren-Markt nach dem Hype

Bis 2022 wurden Rolex Daytona und Patek Nautilus auf Chrono24 zum dreifachen Ladenpreis gehandelt, mit Wartelisten von bis zu zehn Jahren. Dann kam die Zinswende und der Markt brach ein. Mit Chrono24-Gründer Tim Stracke spreche ich darüber, wo der Luxusuhrenmarkt heute steht. Er sieht seit sechs bis neun Monaten wieder eine stabile Erholung.

Die Zahlen zeigen eine paradoxe Lage. Die Schweizer Uhrenexporte sinken nach Stückzahl seit zehn Jahren um fünf bis zehn Prozent pro Jahr, und Rolex hat die Produktion wohl um rund zehn Prozent gedrosselt. Trotzdem wächst der Markt im Wert. Das Segment zwischen 500 und 2.000 Euro ist an die Smartwatch verloren, oben wird weiter verdient. Wachstumsmarkt Nummer eins sind nicht mehr die Chinesen auf Shoppingtour in Frankfurt, sondern die USA.

Wir reden außerdem über:

a) Rolex’ Certified-Pre-Owned-Programm mit über einer halben Milliarde Euro Handelsvolumen und warum es dabei um Kontrolle geht, nicht um Umsatz b) die Love-Hate-Beziehung der Hersteller zu Marktplätzen („Wenn du zu viele Uhren in den Markt drückst, ist der Spiegel nicht schuld“) c) wie die Schweizer Uhrenbosse Trump mit Goldbarren und Tischuhr die Zölle von 39 auf 15 Prozent heruntergehandelt haben d) warum Chrono24 trotz jährlicher Angreifer Weltmarktführer blieb, mit Japan und Deutschland als größten Lieferländern e) ob die Apple Watch der Feind der mechanischen Uhr ist oder ihr Türöffner was die goldene Apple Watch Edition für 17.000 Dollar heute noch wert ist (Spoiler: Goldpreis)

Dazu eine Gründungsgeschichte aus Karlsruhe: ein Markenname, den das Team furchtbar fand und den die Händler in Asien und den USA liebten.

Konferenz: https://blackforestspace.de/

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GEO ist tot – mit Andre Alpar (K#670)

11.10.2026
Warum KI-Sichtbarkeit nicht einfach SEO im neuen Schlafanzug ist Vor über zehn Jahren haben Andre Alpar und ich hier „SEO ist tot“ ausgerufen. SEO lebt immer noch. Jetzt heißt es überall: GEO ist doch nur SEO mit neuem Label, und eigentlich lohnt sich beides nicht mehr. Höchste Zeit für die Fortsetzung. Andre hat eine der größten unabhängigen Suchmaschinenagenturen Deutschlands aufgebaut und verkauft. Heute berät er als Beirat und hat ein Buch über Generative Engine Optimization geschrieben. Seine These: Wer GEO für SEO hält, hört nur Google zu. Und Google spricht nur über zwei von fünf Disziplinen. Darüber sprechen wir: Warum Google sagt, es gebe kein GEO. SEO besteht aus Strategie, Monitoring, Technik, Content und Off-Page. Google redet nur über Technik und Content. Genau dort überschneiden sich SEO und GEO stark, überall sonst nicht. Zwei Drittel Off-Page. KI-Systeme fragen gewissermaßen deine Sitznachbarn, wer du bist. Erwähnungen in Podcasts, Foren und Fachmedien zählen mehr als jeder Backlink, und Follow oder No-Follow spielt keine Rolle mehr. Der unsichtbare KI-Traffic. Warum KI-Besuche oft als Direct Traffic auf tiefen Unterseiten auftauchen. Und warum die simple Frage „Wie bist du auf uns gekommen?“ das beste Messinstrument ist: In B2B liegt der messbare Anteil unter 1 %, beim Nachfragen ist es teils ein Drittel. Wer verliert, wer gewinnt? Intermediäre wie Testportale geraten unter Druck. Marken und Händler profitieren, unbekannte Marken mit sachlich besseren Produkten bekommen eine echte Chance. Listicles und andere Abkürzungen. Warum sie heute funktionieren, aber keine Strategie sind. Conversational statt Agentic Commerce. Andrés Prognose: Vollautonome Agenten bleiben auf absehbare Zeit eine Nische für C-Teile und Klopapier. Der eigentliche Hebel liegt in der Beratung im Dialog. Das GEO-Budget für einen 20-Mio-Händler. Ein Drittel für Onsite-Content, ein Drittel für SEO-Off-Page, ein Drittel für GEO-Experimente. Außerdem: eine Wette um eine Kiste Dom Pérignon, ein Live-Test mit Grok und Gemini und die Frage, warum Otto 2008 dachte, Google müsse das eigene Ranking reparieren. 🎁 Verlosung: Wir verlosen ein Exemplar von Andrés GEO-Buch. 📍 Live-Event: „Wer braucht schon Agentic Commerce?“ – am 17. November in Berlin, 18–22 Uhr. Live-Podcast und Streitgespräch mit Bastian Siebers (Flaconi), mit exklusivem Dinner, zusammen mit Productsup. Kostenlos für Händler und Hersteller. Link in den Shownotes. https://www.productsup.com/de/events/wer-braucht-schon-agentic-commerce/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Warum KI-Sichtbarkeit nicht einfach SEO im neuen Schlafanzug ist

