Hausplaudern - Der Podcast zum eigenen Zuhause
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Hausplaudern - Der Podcast zum eigenen Zuhause

Schwäbisch Hall

Beschreibung

Ein Traumhaus hat doch irgendwie jeder – die einen wohnen bereits darin, die anderen planen noch. Doch wer aktuell auf Suche ist, erlebt schwierige Zeiten. Gestiegene Zinsen, horrende Immobilienpreise und Verwirrung bei den Fördermitteln machen den Traum von den eigenen vier Wänden immer schwieriger und kostspieliger. Wie es trotzdem mit der Wunschimmobilie klappen kann, erklären Heimatexperte Luca Florit und Host Florian Rußler bei Hausplaudern – dem Podcast zum eigenen Zuhause.
 
Was heißt das für dich als Hörerin oder Hörer? In jeder Folge bekommst du von den beiden Antworten und Einschätzungen zu aktuellen Themen. Luca und Flo sprechen unter anderem über die Auswirkungen der gestiegenen Bauzinsen, geben dir Tipps zum Eigenkapitalaufbau, analysieren Immobilien- und Baupreise, verschaffen dir einen Überblick im Förder-Dschungel und sagen dir, auf welche Heizsysteme du in Zukunft setzen solltest. Und als Bonus bekommst du in jeder Episode ein Content-Upgrade zum Nachlesen.
 
„Hausplaudern – Der Podcast zum eigenen Zuhause“ erscheint jeden letzten Dienstag im Monat, überall da, wo es Podcasts gibt.
Weitere Infos und alle Content-Upgrades findest du auf https://www.hausplaudern.de
 
Hör dir gerne auch unsere älteren Folgen an! In den ersten 12 Folgen haben wir Caro und Basti bei der Modernisierung ihres Traumhauses begleitet.
 
Du hast Fragen oder willst Feedback zum Podcast geben, dann schreibe uns gerne eine Mail an hausplaudern@schwaebisch-hall.de
 
Produziert von Podstars by OMR.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mieten vs. Kaufen: Lohnt sich heutzutage ein eigenes Haus noch?

