Vernetzungsgefährdet
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Vernetzungsgefährdet

Amelie Fiedler & Thomas Possler (Corporate Learning + Change GmbH Stuttgart)

Beschreibung

Vernetzungsgefährdet ist der Podcast für alle, die im Bereich Corporate Learning, Personal- und Organisationsentwicklung und Training beschäftigt sind. Wir sprechen mit Interviewgästen über spannende Themen aus dem Bildungsbereich und wollen euch Impulse geben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#28 Kompetenzentwicklung braucht Strategie

22.07.2026

Herausforderungen in der Kompetenzentwicklung

Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, sich an Veränderungen anzupassen, da sie nicht rechtzeitig die nötigen Kompetenzen identifizieren. Ein schleichender Kontrollverlust und das Fehlen einer strategischen Ausrichtung führen dazu, dass Veränderungen als große Hürden wahrgenommen werden.

Die Rolle der Personalentwicklung

Die Personalentwicklung sollte nicht nur als organisatorische Maßnahme gesehen werden, sondern als strategischer Prozess, der eng mit den Unternehmenszielen verknüpft ist. Es ist wichtig, die Mitarbeiter von Beginn an in Veränderungsprozesse einzubeziehen, um die notwendigen Kompetenzen zu identifizieren und zu fördern.

Forschung und Praxis verbinden

Die Forschung muss praxisnah gestaltet werden, um Unternehmen zu helfen, aktuelle und zukünftige Kompetenzanforderungen besser zu verstehen. Das Fraunhofer IAB strebt an, Forschungsergebnisse so aufzubereiten, dass sie in der Praxis anwendbar sind und den Unternehmen einen klaren Mehrwert bieten.

Strategische Kompetenzentwicklung

Ein systematischer Ansatz zur Kompetenzentwicklung, basierend auf Marktanalysen und den spezifischen Bedürfnissen der Mitarbeiter, kann dazu beitragen, dass Unternehmen besser auf Veränderungen reagieren können. Tools wie Skill Detective helfen Unternehmen, benötigte Kompetenzen zu identifizieren und strategisch zu planen.

Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg

Der Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist entscheidend, um Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Vernetzung ermöglicht es Unternehmen, von den Erfahrungen anderer zu lernen und innovative Ansätze zu entwickeln.

Herausforderungen in der Kompetenzentwicklung

Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, sich an Veränderungen anzupassen, da sie nicht rechtzeitig die nötigen Kompetenzen identifizieren. Ein schleichender Kontrollverlust und das Fehlen einer strategischen Ausrichtung führen dazu, dass Veränderungen als große Hürden wahrgenommen werden.

Die Rolle der Personalentwicklung

Die Personalentwicklung sollte nicht nur als organisatorische Maßnahme gesehen werden, sondern als strategischer Prozess, der eng mit den Unternehmenszielen verknüpft ist. Es ist wichtig, die Mitarbeiter von Beginn an in Veränderungsprozesse einzubeziehen, um die notwendigen Kompetenzen zu identifizieren und zu fördern.

Forschung und Praxis verbinden

Die Forschung muss praxisnah gestaltet werden, um Unternehmen zu helfen, aktuelle und zukünftige Kompetenzanforderungen besser zu verstehen. Das Fraunhofer IAB strebt an, Forschungsergebnisse so aufzubereiten, dass sie in der Praxis anwendbar sind und den Unternehmen einen klaren Mehrwert bieten.

Strategische Kompetenzentwicklung

Ein systematischer Ansatz zur Kompetenzentwicklung, basierend auf Marktanalysen und den spezifischen Bedürfnissen der Mitarbeiter, kann dazu beitragen, dass Unternehmen besser auf Veränderungen reagieren können. Tools wie Skill Detective helfen Unternehmen, benötigte Kompetenzen zu identifizieren und strategisch zu planen.

Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg

Der Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist entscheidend, um Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Vernetzung ermöglicht es Unternehmen, von den Erfahrungen anderer zu lernen und innovative Ansätze zu entwickeln.

