
UNPOSED der Streetfotografie PODCAST
Wolfgang Mertens
Beschreibung
Hier unterhalte ich mich mit Menschen über das Fotografieren auf der Strasse.
Mein Ziel ist, diese Leute Kennenzulernen und euch näher zu bringen.
Dabei geht es um Fotografie, Philosophie und das was uns bewegt.
Dieser Podcast ist für Streetfotografen, für die die es werden wollen und für alle die sich für Streetfotografie interessieren.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#050 Meet & Street 26 in Freiburg
50. Episode und Ausblick auf Meet & Street
In der 50. Episode wird auf einen bevorstehenden Höhepunkt in der Street-Fotografie-Community hingewiesen: das Meet & Street in Freiburg. Anstelle eines Rückblicks auf die bisherigen Episoden wird der Fokus auf die bevorstehenden Veranstaltungen und Höhepunkte gelegt, die das Black Forest Street Collective organisiert.
Meet & Street in Freiburg
Die Episode bietet Einblicke in das Programm des Meet & Street-Events, das ein großes Treffen für Street-Fotografen und -Enthusiasten darstellt. Die Organisatoren teilen Insider-Tipps, Informationen über die Location, und die Vorfreude auf die Veranstaltung, die für alle Teilnehmer, ob neu oder erfahren, ein Highlight darstellt.
Event-Details und Organisation
Das Event beginnt am Freitag mit einem informellen Treffen im Biergarten und setzt sich am Samstag mit Workshops und Fotowalks fort. Die Organisatoren betonen die Wichtigkeit der Vorabplanung und den Austausch innerhalb der Community. Es wird auch über die Herausforderungen bei der Eventorganisation gesprochen, insbesondere über Genehmigungen und Logistik.
Open Gallery und Spendenaktion
Ein zentrales Element des Events ist die Open Gallery, in der die Teilnehmer ihre Werke ausstellen können. Die Verkäufe der ausgestellten Bilder kommen einem guten Zweck zugute, was die soziale Bedeutung des Events unterstreicht. Die Organisatoren ermutigen die Teilnehmer, sich aktiv zu beteiligen und ihre Arbeiten einzureichen.

#049 RuhrCollective
Ruhrgebiet als Motiv und Gemeinschaft
Eine Gruppe Street-Fotografen formt ein regionales Kollektiv, das das Ruhrgebiet mit seiner rauen Ästhetik, vielfältigen Kulturen und wechselnden Landschaften dokumentiert. Der Fokus liegt auf ehrlichen Momenten statt perfekter Fassaden, wobei Nähe zu den Motiven und der Alltag der Stadt im Vordergrund stehen. Das Netzwerk verbindet Nord- und Westkieze, schafft gemeinsame Projekte und Austausch über Grenzen hinweg.
Arbeitsweise, Technik und Begegnungen
Die Fotografen bevorzugen kompakte Ausrüstung, arbeiten nah am Subjekt und nutzen konsequent Weitwinkelperspektiven, um Authentizität festzuhalten. Begegnungen mit Passanten, spontane Szenen und Geduld bilden den Kern. Das Team diskutiert Prozesse, teilt Tricks, lernt voneinander und stärkt so den eigenen Stil, ohne sich von äußeren Erwartungen treiben zu lassen.
Ausstellung Scene und Meet & Street
Eine mehrteilige Ausstellung bündelt acht Perspektiven und eröffnet neue Sichtweisen auf das Ruhrgebiet. Das Scene-Projekt ergänzt die Bilder durch Texte, zeigt Vielfalt und Respekt vor dem Bildautor. Meet & Street wird als regelmäßige gemeinsame Aktion gesehen, bei der Planung, Locations und Kooperationen im Vordergrund stehen und das öffentliche Interesse an Street-Fotografie stärken.
Tipps für Anfänger und Perspektiven
Geduld, Hintergrundgestaltung und Neugier sind zentrale Tipps. Neben praktischen Hinweisen zur Haltung oder Kamera zählt vor allem, regelmäßig Fotos zu machen, Ausstellungen zu studieren und Touren zu planen. Die Gruppe betont, dass Technik nicht alles ist; Zeichen der Straße entstehen durch Antizipation, Beobachtungsgabe und das Mut zur Nahaufnahme.

#048 BlackForestStreets
Gründung, Entstehung und Rolle des Meet & Street
Im Gespräch erzählen Antje König und Manuel Zamora-Morschhäuser von der Entstehung des Black Forest Kollektivs, einer lockeren Verbindung aus regionalen Fotografen, die sich über gemeinsame Fotowalks und Austausch zusammenfinden. Der Fokus liegt auf der Vernetzung kleinerer Regionen statt großer Metropolen, der Organisation von Meet & Street-Veranstaltungen und dem Hinweis auf eine kommende Sonderfolge mit wichtigen Terminen zur Planung.
Individuelle Fotografie und gemeinsame Identität
Die beiden Gastgeber betonen unterschiedliche Blickwinkel auf der Straße: Antje bevorzugt gestalterische Reduktion, Linienführung und Farbharmonie, Manuel folgt einem spontanen, momentbasierten Zugang und schaut auf Interaktionen. Gemeinsam geht es darum, eine kollektive Identität zu entwickeln, ohne die persönliche Handschrift der Einzelnen zu verlieren. Der Dialog beleuchtet, wie sich Individualität in Gruppendynamik verschränken lässt.
Austausch, Fokus-Themen und Community
Ein zentrales Thema ist der interne Austausch über eine Collective-WhatsApp-Gruppe und monatliche Fokus-Themen, die über Antje kuratiert werden. Durch gemeinsames Feedback, internes Voting und Unterstützung bei technischen Fragen entsteht eine lernende Community. Dabei wird betont, wie wichtig es ist, neue Mitglieder anhand eines passenden Mindsets aufzunehmen, statt rein nach fotografischer Stilrichtung zu selektieren.
Zukunftsperspektiven und Organisation
Zukünftige Ziele reichen von Fortführung der Fototouren über regionale Vernetzung bis hin zu einer möglichen Ausstellungsinitiative der Kollektivmitglieder. Es wird diskutiert, wie man Räume findet, die für eine gemeinsame Präsentation geeignet sind, und wie man trotz regionaler Verteilung effektiven Austausch sicherstellt. Die Gespräche schließen mit Hinweisen auf weitere Treffen, Community-Wert und den Blick auf konkrete Schritte ab.