25.08.2026
Kurz gesagt: Ja, ein Hauskauf lohnt sich 2026 für viele Haushalte wieder etwas mehr als noch 2023 - weil Löhne stärker gestiegen sind als Immobilienpreise. Wer sich aber ausschließlich auf die Warmmiete als Vergleichswert verlässt, rechnet sich sein Budget schnell schön. In dieser Folge nehmen Florian Rußler und Luca Florit die Zahlen von 2023 und 2026 nebeneinander, rechnen ein konkretes Finanzierungsbeispiel durch und klären, wann Mieten die klügere Wahl bleibt. 📋 Das nimmst du aus dieser Folge mit Löhne vs. Inflation 2026: Die Nominallöhne sind 2025 um 4,2 % gestiegen, die Preise im gleichen Zeitraum um 2,2 % - macht unterm Strich ein Reallohnplus von 1,9 %. Die 30-Prozent-Faustregel: Die monatliche Kreditrate sollte laut Luca nicht mehr als 30 % des gemeinsamen Netto-Haushaltseinkommens ausmachen. Das 6,4-fache Einkommen: Laut Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland" braucht es bundesweit im Schnitt das 6,4-fache Jahres-Haushaltsnettoeinkommen für ein Einfamilienhaus - 2023 waren es noch das 7,8-fache. Warmmiete ≠ Finanzierungsrate: Ein zentraler Rechenfehler vieler Käufer:innen - wer 1.100 € warm zahlt, kann daraus nicht automatisch auf eine vergleichbare Finanzierungsrate schließen. Mieten oder kaufen - eine emotionale Entscheidung: Beide Optionen haben laut Luca und Flo ihre Berechtigung; entscheidend sind persönliche Ziele, Flexibilität und die eigene Lebensplanung. ⏱️ Kapitel 00:00 Intro: Lohnt sich ein Hauskauf 2026 überhaupt noch? 00:42 Wie viel Gehalt braucht man wirklich fürs Eigenheim? 03:05 Warum Finanzierungen in der Praxis wirklich scheitern 06:35 Nominallöhne 2026: +4,2 % - was bringt das konkret? 07:24 Sparda-Studie: Das 6,4-fache Jahreseinkommen fürs Eigenheim 09:12 Vergleich zu 2023: Damals noch das 7,8-fache Einkommen nötig 11:22 Was bekommt man heute für 360.000 Euro? 13:39 Der große Generationenwechsel: Babyboomer-Häuser kommen auf den Markt 15:41 Neubau vs. Bestand: Wohin geht der Trend? 16:39 Mietmarkt: Warum die Mieten weiter steigen 22:05 Rechenbeispiel: 5.000 € Netto, 80.000 € Eigenkapital, 360.000 € Kaufpreis 24:13 Regionale Unterschiede und der Rückblick auf Julias Modulhaus-Case 26:11 Miete oder Kauf: Eine hoch emotionale Entscheidung 30:58 Deutschland als Mieternation: Die Eigentumsquote im Europavergleich 31:21 Fazit: Was hat sich in drei Jahren wirklich verändert? 🎧 Jetzt reinhören Diese Folge und alle weiteren Episoden von Hausplaudern findest du auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen. Abonniere Hausplaudern, damit dir keine neue Folge entgeht. Häufige Fragen Wie viel muss ich 2026 verdienen, um mir ein Eigenheim leisten zu können? Es gibt keine feste Einkommensgrenze - Banken prüfen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, bei der nach Abzug von Lebenshaltungskosten (im Schnitt 1.200 - 1.500 € pro Person) und bestehenden Verbindlichkeiten ein positiver Betrag für die Kreditrate übrig bleiben muss. Was besagt die 30-Prozent-Regel bei der Baufinanzierung? Die monatliche Kreditrate sollte laut Empfehlung von Heimatexperte Luca Florit nicht mehr als 30 % des monatlichen Netto-Haushaltseinkommens betragen. Wie viel Jahreseinkommen braucht man laut Studie für ein Einfamilienhaus? Laut der Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland" liegt der bundesweite Durchschnitt 2026 beim 6,4-fachen Jahres-Haushaltsnettoeinkommen - gegenüber dem 7,8-fachen vor drei Jahren. Wie hoch ist die Wohneigentumsquote in Deutschland im internationalen Vergleich? Deutschland liegt mit rund 47 % im europäischen Vergleich weit hinten und gilt im Vergleich zu vielen Nachbarländern als Mieternation. Lohnt sich Kaufen 2026 mehr als vor drei Jahren? Tendenziell ja: Die Nominallöhne sind stärker gestiegen als die für ein Eigenheim nötige Einkommensrelation, was die Erschwinglichkeit laut den Studienzahlen leicht verbessert hat - die Entscheidung bleibt laut den Hosts aber individuell und stark von der Region abhängig.

Kurz gesagt: Ja, ein Hauskauf lohnt sich 2026 für viele Haushalte wieder etwas mehr als noch 2023 - weil Löhne stärker gestiegen sind als Immobilienpreise. Wer sich aber ausschließlich auf die Warmmiete als Vergleichswert verlässt, rechnet sich sein Budget schnell schön. In dieser Folge nehmen Florian Rußler und Luca Florit die Zahlen von 2023 und 2026 nebeneinander, rechnen ein konkretes Finanzierungsbeispiel durch und klären, wann Mieten die klügere Wahl bleibt.

📋 Das nimmst du aus dieser Folge mit

  • Löhne vs. Inflation 2026: Die Nominallöhne sind 2025 um 4,2 % gestiegen, die Preise im gleichen Zeitraum um 2,2 % - macht unterm Strich ein Reallohnplus von 1,9 %.
  • Die 30-Prozent-Faustregel: Die monatliche Kreditrate sollte laut Luca nicht mehr als 30 % des gemeinsamen Netto-Haushaltseinkommens ausmachen.
  • Das 6,4-fache Einkommen: Laut Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland" braucht es bundesweit im Schnitt das 6,4-fache Jahres-Haushaltsnettoeinkommen für ein Einfamilienhaus - 2023 waren es noch das 7,8-fache.
  • Warmmiete ≠ Finanzierungsrate: Ein zentraler Rechenfehler vieler Käufer:innen - wer 1.100 € warm zahlt, kann daraus nicht automatisch auf eine vergleichbare Finanzierungsrate schließen.
  • Mieten oder kaufen - eine emotionale Entscheidung: Beide Optionen haben laut Luca und Flo ihre Berechtigung; entscheidend sind persönliche Ziele, Flexibilität und die eigene Lebensplanung.

