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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

So will Grünen-Spitzenkandidat Gebi Mair zurück auf die Tiroler Regierungsbank

10.09.2026

Politische Ziele und Herausforderungen

Gebi Maier, Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl 2027, möchte mehr Zuversicht in die Tiroler Politik bringen und die Grünen zurück in die Landesregierung führen. Im Podcast äußert er sich zu den steigenden Wohnkosten, dem zunehmenden Verkehr und der Kritik am politischen Stillstand.

Regierungsbeteiligung und Koalitionsstrategien

Maier betont die Notwendigkeit, dass die Grünen in der Regierung sein müssen, um aktiv Probleme anzugehen. Er sieht die Möglichkeit einer Koalition, auch wenn die ÖVP, mit der die Grünen zuvor im Unfrieden schieden, ein potenzieller Partner bleibt. Dabei ist ihm wichtig, dass die Grünen eine Stimme für Veränderung und Zuversicht darstellen.

Politische Lernprozesse und Fehler der Vergangenheit

Maier reflektiert über Lehren aus früheren Regierungsbeteiligungen und erkennt, dass eine klarere Kommunikation der positiven Projekte notwendig ist. Er nennt spezifische Beispiele für politische Fehlentscheidungen, insbesondere in der Corona-Zeit, und zeigt sich bereit, aus diesen Erfahrungen zu lernen.

Wahlkampfstrategie und Bürgernähe

Mit einem Fokus auf Bürgernähe und transparente Kommunikation will Maier den Grünen ein starkes Profil verleihen. Er lehnt das Narrativ eines reinen Landeshauptmann-Duells zwischen ÖVP und FPÖ ab und betont die Wichtigkeit, dass die Grünen als relevante politische Kraft wahrgenommen werden. Sein Ziel ist es, durch persönlichen Kontakt und direkte Kommunikation mit den Bürgern Vertrauen aufzubauen.

Zukunftsperspektiven und politische Verantwortung

Maier sieht seine politische Zukunft in der Tiroler Landespolitik und betont die Notwendigkeit, die Herausforderungen anzugehen. Er ist sich der Verantwortung bewusst, die mit seiner Rolle als Parteichef einhergeht, und zeigt sich optimistisch hinsichtlich der kommenden Wahlen.

Politische Ziele und Herausforderungen

Gebi Maier, Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl 2027, möchte mehr Zuversicht in die Tiroler Politik bringen und die Grünen zurück in die Landesregierung führen. Im Podcast äußert er sich zu den steigenden Wohnkosten, dem zunehmenden Verkehr und der Kritik am politischen Stillstand.

Regierungsbeteiligung und Koalitionsstrategien

Maier betont die Notwendigkeit, dass die Grünen in der Regierung sein müssen, um aktiv Probleme anzugehen. Er sieht die Möglichkeit einer Koalition, auch wenn die ÖVP, mit der die Grünen zuvor im Unfrieden schieden, ein potenzieller Partner bleibt. Dabei ist ihm wichtig, dass die Grünen eine Stimme für Veränderung und Zuversicht darstellen.

Politische Lernprozesse und Fehler der Vergangenheit

Maier reflektiert über Lehren aus früheren Regierungsbeteiligungen und erkennt, dass eine klarere Kommunikation der positiven Projekte notwendig ist. Er nennt spezifische Beispiele für politische Fehlentscheidungen, insbesondere in der Corona-Zeit, und zeigt sich bereit, aus diesen Erfahrungen zu lernen.

Wahlkampfstrategie und Bürgernähe

Mit einem Fokus auf Bürgernähe und transparente Kommunikation will Maier den Grünen ein starkes Profil verleihen. Er lehnt das Narrativ eines reinen Landeshauptmann-Duells zwischen ÖVP und FPÖ ab und betont die Wichtigkeit, dass die Grünen als relevante politische Kraft wahrgenommen werden. Sein Ziel ist es, durch persönlichen Kontakt und direkte Kommunikation mit den Bürgern Vertrauen aufzubauen.

Zukunftsperspektiven und politische Verantwortung

Maier sieht seine politische Zukunft in der Tiroler Landespolitik und betont die Notwendigkeit, die Herausforderungen anzugehen. Er ist sich der Verantwortung bewusst, die mit seiner Rolle als Parteichef einhergeht, und zeigt sich optimistisch hinsichtlich der kommenden Wahlen.

Causa Benko vor dem Höchstgericht: Was dem Signa-Gründer nun droht und wie es weitergeht

30.06.2026

Einführung in die Causa René Benko

Der Immobilienunternehmer René Benko steht im Zentrum umfangreicher Ermittlungen und wird wegen betrügerischer Krida angeklagt. Am 2. Juli wird der Oberste Gerichtshof über seine Verurteilung entscheiden. Die Unschuldsvermutung gilt für Benko, während die rechtlichen Details der Causa von Wirtschaftsredakteur Max Strotzi und Gerichtsreporter Reinhard Fellner erläutert werden.

