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Triff KiKA – Werkstattgespräche

KiKA

Beschreibung

Im Unternehmens-Podcast „Triff KiKA – Werkstattgespräche“ begegnet Moderatorin Inka Kiwit Redakteur*innen und Entscheidungsträger*innen des Kinderkanals von ARD und ZDF und diskutiert mit ihnen grundlegende Prinzipien und Entwicklungen des erfolgreichen, öffentlich-rechtlichen Kindermedienangebots. Leitfragen der Gespräche sind: Wie entstehen heute Formate und Medienangebote für die junge Zielgruppe? Welche Werte und soziale Verantwortung bilden das Fundament von KiKA? Wie sind Distributionskonzepte auf digitalen Plattformen anzulegen? In den rund 20-minütigen Episoden widmen sich die Gespräche jeweils einer Facette aus dem KiKA-Arbeitsalltag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode 20: „Wir sind mit ‚KiKA LIVE‘ da, wo die Preteens sind.“

29.06.2026

Einführung in KiKA Live

In dieser Episode wird KiKA Live vorgestellt, ein Format, das seit über 20 Jahren mit Preteens wächst und erfolgreich im linearen sowie digitalen Bereich agiert. Miriam Steinhoff, die verantwortliche Redakteurin, beschreibt das Format als authentisch und spricht über die Herausforderungen, die die heterogene Zielgruppe mit sich bringt.

Besonderheiten der Preteens

Die Altersgruppe der Preteens (10-14 Jahre) ist besonders vielfältig und verändert sich schnell. Diese Kinder haben zum ersten Mal die Kontrolle über ihre Mediennutzung, was die Ansprache durch KiKA Live herausfordernd macht. Es ist entscheidend, ihre Interessen ernst zu nehmen und authentisch zu bleiben.

Markenentwicklung von KiKA Live

KiKA Live hat sich von einer Show zu einem breiten Format entwickelt, das Reportagen, Specials und Live-Events umfasst. Die Redaktion bleibt durch kontinuierlichen Austausch mit der Zielgruppe nah dran und passt sich an aktuelle Trends an, ohne die Markenidentität zu verlieren.

Digitale Reichweite und Trends

Die digitale Präsenz von KiKA Live hat sich stark verbessert, was auf eine enge Verbindung zur Zielgruppe und datengestützte Entscheidungen zurückzuführen ist. Die Redaktion nutzt Feedback und Trendchecks, um relevante Themen zu identifizieren und innovative Formate zu entwickeln.

Die Rolle der Moderatoren

Authentizität und Begeisterung sind zentrale Kriterien bei der Auswahl der Moderatoren für KiKA Live. Die Hosts müssen im Kontakt mit der Zielgruppe stehen und Spaß an der Arbeit haben, um die Inhalte lebendig zu gestalten.

Kooperationen und Netzwerke

Die Zusammenarbeit mit anderen Formaten innerhalb des ARD-ZDF-Netzwerks sowie mit Funk wird als wichtig erachtet. Diese Kooperationen ermöglichen Cross-Promotion und den Austausch von Ideen, um die Reichweite zu erhöhen.

Ausblick auf die Zukunft

Miriam Steinhoff sieht großes Potenzial in der Weiterentwicklung von KiKA Live, insbesondere durch plattformübergreifendes Denken und hybride Erzählweisen. Die Redaktion plant, digitaler zu werden und experimentelle Ansätze zu nutzen, um die Marke zu stärken und an zukünftige Herausforderungen anzupassen.

Einführung in KiKA Live

In dieser Episode wird KiKA Live vorgestellt, ein Format, das seit über 20 Jahren mit Preteens wächst und erfolgreich im linearen sowie digitalen Bereich agiert. Miriam Steinhoff, die verantwortliche Redakteurin, beschreibt das Format als authentisch und spricht über die Herausforderungen, die die heterogene Zielgruppe mit sich bringt.

Besonderheiten der Preteens

Die Altersgruppe der Preteens (10-14 Jahre) ist besonders vielfältig und verändert sich schnell. Diese Kinder haben zum ersten Mal die Kontrolle über ihre Mediennutzung, was die Ansprache durch KiKA Live herausfordernd macht. Es ist entscheidend, ihre Interessen ernst zu nehmen und authentisch zu bleiben.

Markenentwicklung von KiKA Live

KiKA Live hat sich von einer Show zu einem breiten Format entwickelt, das Reportagen, Specials und Live-Events umfasst. Die Redaktion bleibt durch kontinuierlichen Austausch mit der Zielgruppe nah dran und passt sich an aktuelle Trends an, ohne die Markenidentität zu verlieren.