Vor über zehn Jahren haben Andre Alpar und ich hier „SEO ist tot“ ausgerufen. SEO lebt immer noch. Jetzt heißt es überall: GEO ist doch nur SEO mit neuem Label, und eigentlich lohnt sich beides nicht mehr. Höchste Zeit für die Fortsetzung.

Andre hat eine der größten unabhängigen Suchmaschinenagenturen Deutschlands aufgebaut und verkauft. Heute berät er als Beirat und hat ein Buch über Generative Engine Optimization geschrieben. Seine These: Wer GEO für SEO hält, hört nur Google zu. Und Google spricht nur über zwei von fünf Disziplinen.

Darüber sprechen wir:

Warum Google sagt, es gebe kein GEO. SEO besteht aus Strategie, Monitoring, Technik, Content und Off-Page. Google redet nur über Technik und Content. Genau dort überschneiden sich SEO und GEO stark, überall sonst nicht. Zwei Drittel Off-Page. KI-Systeme fragen gewissermaßen deine Sitznachbarn, wer du bist. Erwähnungen in Podcasts, Foren und Fachmedien zählen mehr als jeder Backlink, und Follow oder No-Follow spielt keine Rolle mehr. Der unsichtbare KI-Traffic. Warum KI-Besuche oft als Direct Traffic auf tiefen Unterseiten auftauchen. Und warum die simple Frage „Wie bist du auf uns gekommen?“ das beste Messinstrument ist: In B2B liegt der messbare Anteil unter 1 %, beim Nachfragen ist es teils ein Drittel. Wer verliert, wer gewinnt? Intermediäre wie Testportale geraten unter Druck. Marken und Händler profitieren, unbekannte Marken mit sachlich besseren Produkten bekommen eine echte Chance. Listicles und andere Abkürzungen. Warum sie heute funktionieren, aber keine Strategie sind. Conversational statt Agentic Commerce. Andrés Prognose: Vollautonome Agenten bleiben auf absehbare Zeit eine Nische für C-Teile und Klopapier. Der eigentliche Hebel liegt in der Beratung im Dialog. Das GEO-Budget für einen 20-Mio-Händler. Ein Drittel für Onsite-Content, ein Drittel für SEO-Off-Page, ein Drittel für GEO-Experimente.

Außerdem: eine Wette um eine Kiste Dom Pérignon, ein Live-Test mit Grok und Gemini und die Frage, warum Otto 2008 dachte, Google müsse das eigene Ranking reparieren.

🎁 Verlosung: Wir verlosen ein Exemplar von Andrés GEO-Buch.

📍 Live-Event: „Wer braucht schon Agentic Commerce?“ – am 17. November in Berlin, 18–22 Uhr. Live-Podcast und Streitgespräch mit Bastian Siebers (Flaconi), mit exklusivem Dinner, zusammen mit Productsup. Kostenlos für Händler und Hersteller. Link in den Shownotes. https://www.productsup.com/de/events/wer-braucht-schon-agentic-commerce/

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