Vorwürfe gegen René Benko

Benko wurde im Herbst 2025 wegen einer Schenkung von 300.000 Euro an seine Mutter verurteilt, die kurz vor seiner Insolvenz stattfand. Ein weiterer Aspekt betrifft Mietvorauszahlungen für eine Villa, bei denen er freigesprochen wurde. Der Verteidiger argumentiert, dass durch die Schenkung kein Schaden entstanden sei.

Rechtslage und mögliche Entscheidungen des OGH

Der OGH kann den Beschwerden der Verteidigung und der WKStA stattgeben, die Urteile bestätigen oder an die erste Instanz zurückverweisen. Eine Bestätigung des Urteils würde Benko von einem Untersuchungshäftling zu einem Strafhäftling machen.

Weitere Anklagen und Ermittlungen

Zusätzlich zu den aktuellen Vorwürfen gibt es weitere Anklagen gegen Benko, darunter die mutmaßliche Schädigung eines Investors um 5 Millionen Euro und das Verstecken eines wertvollen Jagdgewehrs. Insgesamt sind 17 Ermittlungsstränge offen, die Betrug, Untreue und betrügerische Krida betreffen.

Die Rolle der Privatstiftungen

Die Privatstiftungen der Familie Benko spielen eine zentrale Rolle in den Ermittlungen. Sie werden als Steuerblocker und zur Verschleierung von Vermögensverschiebungen genutzt. Es gibt Verbindungen zu bedeutenden Investitionen, die in der Causa Signer eine Rolle spielen.

Fehlende Alarmsignale und Konsequenzen

Experten fragen sich, wie es zu den Dimensionen der Causa Signer kommen konnte. Mangelnde Bilanzierung und die Gründung zahlreicher Gesellschaften könnten frühzeitige Alarmsignale gewesen sein. Vorschläge zur Verbesserung der Unternehmensüberwachung wurden bereits angestoßen.

Ausblick auf die kommenden Monate

Die Causa Benko wird voraussichtlich noch lange andauern, da mehrere Anklagen in Aussicht stehen. Experten fordern mehr Tempo und Zusammenarbeit der Behörden, um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen.

Einführung in die Causa René Benko

Der Immobilienunternehmer René Benko steht im Zentrum umfangreicher Ermittlungen und wird wegen betrügerischer Krida angeklagt. Am 2. Juli wird der Oberste Gerichtshof über seine Verurteilung entscheiden. Die Unschuldsvermutung gilt für Benko, während die rechtlichen Details der Causa von Wirtschaftsredakteur Max Strotzi und Gerichtsreporter Reinhard Fellner erläutert werden.

Vorwürfe gegen René Benko

Benko wurde im Herbst 2025 wegen einer Schenkung von 300.000 Euro an seine Mutter verurteilt, die kurz vor seiner Insolvenz stattfand. Ein weiterer Aspekt betrifft Mietvorauszahlungen für eine Villa, bei denen er freigesprochen wurde. Der Verteidiger argumentiert, dass durch die Schenkung kein Schaden entstanden sei.

Rechtslage und mögliche Entscheidungen des OGH

Der OGH kann den Beschwerden der Verteidigung und der WKStA stattgeben, die Urteile bestätigen oder an die erste Instanz zurückverweisen. Eine Bestätigung des Urteils würde Benko von einem Untersuchungshäftling zu einem Strafhäftling machen.

Weitere Anklagen und Ermittlungen

Zusätzlich zu den aktuellen Vorwürfen gibt es weitere Anklagen gegen Benko, darunter die mutmaßliche Schädigung eines Investors um 5 Millionen Euro und das Verstecken eines wertvollen Jagdgewehrs. Insgesamt sind 17 Ermittlungsstränge offen, die Betrug, Untreue und betrügerische Krida betreffen.

Die Rolle der Privatstiftungen

Die Privatstiftungen der Familie Benko spielen eine zentrale Rolle in den Ermittlungen. Sie werden als Steuerblocker und zur Verschleierung von Vermögensverschiebungen genutzt. Es gibt Verbindungen zu bedeutenden Investitionen, die in der Causa Signer eine Rolle spielen.

Fehlende Alarmsignale und Konsequenzen

Experten fragen sich, wie es zu den Dimensionen der Causa Signer kommen konnte. Mangelnde Bilanzierung und die Gründung zahlreicher Gesellschaften könnten frühzeitige Alarmsignale gewesen sein. Vorschläge zur Verbesserung der Unternehmensüberwachung wurden bereits angestoßen.