#27 Strategische Ausbildung statt Bauchgefühl

10.06.2026

Die Bedeutung der Ausbildung

Josef Buschbacher beschreibt Ausbildung als essentielles Werkzeug zur Entwicklung von Kompetenzen und zur Gestaltung einer Zukunft für junge Menschen. Er betont, dass es für viele eine Herausforderung darstellt, sich für eine Ausbildung zu entscheiden und diese durchzuziehen. Ausbildung ist nicht nur eine individuelle Entscheidung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit für Unternehmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Strategische Ausbildung in Unternehmen

Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie Unternehmen Ausbildung strategisch gestalten können, um den Fachkräftebedarf zu decken. Josef hebt hervor, dass viele Unternehmen sich der gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst sind, junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten, und dass die Ausbildung oft als operatives Geschäft betrachtet wird, während sie strategisch in die Unternehmensziele integriert werden sollte.

Veränderungen in der Ausbildung

Josef analysiert die Herausforderungen, mit denen Ausbildungsunternehmen konfrontiert sind, darunter der demografische Wandel und die Motivation junger Menschen. Er ermutigt dazu, Ausbildung zeitgemäß zu gestalten, indem Ausbilder in Methodik und Didaktik geschult werden und auf die veränderten Bedürfnisse junger Menschen eingegangen wird.

Tools zur Unterstützung der Ausbildung

Josef stellt verschiedene Tools vor, die Unternehmen bei der strategischen Planung der Ausbildung unterstützen können, wie das Spinnennetzdiagramm zur Selbsteinschätzung und Skill Detective zur frühzeitigen Erkennung von Kompetenzlücken. Diese Tools helfen, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Ausbildung kontinuierlich zu verbessern.

Künstliche Intelligenz in der Ausbildung

Ein weiteres Thema der Diskussion ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Ausbildung. Josef betont, dass es wichtig ist, KI strategisch zu integrieren und sowohl Ausbilder als auch Azubis im Umgang mit KI zu schulen, um deren Potenzial optimal zu nutzen.

Fazit und Strategien für die Zukunft

Abschließend gibt Josef Ratschläge für eine strategische Ausbildung, darunter die Entwicklung eines klaren Zielbildes und das Einbeziehen aller Beteiligten, um eine zukunftsfähige Ausbildung zu gewährleisten. Er ermutigt dazu, neugierig zu bleiben und kontinuierlich zu lernen, um den sich schnell ändernden Anforderungen gerecht zu werden.

Die Bedeutung der Ausbildung

Josef Buschbacher beschreibt Ausbildung als essentielles Werkzeug zur Entwicklung von Kompetenzen und zur Gestaltung einer Zukunft für junge Menschen. Er betont, dass es für viele eine Herausforderung darstellt, sich für eine Ausbildung zu entscheiden und diese durchzuziehen. Ausbildung ist nicht nur eine individuelle Entscheidung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit für Unternehmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Strategische Ausbildung in Unternehmen

Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie Unternehmen Ausbildung strategisch gestalten können, um den Fachkräftebedarf zu decken. Josef hebt hervor, dass viele Unternehmen sich der gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst sind, junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten, und dass die Ausbildung oft als operatives Geschäft betrachtet wird, während sie strategisch in die Unternehmensziele integriert werden sollte.

Veränderungen in der Ausbildung

Josef analysiert die Herausforderungen, mit denen Ausbildungsunternehmen konfrontiert sind, darunter der demografische Wandel und die Motivation junger Menschen. Er ermutigt dazu, Ausbildung zeitgemäß zu gestalten, indem Ausbilder in Methodik und Didaktik geschult werden und auf die veränderten Bedürfnisse junger Menschen eingegangen wird.

Tools zur Unterstützung der Ausbildung

Josef stellt verschiedene Tools vor, die Unternehmen bei der strategischen Planung der Ausbildung unterstützen können, wie das Spinnennetzdiagramm zur Selbsteinschätzung und Skill Detective zur frühzeitigen Erkennung von Kompetenzlücken. Diese Tools helfen, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Ausbildung kontinuierlich zu verbessern.

Künstliche Intelligenz in der Ausbildung

Ein weiteres Thema der Diskussion ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Ausbildung. Josef betont, dass es wichtig ist, KI strategisch zu integrieren und sowohl Ausbilder als auch Azubis im Umgang mit KI zu schulen, um deren Potenzial optimal zu nutzen.

Fazit und Strategien für die Zukunft

Abschließend gibt Josef Ratschläge für eine strategische Ausbildung, darunter die Entwicklung eines klaren Zielbildes und das Einbeziehen aller Beteiligten, um eine zukunftsfähige Ausbildung zu gewährleisten. Er ermutigt dazu, neugierig zu bleiben und kontinuierlich zu lernen, um den sich schnell ändernden Anforderungen gerecht zu werden.