⏱️ Kapitel

  • 00:00 Intro: Lohnt sich ein Hauskauf 2026 überhaupt noch?
  • 00:42 Wie viel Gehalt braucht man wirklich fürs Eigenheim?
  • 03:05 Warum Finanzierungen in der Praxis wirklich scheitern
  • 06:35 Nominallöhne 2026: +4,2 % - was bringt das konkret?
  • 07:24 Sparda-Studie: Das 6,4-fache Jahreseinkommen fürs Eigenheim
  • 09:12 Vergleich zu 2023: Damals noch das 7,8-fache Einkommen nötig
  • 11:22 Was bekommt man heute für 360.000 Euro?
  • 13:39 Der große Generationenwechsel: Babyboomer-Häuser kommen auf den Markt
  • 15:41 Neubau vs. Bestand: Wohin geht der Trend?
  • 16:39 Mietmarkt: Warum die Mieten weiter steigen
  • 22:05 Rechenbeispiel: 5.000 € Netto, 80.000 € Eigenkapital, 360.000 € Kaufpreis
  • 24:13 Regionale Unterschiede und der Rückblick auf Julias Modulhaus-Case
  • 26:11 Miete oder Kauf: Eine hoch emotionale Entscheidung
  • 30:58 Deutschland als Mieternation: Die Eigentumsquote im Europavergleich
  • 31:21 Fazit: Was hat sich in drei Jahren wirklich verändert?

🎧 Jetzt reinhören

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Häufige Fragen

Wie viel muss ich 2026 verdienen, um mir ein Eigenheim leisten zu können?

Es gibt keine feste Einkommensgrenze - Banken prüfen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, bei der nach Abzug von Lebenshaltungskosten (im Schnitt 1.200 - 1.500 € pro Person) und bestehenden Verbindlichkeiten ein positiver Betrag für die Kreditrate übrig bleiben muss.

Was besagt die 30-Prozent-Regel bei der Baufinanzierung?

Die monatliche Kreditrate sollte laut Empfehlung von Heimatexperte Luca Florit nicht mehr als 30 % des monatlichen Netto-Haushaltseinkommens betragen.

Wie viel Jahreseinkommen braucht man laut Studie für ein Einfamilienhaus?

Laut der Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland" liegt der bundesweite Durchschnitt 2026 beim 6,4-fachen Jahres-Haushaltsnettoeinkommen - gegenüber dem 7,8-fachen vor drei Jahren.

Wie hoch ist die Wohneigentumsquote in Deutschland im internationalen Vergleich?

Deutschland liegt mit rund 47 % im europäischen Vergleich weit hinten und gilt im Vergleich zu vielen Nachbarländern als Mieternation.

Lohnt sich Kaufen 2026 mehr als vor drei Jahren?

Tendenziell ja: Die Nominallöhne sind stärker gestiegen als die für ein Eigenheim nötige Einkommensrelation, was die Erschwinglichkeit laut den Studienzahlen leicht verbessert hat - die Entscheidung bleibt laut den Hosts aber individuell und stark von der Region abhängig.

Cheatcode Bausparen: Spießerprodukt oder echter Finanz-Hack?

