Susann Koalick & CO
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Susann Koalick & CO

susann Koalick

Beschreibung

In diesem Podcast soll es im Kern um Gesundheit gehen, im Speziellen rund um die Themen Rauchfrei Werden und Bleiben. Zu diversen Themen ist Susann Koalick im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, sowie Betroffenen, um in diesem Kanal interessante Einblicke, neue Wissensaspekte und diverse Blickwinkel zu eröffnen und zu vermitteln. Susann Koalick ist seit über 20 Jahren in der Nikotinberatung in der Schweiz tätig, Co-Autorin in Fachbüchern und Fachmagazinen. Der podcast wird moderiert von Timm Hohlfeld.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Rückblick und Erfahrung

15.09.2026

Einführung in die Nikotinentwöhnung

In dieser Episode wird Esther Bürki vorgestellt, eine erfahrene Fachbereichsleiterin für Tabak- und Nikotinentwöhnung, die bald in den Ruhestand geht. Sie blickt auf ihre Karriere zurück und teilt ihre Erfahrungen und Entwicklungen in der Nikotinberatung.

Beginn der Karriere

Esther begann ihre Arbeit in der Nikotinentwöhnung etwa 2012 und beschreibt ihren chaotischen Start in einem unstrukturierten Umfeld. Ihre Fähigkeit, neue Strukturen aufzubauen, prägte ihre berufliche Laufbahn.

Patienteninteraktion und Beratungsmethoden

Ein zentraler Aspekt von Esthers Arbeit ist die Zeit, die sie den Patienten widmet. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, in der Nikotinberatung die psychologischen und emotionalen Bedürfnisse der Patienten zu verstehen, nicht nur die Sucht zu behandeln.

Ausbildung und Weiterbildung

Esther hat sich kontinuierlich weitergebildet und war eine der ersten, die eine spezielle Ausbildung zur Nikotinberaterin in der Schweiz absolviert hat. Sie hat auch zusätzliche Qualifikationen in medizinischer Hypnose erworben.

Herausforderungen in der Nikotinentwöhnung

Die Beratung erfolgt sowohl stationär als auch ambulant, einschließlich Online-Beratungen. Esther berichtet von häufigen gesundheitlichen Problemen ihrer Patienten, insbesondere von Lungenerkrankungen und psychischen Erkrankungen.

Veränderungen im Berufsfeld

Esther beschreibt, wie sich die Nikotinentwöhnung in den letzten Jahren verändert hat, insbesondere durch den Einfluss von neuen Nikotinprodukten. Sie betont die Notwendigkeit, sich an diese Veränderungen anzupassen.

Lebensweisheiten und Ratschläge

Esther möchte ihrer Nachfolgerin Geduld und die Bedeutung der motivierenden Gesprächsführung ans Herz legen. Sie betont, dass Veränderungen Zeit benötigen und dass die Arbeit in der Nikotinberatung oft herausfordernd, aber auch erfüllend ist.

Persönliche Motivation

Abschließend reflektiert Esther über ihre Motivation und Energiequelle, die in ihrer Kreativität und Liebe zur Natur liegt. Sie teilt eine berührende Geschichte über eine Patientin, die mithilfe der hypnotischen Kommunikation erfolgreich mit dem Rauchen aufhörte.

Wünsche für die Zukunft

Esther hofft, dass die Nikotinberatung weiterhin bestehen bleibt und sich positiv entwickelt. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft für die Arbeit werden auch in den kommenden Jahren von Bedeutung sein.

Einführung in die Nikotinentwöhnung

In dieser Episode wird Esther Bürki vorgestellt, eine erfahrene Fachbereichsleiterin für Tabak- und Nikotinentwöhnung, die bald in den Ruhestand geht. Sie blickt auf ihre Karriere zurück und teilt ihre Erfahrungen und Entwicklungen in der Nikotinberatung.

Beginn der Karriere

Esther begann ihre Arbeit in der Nikotinentwöhnung etwa 2012 und beschreibt ihren chaotischen Start in einem unstrukturierten Umfeld. Ihre Fähigkeit, neue Strukturen aufzubauen, prägte ihre berufliche Laufbahn.

Patienteninteraktion und Beratungsmethoden

Ein zentraler Aspekt von Esthers Arbeit ist die Zeit, die sie den Patienten widmet. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, in der Nikotinberatung die psychologischen und emotionalen Bedürfnisse der Patienten zu verstehen, nicht nur die Sucht zu behandeln.

Ausbildung und Weiterbildung

Esther hat sich kontinuierlich weitergebildet und war eine der ersten, die eine spezielle Ausbildung zur Nikotinberaterin in der Schweiz absolviert hat. Sie hat auch zusätzliche Qualifikationen in medizinischer Hypnose erworben.

Herausforderungen in der Nikotinentwöhnung

Die Beratung erfolgt sowohl stationär als auch ambulant, einschließlich Online-Beratungen. Esther berichtet von häufigen gesundheitlichen Problemen ihrer Patienten, insbesondere von Lungenerkrankungen und psychischen Erkrankungen.