#26 Wenn der Funke überspringt

29.04.2026

Moderation als Schnittstelle von Workshop und Event

Der Gesprächspartner beschreibt Moderation als Verbindung von Workshops und Events. Wünschenswert ist, Elemente beider Welten so zu kombinieren, dass Dramaturgie, Interaktion und echter Mehrwert entstehen. Dabei geht es um Zielgruppenorientierung, passende Formate, die Kunst, Fragen zu stellen, und einen roten Faden durch das Programm zu ziehen. Authentizität und eine klare Haltung prägen die Wirkung, während das Publikum aktiv beteiligt wird.

Start, Metaphern und Purpose als Leitplanken

Gleich zu Beginn werden Metaphern genutzt, um den Einstieg zu markieren und einen klaren Purpose zu vermitteln. Start- und Endmomente bekommen besondere Aufmerksamkeit, damit Teilnehmende spüren, dass hier mehr passiert als nur Informationsvermittlung. Vorabklärung, Zieldefinition und der Aufbau einer gemeinschaftlichen Reise helfen, den Rahmen abzustecken und die Teilnehmenden einzubinden.

Resonanz, Verletzlichkeit und Lernraum

Resonanzbedingungen spielen eine zentrale Rolle: Präsenz, Offenheit und das Zeigen von Emotionen schaffen eine Verbindung zwischen Moderatoren, Gruppen und Publikum. Der Lernraum wird als Ort des gemeinsamen Messens und Erlebens verstanden, in dem Vertrauen, psychologische Sicherheit und Dialog im Vordergrund stehen – auch in Online-Formaten, wo Rahmen stärker gezielt gesetzt werden müssen.

Transfer, Ernte und Nachbereitung

Wichtige Aspekte der Nachbereitung sind Ernte, Umsetzung und Verantwortungszuweisung. Vor dem Event wird der Purpose gedanklich weitergetragen, während danach konkrete Schritte, Zuständigkeiten und Folgetermine festgelegt werden. So entsteht eine nachhaltige Wirkung: aus dem Learning wird Handeln, und die Ergebnisse bleiben im Alltag der Teilnehmenden präsent und auffindbar.

Moderation als Schnittstelle von Workshop und Event

Der Gesprächspartner beschreibt Moderation als Verbindung von Workshops und Events. Wünschenswert ist, Elemente beider Welten so zu kombinieren, dass Dramaturgie, Interaktion und echter Mehrwert entstehen. Dabei geht es um Zielgruppenorientierung, passende Formate, die Kunst, Fragen zu stellen, und einen roten Faden durch das Programm zu ziehen. Authentizität und eine klare Haltung prägen die Wirkung, während das Publikum aktiv beteiligt wird.

Start, Metaphern und Purpose als Leitplanken

Gleich zu Beginn werden Metaphern genutzt, um den Einstieg zu markieren und einen klaren Purpose zu vermitteln. Start- und Endmomente bekommen besondere Aufmerksamkeit, damit Teilnehmende spüren, dass hier mehr passiert als nur Informationsvermittlung. Vorabklärung, Zieldefinition und der Aufbau einer gemeinschaftlichen Reise helfen, den Rahmen abzustecken und die Teilnehmenden einzubinden.

Resonanz, Verletzlichkeit und Lernraum

Resonanzbedingungen spielen eine zentrale Rolle: Präsenz, Offenheit und das Zeigen von Emotionen schaffen eine Verbindung zwischen Moderatoren, Gruppen und Publikum. Der Lernraum wird als Ort des gemeinsamen Messens und Erlebens verstanden, in dem Vertrauen, psychologische Sicherheit und Dialog im Vordergrund stehen – auch in Online-Formaten, wo Rahmen stärker gezielt gesetzt werden müssen.

Transfer, Ernte und Nachbereitung

Wichtige Aspekte der Nachbereitung sind Ernte, Umsetzung und Verantwortungszuweisung. Vor dem Event wird der Purpose gedanklich weitergetragen, während danach konkrete Schritte, Zuständigkeiten und Folgetermine festgelegt werden. So entsteht eine nachhaltige Wirkung: aus dem Learning wird Handeln, und die Ergebnisse bleiben im Alltag der Teilnehmenden präsent und auffindbar.