Digitale Reichweite und Trends

Die digitale Präsenz von KiKA Live hat sich stark verbessert, was auf eine enge Verbindung zur Zielgruppe und datengestützte Entscheidungen zurückzuführen ist. Die Redaktion nutzt Feedback und Trendchecks, um relevante Themen zu identifizieren und innovative Formate zu entwickeln.

Die Rolle der Moderatoren

Authentizität und Begeisterung sind zentrale Kriterien bei der Auswahl der Moderatoren für KiKA Live. Die Hosts müssen im Kontakt mit der Zielgruppe stehen und Spaß an der Arbeit haben, um die Inhalte lebendig zu gestalten.

Kooperationen und Netzwerke

Die Zusammenarbeit mit anderen Formaten innerhalb des ARD-ZDF-Netzwerks sowie mit Funk wird als wichtig erachtet. Diese Kooperationen ermöglichen Cross-Promotion und den Austausch von Ideen, um die Reichweite zu erhöhen.

Ausblick auf die Zukunft

Miriam Steinhoff sieht großes Potenzial in der Weiterentwicklung von KiKA Live, insbesondere durch plattformübergreifendes Denken und hybride Erzählweisen. Die Redaktion plant, digitaler zu werden und experimentelle Ansätze zu nutzen, um die Marke zu stärken und an zukünftige Herausforderungen anzupassen.

Episode 19: „Kinder wollen echte Kinder und echte Geschichten sehen, genau das schafft ‚STORY TIME‘“

01.06.2026

Was Storytime ist und wozu es dient

Storytime ist ein digitales Doku-Format für Kinder ab zehn Jahren, das echte Geschichten von realen Kindern möglichst nah und unverstellt erzählt. Ziel ist ein tiefer Einblick in das Leben anderer Familien, um Orientierung zu geben und vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen, ohne sensationalistische Darstellungen.

Nutzung von Kooperationen und Markenstruktur

Zwei etablierte Doku-Marken werden unter einer gemeinsamen Dachmarke Storytime gebündelt. Dadurch entstehen stärkere Strukturen, eine engere Zusammenarbeit und ein gemeinsamer Distributionsweg über ARD, ZDF und KiKA, statt nebeneinander zu arbeiten. Dadurch soll mehr Reichweite und Kontinuität erzielt werden.

Format, Erzählweise und Zielgruppennähe

Die Doku-Reihe umfasst 15 bis 25 Minuten pro Folge und begleitet pro Protagonisten über längere Zeit. Das Storytelling setzt auf Nahaufnahmen, O-Töne und schnelle emotionale Bindung, eine sogenannte Golden Minute. Es geht darum, echte Lebenswege sichtbar zu machen und die Geschichten so zu erzählen, dass Kinder sich wiederfinden können.

Partizipation, Distribution und Zukunftsaussichten

Es gibt einen Rückkanal, über den Kinder eigene Storytime-Einreichungen senden können. Langfristig soll Storytime nicht nur im Fernsehen, sondern auch digital stark funktionieren, mit koordinierten Workflows zwischen ARD, ZDF und KiKA. Ziel ist, dass die Marke eine feste Anlaufstelle für kindgerechte Doku-Storytelling-Formate wird.

Was Storytime ist und wozu es dient

Storytime ist ein digitales Doku-Format für Kinder ab zehn Jahren, das echte Geschichten von realen Kindern möglichst nah und unverstellt erzählt. Ziel ist ein tiefer Einblick in das Leben anderer Familien, um Orientierung zu geben und vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen, ohne sensationalistische Darstellungen.

Nutzung von Kooperationen und Markenstruktur

Zwei etablierte Doku-Marken werden unter einer gemeinsamen Dachmarke Storytime gebündelt. Dadurch entstehen stärkere Strukturen, eine engere Zusammenarbeit und ein gemeinsamer Distributionsweg über ARD, ZDF und KiKA, statt nebeneinander zu arbeiten. Dadurch soll mehr Reichweite und Kontinuität erzielt werden.

Format, Erzählweise und Zielgruppennähe

Die Doku-Reihe umfasst 15 bis 25 Minuten pro Folge und begleitet pro Protagonisten über längere Zeit. Das Storytelling setzt auf Nahaufnahmen, O-Töne und schnelle emotionale Bindung, eine sogenannte Golden Minute. Es geht darum, echte Lebenswege sichtbar zu machen und die Geschichten so zu erzählen, dass Kinder sich wiederfinden können.