28.07.2026
"Bausparvertrag" klingt für viele junge Hörer:innen nach Aktenordner und Großelterngeneration. Dabei steckt dahinter ein Werkzeug, das gerade für den Start ins Berufsleben einiges an staatlicher Förderung und Arbeitgeberzuschüssen mitbringt - wenn man weiß, wo man hinschauen muss. In dieser Folge spricht Florian Rußler mit Finanzierungsexperte Luca Florit und Gast Marco, Referent im B2B-Team und Gesicht der Schwäbisch Hall Financial-Education-Shorts auf YouTube, über die größten Mythen rund ums Bausparen, "Free Money", das viele liegen lassen, und warum ein früher Start sich langfristig auszahlt. 🧠 Kernthemen der Episode 🦊 Mythen-Check Warum Bausparen bei vielen jungen Menschen als "uncool" oder "nur was für die Eltern" gilt Welche Fragen und Kommentare Marco in seinen Social-Media-Kanälen am häufigsten begegnen Was an den gängigen Mythen wirklich dran ist 🏡 Warum Tempo beim Eigenkapitalaufbau zählt Die Wohneigentumsquote in Deutschland stagniert seit Jahren bei rund 45 % Millennials brauchten zuletzt im Schnitt rund 14 Jahre für ausreichend Eigenkapital - doppelt so lange wie die Babyboomer Warum ein früher Start den größten Unterschied macht 💸 Free-Money-Check: Fördertöpfe für junge Sparer:innen Vermögenswirksame Leistungen (VL): bis zu 40 €/Monat vom Arbeitgeber Arbeitnehmersparzulage: 9 % auf VL-Bausparbeiträge, bis 43 €/Jahr Wohnungsbauprämie: 10 % auf eigene Einzahlungen, bis 70 €/Jahr Schwäbisch Hall Junge-Leute-Bonus: einmalig 200 € für unter 28-Jährige Rechenbeispiel: über 500 € "geschenktes" Geld im ersten Jahr - ganz ohne Eigenleistung 🔓 Mehr als nur Häuslebauen Einmalige Zweckfreiheit bei Vertragsabschluss vor dem 25. Geburtstag Bausparen als Baustein neben ETF-Sparplan & Tagesgeld Marcos Perspektive: Was bei seiner Community zum Thema Sparen wirklich ankommt ✅ Key Takeaways Bausparen ist kein Vertrag fürs Leben, sondern ein flexibler erster Baustein Wer VL nicht aktiv beantragt, lässt bares Geld liegen Ein früher Start zahlt sich über Zinseszins und Förderung doppelt aus Fördertöpfe wie Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage müssen jährlich neu beantragt werden 🧩 Häufige Fragen (FAQ) Lohnt sich Bausparen für mich, auch wenn ich noch kein Haus plane? → Ja. Wer vor dem 25. Geburtstag abschließt, kann das Guthaben einmalig zweckfrei nutzen - Bausparen muss also nicht zwingend in einem Hauskauf enden. Was sind vermögenswirksame Leistungen überhaupt? → Ein freiwilliger Zuschuss vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt, der direkt in eine geförderte Anlageform wie einen Bausparvertrag fließt. Bekomme ich die Förderung automatisch? → Nein, Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage müssen aktiv beantragt werden - in der Regel über die Bausparkasse bzw. die Steuererklärung. Verfällt mein Anspruch, wenn ich wenig verdiene oder pausiere? → Eine Mindestsparleistung ist nötig, um die Wohnungsbauprämie zu erhalten. Details dazu gibt's im Content-Upgrade zu dieser Folge. 🎧 Für wen ist diese Folge besonders relevant? Berufseinsteiger:innen und Azubis, die noch nie von VL gehört haben Studierende, die sich fragen, ob sich Sparen für sie überhaupt lohnt Alle, die einen ersten, unverbindlichen Schritt Richtung Eigenkapital machen wollen Hörer:innen, die Mythen rund ums Bausparen einmal eingeordnet haben möchten 📥 Content-Upgrade zu dieser Folge Das GenZ-Förder-Cheat-Sheet: Alle Fördertöpfe aus dieser Folge kompakt auf einen Blick - zum Download und Abhaken auf hausplaudern.de 🎙️ Jetzt reinhören bei Hausplaudern ⭐ Folge dem Podcast & hinterlasse eine Bewertung 💬 Fragen oder Themenwünsche? Kommentiere direkt auf Spotify oder bei Marco auf YouTube - wir antworten!

"Bausparvertrag" klingt für viele junge Hörer:innen nach Aktenordner und Großelterngeneration. Dabei steckt dahinter ein Werkzeug, das gerade für den Start ins Berufsleben einiges an staatlicher Förderung und Arbeitgeberzuschüssen mitbringt - wenn man weiß, wo man hinschauen muss.

In dieser Folge spricht Florian Rußler mit Finanzierungsexperte Luca Florit und Gast Marco, Referent im B2B-Team und Gesicht der Schwäbisch Hall Financial-Education-Shorts auf YouTube, über die größten Mythen rund ums Bausparen, "Free Money", das viele liegen lassen, und warum ein früher Start sich langfristig auszahlt.