Veränderungen im Berufsfeld

Esther beschreibt, wie sich die Nikotinentwöhnung in den letzten Jahren verändert hat, insbesondere durch den Einfluss von neuen Nikotinprodukten. Sie betont die Notwendigkeit, sich an diese Veränderungen anzupassen.

Lebensweisheiten und Ratschläge

Esther möchte ihrer Nachfolgerin Geduld und die Bedeutung der motivierenden Gesprächsführung ans Herz legen. Sie betont, dass Veränderungen Zeit benötigen und dass die Arbeit in der Nikotinberatung oft herausfordernd, aber auch erfüllend ist.

Persönliche Motivation

Abschließend reflektiert Esther über ihre Motivation und Energiequelle, die in ihrer Kreativität und Liebe zur Natur liegt. Sie teilt eine berührende Geschichte über eine Patientin, die mithilfe der hypnotischen Kommunikation erfolgreich mit dem Rauchen aufhörte.

Wünsche für die Zukunft

Esther hofft, dass die Nikotinberatung weiterhin bestehen bleibt und sich positiv entwickelt. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft für die Arbeit werden auch in den kommenden Jahren von Bedeutung sein.

Die leise Sucht - "Nikotinbeutel"

09.04.2026

Einführung in die Nikotinbeutel

In dieser Episode von Koalik & Co. wird die Nikotinabhängigkeit im Zusammenhang mit Nikotinbeuteln, auch bekannt als Pouches oder Snooze, thematisiert. Die Gastgeberin spricht mit der jungen Klientin Anastasia über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die mit dem Konsum dieser Produkte verbunden sind.

Erfahrungen mit Nikotinbeuteln

Anastasia erzählt von ihrem ersten Kontakt mit Nikotinbeuteln, das sie durch ihren Freund entdeckte. Sie beschreibt, wie ihr erster Versuch unangenehm war, aber sie ermutigt wurde, es erneut zu probieren. Dies führt zu ihrer Abhängigkeit von Nikotinbeuteln, die sie als weniger sichtbar und einfacher zu konsumieren empfindet als Zigaretten.

Bewusstsein für Suchtverhalten

Anastasia gibt an, dass sie sich zunächst nicht der Suchtgefahr bewusst war. Erst später realisierte sie die potenziellen Risiken, als sie die Warnhinweise auf der Verpackung las. Ihre Abhängigkeit wurde deutlich, als sie Panik verspürte, weil sie keinen Nachschub an Nikotinbeuteln hatte.

Einfluss von Werbung und sozialen Medien

Die Diskussion dreht sich auch um die Rolle von Influencern und sozialen Medien bei der Verbreitung von Nikotinprodukten. Anastasia bemerkt, dass viele Jugendliche durch diese Kanäle beeinflusst werden, obwohl sie selbst nicht mehr darauf reagiert.

Reflexion über die Sucht

Anastasia reflektiert über die Auswirkungen ihrer Nikotinsucht auf ihr Leben und äußert den Wunsch, aufzuhören. Sie beschreibt, wie die Abhängigkeit ihr Selbstbild und ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Zudem warnt sie davor, dass Nikotin nicht nur den Körper verändert, sondern auch das Verhältnis zu sich selbst.

Ausblick und Wünsche für die Zukunft

Abschließend äußert Anastasia den Wunsch, dass die Gesellschaft nicht von Suchtmitteln kontrolliert wird und fordert mehr Unterstützung für Menschen mit Suchtproblemen, ohne sie mit Drogen in Verbindung zu bringen.

Einführung in die Nikotinbeutel

In dieser Episode von Koalik & Co. wird die Nikotinabhängigkeit im Zusammenhang mit Nikotinbeuteln, auch bekannt als Pouches oder Snooze, thematisiert. Die Gastgeberin spricht mit der jungen Klientin Anastasia über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die mit dem Konsum dieser Produkte verbunden sind.

Erfahrungen mit Nikotinbeuteln

Anastasia erzählt von ihrem ersten Kontakt mit Nikotinbeuteln, das sie durch ihren Freund entdeckte. Sie beschreibt, wie ihr erster Versuch unangenehm war, aber sie ermutigt wurde, es erneut zu probieren. Dies führt zu ihrer Abhängigkeit von Nikotinbeuteln, die sie als weniger sichtbar und einfacher zu konsumieren empfindet als Zigaretten.

Bewusstsein für Suchtverhalten

Anastasia gibt an, dass sie sich zunächst nicht der Suchtgefahr bewusst war. Erst später realisierte sie die potenziellen Risiken, als sie die Warnhinweise auf der Verpackung las. Ihre Abhängigkeit wurde deutlich, als sie Panik verspürte, weil sie keinen Nachschub an Nikotinbeuteln hatte.

Einfluss von Werbung und sozialen Medien

Die Diskussion dreht sich auch um die Rolle von Influencern und sozialen Medien bei der Verbreitung von Nikotinprodukten. Anastasia bemerkt, dass viele Jugendliche durch diese Kanäle beeinflusst werden, obwohl sie selbst nicht mehr darauf reagiert.