Partizipation, Distribution und Zukunftsaussichten

Es gibt einen Rückkanal, über den Kinder eigene Storytime-Einreichungen senden können. Langfristig soll Storytime nicht nur im Fernsehen, sondern auch digital stark funktionieren, mit koordinierten Workflows zwischen ARD, ZDF und KiKA. Ziel ist, dass die Marke eine feste Anlaufstelle für kindgerechte Doku-Storytelling-Formate wird.

Episode 18: „KiKA ist mehr als die Summe seiner Formate.“

16.12.2025

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode spricht Inka mit Roman Twork, dem Programmgeschäftsführer von KiKA, über seinen Werdegang, seine Ansichten zur Entwicklung von KiKA sowie über die Herausforderungen in der sich verändernden Medienlandschaft.

Persönliche Einsichten und Kindheitserinnerungen

Roman reflektiert seine Kindheitserinnerungen an KiKA und betont, wie wichtig diese Erinnerungen für seine heutige Arbeit sind. Er beschreibt KiKA als mehr als nur einen Fernsehsender, sondern als ein Kinder-Medienangebot, das Heimat und Geborgenheit vermittelt.

Change-Prozess bei KiKA

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist der interne Change-Prozess, den Roman anführt, um KiKA an die digitalen Anforderungen anzupassen. Er erläutert die Notwendigkeit, die Strukturen und Rollen innerhalb des Unternehmens neu zu definieren, um den Herausforderungen der digitalen Welt gerecht zu werden.

Markenidentität und Nutzerreaktionen

Roman spricht über die Marke KiKA und die emotionale Verbindung, die Zuschauer zu ihr haben. Er erwähnt die Diskussionen und Missverständnisse in den sozialen Medien bezüglich einer möglichen Abschaltung von KiKA, und betont die Wichtigkeit, als vertrauenswürdiges Medienangebot zu agieren.

Ausblick auf die digitale Zukunft

Ein Thema ist der Reformstaatsvertrag, der vorgibt, dass KiKA bis 2033 vollständig digitalisiert werden soll. Roman erklärt, dass KiKA ein eigenständiges Kinderangebot bleiben muss und wie die digitale Strategie konkret umgesetzt werden soll, um auch in Zukunft relevant zu sein.

Rituale und Mediennutzung

Das Gespräch schließt mit der Diskussion über Rituale in der Mediennutzung von Kindern. Roman betont die Notwendigkeit, Kindern auch im digitalen Raum vertraute Rituale und Orientierung zu bieten, um eine konstante Verbindung zu KiKA aufrechtzuerhalten.

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode spricht Inka mit Roman Twork, dem Programmgeschäftsführer von KiKA, über seinen Werdegang, seine Ansichten zur Entwicklung von KiKA sowie über die Herausforderungen in der sich verändernden Medienlandschaft.

Persönliche Einsichten und Kindheitserinnerungen

Roman reflektiert seine Kindheitserinnerungen an KiKA und betont, wie wichtig diese Erinnerungen für seine heutige Arbeit sind. Er beschreibt KiKA als mehr als nur einen Fernsehsender, sondern als ein Kinder-Medienangebot, das Heimat und Geborgenheit vermittelt.

Change-Prozess bei KiKA

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist der interne Change-Prozess, den Roman anführt, um KiKA an die digitalen Anforderungen anzupassen. Er erläutert die Notwendigkeit, die Strukturen und Rollen innerhalb des Unternehmens neu zu definieren, um den Herausforderungen der digitalen Welt gerecht zu werden.

Markenidentität und Nutzerreaktionen

Roman spricht über die Marke KiKA und die emotionale Verbindung, die Zuschauer zu ihr haben. Er erwähnt die Diskussionen und Missverständnisse in den sozialen Medien bezüglich einer möglichen Abschaltung von KiKA, und betont die Wichtigkeit, als vertrauenswürdiges Medienangebot zu agieren.

Ausblick auf die digitale Zukunft

Ein Thema ist der Reformstaatsvertrag, der vorgibt, dass KiKA bis 2033 vollständig digitalisiert werden soll. Roman erklärt, dass KiKA ein eigenständiges Kinderangebot bleiben muss und wie die digitale Strategie konkret umgesetzt werden soll, um auch in Zukunft relevant zu sein.

Rituale und Mediennutzung

Das Gespräch schließt mit der Diskussion über Rituale in der Mediennutzung von Kindern. Roman betont die Notwendigkeit, Kindern auch im digitalen Raum vertraute Rituale und Orientierung zu bieten, um eine konstante Verbindung zu KiKA aufrechtzuerhalten.