🧠 Kernthemen der Episode

🦊 Mythen-Check

  • Warum Bausparen bei vielen jungen Menschen als "uncool" oder "nur was für die Eltern" gilt
  • Welche Fragen und Kommentare Marco in seinen Social-Media-Kanälen am häufigsten begegnen
  • Was an den gängigen Mythen wirklich dran ist

🏡 Warum Tempo beim Eigenkapitalaufbau zählt

  • Die Wohneigentumsquote in Deutschland stagniert seit Jahren bei rund 45 %
  • Millennials brauchten zuletzt im Schnitt rund 14 Jahre für ausreichend Eigenkapital - doppelt so lange wie die Babyboomer
  • Warum ein früher Start den größten Unterschied macht

💸 Free-Money-Check: Fördertöpfe für junge Sparer:innen

  • Vermögenswirksame Leistungen (VL): bis zu 40 €/Monat vom Arbeitgeber
  • Arbeitnehmersparzulage: 9 % auf VL-Bausparbeiträge, bis 43 €/Jahr
  • Wohnungsbauprämie: 10 % auf eigene Einzahlungen, bis 70 €/Jahr
  • Schwäbisch Hall Junge-Leute-Bonus: einmalig 200 € für unter 28-Jährige
  • Rechenbeispiel: über 500 € "geschenktes" Geld im ersten Jahr - ganz ohne Eigenleistung

🔓 Mehr als nur Häuslebauen

  • Einmalige Zweckfreiheit bei Vertragsabschluss vor dem 25. Geburtstag
  • Bausparen als Baustein neben ETF-Sparplan & Tagesgeld
  • Marcos Perspektive: Was bei seiner Community zum Thema Sparen wirklich ankommt

✅ Key Takeaways

  • Bausparen ist kein Vertrag fürs Leben, sondern ein flexibler erster Baustein
  • Wer VL nicht aktiv beantragt, lässt bares Geld liegen
  • Ein früher Start zahlt sich über Zinseszins und Förderung doppelt aus
  • Fördertöpfe wie Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage müssen jährlich neu beantragt werden

🧩 Häufige Fragen (FAQ)

Lohnt sich Bausparen für mich, auch wenn ich noch kein Haus plane?

→ Ja. Wer vor dem 25. Geburtstag abschließt, kann das Guthaben einmalig zweckfrei nutzen - Bausparen muss also nicht zwingend in einem Hauskauf enden.

Was sind vermögenswirksame Leistungen überhaupt?

→ Ein freiwilliger Zuschuss vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt, der direkt in eine geförderte Anlageform wie einen Bausparvertrag fließt.

Bekomme ich die Förderung automatisch?

→ Nein, Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage müssen aktiv beantragt werden - in der Regel über die Bausparkasse bzw. die Steuererklärung.

Verfällt mein Anspruch, wenn ich wenig verdiene oder pausiere?

→ Eine Mindestsparleistung ist nötig, um die Wohnungsbauprämie zu erhalten. Details dazu gibt's im Content-Upgrade zu dieser Folge.

🎧 Für wen ist diese Folge besonders relevant?

  • Berufseinsteiger:innen und Azubis, die noch nie von VL gehört haben
  • Studierende, die sich fragen, ob sich Sparen für sie überhaupt lohnt
  • Alle, die einen ersten, unverbindlichen Schritt Richtung Eigenkapital machen wollen
  • Hörer:innen, die Mythen rund ums Bausparen einmal eingeordnet haben möchten

📥 Content-Upgrade zu dieser Folge

Das GenZ-Förder-Cheat-Sheet: Alle Fördertöpfe aus dieser Folge kompakt auf einen Blick - zum Download und Abhaken auf hausplaudern.de

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Ein Haus bauen für 350.000 Euro an einem Tag? Realtalk mit Julia