Ausblick auf die kommenden Monate

Die Causa Benko wird voraussichtlich noch lange andauern, da mehrere Anklagen in Aussicht stehen. Experten fordern mehr Tempo und Zusammenarbeit der Behörden, um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen.

Unsere Sportredakteure machen den großen WM-Check

15.06.2026

Erwartungen an das Fußball-Nationalteam

Das österreichische Fußball-Nationalteam steht im Fokus, da die Erwartungen zwischen Hoffnung und Euphorie schwanken. Die Sportredakteure Günther Almberger und Michael Pippel diskutieren die möglichen Leistungen des Teams bei der WM und reflektieren die ersten Spiele.

WM-Fieber und Teamleistungen

Die ersten Spiele der WM haben bereits stattgefunden und die beiden Sportredakteure sind optimistisch, dass Österreich gut ins Turnier starten kann. Die erste Partie gegen Jordanien wird als richtungsweisend angesehen, während gegen Argentinien eine Überraschung möglich ist. Jedoch gibt es Bedenken gegen Algerien.

Verletzungen und Schlüsselspieler

Der Ausfall von Christoph Baumgartner wird als schwerwiegender Verlust angesehen, da er ein Schlüsselspieler ist. Trotzdem wird die Breite des Kaders als ausreichend erachtet, um den Ausfall zu kompensieren. Neulinge wie Paul Wanner und Sascha Kalajdzic haben das Potenzial, positiv aufzufallen.

Routiniers und deren Form

Die Form von erfahrenen Spielern wie Marko Arnautovic und David Alaba wird kritisch betrachtet. Während ihre Führung wichtig ist, gibt es Zweifel an ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit. Beide könnten jedoch ihre letzten Spiele mit voller Hingabe absolvieren.

WM-Format und Unterhaltungsfaktor

Das neue XXL-Format der WM bringt mehr Unterhaltung mit sich, was von den Redakteuren positiv wahrgenommen wird, solange es nicht übertrieben wird. Die hohen Ticketpreise und das kommerzielle Umfeld werden jedoch als problematisch angesehen, was die Frage aufwirft, ob die Fußballseele verkauft wird.

Prognosen zur WM

In einer kurzen Entweder-Oder-Runde äußern die Redakteure ihre Meinungen zu verschiedenen Szenarien der WM. Während sie glauben, dass Österreich das Achtelfinale erreichen wird, tippen sie auf Frankreich als Weltmeister und erwarten mögliche Überraschungen von Norwegen und Marokko.

Erwartungen an das Fußball-Nationalteam

Das österreichische Fußball-Nationalteam steht im Fokus, da die Erwartungen zwischen Hoffnung und Euphorie schwanken. Die Sportredakteure Günther Almberger und Michael Pippel diskutieren die möglichen Leistungen des Teams bei der WM und reflektieren die ersten Spiele.

WM-Fieber und Teamleistungen

Die ersten Spiele der WM haben bereits stattgefunden und die beiden Sportredakteure sind optimistisch, dass Österreich gut ins Turnier starten kann. Die erste Partie gegen Jordanien wird als richtungsweisend angesehen, während gegen Argentinien eine Überraschung möglich ist. Jedoch gibt es Bedenken gegen Algerien.

Verletzungen und Schlüsselspieler

Der Ausfall von Christoph Baumgartner wird als schwerwiegender Verlust angesehen, da er ein Schlüsselspieler ist. Trotzdem wird die Breite des Kaders als ausreichend erachtet, um den Ausfall zu kompensieren. Neulinge wie Paul Wanner und Sascha Kalajdzic haben das Potenzial, positiv aufzufallen.

Routiniers und deren Form

Die Form von erfahrenen Spielern wie Marko Arnautovic und David Alaba wird kritisch betrachtet. Während ihre Führung wichtig ist, gibt es Zweifel an ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit. Beide könnten jedoch ihre letzten Spiele mit voller Hingabe absolvieren.

WM-Format und Unterhaltungsfaktor

Das neue XXL-Format der WM bringt mehr Unterhaltung mit sich, was von den Redakteuren positiv wahrgenommen wird, solange es nicht übertrieben wird. Die hohen Ticketpreise und das kommerzielle Umfeld werden jedoch als problematisch angesehen, was die Frage aufwirft, ob die Fußballseele verkauft wird.

Prognosen zur WM

In einer kurzen Entweder-Oder-Runde äußern die Redakteure ihre Meinungen zu verschiedenen Szenarien der WM. Während sie glauben, dass Österreich das Achtelfinale erreichen wird, tippen sie auf Frankreich als Weltmeister und erwarten mögliche Überraschungen von Norwegen und Marokko.