Reflexion über die Sucht

Anastasia reflektiert über die Auswirkungen ihrer Nikotinsucht auf ihr Leben und äußert den Wunsch, aufzuhören. Sie beschreibt, wie die Abhängigkeit ihr Selbstbild und ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Zudem warnt sie davor, dass Nikotin nicht nur den Körper verändert, sondern auch das Verhältnis zu sich selbst.

Ausblick und Wünsche für die Zukunft

Abschließend äußert Anastasia den Wunsch, dass die Gesellschaft nicht von Suchtmitteln kontrolliert wird und fordert mehr Unterstützung für Menschen mit Suchtproblemen, ohne sie mit Drogen in Verbindung zu bringen.

Mut für neue Wege

29.01.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode von Koalik & Co. wird Claudia Kurat, eine klinische Gesundheitspsychologin aus Graz, Österreich, vorgestellt. Susann und Claudia diskutieren ihre langjährige Zusammenarbeit und ihre gemeinsamen Interessen in der Nikotinentwöhnung und Beratung.

Die Anfänge der Zusammenarbeit

Susann und Claudia kennen sich seit 2016. Ihre erste Begegnung fand auf einer österreichischen Gesundheitskonferenz statt, wo sie ihre Ideen zur Nikotinberatung präsentierten. Diese Pionierarbeit führte zur Entwicklung einer einheitlichen Ausbildung für Nikotinberatung in Österreich.

Entwicklung der Nikotinberatung

Die Ausbildung wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachleuten zwischen 2010 und 2012 entwickelt, um eine fundierte Nikotinentwöhnung anzubieten. Claudia spricht über die Erfolge und Herausforderungen in der Ausbildung und der praktischen Umsetzung.

Praktische Erfahrungen und Methoden

Claudia erklärt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit ist und welche Rolle ihre persönliche Erfahrung mit dem Rauchen in ihrer Arbeit spielt. Sie betont die Bedeutung von Veränderungen im Leben und wie ihre Klienten von dem Programm profitieren.

Claudias beruflicher Werdegang

Ursprünglich wollte Claudia Dolmetscherin werden, entschied sich jedoch für ein Psychologiestudium, nachdem sie festgestellt hatte, dass ihr der Kontakt zu Menschen fehlte. Diese Entscheidung prägte ihren weiteren Lebensweg.

Persönliche Einblicke

Claudia teilt ihre Erfahrungen als Mutter und wie ihre Rolle als Psychologin sie beeinflusst. Sie reflektiert über ihre eigene Lebensgeschichte und den Einfluss ihres sozialen Umfelds in ihrer Berufswahl.

Wünsche für die Zukunft

Claudias Wunsch für die Zukunft ist ein respektvolles Miteinander und die Möglichkeit für alle, sich zu entfalten und positiv zu verändern. Sie schließt mit einem Dank an die Zuhörer und wünscht sich weiterhin viel Erfolg in ihrem Beruf.

Einführung in die Episode

In dieser Episode von Koalik & Co. wird Claudia Kurat, eine klinische Gesundheitspsychologin aus Graz, Österreich, vorgestellt. Susann und Claudia diskutieren ihre langjährige Zusammenarbeit und ihre gemeinsamen Interessen in der Nikotinentwöhnung und Beratung.

Die Anfänge der Zusammenarbeit

Susann und Claudia kennen sich seit 2016. Ihre erste Begegnung fand auf einer österreichischen Gesundheitskonferenz statt, wo sie ihre Ideen zur Nikotinberatung präsentierten. Diese Pionierarbeit führte zur Entwicklung einer einheitlichen Ausbildung für Nikotinberatung in Österreich.

Entwicklung der Nikotinberatung

Die Ausbildung wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachleuten zwischen 2010 und 2012 entwickelt, um eine fundierte Nikotinentwöhnung anzubieten. Claudia spricht über die Erfolge und Herausforderungen in der Ausbildung und der praktischen Umsetzung.

Praktische Erfahrungen und Methoden

Claudia erklärt, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit ist und welche Rolle ihre persönliche Erfahrung mit dem Rauchen in ihrer Arbeit spielt. Sie betont die Bedeutung von Veränderungen im Leben und wie ihre Klienten von dem Programm profitieren.

Claudias beruflicher Werdegang

Ursprünglich wollte Claudia Dolmetscherin werden, entschied sich jedoch für ein Psychologiestudium, nachdem sie festgestellt hatte, dass ihr der Kontakt zu Menschen fehlte. Diese Entscheidung prägte ihren weiteren Lebensweg.

Persönliche Einblicke

Claudia teilt ihre Erfahrungen als Mutter und wie ihre Rolle als Psychologin sie beeinflusst. Sie reflektiert über ihre eigene Lebensgeschichte und den Einfluss ihres sozialen Umfelds in ihrer Berufswahl.

Wünsche für die Zukunft

Claudias Wunsch für die Zukunft ist ein respektvolles Miteinander und die Möglichkeit für alle, sich zu entfalten und positiv zu verändern. Sie schließt mit einem Dank an die Zuhörer und wünscht sich weiterhin viel Erfolg in ihrem Beruf.