30.06.2026
Ein Haus bauen an nur einem einzigen Tag - und das auch noch massiv und deutlich günstiger als ein klassischer Neubau? Was nach einem Märchen klingt, hat unsere Gästin Julia in die Realität umgesetzt. In dieser Folge von Hausplaudern sprechen Flo und Luca mit Julia. Sie hat ein Haus in modularer Massivbauweise errichtet. Julia nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der ersten Planung über den Tag, an dem die "Lego-Klötze" für Erwachsene per LKW kamen, bis hin zu den echten Kosten und ehrlichen Learnings. 📊 Das Modulhaus im Überblick: Die Hard Facts Wohnfläche:150 m² verteilt auf 2 Etagen, komplett ohne Keller gebaut. Reine Hauskosten:350.000 Euro. (Wichtig: Kosten für Grundstück, Erdarbeiten und Nebenkosten kommen extra hinzu) . Aufbauzeit vor Ort:Rekordverdächtige 7 bis 8 Stunden - nach einem klassischen Arbeitstag stand das Gebäude regendicht. Gesamtwartezeit: Etwa ein Jahr von der finalen Bestellung bis zur Lieferung. 🧱 Wie funktioniert die Modulbauweise überhaupt? Im Gegensatz zum klassischen Fertighaus wird ein Modulhaus in extrem standardisierten, würfelförmigen Räumen aus Beton direkt im Werk gegossen. Der Clou: Die Module werden inklusive Fenstern, Elektrik, Fußbodenheizung und sogar einem bereits fertig gefliesten Badezimmer auf die Baustelle geliefert. Dort werden sie per Schwerlastkran in wenigen Stunden zusammengesetzt und fest auf einem Streifenfundament verankert. Was ihr vorher wissen solltet: Entscheidungen stehen felsenfest: Etwa ein halbes Jahr vor Lieferung findet die Bemusterung statt - ab diesem Zeitpunkt ist der "Deckel zu" und es lässt sich nichts mehr verändern. Vorstellungskraft ist gefragt: Da es oft keine virtuellen Rundgänge gibt, müsst ihr euch anhand von klassischen Bauplänen und Showrooms orientieren. Nachträgliche Anbauten: Einmal aufgestellt, lässt sich ein solches Haus im Nachhinein nicht mal eben so um ein weiteres Modul erweitern. 📸 Ihr wollt sehen, wie Julias Haus aussieht? Schaut unbedingt auf dem Instagram-Kanal der Bausparkasse Schwäbisch Hall vorbei! Dort haben wir für euch ein Video hochgeladen, das zeigt, wie der Aufbau ablief und wie wohnlich das fertige Modulhaus von innen aussieht. 🎧 Jetzt abonnieren & bewerten! Dir gefällt Hausplaudern? Dann abonniere uns auf Spotify oder Apple Podcasts und lass uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung da!

Ein Haus bauen an nur einem einzigen Tag - und das auch noch massiv und deutlich günstiger als ein klassischer Neubau? Was nach einem Märchen klingt, hat unsere Gästin Julia in die Realität umgesetzt.

In dieser Folge von Hausplaudern sprechen Flo und Luca mit Julia. Sie hat ein Haus in modularer Massivbauweise errichtet. Julia nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der ersten Planung über den Tag, an dem die "Lego-Klötze" für Erwachsene per LKW kamen, bis hin zu den echten Kosten und ehrlichen Learnings.

📊 Das Modulhaus im Überblick: Die Hard Facts

  • Wohnfläche:150 m² verteilt auf 2 Etagen, komplett ohne Keller gebaut.
  • Reine Hauskosten:350.000 Euro. (Wichtig: Kosten für Grundstück, Erdarbeiten und Nebenkosten kommen extra hinzu) .
  • Aufbauzeit vor Ort:Rekordverdächtige 7 bis 8 Stunden - nach einem klassischen Arbeitstag stand das Gebäude regendicht.
  • Gesamtwartezeit: Etwa ein Jahr von der finalen Bestellung bis zur Lieferung.

🧱 Wie funktioniert die Modulbauweise überhaupt?

Im Gegensatz zum klassischen Fertighaus wird ein Modulhaus in extrem standardisierten, würfelförmigen Räumen aus Beton direkt im Werk gegossen. Der Clou: Die Module werden inklusive Fenstern, Elektrik, Fußbodenheizung und sogar einem bereits fertig gefliesten Badezimmer auf die Baustelle geliefert. Dort werden sie per Schwerlastkran in wenigen Stunden zusammengesetzt und fest auf einem Streifenfundament verankert.

Was ihr vorher wissen solltet:

  • Entscheidungen stehen felsenfest: Etwa ein halbes Jahr vor Lieferung findet die Bemusterung statt - ab diesem Zeitpunkt ist der "Deckel zu" und es lässt sich nichts mehr verändern.
  • Vorstellungskraft ist gefragt: Da es oft keine virtuellen Rundgänge gibt, müsst ihr euch anhand von klassischen Bauplänen und Showrooms orientieren.
  • Nachträgliche Anbauten: Einmal aufgestellt, lässt sich ein solches Haus im Nachhinein nicht mal eben so um ein weiteres Modul erweitern.

📸 Ihr wollt sehen, wie Julias Haus aussieht?

Schaut unbedingt auf dem Instagram-Kanal der Bausparkasse Schwäbisch Hall vorbei! Dort haben wir für euch ein Video hochgeladen, das zeigt, wie der Aufbau ablief und wie wohnlich das fertige Modulhaus von innen aussieht.

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